Special PV‑Anlagen in Deutschland: Süden immer noch top - oder lohnt sich Ost‑West mehr?

Meines Wissens nach ist das noch nicht eindeutig rechtlich zwecks Fassaden/Erscheinungsbild bei WEG (Wohnungseigentümergemeinschaft) geregelt. Klar kann man miteinander reden.
Okay. Ich meine, zwischenzeitlich hätte sich da etwas getan. Da können Andere sicher mehr zu sagen. Vielleicht schreibt ja noch jemensch hier ihre/seine passende Erfahrungen hinein ... Ansonsten gibt es ja auch Balkonkraftwerk/PV-Forum, Blogs, seriöse YouTube Kanäle/Internetseiten wie von Andreas "Akkudoktor" Schmitz (der beteiligte sich intensiv bspw. an der Vereinfachung der Installation bzw. dafür vorgesehenen rechtlichen Rahmen von Balkonkraftwerken im Ausschuss des Bundestages im Rahmen einer Petition) zur Informationsbeschaffung.

Ich finde es jedenfalls ätzend von Deinen Nachbar:innen, dass sie Dich in einer solchen guten, ökologischen Tat beschränken und Dir sogar eine gewisse finanzielle Mehrbelastung (war das auch bei Dir eine geforderte professionelle "Anbringung"?) aufhalsen wollen. Denn so ein Balkonkraftwerk amortisiert sich ja sehr schnell und die Nachjustierungen, die gesetzlich (im letzten Jahr?!) vorgenommen wurden, basieren ja auf aktuellen technischen Lösungen und technischem Sachverstand. Es gibt also bereits einen absichernden Rahmen und, was Dir von Deinen Nachbar:innen offenbar zugemutet wird, wirkt dann doch recht weit hergeholt und kleinlich. Solange Du jedenfalls das BKW nicht hast, musst Du ja wesentlich mehr an Deinen Stromanbieter zahlen. Kannst ja mal (spaßeshalber) die Stromrechnungen sammeln und den Nachbar:innen mit Antrag auf (anteiliger) Kostenübernahme vorlegen. ;)
Wie auch immer - viel Glück und Erfolg Dir!
 
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Wie oben geschrieben, es ist nicht verboten nur die behämmerten auflagen sind gegeben.

Rechtsbeistand muss nicht sein, wenn sich jemand mit sowas wirklich auskennt oder gar selbst schon geregelt hat, gerne her mit den Infos :)

Ansonsten bin ich komplett bei Dir, dieses "Blabla" mit engstirnigen Leuten die nicht mal interesse an veränderungen oder an etwas neuem zeigen, nervt einfach. Spätestens bei den Abstimmungen ;)

Hat allerdings auch Vorteile. Schäden an z.B. Fallrohren/Dach/Fassade/Tragenden Mauern/Tiefgarage usw. zahlt dann die Allgemeinheit aus den Rücklagen und man steht nicht alleine voll im Futter.
Greift da nicht eh die Privathaftpflicht oder die Hausrat wenn man selbst Schäden verursacht?

Ich verstehe ja das die leute heute vorsichtig sind wenn man alleine hier sieht was es für Knorpelköpfe gibt im leben. Aber wozu hat man diesen ganzen Versicherungstinnif sonst wenn nicht deswegen? ^^

Gott sei dank haben wir auch Rechtpflicht... Im übrigen wohne ich auch in so einer Gemeinschaft aber noch als Mieter und weiß deshalb auch aus eigenen Erfahrungen hier wie katastrophal dieses Konstrukt einer Eigentümergemeinschaft in Deutschland ist.

Bevor ich hier ne Bude kaufen täte ziehe ich lieber in nen Plattenbau!
 
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Das Geld, das die einen sparen, ist Geld, das anderen durch die Lappen geht.
:ka:
Ich habe auf vieles verzichtet und hatte Überstunden gemacht damit ich meine Wohnung leisten kann.
Wer unbedingt "Leben / Fun" will braucht sich später nicht beschweren.
Manchmal ist kurzfristig weniger Fun eben langfristig deutlich mehr Fun im Leben.
 
:ka:
Ich habe auf vieles verzichtet und hatte Überstunden gemacht damit ich meine Wohnung leisten kann.
Wer unbedingt "Leben / Fun" will braucht sich später nicht beschweren.
Manchmal ist kurzfristig weniger Fun eben langfristig deutlich mehr Fun im Leben.
Das war nicht auf deine Wohnung bezogen denke ich, als eher auf den angesprochenen oft verwendeten Kritikpunkt das sich Photovoltaik Nutzer der Netz-Teilhabe entziehen würden.

Du sprichst genau den anderen Aspekt an den viele dabei vergessen, das die erzielte ersparnis aus PV nicht zu Reichtum führt sondern oft Notwendig ist um überhaupt etwas für die Zukunft beiseite zu legen. :daumen:
 
Wer Behauptungen aufstellt muss sie auch belegen können. Und keine Ausreden von wegen "keine Lust" :haha:

Sorry, aber das ist ein Fail auf deiner Seite denn du hast ne Bringschuld hier.
Also nochmal, nachbessern oder du nimmst die Behauptungen zurück :daumen:
wie bereits erwähnt habe ich keine lust große recherchen für andere durch zu führen nur weil sie keine lust haben. den im grunde bedeutet es das diese leute keine informationen aufnehmen wollen und deshalb kann ich sie auch nicht zwingen, was ich auch gar nicht will. da hier aber viel genervt wurde das ich ja keine studie zur hand habe die auch dinge die ich sage belegen habe ich doch etwas. das liegt daran das ich mich halt intensiv damit seit ewigkeiten auseinander setze und deshalb ständig über studien stolpere, so auch heute morgen mal wieder. also ganz frisch ^^

in der studie geht es darum wie die windkraft die erdtemperatur belegter weise erhöht und somit am standort natürlich auch den boden austrocknet, hatte ich ja erwähnt das dies eine tatsache ist

 
in der studie geht es darum wie die windkraft die erdtemperatur belegter weise erhöht und somit am standort natürlich auch den boden austrocknet, hatte ich ja erwähnt das dies eine tatsache ist
...und selbst wenn dem so wäre, was - wenn überhaupt - in ziemlich geringem Maß der Fall sein kann, ist das dann für Dich ein guter Grund lieber auf Windkraft zu verzichten und weiterhin fossil abzubauen und zu verfeuern? Oder weiter nukleare Kraftwerke aufzubauen?

Ehrlich gemeinte Frage.

Grundsätzlich hat jeder Eingriff des Menschen auf der Erde Auswirkungen auf die Umwelt. Das ist nichts überraschendes. Das gilt auch z.B. für ein Haus, das wir bauen um darin zu leben. Also bauen wir keine Häuser mehr. Oder?

Das als Argument gegen Maßnahmen zu nehmen, die zum Ziel haben, massive und am Ende auf jeden Fall katastrophale Eingriffe einzudämmen, nur weil sie eben auch irgendwelche ungewollten Nebenwirkungen haben könnten, ist in meinen Augen schon fast zynisch, auf jeden Fall aber extrem heuchlerisch.

Mit dem selben Argument müsste man auch alle Medikamente verbieten. Sie alle haben ungewollte Nebenwirkungen.
 
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Also, um mal das Abstract genau zu lesen:
Würde man den kompletten heutige Strombedarf der USA ausschließlich mit Windkraft erzeugen, dann kommt die Studie durch die Beobachtung von 28 operativen Windkraftanlagen in dne USA zum Schluss, dass mit einer Erwärmung des Kontinentalklimas der USA von ca. 0,24 ° C zu rechnen sei.

27 dieser beobachteten Windkraftanlagen liegen in Südkalifornien mit seit 10 Jahren kein Regen und Wüstenklima.
Warum genau überrascht mich diese Studie nicht wirklich?
 
Also, um mal das Abstract genau zu lesen:
Würde man den kompletten heutige Strombedarf der USA ausschließlich mit Windkraft erzeugen, dann kommt die Studie durch die Beobachtung von 28 operativen Windkraftanlagen in dne USA zum Schluss, dass mit einer Erwärmung des Kontinentalklimas der USA von ca. 0,24 ° C zu rechnen sei.
Wie soll das gehen? Die Windkraftanlagen erzeugen selbst ja kaum Wärme. Um das Klima eines Kontinents um 0,24° aufzuwärmen, sind irre Energiemengen notwendig. Ich halte diese Studie für extrem fragwürdig und bin fast sicher, dass irgendwelche Berechnungsfehler enthalten sind oder andere Effekte außer Acht gelassen worden sind. Die Summe der Sonneneinstrahlung auf die Erde ändern Windkrafträder jedenfalls nicht. Wenn an einer Stelle mehr Energie am Boden ankommen sollte, dann an anderer Stelle entsprechend weniger.


Aber klar, wenn man die Produktion aller Kraftwerke (egal auf welche Weise sie Energie erzeugen) dafür nutzt, Wärme zu erzeugen, dann erwärmt man damit die Umwelt. Und da Energie am Ende *immer* in Wärme umgesetzt wird, ist das genau das, was wir machen.

Dann ist es aber auch wie gesagt egal, wie wir die Energie erzeugen. Das machen alle anderen Formen der Energiegewinnung mit deutlich höheren Nebenwirkungen und Verlusten an Energie, die dann in Form von Wärme enden.

Ich sag ja, heuchlerisch auf dem höchsten Niveau.
 
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Wie soll das gehen? Die Windkraftanlagen erzeugen selbst ja kaum Wärme. Um das Klima eines Kontinents um 0,24° aufzuwärmen, sind irre Energiemengen notwendig. Ich halte diese Studie für extrem fragwürdig und bin fast sicher, dass irgendwelche Berechnungsfehler enthalten sind oder andere Effekte außer Acht gelassen worden sind.


Aber klar, wenn man die Produktion aller Kraftwerke (egal auf welche Weise sie Energie erzeugen) dafür nutzt, Wärme zu erzeugen, dann erwärmt man damit die Umwelt. Und da Energie am Ende *immer* in Wärme umgesetzt wird, ist das genau das, was wir machen.

Dann ist es aber auch wie gesagt egal, wie wir die Energie erzeugen. Das machen alle anderen Formen der Energiegewinnung mit deutlich höheren Nebenwirkungen und Verlusten an Energie, die dann in Form von Wärme enden.

Ich sag ja, heuchlerisch auf dem höchsten Niveau.

Also, ohne das die gerade zu Ende gelesene Studie hierzu eine klare Indikation eregibt.
Wenn man einen Rotor betreibt, liegt es auf der Hand, dass über Bodennähe erwärmte Luft dann in 150 oder 200 m Rotorhöhe partitiell wieder nach unten gedrückt wird.
Ohne irgendeine quantitatvie Aussage hier am Schreibtisch treffen zu können, vermag ich nicht zu widerlegen, dass solche Effekte auftreten (können).

Aber:
Deshalb der Hinweis bzgl. der Standorte der untersuchten Windkraftanlagen.
Rein aus dem Bauch heraus, dürfte man mit Windkraftanlagen auf dem Meer genau das Gegenteil bewirken, da man ja feuchtegesättigte Luft mit additiver Energie des Rotors wieder nach unten drückt.
Ohne Rotorexperte zu sein, mutmaße ich an der Stelle eher einen Abkühleffekt.

Die generelle Aussage, dass anthropogene Technologie in irgend einer Form in die natürliche Kreisläufe eingreift, ist ein Nobrainer.
Unter meiner PV im Garten wächst auch nur noch maximal Brennnessel und kein sonst nutzbares Gartenkraut.
Aber wer will schon das ganze Jahr über Brennesselsalat essen?
Sprich, es gilt wie immer und überall eine Kosten-/Nutzenabwägung.
Eventuell sind dann schlichtweg die von Winden begünstigten Standorte in Kalifornien in der Gesamtbetrachtung falsch gewählt, jene in der Nordsee vielleicht richtig.

Die in Deutschland geübte Praxis, die Teile in Wald einzustellen, betrachte ich auch für fragwürdig.
Erst vor kurzem übers Institut so eine Anlage besichtigt.
Der Impact bei Erstellung ist für die Natur schon gewaltig, selbst der begleitende Förster sprach von mind. 20 Jahren, bis sich die Natur an der Stelle wieder erholt haben wird. Und größere Wildtiere gibts da auf absehbare Zeit gar keine mehr.
Die mögen die Dinger genau so wenig wie die Menschen bzgl. Lärm. Darum stehen die ja nicht beim Verbraucher auf den Dächern der Innenstädte.
 
Also, ohne das die gerade zu Ende gelesene Studie hierzu eine klare Indikation eregibt.
Wenn man einen Rotor betreibt, liegt es auf der Hand, dass über Bodennähe erwärmte Luft dann in 150 oder 200 m Rotorhöhe partitiell wieder nach unten gedrückt wird.
Ohne irgendeine quantitatvie Aussage hier am Schreibtisch treffen zu können, vermag ich nicht zu widerlegen, dass solche Effekte auftreten (können).
Also in Bodennähe hat man evtl. eine etwas höhere Temperatur, wenn man das als gegeben annimmt. Aber wieso soll sich die Gesamttemperatur der Luft ändern? Wenn es unten wärmer ist, muss es woanders kälter sein. Die Summe muss gleich bleiben, wenn keine extra Energie zugeführt wird.

Klar, bestimmte Vegetation in Windradnähe mag das vielleicht nicht. Aber da sind die Auswirkungen des Klimawandels sicher ungleich krasser ... :)
 
Also in Bodennähe hat man evtl. eine etwas höhere Temperatur, wenn man das als gegeben annimmt. Aber wieso soll sich die Gesamttemperatur der Luft ändern? Wenn es unten wärmer ist, muss es woanders kälter sein. Die Summe muss gleich bleiben, wenn keine extra Energie zugeführt wird.
Das mit der Wärme als solche ist erklärbar:
Windräder haben grob eine Effizienz von 50%, sprich 50% werden Strom.
Der Rest ist tatsächlich freiwerdende Wärmeenergie über Reibungseffekte.
Ich habe lediglich ausgeführt, wie es dann zur höheren Temperaturen in der Nähe kommen kann.
 
Das war nicht auf deine Wohnung bezogen denke ich, als eher auf den angesprochenen oft verwendeten Kritikpunkt das sich Photovoltaik Nutzer der Netz-Teilhabe entziehen würden.
Das war darauf bezogen, dass es durchaus Leute gibt, die von einer nicht stattfindenden oder zumindest verzögerten Energiewende massiv profitieren.
Wie soll das gehen?
Da die Studie wohl nur auf dem US-amerikanischen Festland durchgeführt wurde, gehe ich von einem lokalen Phänomen aus. Ich kann mir zum Beispiel vorstellen, dass ein Abbremsen von Winden zu einem geringeren Austausch mit Meeresluft führt. Aber selbst dieser Effekt soll laut der Studie bis 2100 durch die Einsparungen durch weniger CO2-Emissionen mehr als ausgeglichen sein. Hier noch mal ein Satz aus der Studie:
Second, the direct climatic impacts of wind power are predominantly local to the wind farm region, while the benefits of reduced emissions are global.
Die in Deutschland geübte Praxis, die Teile in Wald einzustellen, betrachte ich auch für fragwürdig.
Erst vor kurzem übers Institut so eine Anlage besichtigt.
Der Impact bei Erstellung ist für die Natur schon gewaltig, selbst der begleitende Förster sprach von mind. 20 Jahren, bis sich die Natur an der Stelle wieder erholt haben wird. Und größere Wildtiere gibts da auf absehbare Zeit gar keine mehr.
Kommt meiner Meinung nach drauf an. Bei einem Nutzforst, durch den eh alle naselang die Harvester eskalieren, sehe ich da jetzt kein größeres Problem. Ich weiß aber nicht, in welchen Waldgebieten Windkraftanlagen aufgestellt, bzw. nicht aufgestellt werden dürfen. Im Naturschutzgebiet haben die logischerweise nichts verloren.
 
Kommt meiner Meinung nach drauf an. Bei einem Nutzforst, durch den eh alle naselang die Harvester eskalieren, sehe ich da jetzt kein größeres Problem. Ich weiß aber nicht, in welchen Waldgebieten Windkraftanlagen aufgestellt, bzw. nicht aufgestellt werden dürfen. Im Naturschutzgebiet haben die logischerweise nichts verloren.
Ich bin nicht gegen Windräder, aber für eine sorgsame und wohlüberlegte Standortauswahl.
Für mich sind eben Wildtiere genau so schützenswert wie Menschen.

Klar, kann man Nutzwälder dafür hernehmen.
Aber warum nicht gleich offene Kulturlandschaften, wo es eher schon egal ist.
In denen man eben nicht km-lange Schneisen in den Wald pflügt und um jedes Windrad einen Schotterplatz von einem halben Fußballfeld macht.
So habe ich das auf der Besichtigungstour erlebt, sieht wirklich böse aus und finde es nicht gut.

PS:
Das Prinzip in der Studie hat nix mit lokalen Effekten in den USA zu tun.
Wie oben beschrieben wird bei jedem Windrad ca. 50% Strom und ca. 50% Abwärme aus Windenergie erzeugt.
Ist halt so.
Muss man damit umgehen.
 
Klar, kann man Nutzwälder dafür hernehmen.
Aber warum nicht gleich offene Kulturlandschaften, wo es eher schon egal ist.
Naja, im Moment wird man versuchen, Genehmigungen zu bekommen, wo es nur irgendwie geht. Es wird ja auch im offenen Gelände gebaut.
Das Prinzip in der Studie hat nix mit lokalen Effekten in den USA zu tun.
Wie oben beschrieben wird bei jedem Windrad ca. 50% Strom und ca. 50% Abwärme aus Windenergie erzeugt.
Ist halt so.
Muss man damit umgehen.
Das wäre aber irgendwie ziemlich dämlich. Mir fällt jedenfalls keine Stromerzeungsmethode mit einem besseren Wirkungsgrad ein, von daher wüsste ich nicht, wo die Differenz herkommen soll. Dazu kommt noch, dass diese Wärme im Gegensatz zu nuklearer und fossiler Stromgewinnung sowieso entstanden wäre.
 
Das mit der Wärme als solche ist erklärbar:
Windräder haben grob eine Effizienz von 50%, sprich 50% werden Strom.
Der Rest ist tatsächlich freiwerdende Wärmeenergie über Reibungseffekte.
Ich habe lediglich ausgeführt, wie es dann zur höheren Temperaturen in der Nähe kommen kann.
Das stimmt so nicht! Die knapp 50% Effizienz bei Windrädern kommen auch daher, dass ein Großteil der Windenergie nicht genutzt werden kann. Die Reibungsverluste, also Wärme, sind maximal 5%.

 
Greift da nicht eh die Privathaftpflicht oder die Hausrat wenn man selbst Schäden verursacht?

Ich verstehe ja das die leute heute vorsichtig sind wenn man alleine hier sieht was es für Knorpelköpfe gibt im leben. Aber wozu hat man diesen ganzen Versicherungstinnif sonst wenn nicht deswegen? ^^

Gott sei dank haben wir auch Rechtpflicht... Im übrigen wohne ich auch in so einer Gemeinschaft aber noch als Mieter und weiß deshalb auch aus eigenen Erfahrungen hier wie katastrophal dieses Konstrukt einer Eigentümergemeinschaft in Deutschland ist.

Bevor ich hier ne Bude kaufen täte ziehe ich lieber in nen Plattenbau!
Ihr macht euch Gedanken um nichts.

Der Gesetzgeber hat das BKW für Mieter und Eigentümer komplett abgesegnet. Das ist kein kompliziertes Rechtsverständnis.

Ein BKW ist nicht gefährlicher als ein Blumenkasten oder andere Dinge die am Balkon hängen.

Hängt euch ein TÜV geprüftes BKW auf und gut ist.
 
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