News Durchgerechnet: Ab wann rechnet sich eine PV-Anlage?

Ist nicht böse gemeint, aber damit es verständlich bleibt, achte bitte auf die verwendeten Einheiten. Ansonsten ergibt Dein Post leider keinen Sinn.
Was meinst du? 10kw speicher? Naja wer eine Anlage hat weiß das es 10kw/h sind. Auch im Handel und sonst spricht man von 10kw ohne extra die Stunden anzugeben.
 
Was meinst du? 10kw speicher? Naja wer eine Anlage hat weiß das es 10kw/h sind. Auch im Handel und sonst spricht man von 10kw ohne extra die Stunden anzugeben.
Nein, es sind auch keine "10kW/h":

"Anders als bei der Einheit Kilometer pro Stunde, die km/h geschrieben wird, weil dabei durch die Stunde dividiert wird, ist bei der Kilowattstunde kWh kein „/“ zu schreiben, weil hier mit der Stunde multipliziert wird. Die Schreibweise „kW/h“ ist daher falsch."

Und kW und kWh sind nun einmal ein himmelweiter Unterschied. Wenn Dir im Handel jemand einen "10 kW Speicher" andrehen möchte, dann würde ich dankend abwinken. Du würfelst so ziemlich alles durcheinander.

Wie gesagt: Wenn es verständlich sein soll, dann benutze die richtigen Einheiten.
 
Nein, es sind auch keine "10kW/h":

"Anders als bei der Einheit Kilometer pro Stunde, die km/h geschrieben wird, weil dabei durch die Stunde dividiert wird, ist bei der Kilowattstunde kWh kein „/“ zu schreiben, weil hier mit der Stunde multipliziert wird. Die Schreibweise „kW/h“ ist daher falsch."

Und kW und kWh sind nun einmal ein himmelweiter Unterschied. Wenn Dir im Handel jemand einen "10 kW Speicher" andrehen möchte, dann würde ich dankend abwinken. Du würfelst so ziemlich alles durcheinander.

Wie gesagt: Wenn es verständlich sein soll, dann benutze die richtigen Einheiten.
Naja, zur Kenntnis genommen. Du hat da sicher recht, aber auch viel Zeit....
Marktwirtschaftlich unterlegen? Sonnenenergie?

Meinst Du das ernsthaft?
Ich glaube er meint das im Bezug darauf, daß Solar alleine nicht funktioniert. Solange noch Kraftwerke für die Zeit "ohne Sonne" laufen müssen und kosten Produzieren ist es schon ineffizient.
 
Ja vollkommen ernst.
"Die Sonne schickt keine Rechnung" verfängt bei der Masse welche keine Vorstellung davon hat, wie die Energieversorgung in einem entwickeltem Staat funktioniert.
Nichts desto trotz ist auch wenn man alle Nebenkosten und Investitionskosten einrechnen, Solar- und Windenergie mit riesigem Abstand am günstigsten.

Fossil und Nuklear 'rechnet ' sich nur dann, wenn man Investition- und Folgekosten außer Acht lässt.

aund wieviel Ahnung ich vom Thema habe solltest Du nicht versuchen mit Suggestivformulierungen in Frage zu stellen.

Dass man den Energiebedarf der Industrie nicht von heute auf morgen Umstellen kann und riesige Speicher/Puffer gebraucht werden, steht dabei komplett außer Frage. Aber Passivität und 'weiter so' hilft da am allerwenigsten.
 
Ich müsste die Infos noch mal reinholen, aber die Preise für die Anlagen variieren um mehrere Tausend Euro. Die PV Module selbst .............
Ja gut die Anfragen zur PV sind von bis. Die erste war vor etwa 1,5 Jahren die letzte vor 3 Monaten.

Wir wohnen halt am Hang zum Tal runter haben wir gut 30-40m auf etwa 250m Strecke. Da ist Bohren wohl teurer!
Unser eigener Plan (ohne energieberater^^)ist eigentlich:
Wir liebäugeln mit einer DAIKIN Altherma M HW zusätzlich also Intergriert in den vorhanden Heizkreislauf der Öl Heizung und eine Fläche von etwa 8 -10m² Solar Thermie. Dazu natürlich neue Radiatoren und Hydraulischer Abgleich. Das würde etwa 20.000 kosten. Dazu bekämen wir 50% Förderung und landen in Real bei so 12.000€ oder etwas mehr wegen den nicht geförderten Nebenkosten gedöns!


Unser Energieberater ist nicht soooo begeistert...nicht effizient genug...
Seine idee kostet etwa 55.000€. ohne Förderung halt fast 70k€

PV Anlage 20.000€ +Statik/Windlastberechnung fürs Haus/Dach (Anno 1938) + Speicher 20 KWh 10.000€
Wärmepumpe ca 15.000+ Einbau, Erschließungskosten natürlich je nach Art ob mit Bohren oder kolletoren +5k€
Dazu 11 ab- 3 Reihige Radiatoren
-Hydraulischer Abgleich....

Das ist so weit auch ein Üblicher Aufbau. Er hat keine Firmen vorgegeben wir würden sie Suchen und er die Möglichkeiten abgleichen. aber 30.000 ist die förderfähig Summe wir lägen dort bei ca 50% sprich so 15.000
( hatte in seiner rechnung die Summe halt quasi ausgeschöpft)

Die PV anlage ist nur indirekt gefördert..über einen einzelkredit also in echt gar nicht gefördert!

Also kostet mich die Wärmepumpe am Ende Rechnerisch etwas mehr und vielleicht ist sie effizienter mit erdkollektoren o.ä . Das müsste man ein paar Kahre in die Zukunft Rechnen!

Aber die 30.000 für die Solar-Anlage... da muss ich Laaaaange Strom für verbrauchen....wir zahlen Monat...
Mit einer Wärmepumpe sinkt unser KWh preis generell von jetzt 30cent auf im Mittel 26cent (Tagstrom Nachtstrom) wir haben momentan noch so 70€ Strom im Monat

so 30 Jahre..... ohne Wärmepumpe oder E-Autos gerechnet Das kann ich nicht abschätzen weil hab ja keine:)

Übriges war die Abrechnung von techem.
...
jo techem... in unserer vorletzten Mietwohnung ohne Garten oder sonstige Wasseranschlüsse. Eine Dachwohnung...

89.000 Liter Frischwasser Kalt gebraucht Schrieben die......Dazu dann Warmwasser Heizung und Abwasser.
Ganz andere Seriennummer und Wasseruhr auf dem Foto der Vermieter. Wie auf meinem Fotos in dem Übergabeprotokoll die haben wohl vergessen das ich dich gemacht habe....
Haben wir nie drauf reagiert. Weder bei Techem noch bei den Verrmietern.
Muss nen Schilbürgerstreich gewesen sein. Das war 2014 oder 15....
 
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Jeder muss die Rechnung für sich selbst aufmachen. Und objektiv rechnen.

Wie es @Incredible Alk erwähnt hat, lohnt sich der Aufriss nicht für 500€ Ersparnis im Jahr.
Und ohne E-Auto macht PV bei mir noch weniger Sinn.

Bei mir sieht es so ähnlich aus wie im unteren Link.
Hier ist ein Rechenbeispiel.

Ich habe keine PV gekauft, die 20K€ als Anzahlung für eine Eigentumswohnung ausgegeben.
Nun habe ich da einen glücklichen Mieter mit 2 Kindern drin.

Ist in 15 Jahren abbezahlt und habe erheblich mehr als eine PV Anlage erwirtschaftet :-)
 
Nichts desto trotz ist auch wenn man alle Nebenkosten und Investitionskosten einrechnen, Solar- und Windenergie mit riesigem Abstand am günstigsten.
...
Wenn die Vollkostenrechnung so wäre, warum gibt es dann so wenig PV-Insellösungen?
Ohne die Kosten für den Boden und das Verteilernetz, das hat der Hausbesitzer schon bzw. braucht es nicht, sollte das doch erst recht ein Klacks sein. Gefördert wird es auch noch, was passt da nicht?

Ist es also nicht, den teuren Teil der Versorgung holen sich alle PV Betreiber über das Netz, zahlen aber asozial weniger dafür, weil die Versorgungssicherheit nun mal über den Verbrauch auf alle umgelegt wird.
 
Das ist alles richtig was du schreibst...und auch wieder nicht. Momentan lohnt sich ein Neubau eher nicht.

Wenn die Vollkostenrechnung so wäre, warum gibt es dann so wenig PV-Insellösungen?
Weil es unwirtschaftlich ist. Im Winter ist es für viele auch theoretisch nicht möglich, weil der Verbrauch die Erzeugung um das vielfache übersteigt.
Ohne die Kosten für den Boden und das Verteilernetz, das hat der Hausbesitzer schon bzw. braucht es nicht, sollte das doch erst recht ein Klacks sein. Gefördert wird es auch noch, was passt da nicht?
Siehe oben.
Ist es also nicht, den teuren Teil der Versorgung holen sich alle PV Betreiber über das Netz, zahlen aber asozial weniger dafür, weil die Versorgungssicherheit nun mal über den Verbrauch auf alle umgelegt wird.
Das ist/war tatsächlich so, indem die einspeisevergütung quasi dem Bürger aus der Tasche gezogen wird/wurde der eben kein PV hat.

Aber das mit der Infrastruktur stimmt nicht so ganz, zumindest für den normalen PV Besitzer, welcher zum eigenverbrauch "produziert" und den Überschuss einspeist.

Das ist alles ziemlich lokal und muss nicht mit teuren Stromtrassen abtransportiert werden.
Mit einem sinnvollen Mieterstrom Modell wäre das sogar nich besser. Aber da torpediert der Gesetzgeber mit allem was er hat. Aber das ist ein Thema für sich.


Das eigentliche Problem sind die grossen gewerblichen PV Farmen. Die braucht es heute eigentlich nicht. Zumindest solange der Überschuss nicht lokal Sinnvoll gespeichert werden kann. Es gibt ja schon Projekte mit großen Containerbatterien. Wenn das direkt neben der Farm steht ist das netzdienlich und Sinnvoll. Stand heute werden aber die Investoren subventioniert, die Wild bauen können und der Michel den Deckel bezahlen muss.
 
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Wenn die Vollkostenrechnung so wäre, warum gibt es dann so wenig PV-Insellösungen?
Ohne die Kosten für den Boden und das Verteilernetz, das hat der Hausbesitzer schon bzw. braucht es nicht, sollte das doch erst recht ein Klacks sein. Gefördert wird es auch noch, was passt da nicht?

Ist es also nicht, den teuren Teil der Versorgung holen sich alle PV Betreiber über das Netz, zahlen aber asozial weniger dafür, weil die Versorgungssicherheit nun mal über den Verbrauch auf alle umgelegt wird.
Die Investitionen in ein gutes Netz und vor allem in eine gute Speicherinfrastruktur (z.B. Methan als Energiespeicher für den Winter) sind EINMAL-Investitionen ohne weitere Folgekosten.

Die müssen einmal gemacht werden und natürlich ist das eine Anstrengung.

Aber im Gegensatz zu fossiler Verbrennung und auch nuklearer Energie gibt es dann praktisch keine Betriebskosten mehr, außer Instanthaltung.

Das muss doch eigentlich sofort klar sein, dass das als Ziel viel besser ist, als jetzt noch in Technologien zu investieren, die nichts anderes als ein Verschieben der eigentlichen Kosten in die Zukunft darstellen.
 
@Grestorn
Das wäre schön, ist aber leider nicht einmalig und in seiner Nutzungszeit eben nicht günstiger.

Das entfernt aber zu sehr, es ging mir nur darum zu begründen warum PV-Anlagenbetreiber asozial handeln, sonst kommt man vom Hölzchen aufs Stöckchen, es wird politisch und dann gelöscht.
 
@Grestorn
Das wäre schön, ist aber leider nicht einmalig und in seiner Nutzungszeit eben nicht günstiger.
Wie kommst Du darauf? Mach mal ne Rechnung auf und behaupte nicht einfach nur.



Das entfernt aber zu sehr, es ging mir nur darum zu begründen warum PV-Anlagenbetreiber asozial handeln, sonst kommt man vom Hölzchen aufs Stöckchen, es wird politisch und dann gelöscht.
Der Vorwurf an sich ist halt schon heftiger Tobak.

Für mich sind alle, die ohne Grund und Not Fossil verteuern Totengräber der Welt.
 
Wie kommst Du darauf? Mach mal ne Rechnung auf und behaupte nicht einfach nur.
Mach du sie, ist ja deine Behauptung. Ich sehe das es keiner trotz Förderung und steuerlicher Verstärkung machen will, scheine daher in einem kapitalistischen Land wohl Recht zu haben.
Der Vorwurf an sich ist halt schon heftiger Tobak.
Kein starker Tobak, nur unbequem zur Kenntnis zu nehmen.
Für mich sind alle, die ohne Grund und Not Fossil verteuern Totengräber der Welt.
Haha, volle Zustimmung denn da kommt der Wohlstand her, aber du wolltest wohl ein f und kein t schreiben.
 
@Melfekarius

Dieser Thread ist voll von Beispielen wo Dir einzelne vorrechnen, wie sich eine PV Anlage für sie im einzelnen rentiert.

DU hast dagegen die Behauptung aufgestellt, dass sich PV Anlagen im Allgemeinen "marktwirtschaftlich" nicht rentieren würden und dass sie zu Kosten der Allgemeinheit gehen würden - ohne auch nur einen Grund für diese Behauptung auzustellen.

Die Einspeisung kann es kaum sein, denn die einzelnen Pruvatanwender werden die geringe Einspeisevergütung kaum noch bei der Rentabilität einbeziehen.

Also musst DU Deine Behauptung irgendwie begründen und nicht ich sie widerlegen. Zumal Du ja gar nichts angegeben hast, was man widerlegen könnte, nur eine breite Behauptung "lohnt sich nicht".

Vermutlich hast Du Dein "Wissen" aus irgendeinem manpiulativem und einseitig rechnenden Video und kannst die Weisheit, die Du daruch gewonnen hast, gar nicht mehr selbst wiedergeben. Du bist somit auch nur ein Opfer von Meinungsmachern.
 
@Melfekarius

Dieser Thread ist voll von Beispielen wo Dir einzelne vorrechnen, wie sich eine PV Anlage für sie im einzelnen rentiert.

DU hast dagegen die Behauptung aufgestellt, dass sich PV Anlagen im Allgemeinen "marktwirtschaftlich" nicht rentieren würden und dass sie zu Kosten der Allgemeinheit gehen würden - ohne auch nur einen Grund für diese Behauptung auzustellen.

Die Einspeisung kann es kaum sein, denn die einzelnen Pruvatanwender werden die geringe Einspeisevergütung kaum noch bei der Rentabilität einbeziehen.

Also musst DU Deine Behauptung irgendwie begründen und nicht ich sie widerlegen. Zumal Du ja gar nichts angegeben hast, was man widerlegen könnte, nur eine breite Behauptung "lohnt sich nicht".
Wie oft soll ich mich denn wiederholen, der Rest hat es doch auch verstanden.
Ständig vermischst du die Dinge, eine Privatrechnung und eine Allgemeinrechnung ist etwas vollkommen anderes und genau darin geht es doch. Natürlich lohnt es sich für den einzelnen, aber eben auf Kosten der Allgemeinheit und das eben weil er die Kosten für die Versorgungssicherheit zu einem geringerem Anteil zahlt, diese aber trotzdem voll in Anspruch nimmt und von anderen zahlen lässt.
Dem kann man gerne widersprechen, eben indem man sich eine Insellösung baut, nur kannst du da rechnen was du willst, eine Insellösung ist immer teurer, darum macht es ja keiner.

Behauptet das eine Speicher- und Netzlösung nur einmalige Investitionskosten hat und es dann günstiger wird hast du ohne Rechnung. Das Infrastruktur nur eine Nutzungsdauer hat bis sie erneuert werden muss ist Basiswissen, da bist du einfach ganz weit daneben.
Vermutlich hast Du Dein "Wissen" aus irgendeinem manpiulativem und einseitig rechnenden Video und kannst die Weisheit, die Du daruch gewonnen hast, gar nicht mehr selbst wiedergeben. Du bist somit auch nur ein Opfer von Meinungsmachern.
Das ist dann der Bankrott, Buzzwort und Projektion.
 
Wenn die Vollkostenrechnung so wäre, warum gibt es dann so wenig PV-Insellösungen?
Vermutlich weil Insellösungen allgemein schlecht skalieren.
Ich sehe das es keiner trotz Förderung und steuerlicher Verstärkung machen will, scheine daher in einem kapitalistischen Land wohl Recht zu haben.
Wohl eher in einem Land, in dem es Gang und Gäbe ist, Gewinne zu privatisieren und die Kosten und Folgen der Gesellschaft zu überlassen.
 
Der Witz ist doch, dass man Infrastruktur immer braucht, egal wie die Energie erzeugt wird. Aber nur bei erneuerbaren ist das ein Punkt dagegen.

Und die Folgekosten von nuklearer und fossiler Energiegewinnzbg werden geradezu klassisch auf die Allgemeinheit umgelegt, während die kurzfrisrigen gewinne nur zu den Großkonzernen geht.

Ich finde die Argumentation einiger hier geradezu lächerlich heuchlerisch.
 
Wenn die Vollkostenrechnung so wäre, warum gibt es dann so wenig PV-Insellösungen?
Ohne die Kosten für den Boden und das Verteilernetz, das hat der Hausbesitzer schon bzw. braucht es nicht, sollte das doch erst recht ein Klacks sein. Gefördert wird es auch noch, was passt da nicht?

Ist es also nicht, den teuren Teil der Versorgung holen sich alle PV Betreiber über das Netz, zahlen aber asozial weniger dafür, weil die Versorgungssicherheit nun mal über den Verbrauch auf alle umgelegt wird.

Die Insellösung ist zunächst deswegen unwirtschaftlich, weil das Vorhalten von ausreichend Speicherbatterien in keinem Verhältnis zu "importierter" Energie des örtlichen Grundversorgers steht.
Man kann das machen, auf andere Art (Stichwort: Schweizer Solarhäuser), daber das sind individuallösungen für jene, die aureichend Kapital haben.

Volkswirtschaftlich ist eben sinnig, dass ein (Groß-)Teil des Eigenstrombedarfs sehr günstig mit eigener Anlage erzeugt wird und nur noch ein kleinere Anteil (langfristig weniger Kraftwerke für Privathaushalte) für Nacht und Winter vorgehalten werden müssen.

Ich habe eine schon wirklich uralte Anlage auf dem Dach (> 12-13 Jahre) und bin in der Lage, unterjähring recht genau 85% des Eigenmstrombedarfs abzudecken - wenn man so will 85% Stromautark.
Das ist mit den meisten modernen Anlagen von heute innerhalb des Förderrahmens erreichbar- schon mal nicht schlecht.

Und ja, ich strebe eine gewisse Autarkie an, und kaufe jedes Jahr einen zusätzlichen Stromspeicher bei.
Derzeit können wir 1,5 Wochen Dunkelflaute im Winter überstehen, Ziel sind 4 Wochen, sind dann aber auch dann fast 50.000 € nur Speicher.
Das ist dann mehr Liebhaberrei und (Volks-)wirtschaftlicher Blödsinn.
 
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Volkswirtschaftlich ist eben sinnig, dass ein (Groß-)Teil des Eigenstrombedarfs sehr günstig mit eigener Anlage erzeugt wird und nur noch ein kleinere Anteil (langfristig weniger Kraftwerke für Privathaushalte) für Nacht und Winter vorgehalten werden müssen.
Der "kleine" vorgehaltene Anteil ist nur leider nicht klein, sondern unverändert bei 100% Leistungsbedarfsbereitstellung, das ist ja das Problem.
Ich habe eine schon wirklich uralte Anlage auf dem Dach (> 12-13 Jahre) und bin in der Lage, unterjähring recht genau 85% des Eigenmstrombedarfs abzudecken - wenn man so will 85% Stromautark.
Das ist mit den meisten modernen Anlagen von heute innerhalb des Förderrahmens erreichbar- schon mal nicht schlecht.

Und ja, ich strebe eine gewisse Autarkie an, und kaufe jedes Jahr einen zusätzlichen Stromspeicher bei.
Derzeit können wir 1,5 Wochen Dunkelflaute im Winter überstehen, Ziel sind 4 Wochen, sind dann aber auch dann fast 50.000 € nur Speicher.
Das ist dann mehr Liebhaberrei und (Volks-)wirtschaftlicher Blödsinn.
Da hast du recht.
Vermutlich weil Insellösungen allgemein schlecht skalieren.
Warum schlecht skalieren, eine Dunkelflaute liegt auch mal gerne über ganz Deutschland, da hast du keinen Skalierungsgewinn, um mit dem Reststand deiner Anlage den Mangel eines anderen Auszugleichen, es würde wohl sogar negativ werden, weil ein Verbund Übertragungsverluste hat.
Wohl eher in einem Land, in dem es Gang und Gäbe ist, Gewinne zu privatisieren und die Kosten und Folgen der Gesellschaft zu überlassen.
Da haben wir ja die gleiche Meinung. Wäre es also möglich damit Geld zu verdienen würde es einer machen, macht aber keiner, also marktwirtschaftlich trotz massiver Marktverzerrung unterlegen. Und genau darum ging es ursprünglich in dem Zweig.
 
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