News Durchgerechnet: Ab wann rechnet sich eine PV-Anlage?

@LastManStanding

Ich denke wir sind eigentlich ziemlich auf einer Welle, nur die Konsequenzen, die wir daraus ziehen, sind verschieden.

Ich habe für mich schon lange erkannt, dass das einzig konsequente was ich als einzelner Mensch tun könnte, um wirklich die Welt zu entlasten, wäre mich selbst zu entfernen (ergon zu sterben).

Das bring ich aber nicht fertig, ganz so weit geht die Kraft für meine Überzeugung einzutreten, dann doch nicht. Auch als Einsiedler im Wald will ich nicht leben.

Also beschränken ich mich auf das, was ich realistisch tun kann, ohne mein Leben komplett zu ruinieren. Möglichst wenig externe Energie zu verbrauchen, und wenn dann nichts aus fossiler Quelle. Das geht ganz gut. Es ist ein Kompromiss, kein perfekter, da ich mit allem, meiner Kleidung, meiner PV Anlage, meinem PC usw. natürlich immer Ressourcen verbrauche...

Aber die Alternative ist der Schuss in den Kopf. Darauf hab ich keinen Bock.
 
Könnt ihr bitte allgemeine Debatten über den Klimawandel an passender Stelle fortsetzen?


Danke! :stick:
 
Wie definiert man "rechnet sich" denn überhaupt? Ist das der Zeitpunkt ab dem man die Ausgaben wieder rein hat? Hmm.. mal gucken, ich hab jetzt für insgesamt 19kwp umgerechnet rund 60.000€ gezahlt. Bis ich die 60.000 rein finanziell raus hab dürften so um die 45 Jahre vergehen... wenn was kaputt geht könnten es auch 50 oder mehr Jahre werden... ab dann würde ich sagen, rechnet sich das Ganze..
 
Wie rechnest Du denn? Geht es nur um Einspeisung oder auch um Eigenbedarf?

Wenn Du Eigenbedarf mit Deiner Anlage abdecken kannst, kannst Du immerhin bis zu 19kW (rechnen wir mal realistisch mit 15kW) einsparen, also damit dann pro Stunde im besten Fall 15*0,3€ also 4,5€ einsparen. Pro Stunde! Damit hat Du nach rund 20.000 Stunden (etwas mehr als 2 Jahre) die Kosten drin - natürlich nur wenn die Sonne scheint, also nehmen wir mal Faktor 5 drauf. Dann wären wir bei etwa 12 Jahren.

Klar, wenn Du keinen großen Eigenbedarf hast, bringt das wenig, Aber das kann man ja ändern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab im Sommer teilweise nen Tagesverbrauch von 6kwh :D Im Winter sinds 30... :D Aber da bringt PV nicht viel.

@SFT-GSG
Ne, normale Preise in der CH. Hier gibts quasi keine Förderung, keine Steuerbegünstigung oder sonst was. Auch ein Panel unter 150€ bekommst quasi nicht. Für Selberbau find ich keinen Elektriker der mit seiner Haftpflicht für Schäden aufkommen würde, also muss ichs machen lassen. Die erste 10kwp Anlage am Dach hat 2015 rund 31.000€ gekostet, die Erweiterung mit Fassade auf 19kwp noch mal 29.000€.

Auch Speicher kosten ein vielfaches. Eigenbau fällt wegen Versicherung eh flach, und das günstigste das mir mein Elektriker anbieten kann wäre ein BYD 10kwh Speicher, wenn ich viel selber mache für rund 13.000€.

Von daher, ich hab keine Ahnung wie die Leute so Amortisationen in wenigen Jahren schönrechnen. Wenn ich zum Beispiel 10.000€ ausgebe, und Stromrechnungen von 500€ sparen kann, wie genau rechnet sich das dann in 5 Jahren? Ich hab die Formeln irgendwie nie verstanden. Man muss doch alle Ausgaben erst mal wieder drin haben bevor sich das lohnt.. oder habt ihr alle Stromrechnungen von 5000€ im Jahr? Und so teuer ist der Strom in D auch wieder nicht. Zumindest kenne ich nicht viele Leute dort die deutlich über 35cent die kwh zahlen. Der Grossteil is günstiger, und hat noch spezielle WP Tarife oder E-Auto-Tarife etc..
 
Wallboxen (2 Autos): ~350 kWh / Monat -> 4,2MWh / Jahr
Heizung: ~2MWh / Jahr

Alleine die beiden Posten machen bei meinem günstigen Tarif (0,27€) rund €1700 / Jahr.
 
Fakt ist, es gibt bei Diesel/Benzinmodellen eine größere Auswahl und auch mehr Gebrauchte.

Wo finde ich einen gut ausgestatteten, komfortablen gebrauchten E-Kombi um die oben genannten Preise?
Das näheste, was an meinen E-Klasse Kombi rankommt ist der aktuelle BMW 5er Kombi, den es als E Modell gibt.
Der hat halt 1700Liter Kofferraum statt meiner fast 2000 im Superb und kostet mit Ausstattung knapp unter 100.000 :O

Geplant ist der dauerhafte Umstieg auf E-Autos natürlich schon, aber es müsste halt ein gewisser Sinn dahinter stecken. In 10 Jahren gibts wohl genug Kombis und Co am GEbrauchtmarkt
In dem Punkt gebe ich dir recht, aber eines muss man auch überlegen: Ist es künftig überhaupt sinnvoll, ein zehn Jahre altes Elektroauto zu kaufen? Bedenken habe ich da in zweierlei Hinsicht:
• Der Akku dürfte das Teuerste am E-Auto sein und wenn man da z.B. Laptops als Vergleich heranzieht, da sind die Zellen nach zehn Jahren irgendwo zwischen 75 % Restkapazität und unbrauchbar.
• Wenn das so läuft wie bei den E-Scootern und man kaum Werkstätten findet, die die Teile reparieren wollen, steht man auch blöd da. Schon mal mit einem E-Roller zwecks Bremsentausch in einer Fahrradwerkstatt gewesen? Die meisten haben da keinen Bock drauf.
Sicher wird eine BMW-Werkstatt immer den Elektro-BMW reparieren, aber dass die freien Hinterhofschrauber einem da blöd kommen, halte ich gar nicht für so abwegig. Bei über 10 Jahre alten Autos lohnt sich die Vertragswerkstatt meistens preislich auch nicht mehr.
Wie rechnest Du denn? Geht es nur um Einspeisung oder auch um Eigenbedarf?

Wenn Du Eigenbedarf mit Deiner Anlage abdecken kannst, kannst Du immerhin bis zu 19kW (rechnen wir mal realistisch mit 15kW) einsparen, also damit dann pro Stunde im besten Fall 15*0,3€ also 4,5€ einsparen. Pro Stunde! Damit hat Du nach rund 20.000 Stunden (etwas mehr als 2 Jahre) die Kosten drin - natürlich nur wenn die Sonne scheint, also nehmen wir mal Faktor 5 drauf. Dann wären wir bei etwa 12 Jahren.

Klar, wenn Du keinen großen Eigenbedarf hast, bringt das wenig, Aber das kann man ja ändern.
Bei wenig Eigenbedarf sollte sich eine PV doch noch früher amortisieren, weil mehr Strom zum Einspeisen und Verkaufen übrig bleibt? :confused:
 
• Der Akku dürfte das Teuerste am E-Auto sein und wenn man da z.B. Laptops als Vergleich heranzieht, da sind die Zellen nach zehn Jahren irgendwo zwischen 75 % Restkapazität und unbrauchbar.
Das wurde inzwischen ziemlich widerlegt. Die Akkus verlieren relativ schnell 10-20% der Original Kapazität (sprich nach 50 - 100.000km), danach aber kaum noch. Bis Du wirklich im unbrauchbaren Bereich bist, ist das Auto vermutlich kaputt.

Nicht vergessen, auch mit 300km Reichweite ist ein Auto für viele noch voll nutzbar. Nicht jeder ist ständig auf Langstreckenfahrten. Ich z.B. komm selten auf mehr als 30-40% Verbrauch der Gesamtkapazität an einem Tag (rund 400km ist die Kapa meines Autos bei 80% Ladung.). Und dann kann man ja wieder laden.

• Wenn das so läuft wie bei den E-Scootern und man kaum Werkstätten findet, die die Teile reparieren wollen, steht man auch blöd da. Schon mal mit einem E-Roller zwecks Bremsentausch in einer Fahrradwerkstatt gewesen? Die meisten haben da keinen Bock drauf.
Das wird sich noch ändern. Irgendwann bleibt den Werkstätten auch nix mehr anderes übrig, wenn sie im Geschäft bleiben wollen.
 
In dem Punkt gebe ich dir recht, aber eines muss man auch überlegen: Ist es künftig überhaupt sinnvoll, ein zehn Jahre altes Elektroauto zu kaufen? Bedenken habe ich da in zweierlei Hinsicht:
• Der Akku dürfte das Teuerste am E-Auto sein und wenn man da z.B. Laptops als Vergleich heranzieht, da sind die Zellen nach zehn Jahren irgendwo zwischen 75 % Restkapazität und unbrauchbar.
Das wäre eine berechtigte Sorge, wurde aber in mehreren Tests (ADAC) bereits widerlegt.
Abgesehen davon ist natürlich das auch etwas, was noch reifen müsste, wenn nicht.
Und ich bin generell für mögliche Standards bei Akkus, sodass man die dann nachkaufen/tauschen kann. Etwa in 10-20 Jahren.
• Wenn das so läuft wie bei den E-Scootern und man kaum Werkstätten findet, die die Teile reparieren wollen, steht man auch blöd da. Schon mal mit einem E-Roller zwecks Bremsentausch in einer Fahrradwerkstatt gewesen? Die meisten haben da keinen Bock drauf.
Sicher wird eine BMW-Werkstatt immer den Elektro-BMW reparieren, aber dass die freien Hinterhofschrauber einem da blöd kommen, halte ich gar nicht für so abwegig. Bei über 10 Jahre alten Autos lohnt sich die Vertragswerkstatt meistens preislich auch nicht mehr.
Damit würden sich aber E-Autos selbst kannibalisieren, sie wären damit eben nicht mehr umweltfreundlich.
Gerade weil ein E-Auto aber eben weniger Reparaturen benötigen sollte wäre es mit modularem Aufbau möglich sie möglichst lange zu supporten
 
Um es nicht zu kompliziert zu machen: Je mehr Strom man selbst verbraucht, desto eher ist man im Grünen.

Bin ich ja gut dabei.

2023:

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2024:

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2025:
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Auch wenn ich PV Anlagen für nicht sehr überweltigend halte, aber:
Ich habe mich entschlossen, eine 7KWP Anlage aufs Dach zu schnallen.
Reicht vielleicht auch eine kleinere Analge?

Rahmenbedingungen:
Satteldach ca. jeweils 40 bis 50m² Dachfläche mit West und Ostausrichtung.
Weitere Terassenüberdachung mit ca. 24m² Fläche West Ausrichtung.
5000KWH Jahresverbrauch, Tendenz sinkend, kinder werden größer und ziehen in den nächsten 5-7Jahren aus.
Sollte Inselbetrieb können. (Also im Notfall, nur mit Speicher und Solar das Haus versorgen).
Passender Batt Speicher gewünscht.
Ggf. mit Cloudanbindung.

Ich sehe es so, wahrscheinlich wird nicht mehr Geld in meiner Tasche bleiben aber,
bevor ich meine Stromkosten komplett
dem Energieversorger zuschustere, senke ich meine monatlichen Stromkosten um die hoffentlich die hälfte,
und kaufe mir für die andere theoretische Hälfte meiner Stromkosten, die PV Anlage.

Vorteile für uns:
Teilweise Preisgarantie, falls die Strompreise steigen, dann sage ich 10 Jahren, hätte, hätte Fahrradkette.
Wertsteigerung des Hauses durch PV Anlage.
Evtl. in 5-7 Jahren ein E-Auto als Cityfahrzeug ist angedacht.

Gibt es Tips, Vorteile oder Empfehlungen bzgl. Hersteller usw?
Gerne auch von Personen die solche Anlagen betreiben oder installieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei uns im Ort lassen sich viele Angebote von der Fa. Enpal machen.
K. A. ob die bei dir auch zum Einsatz kommen.
Die meisten entscheiden sich dann für die 10kwp Anlage.
Vergleichsangebot einholen schadet nie.
7kwp kommt mir für ein Einfamilienhaus etwa sknapp vor. die 10-12 dürfte die "normale Range" sein.
Ich habe zu groß (ca. 20 bei Neu, jetzt noch ca. 18)
 
Bei uns im Ort lassen sich viele Angebote von der Fa. Enpal machen.
Hatte ich mir mal vor längerer Zeit anbieten lassen.
Hat mich leider nicht so angesprochen.
K. A. ob die bei dir auch zum Einsatz kommen.
Nöp.
Die meisten entscheiden sich dann für die 10kwp Anlage.
Hat man mir auch empfohlen, weil der Preisunterschied von 7 auf 10 relativ klein ssein soll.
Vergleichsangebot einholen schadet nie.
Werde ich machen.
7kwp kommt mir für ein Einfamilienhaus etwa sknapp vor. die 10-12 dürfte die "normale Range" sein.
Das ist die Frage, Jahresverbruch bei mir liegt ca. bei 5000KWh
Ich habe zu groß (ca. 20 bei Neu, jetzt noch ca. 18)
Das habe ich nicht verstanden.:(
Was meinst DU genau?
 
Auch wenn ich PV Anlagen für nicht sehr überweltigend halte, aber:
Ich habe mich entschlossen, eine 7KWP Anlage aufs Dach zu schnallen.
Reicht vielleicht auch eine kleinere Analge?
Kommt drauf an wieviel % du Autarkie du möchtest. 7kwp und ein 10kwh Speicher können im Sommer für 100% sorgen, im Winter halt weniger.
Rahmenbedingungen:
Satteldach ca. jeweils 40 bis 50m² Dachfläche mit West und Ostausrichtung.
Weitere Terassenüberdachung mit ca. 24m² Fläche West Ausrichtung.
5000KWH Jahresverbrauch, Tendenz sinkend, kinder werden größer und ziehen in den nächsten 5-7Jahren aus.
Sollte Inselbetrieb können. (Also im Notfall, nur mit Speicher und Solar das Haus versorgen).
Passender Batt Speicher gewünscht.
Ggf. mit Cloudanbindung.
Ich hab sungrow, bin aber mäßig zufrieden. Die können Inselbetrieb aber cloudmässig ist die app nicht brauchbar.
Ich sehe es so, wahrscheinlich wird nicht mehr Geld in meiner Tasche bleiben aber,
bevor ich meine Stromkosten komplett
dem Energieversorger zuschustere, senke ich meine monatlichen Stromkosten um die hoffentlich die hälfte,
und kaufe mir für die andere theoretische Hälfte meiner Stromkosten, die PV Anlage.
Ja, kommt aber auch auf die Kosten an. Mit speicher sollte das ganze maximal 15-17k kosten...alles drüber lohnt nicht.

Als Faustregel gilt, 2k€ pro kwp inkl. 10 KWH Speicher ist das Maximum. Ohne Speicher 1000-1500€.

Dandu immer fixkosten hast, singt der kwp Preis mit der Größe. Musst du rechnen was geht und was es kostet.
Vorteile für uns:
Teilweise Preisgarantie, falls die Strompreise steigen, dann sage ich 10 Jahren, hätte, hätte Fahrradkette.
Wertsteigerung des Hauses durch PV Anlage.
Evtl. in 5-7 Jahren ein E-Auto als Cityfahrzeug ist angedacht.
Alles fein. Prüfe aber vorher das Dach, die Anlage sollte mindestens 20 Jahre drauf bleiben, solange muss das Dach halten.
Gibt es Tips, Vorteile oder Empfehlungen bzgl. Hersteller usw?
Gerne auch von Personen die solche Anlagen betreiben oder installieren.
Suche dir eine kleinen regionalen Installateur. Lass die Finger von den großen Werbetrommlern. Unterschreibe nichts, lass dir Angebote zukommen. Du wirst Preisunterschiede von teilweise über 100% feststellen.
Bei uns im Ort lassen sich viele Angebote von der Fa. Enpal machen.
K. A. ob die bei dir auch zum Einsatz kommen.
Die meisten entscheiden sich dann für die 10kwp Anlage.
Vergleichsangebot einholen schadet nie.
7kwp kommt mir für ein Einfamilienhaus etwa sknapp vor. die 10-12 dürfte die "normale Range" sein.
Ich habe zu groß (ca. 20 bei Neu, jetzt noch ca. 18)
Um Gottes willen bloß nicht die Drückerkolone mit den Apothekenpreisen! Enpal ist das letzte auf das die Sonne scheinen sollte. Die wollten mir 4,4kwp mit 5kwh Speicher für "günstige" 27k!!!! € aufs nordwestdach packen..... Zudem wirst du per Telefon unter Druck gesetzt, ich finde die nicht seriös und zu teuer.
 
Kommt drauf an wieviel % du Autarkie du möchtest. 7kwp und ein 10kwh Speicher können im Sommer für 100% sorgen, im Winter halt weniger.
Am liebsten komplett autark.
Aber das Budget spricht halt eine andere Sprache.
Ich denke wenn ich 50% der Stromkosten senken würde, wäre es schon mal gut.
Kann später ja noch Module dazu kaufen, entsprechend Wechselrichter und Batterie kaufen.
Ich hab sungrow, bin aber mäßig zufrieden. Die können Inselbetrieb aber cloudmässig ist die app nicht brauchbar.
Kenne mich mit Hersteller noch garnicht aus.
Der Typ kommt Morgen, ist auch ein Kumpel von mir.
Ja, kommt aber auch auf die Kosten an. Mit speicher sollte das ganze maximal 15-17k kosten...alles drüber lohnt nicht.
Schon fast zu Teuer für mein Budget...ich rechne um die 10K dann kann ich später nochmal nachrüsten...
So der Gedanke.
Als Faustregel gilt, 2k€ pro kwp inkl. 10 KWH Speicher ist das Maximum. Ohne Speicher 1000-1500€.
Speicher muss sein....f+r uns, Tagsüber ist kaum jmd Zuhause, ausser Mua im Homeoffice
Dandu immer fixkosten hast, singt der kwp Preis mit der Größe. Musst du rechnen was geht und was es kostet.
Ja, das ist so
Alles fein. Prüfe aber vorher das Dach, die Anlage sollte mindestens 20 Jahre drauf bleiben, solange muss das Dach halten.
Dach und Dachstuhl sind eigentlich tip top.
Ich habe rumgeschaut in der Umgebung, es haben viele PV Anlagen auf ähnlich alten Dächern.
Ist von 1962....
Suche dir eine kleinen regionalen Installateur. Lass die Finger von den großen Werbetrommlern. Unterschreibe nichts, lass dir Angebote zukommen. Du wirst Preisunterschiede von teilweise über 100% feststellen.
Werde ich auf jeden Fall machen.
Um Gottes willen bloß nicht die
Ich widerspreche nicht!:D
 
Hat man mir auch empfohlen, weil der Preisunterschied von 7 auf 10 relativ klein ssein soll.
Nach allem, was ich so gelesen habe, reden wir hier von tatsächlich ganz wenigen 100 € Scheinen im Schnitt.
Das ist die Frage, Jahresverbruch bei mir liegt ca. bei 5000KWh
Das ist in der Tat eine grenzwertige Größenordung.
Ich will aber auf den Punkt von @SFT-GSG kommen.
In der Übergangszeit Herbst/Frühling kann eine größere Kollektorfläche dafür sorgen, dass du auch in diesen Monaten einen (fast) immer vollen Speicher hast.
Mit 10 statt 7 schiebst du für relativ schmales Geld den Stromzukauf "nach hinten".
Der Rest ist eine Rechenmodell, abhängig vom erwarteten Ertrag in deiner Region, dem geplanten Invest, dem Preis des Stromzukaufes usw.. Man kann auf diesen Punkt nur hinweisen, ober für dich wichtig ist, kann keiner wirklich bewerten.
In wieweit tatsächlich irgendwann die kaum mehr finanzierbare Einspeiserückerstattung aus dem Bundeshaushalt für den Privatkunden gestrichen wird, ist halt glaskugellesen. Kann kommen oder auch nicht


Das habe ich nicht verstanden.:(
Was meinst DU genau?
Ich habe in einer Zeit, in der die meisten nicht mal wussten, was PV bedeutet, schon eine senkrecht stehende Anlage auf der Wiese selbst gebastelt.
Eine Aufdachmointage bei realtiv viel Schnee im Winter bei uns finde ich eher witzlos.
Ertrag pro Modul und Effizienz nicht vergleichbar mit heute.
Aber eben eine fast zu große Kollektorfläche gebaut, die damals überdies noch recht teuer war.
Würde ich in dem Umfang nicht mehr machen.

Vorteil war und ist, dass seit diesen gut 20 Jahren der Effektivertrag eben nur um knappe 2 kwp geringer wurde.
Die Module von damals halten ewig und die Effizienz lässt tatsächlich nur sehr langsam nach.
Tatsächlich kaufe ich nur noch ab Mitte Dezember bis ca. Mitte/Ende Februar Strom bei.
Ebenso kaufe ich alle 2 oder auch mal 4 Jahre Abstand Stromspeicher hinzu.
Das ist wirtschaftlich nicht wirklich sinnig, ist mehr Passion denn Vernunft.
Aber in 6-10 Jahren wird mich es kaum noch jucken, ob irgendwer mir Strom liefern kann oder nicht.
Insellösung ist angestrebt.
 
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