News Durchgerechnet: Ab wann rechnet sich eine PV-Anlage?

Warum schlecht skalieren, eine Dunkelflaute liegt auch mal gerne über ganz Deutschland, da hast du keinen Skalierungsgewinn, um mit dem Reststand deiner Anlage den Mangel eines anderen Auszugleichen, es würde wohl sogar negativ werden, weil ein Verbund Übertragungsverluste hat.
Nur weil es theoretisch passieren kann, dass eine Dunkelflaute über ganz Deutschland liegt, heißt das noch lange nicht, dass das so oft vorkommt wie bei einer kleinen Anlage oder ähnlich lange andauert. Außerdem hört das Netz an der deutschen Grenze nicht auf.
Da haben wir ja die gleiche Meinung. Wäre es also möglich damit Geld zu verdienen würde es einer machen, macht aber keiner, also marktwirtschaftlich trotz massiver Marktverzerrung unterlegen. Und genau darum ging es ursprünglich in dem Zweig.
Nein, haben wir nicht. Die externalisierten Kosten für fossile und nukleare Energie sind deutlich höher und um so größer ist natürlich die Ersparnis, wenn man die auf die Gesellschaft abwälzen kann. Wenn man das einrechnen würde, würde damit keiner mehr ankommen.
 
Nur weil es theoretisch passieren kann, dass eine Dunkelflaute über ganz Deutschland liegt, heißt das noch lange nicht, dass das so oft vorkommt wie bei einer kleinen Anlage oder ähnlich lange andauert. Außerdem hört das Netz an der deutschen Grenze nicht auf.
Theorie ist es nicht, es kommt des Öfteren vor.
Und ja das Netz geht weiter, das ist auch sehr gut so, denn ohne das französische Netz würde es bei uns übel werden. Dieses basiert allerdings auf einer anderen Haupterzeugungsart.
Nein, haben wir nicht. Die externalisierten Kosten für fossile und nukleare Energie sind deutlich höher und um so größer ist natürlich die Ersparnis, wenn man die auf die Gesellschaft abwälzen kann. Wenn man das einrechnen würde, würde damit keiner mehr ankommen.
Die fiktiven, modellierten Kosten passen gut zu den Klimamodellen, die auch regelmäßig an der Realität scheitern.
 
Theorie ist es nicht, es kommt des Öfteren vor.
Und ja das Netz geht weiter, das ist auch sehr gut so, denn ohne das französische Netz würde es bei uns übel werden. Dieses basiert allerdings auf einer anderen Haupterzeugungsart.
Geht eigentlich. Wäre halt blöd, Gas zu verbrennen, solange einer der Nachbarn noch Überschuss am Netz hat. Je größer das Netz, desto weniger Reserven braucht man.
Die fiktiven, modellierten Kosten passen gut zu den Klimamodellen, die auch regelmäßig an der Realität scheitern.
Ist das eine elaborierte Umschreibung für "Ich leugne den Klimawandel"?
 
Die Investitionen in ein gutes Netz und vor allem in eine gute Speicherinfrastruktur (z.B. Methan als Energiespeicher für den Winter) sind EINMAL-Investitionen ohne weitere Folgekosten.

Die müssen einmal gemacht werden und natürlich ist das eine Anstrengung.

Aber im Gegensatz zu fossiler Verbrennung und auch nuklearer Energie gibt es dann praktisch keine Betriebskosten mehr, außer Instanthaltung.

Das muss doch eigentlich sofort klar sein, dass das als Ziel viel besser ist, als jetzt noch in Technologien zu investieren, die nichts anderes als ein Verschieben der eigentlichen Kosten in die Zukunft darstellen.

Einmalinvestition... Das haben die bei den Brücken und Straßenbauwerken inclusive der Schiene damals auch gedacht...
Die Schiffskanäle waren mal viel zu groß jetzt Wartet ein Schiff auf das andere...

Ich will nicht gegen argumentieren was du sonst geschrieben hast aber Einmal Kosten sind ein lange geträumter Traum. Und wenn nicht massiv in Instandhaltung und Aktualität investiert wird ist nach kurzer Zeit der Neubau, wesentlich günstiger
 
Geht eigentlich. Wäre halt blöd, Gas zu verbrennen, solange einer der Nachbarn noch Überschuss am Netz hat. Je größer das Netz, desto weniger Reserven braucht man.
An sich sehe ich das genau so, nur geht es da in geringe Größenordnungen, ab welcher Wahrscheinlichkeit lohnt die benötigte, größere Netzkapazität?
Ist das eine elaborierte Umschreibung für "Ich leugne den Klimawandel"?
Das Klima ändert sich seit tausenden von Jahren immer wieder drastisch, das wir es auch weiterhin tun, natürlich gibt es einen Klimawandel.
Zufrieden?
 
An sich sehe ich das genau so, nur geht es da in geringe Größenordnungen, ab welcher Wahrscheinlichkeit lohnt die benötigte, größere Netzkapazität?
Je größer das zusammenhängende Netz ist, desto kürzer und seltener sind statistisch Ereignisse, die das gesamte Netz betreffen und desto öfter kann man lokale Ereignisse ausgleichen und auch zyklische Abläufe glätten. Dementsprechend braucht man weniger Überproduktion und Speicher. Europa umfasst immerhin drei Zeitzonen. Ich denke mal, dass Stromtrassen, die eine entsprechende Menge Energie transportieren können, fast immer billiger sind, als eine deutlich höhere Produktion und auch effizienter als Speicher.
Das Klima ändert sich seit tausenden von Jahren immer wieder drastisch, das wir es auch weiterhin tun, natürlich gibt es einen Klimawandel.
Zufrieden?
Gut, wenn man schon "menschengemacht" dazuschreiben muss, weil angeblich sonst nicht klar ist, was gemeint ist, lautet die Antwort wohl "ja". Hier mal eine Zeitlinie der letzten tausenden Jahre: https://xkcd.com/1732/
Ist dir vermutlich nicht seriös genug, aber das gilt für alle anderen Quellen, die das behaupten dann ja vermutlich auch. Was die Menschheit im Moment veranstaltet, ist eher ein Zig-Millionen-Jahre-, als ein Paar-Tausend-Jahre-Event und die Mechaniken, die dahinterstehen, sind bestens erforscht. Die Folgen lassen sich auf dem komplexen System Erde zwar relativ schlecht exakt vorhersagen, laufen aber alle zwischen schädlich und katastrophal.
 
@empy
Nur doof das die Modelle zwar ihren Angstzweck erfüllen, an der Realität aber alle scheitern. Die böse Antarktis spielt mit ihrer Eiszunahme halt einfach nicht mit.

Wir brauchen es aber nicht zum millionsten Mal diskutieren, ich muss die Steuern dafür zahlen, ob es stimmt oder nicht.
Was mich dabei nur wirklich wundert, warum fallen gerade die vermutlich sozialen, antikapitalistischen Menschen auf dieses brutale Kapitalwerkzeug rein?
Wenn ich über eine Millionen besitzen würde, dann würde ich dir voll zustimmen und mich in den Chor integrieren, denn dann würde ich damit risikolos verdienen und den Pöbel zahlen lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei den ganzen Solaranlagen müssen die Kosten für die Speicher mitgerechnet werden. Module und Speicher sind Verschleißteile, auch das muss kalkuliert werden.

Zu sagen Atomstrom sei schlechter und teuer ist schlicht falsch. Es ist eine der günstigsten Formen saubere Energie zu produzieren. So sieht es der Rest der Welt. Liegen die alle falsch? Zumal er immernoch gut genug ist um aus dem Ausland importiert zu werden, wenn es dunkel wird...das ist dann schlicht Heuchelei. Anti-Atom und Klimawandel sind die Religionen der Neuzeit, wenig Fakten und viele Annahmen (Glaube). Das Klima ändert sich und man muss alles Unternehmen um dies abzumildern...aber halt Wissenschaftlich und faktenbasiert.
 
@SFT-GSG

Rechnet Deine Wisenschaft die Folgekosten korrekt ein? Und die Abhängigkeit von Uran? Die Kosten heute ein modernes neues AK zu bauen, dass die erforderlichen Sicherheitsanforderungen in DEUTSCHLAND erfüllt?

Ja, es ist heuchlerisch, Atomstrom zu kaufen. Da bin ich bei. Da müssen wir genau so weg wie von Kohle und Gas. Geht halt nicht von Heute auf Morgen .

Batterie Speicher eignen sich nur im kleinen Bereich. Und können übrigens auch Recycled werden, es geht dabei kein Rohstoff verloren.

Im Makro Bereich sind andere Techniken, wie Methan und Hydrogen Speicher deutlich sinnvoller.
 
@SFT-GSG

Rechnet Deine Wisenschaft die Folgekosten korrekt ein?
Also es ist nicht meine, sondern die Wissenschaft. Und natürlich sind da auch die Folgekosten dabei, nur halt nicht die erdachten der Atomgegner.
Und die Abhängigkeit von Uran? Die Kosten heute ein modernes neues AK zu bauen, dass die erforderlichen Sicherheitsanforderungen in DEUTSCHLAND erfüllt?
Ja natürlich. Wie gesagt: Der Rest der Welt-selbst die EU- zählen Atomenergie zur "guten" Energie. Wenn alle anderen zu diesem Ergebnis gekommen sind, sollte man mal in sich gehen und überlegen ob Sie recht haben könnten. Übrigens sind die Strompreise in Deutschland mit am höchsten. Dabei haben wir doch gar keine Atomkraftwerke mehr. Wie kann das Ausland mit Atom, Kohle und Gas da billiger sein?

Alleine der Umstand dass hier alle anti Atom schreien weil sie Angst haben, aber aus evtl. "Schlechten" Atomkraftwerken aus dem Ausland ihren Strom zu kaufen ist schon Idiotisch. Als ob im schlimmsten Fall die Strahlung an der Grenze aufhören würde. :ugly:
Ja, es ist heuchlerisch, Atomstrom zu kaufen. Da bin ich bei. Da müssen wir genau so weg wie von Kohle und Gas. Geht halt nicht von Heute auf Morgen .
Und über-Übermorgen auch nicht. Leider.

Wir können geografisch schlicht und ergreifend unseren Bedarf nicht über Wind/Wasser/Sonne decken.

Das einzige was allen gerecht würde, wäre Fusion. Aber 1. Gibt's das so noch nicht. 2. Würden dann die selben Leute protestieren, schlicht weil Sie es nicht verstehen.
Batterie Speicher eignen sich nur im kleinen Bereich. Und können übrigens auch Recycled werden, es geht dabei kein Rohstoff verloren.
Das geht auch im großen, China macht es vor. Übrigens werden in modernen Kernkraftwerken auch...ach lassen wir das. Bevor wir einen Fehler zugeben, verfeuern wir lieber noch Jahrzehnte Gas & Kohle und geben Gutachten in Auftrag wo das Ergebnis schon vorher fest steht.
. Mit Klimaschutz und Energiewende hat das schon lange nichts mehr zu tun.
Im Makro Bereich sind andere Techniken, wie Methan und Hydrogen Speicher deutlich sinnvoller.
Methan ist das Klimagift schlechthin. Ist auch nur das verschieben von Problemen die man eben nicht so einfach lösen kann.

Und das wars von mir zu dem Thema. Die Erfahrung zeigt das sowieso keine Argumente oder Fakten zählen, der andere was beweisen muss, was er nicht kann, weil die eigene "Wahrheit/Religion" über allem steht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also es ist nicht meine, sondern die Wissenschaft. Und natürlich sind da auch die Folgekosten dabei, nur halt nicht die erdachten der Atomgegner.
Es gibt zwar eine "Wissenschaft" aber endlos viele verschiedene Studien und Rechnungen die zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Je nachdem welche Parameter weggelassen werden.

Dass es eine allgemeine, überwältigende Mehrheit der Wissenschaftsmeinung gibt - wie es beim Klimawandel der Fall ist - bei der klar ausgesagt wird, dass Nuklearenergie langfristig die effizienteste Energieform sei, wäre mir neu.

Da würde ich gerne eine klar Quelle von Dir. Keine einzelne Studie sondern eine Quelle, die das als praktisch gesicherte, wissenschaftliche weit vertretene Meinung nachweist.

Meine Information ist da ganz ganz anders. Gegen erneuerbare Energie kommt von der Effizienz und Umweltverträglichkeit nichts an.

Ja natürlich. Wie gesagt: Der Rest der Welt-selbst die EU- zählen Atomenergie zur "guten" Energie. Wenn alle anderen zu diesem Ergebnis gekommen sind, sollte man mal in sich gehen und überlegen ob Sie recht haben könnten.
Es ist halt bequem und billig, weil die Teile ja schon stehen und man sich über die Folgekosten keine Gedanken macht. Dass die Politik nicht unbedingt langfristig und zukunftsweisens denkt, sollte Dir nicht neu sein.

Übrigens sind die Strompreise in Deutschland mit am höchsten.
Ja, aber nicht wegen der fehlenden Atomenergie (die hatte bei uns ja immer schon einen eher kleinen Anteil) sondern wegen der enormen Investitionen in die Energiewende und auch wegen dem aus politischen Gründen überteuerten Gas.

Wir können geografisch schlicht und ergreifend unseren Bedarf nicht über Wind/Wasser/Sonne decken.
Natürlich können wir das, wir sind davon gar nicht mehr weit weg. Die Menge an zu erzeugender Energie ist da gar nicht das Problem, sondern die Speicherung der Energie, um die momentanen Schwankungen des Ertrags auch über längere Zeiten ausgleichen zu können. Dazu unten mehr.

Das einzige was allen gerecht würde, wäre Fusion.
Nun ja, selbst wenn die kommen würde, sehe ich da durchaus Gefahren, die m.E. etwas klein geredet werden. Selbst wenn es keine unmittelbare Strahlenfolgen bei einem Unfall gäbe, wäre die unmittelbare Zerstörungskraft gigantisch - wenn auch nur sehr kurzzeitig, da die Reaktion sofort zum Stillstand kommt.

Wenn es Fusion gibt, lass ich da germe mit mir drüber reden. Es gibt sie aber noch nicht.


Methan ist das Klimagift schlechthin. Ist auch nur das verschieben von Problemen die man eben nicht so einfach lösen kann.
Ja, wenn Methan in die Atmosphäre entweicht ist das ganz großer Mist. Aber ich rede vom Speichern.

Dabei kann man Wasserstoff direkt nehmen, was aber ganz schwer zu handhaben ist. Knallgas-Reaktion.

Man kann aber mit einem Verfahren CO2 aus der Luft holen und mit Wasserstoff zusammen daraus Methan erzeugen. Und das lässt sich sehr viel leichter in Tanks Speichern und gefahrlos transportieren. Und am Ziel dann verbrennen um wieder direkt Wärmeenergie zu bekommen (was übrigens auch den ganzen "Technologie-offenen" Leuten ja so gefällt. Tatsächlich kann man damit viele Thermen in den Häusern nahezu unverändert weiter nutzen!).

Das gute daran ist, dass das Verbrennen von Methan zwar CO2 freisetzt, aber wenn dieses Methan vorher wie oben beschrieben mit CO2, das aus der Luft entnommen wird, erzeugt wurde, ist das am Ende eine Null-Summe was das in der Atmosphäre hinterlassene CO2 angeht.

Eine erste Anlage, die genau das macht, ist in Deutschland gerade in Betrieb gegangen. In SO etwas soll der Staat und die Gesellschaft investieren!

Und das wars von mir zu dem Thema. Die Erfahrung zeigt das sowieso keine Argumente oder Fakten zählen, der andere was beweisen muss, was er nicht kann, weil die eigene "Wahrheit/Religion" über allem steht.
Ja, genau. Du kannst ja gerne versuchen, meine Argumente mit schlüssigen Gegenargumenten zu kontern, Denn ich spreche tatsächlich von Wissenschaft und Tatsachen und nicht von irgendwelchen laut tönenden Schreiern im Netz, die ohne Fakten irgendwas in die Welt setzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nur doof das die Modelle zwar ihren Angstzweck erfüllen, an der Realität aber alle scheitern. Die böse Antarktis spielt mit ihrer Eiszunahme halt einfach nicht mit.
Mehr Eis kann auch einfach nur mehr Wasser heißen. Warme Luft transportiert z.B. mehr Wasser als kalte. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass es lokal kälter wird, weil irgendwelche Strömungen abreißen. Einzelne Phänomene, die nicht direkt und intuitiv mit einer höheren Temperatur zusammenpassen, widerlegen den Klimawandel nicht.
Was mich dabei nur wirklich wundert, warum fallen gerade die vermutlich sozialen, antikapitalistischen Menschen auf dieses brutale Kapitalwerkzeug rein?
Ich frage mich immer, wieso immer noch so viele Leute so dringend irgendwelchen Kram glauben wollen, den ihnen irgendwelche in die etablierten Geschäftsfelder investierten Milliardäre erzählen, auch wenn alle wissenschaftlichen Indizien dagegen sprechen.
Wenn ich über eine Millionen besitzen würde, dann würde ich dir voll zustimmen und mich in den Chor integrieren, denn dann würde ich damit risikolos verdienen und den Pöbel zahlen lassen.
Also hängt deine Meinung nur davon ab, wovon du am meisten finanziell profitierst? Hast du zufällig stark in Öl, Gas oder Kernkraft investiert?
Man kann aber mit einem Verfahren CO2 aus der Luft holen und mit Wasserstoff zusammen daraus Methan erzeugen. Und das lässt sich sehr viel leichter in Tanks Speichern und gefahrlos transportieren. Und am Ziel dann verbrennen um wieder direkt Wärmeenergie zu bekommen (was übrigens auch den ganzen "Technologie-offenen" Leuten ja so gefällt. Tatsächlich kann man damit viele Thermen in den Häusern nahezu unverändert weiter nutzen!).
Auf lange Sicht wird halt niemand damit heizen wollen, weil die Logistik aufwändiger und teurer, die Umwandlung in Methan verlustbehaftet und somit teurer und eine Gastherme auch deutlich ineffizienter und damit teurer als eine Wärmepumpe ist. Aber als langfristiger Energieträger oder für bestimmte Bereiche der Mobilität ist es auf jeden Fall trotzdem eine Alternative zu Wasserstoff.
 
Junge Junge..Ne Klimadiskussion hinter PV Modulen versteckt.
Ich Hoffe wir sind uns Einig, alle samt:
Egal ob wir das Klima Positiv gar nicht oder Negativ beeinflussen. Ob wir etwas Beschleunigen oder verlangsamen mit unserem Verhalten.

Für die Erde als Planet ist es Völlig irrelevant was wir machen. Sie dreht sich, und wandelt sich, erschafft ne Milliarde Bäume hier ein Paar Kontinente da und ein paar Millionen neue Arten dort!

Die Nächste Eiszeit kommt das ist rechnerisch ermittelt die nächste Weltweite Dürre ebenso! Ob Menschen da sind oder nicht! Die Jetstream´s (..-streame??) werden langsamer und schneller der Mond entfernt sich die Erde dreht sich immer langsamer, die Sonne frisst das Sonnensystem.

Wir schützen oder zerstören gar nichts am Planeten.... sondern nur die Umwelt die die jetzt lebenden Arten zum Überleben brauchen! Und der Mensch käme noch am Besten bei weg...

DARUM macht es kaum Sinn, jetzt alles was ich habe auszugeben für ne PV Anlage, die sich wohl kurz vor meiner Rente erst amortisiert WENN zwischendurch keine Reparaturen daran zu zahlen sind.
Alles was wir bei unserer momentanen Sanierung kaufen ist auch wenns dann etwas Teurer ist, das "umweltfreundlichste" (in Form von Recycelbar oder schon Recycelt) was wir kaufen können in seiner klasse.
Von der Dämmung bis zum Baukleber.
Sind wir jetzt Umweltsünder weil wir glauben PV- ist unbestreitbar Super aber viiiiel zu teuer um für uns sinnvoll zu sein, wenn wir das Geld nicht zufällig in irgendeiner Schublade oder nem Socken beim waschen finden??

Wir müssten zusätzliche Schulden machen um eventuell in einigen Jahrzehnten Geld zu sparen/zu Verdienen.
Nur um dann einige Jahre später die Alte Anlage als vlt noch immer als Sondermüll zu entorgen um dann ne neue zu kaufen. oder eben wieder Strom vom jeweiligen Anbieter!

Der Verbundstoff der Windradflügel...Sondermüll. Bisher "beste" Idee dazu, ihn in Beton zur Armierung zu machen.
Nur damit der Beton dann bei Abriss noch schwerer zu recycelender Sondermüll ist.
Wir packen Müll in ein Produkt was von ALLEN Baustoffen Weltweit im Verhältnis zum Verbrauch der denkbar knappste ist.. Sand! Und wo darf man "Recycelten" und Gebrochenen Bauschutt als Recycling Schotter/Sand, quasi gar nicht mehr einbauen! Bei öffentlichen oder Öffentlich genutzen Bauwerken,wegen der möglichen Belastung!

Zusätzlich investieren wir unser Geld und Schulden in ein Produkt was wir erstmal suchen müssen um den Bedarf zu decken weil wir gar nicht genau wissen wie viel wir haben und wie wir es nahe 100% rückgewinnen können durch Recycling..Lithium°-°

Was macht zurzeit eigentlich der Herr Wasserstoff der ist ja im Grunde unendlich, und kann sich energetisch gesehen selber Produzieren wenn man die infrastruktur schaffen würde! Und würde ebenso alle unsere Dedarfe Energiebezüglich decken!... Seit gut 200 Jahren wissen wir dass, das geht---Aso das hat niemanden Interessiert es weiter zu verfolgen. Unwirtschaftlich

Der Elektro-boom ist ein Adoptiertes Kind der Atomkraft- ohne sie ist er genauso unwirtschaftlich. Denn die Wirtschaftlichkeit auf der Strom aufgebaut wurde ist nunmal die Kernenergie. Es wäre völlig wumpe welche alternativ Energy die nicht Öl heißt wir jetzt verfolgen es kostet alles das Selbe.
Denn die Öl und Atom infratrukter mussten wir auch erst bauen. und das hat über 100 Jahre gedauert.--Das war auch sehr Teuer.. Jetzt ist es Hoch gefährlich....
Warum investieren wir denn Heute wieder in eine Infrastruktur die in absehbarer Zeit, "schwierig" wird?
Weil einfacher ist???!!! Da wenn unser Vorhaben scheitert wir immer noch Atomenergie von den anderen kaufen können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Junge Junge..Ne Klimadiskussion hinter PV Modulen versteckt.
Ist doch naheliegend.
Wir schützen oder zerstören gar nichts am Planeten.... sondern nur die Umwelt die die jetzt lebenden Arten zum Überleben brauchen! Und der Mensch käme noch am Besten bei weg...
Am besten heißt noch lange nicht gut.
Sind wir jetzt Umweltsünder weil wir glauben PV- ist unbestreitbar Super aber viiiiel zu teuer um für uns sinnvoll zu sein, wenn wir das Geld nicht zufällig in irgendeiner Schublade oder nem Socken beim waschen finden??
Kommt drauf an, wer "wir" ist. Natürlich kann sich nicht jeder sofort eine Anlage aufs Dach packen, schon weil viele gar kein eigenes Dach haben. Als Gesellschaft denke ich aber schon, dass wir darin investieren sollten.
 
Ist doch naheliegend.
Naja geht so, aber ich mach ja mit^^
Am besten heißt noch lange nicht gut.
Das stimmt.
Kommt drauf an, wer "wir" ist. Natürlich kann sich nicht jeder sofort eine Anlage aufs Dach packen, schon weil viele gar kein eigenes Dach haben. Als Gesellschaft denke ich aber schon, dass wir darin investieren sollten.
Ja das war missverständlich, Mit "Wir" meine ich Mich und meine Familie:-)
 
@LastManStanding

Der Planet ist kein denkendes Ding. Wenn wir ihn komplett zerstören, interessiert das niemanden - außer uns selbst.

Was wir auf dem Planeten machen, beeinflusst den Planeten extrem. Man hat für die Erd-Epoche, die durch den Menschen geprägt und verändert wurde, auch schon einen Namen: https://de.wikipedia.org/wiki/Anthropozän

Die Erde wird sich wohl vom Menschen erholen, da stimme ich Dir zu. Aber ob das tröstlich für uns Menschen ist...

Der Klimawandel ist für den Planeten in der Gesamtheit kein Problem. Er hat schon viel schlimmeres überstanden. Für viele Tier- und Pflanzenarten aber schon - aber hey, dass kann uns ja egal sein, gell?

Ob wir MENSCHEN das aber so locker sehen können, wage ich schwer zu bezweifeln, und genau da denke ich bist Du auf dem Holzweg. Ein fortschreitender Klimawandel und vor allem das Überschreiten einiger Kipppunkte, wird den Planeten kurzfristig (also für ein paar zig- bis hunderttausend Jahre) deutlich weniger fruchtbar machen und die bewohnbaren Flächen deutlich verkleinern.

Und das ist das eigentliche Problem. Wenn Du auf einmal Milliarden Menschen hast, die sterben. Das wird auch an uns Wohlstands-Europäer, die wohl das Glück haben, in einer Gegend zu leben, die noch lange bewohnbar bleibt, nicht so einfach vorrübergehen.

Genauer gesagt: Wir werden von Flüchtlingen aus aller Welt überrant werden. Da bin ich mir sicher.

Und nein, daran ändert auch eine PV Anlage auf dem Dach nichts. Aber gar nichts zu tun und dem Untergang sehenden Auges tatenlos zuzusehen, halte ich auch nicht für richtig.
 
@LastManStanding

Der Planet ist kein denkendes Ding. Wenn wir ihn komplett zerstören, interessiert das niemanden - außer uns selbst.
Der Planet ist ein Lebender gesamt Organismus, kein ding..
Was wir auf dem Planeten machen, beeinflusst den Planeten extrem. Man hat für die Erd-Epoche, die durch den Menschen geprägt und verändert wurde, auch schon einen Namen: https://de.wikipedia.org/wiki/Anthropozän
Joa weiß ich, denn ich beschäftige mich sehr sehr intensiv mit Astrophysik in meiner Freizeit. Alles braucht einen Namen
Die Erde wird sich wohl vom Menschen erholen, da stimme ich Dir zu. Aber ob das tröstlich für uns Menschen ist...
Tröstlich? Wir sind mit unserem verhalten selbstverursacher für das was uns ernährt. Egal in welche richtung es geht!
Der Klimawandel ist für den Planeten in der Gesamtheit kein Problem. Er hat schon viel schlimmeres überstanden. Für viele Tier- und Pflanzenarten aber schon - aber hey, dass kann uns ja egal sein, gell?
Ne das legst du mir in den Mund das ist es was du da rauslesen willst.
Ich sage der Mensch vernichtet sich und sein lebensnotwendige Umwelt selbst und Dinge wie "PV-Anlagen" sind nichts als ein kläglicher Versuch sich selbst zu schützen und das unvermeitlich herrauszuzögern.
Alle anderen jetzt lebenden Wesen wie Bäume Pilze Bakterien Tiere etc. pp, nimmt er egoistisch einfach mit.
Der Mensch ist ein Parasitäres Wesen das ist wissenschaftlicher Fakt, was in keinem Verhältnis zum Gleichgewicht der Momentanen Natur Bedinungen steht!

Für die Flora und Fauna der aktuellen-Umwelt wäre es das beste wenn der Mensch weg ist!
Eine PV-Anlage ist wie nen Drainagerohr in die Nordsee werfen! Um das Wasser loszuwerden
Ob wir MENSCHEN das aber so locker sehen können, wage ich schwer zu bezweifeln, und genau da denke ich bist Du auf dem Holzweg. Ein fortschreitender Klimawandel und vor allem das Überschreiten einiger Kipppunkte, wird den Planeten kurzfristig (also für ein paar zig- bis hunderttausend Jahre) deutlich weniger fruchtbar machen und die bewohnbaren Flächen deutlich verkleinern.
Genaugenommen steht rein rechnerisch in glaube 15.000-20.000 Jahren die nächste "kleine" Eiszeit an.
Wir sind mitten im Holozän. Das bedeutet natürlich nicht das der Mensch die Temperatur nicht nach oben Korrigiert. Aber es zeigt das wir sowieso in der Periode der ansteigenden Wärme sind. Wir beschleunigen es eventuell !

Du setzt immer alles in unser Verhältnis das ist ohne es herabwürdigend zu meinen genauso egoistisch, siehe es doch mal aus der Sicht von Außen und nicht aus deinen/unseren Augen.

Und das ist das eigentliche Problem. Wenn Du auf einmal Milliarden Menschen hast, die sterben. Das wird auch an uns Wohlstands-Europäer, die wohl das Glück haben, in einer Gegend zu leben, die noch lange bewohnbar bleibt, nicht so einfach vorrübergehen.
Ne natürlich nicht, NICHTS würde irgendwo auf der welt bleiben wie es ist.
Ich wünsche mir das auch nicht, ich bin sehr empahtisch ich Weine oft sogar wenn ich von unnötigen unglücken in Ländern höre von denen ich vorher nie gehört habe. Wenn Menschen auch völlig fremde sehr traurig sind werde ich extrem traurig und brauch auch dann manchmal mein Tränenkrüglein!
Aber auf unsere Art undweise zu leben ist es unvermeitlich und wichtig das der Mensch massiv reduziert würde.
Wir brauchen einen anderen Weg!
Ja, darum ging es ja auch nicht. Es ging um die Behauptung, dass erneuerbare Energie so teuer ist und darum, dass sich dann rausgestellt hat, dass die Behauptung auf der Annahme fußt, dass es keinen menschengemachten Klimawandel gibt.
Doch, der Mensch beeinflusst das momentane Klima. Davon bin ich überzeugt!
Aber erneuerbare Energien sind in ihrem Verhältnis zum echten nutzen für die von uns benötigte Umwelt, Wirtschaftlich gesehen viel zu Teuer für die meisten Menschen auch in DE.
 
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