PEGIDA - Ziele, Teilnehmer, eure Meinung

Das Kernproblem ist aber ein religiöser Konflikt innerhalb des Islams.

Seit Jahrhunderten schlagen sich die Sunniten und Schiiten gegeneinander die Köpfe ein. ;)
 
Dieser Konflikt spielt aber keine Rolle für unsere Sicherheit

Selbstverständlich, der spielt sogar eine große Rolle. ;)

Denn dadurch wurde der Grundstein für ein gewisses Konfliktpotential gelegt.

Wenn aus unzufriedenen Steinewerfern Terroristen werden, sind die örtlichen geistigen Führer in der Mitschuld.

Die Propaganda dieser Führungselite entscheidet letztendlich, wer der Feind ist. ;)

Aber so ist das nun mal dort unten, wenn mein Acker vertrocknet, muss man mehr gießen. ;)

Habe ich aber keine Zeit dafür, weil 5 mal am Tag die Moschee zum Gebet ruft, wächst halt weniger.

Aber klar, dass ist auch unsere Schuld. :D
 
Dieser Konflikt spielt aber keine Rolle für unsere Sicherheit, vor dem 11. September hat sich niemand von Islamischen Terror bedroht gefühlt.

Weil es dort auch keinen Anschlag mit sovielen Toten wie bei 9/11 gab.
Erst mit diesem Anschlag ist der islamistische Terrorismus so richtig ins Blickfeld der Öffentlichkeit gelangt.
Gegeben hat es Anschläge von islamistischen Terroristen aber schon lange zuvor, auch auf zivile Ziele, aber halt weniger "spektakulär".

Im Endeffekt hat sich an unserer Sicherheit, bzw. der Chance auf einen Terroranschlag nach 9/11, nichts wirklich geändert. Die Chance das so etwas passiert war davor nicht höher und danach nicht niedriger, wie zuletzt der Anschlag auf den Boston Marathon Charlie Hebdo und einen jüdischen Supermarkt in Paris, gezeigt haben. Trotz all der Überwachungsmaßnahmen und Sicherheitsgesetze die nach dem 11.September 2001 ins Leben gerufen wurden um solche Anschläge zu verhindern gelingt es Terroristen trotzdem immer wieder Anschläge zu verüben.

Die berechtige Frage ist also wozu brauchen wir all die Überwachung dann wenn diese effektiv nichts ändert und nur eines geschaft hat, die Freiheit der Menschen zu beschneiden und zu verringern?
Und können wir mit noch schärferen Gesetzen, noch mehr Überwachung daran was ändern, oder sollten wir nicht endlich mal begreifen das wir den Terrorismus nicht durch Überwachung und Kriege besiegt bekommen werden und Anschläge nicht durch noch mehr Gesetze zu selbiger verhindern können, sondern das man islamischen Terrorismus nur bekämpft bekommen wird indem man radikale Moslems rigeros abschiebt und den Menschen in den betroffenen Regionen des nahen Ostens nicht durch politisches, wirtschaftliches und militärisches Handeln in die Arme von Extremisten treibt.
 
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Ich habe nicht geschrieben das es davor keinen gab - aber das er eben im Sicherheitsgefühl der Allgemeinheit keinerlei Rolle gespielt hat. Und unser "War on Terror" hat eben auch überhaupt nichts zum Positiven verändert, sondern das genaue Gegenteil gebracht - was auch eine logische entwicklung war. Aber wenn man sich fragt wer bisher am meisten vom Terror profitiert hat... oh Moment diese Frage sollte man sich lieber nicht stellen, weil die Antwort darauf eh nicht sein kann oder darf ;)
 
Unsere Gesellschaft basiert auf einem Vertrauen das es schon gab, lange bevor es die ersten Religionen gab - auch wenn die Religionen immer behaupten Nächstenliebe, Moral etc gäbe es ohne Gottesfurcht nicht (wer drüber nachdenkt erkennt die moralische Bankrotterklärung in dieser Logik)
Wir begehen unseren Alltag im Vertrauen .. nein Wissen drauf, das Menschen gewisse Dinge einfach nicht tun. Jeder kann in die Schublade greifen, ein Küchenmesser nehmen und auf der Straße wahllos Menschen töten.
Es ist unser Inneres das uns davon abhält - und das Vertrauen das alle in unserer Gesellschaft genauso ticken.

Terrorismus zerstört genau dieses Urvertrauen - wahlloses, massives ungezieltes verletzen und töten von Mensche - jederzeit, überall - Terrorismus ist Terror weil er Menschen das Urvertrauen in die Sicherheit des gesellschaftlichen Friedens nimmt.

Es gab ihn schon immer.. aber nie in dem Maßstab eines 9/11 - 13 Menschen sind in der Lage über 3000 den Tod zu bringen .. und warum? Die Wahrheit ist so simpel wie erschrecken ... "Weil sie es können".
Solche Anschläge waren möglich, weil nie jemand daran gedacht hätte das Menschen zu so etwas in der Lage wären.
Die Unterlagen die man irgendwann Mitte der 90er im Umfeld Bin Ladens gefunden hat zeigten auch Konzepte von Flugzeugen als Bomben gegen Staudämme und Atomkraftwerke - ernst genommen hat das niemand.
Bis 13 Typen gezeigt haben das es nur genug ideologische Verblendung braucht um so etwas umzusetzen.

Die Überwachung soll nichts weiter bringen als den Menschen einen Teil dieses Vertrauens zurückzugeben.. und bei einer schnellen Aufklärung helfen, wenn doch einmal etwas passiert...


Herr Todenhöfer macht es sich immer schön einfach mit seiner Polemisierung... und Obamas durchaus selbstritische Reflektion zum Aufstieg des IS als "peinliches Eingeständnis" zu bezeichnen, schafft echt nur ein Todenhöfer

bisher am meisten vom Terror profitiert hat... oh Moment diese Frage sollte man sich lieber nicht stellen, weil die Antwort darauf eh nicht sein kann oder darf ;)

Du meinst DEINE Antwort auf diese Frage.. hör auf zu verallgemeinern und dem Rest der LEser zu unterstellen, die Frage genauso wie du zu beantworten
 
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Terrorismus zerstört genau dieses Urvertrauen - wahlloses, massives ungezieltes verletzen und töten von Mensche - jederzeit, überall - Terrorismus ist Terror weil er Menschen das Urvertrauen in die Sicherheit des gesellschaftlichen Friedens nimmt.

Redest du von Terrorismus oder Drohnen ?

Die Überwachung soll nichts weiter bringen als den Menschen einen Teil dieses Vertrauens zurückzugeben.. und bei einer schnellen Aufklärung helfen, wenn doch einmal etwas passiert...

Soll... In der Realität stehen wir eben alle unter Überwachung, ob wir wollen oder nicht und seine Freiheit aufzugeben um eine Sicherheit zu bekommen die es nicht gibt ist einfach nur ein saudämliches Konzept das immer größere Formen der Perversion annimmt


Herr Todenhöfer macht es sich immer schön einfach mit seiner Polemisierung... und Obamas durchaus selbstritische Reflektion zum Aufstieg des IS als "peinliches Eingeständnis" zu bezeichnen, schafft echt nur ein Todenhöfer

Jo was für eine Kreatur dieser Todenhöfer, der soll sich mal ein Beispiel an Obama nehmen der immerhin reue und reflektion zeigt nachdem bisher über 1 Millionen Menschen ihr Leben für den "War on Terror" gelassen haben. Was meinste eigentlich wieviele dieser Menschen Terroristen waren und wieviele davon ganz normale Menschen wie du und ich, nur mit einem anderen kulturellen Hintergrund ?



Fakten dazu: Bisher ist nicht ein Mensch durch Islamistischen Terroismus in Deutschland gestorben, was gerne bei der ganzen Panik vergessen wird und es ist 40x wahrscheinlicher vom Blitzschlag getroffen zu werden als Opfer eines Terroranschlags zu werden.
 
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Aber wenn man sich fragt wer bisher am meisten vom Terror profitiert hat... oh Moment diese Frage sollte man sich lieber nicht stellen, weil die Antwort darauf eh nicht sein kann oder darf ;)

Die USA proftieren davon nur weil ihre ganze Struktur sowieso schon auf militärischen Aktionismus und Spionage ausgelegt ist, überbleibsel des kalten Krieges. Das man also von dem Terror profitiert ist ehr ein Nebeneffekt als etwas das gezielt geplant ist.
Den USA also zu unterstellen man würde gezielt auf Terrorismus setzen um davon zu profitieren ist etwas weit hergeholt.
Das einzige was man den USA unterstellen kann ist das man bewust in Kauf nimmt mit der eigenen Politik und dem eigenen wirtschaftlichen, sowie miitärischen handeln beiläufig den Nährboden für Terrorismus zu schaffen. Abzielen tut man aber primär auf ganz andere Dinge die in erster Linie außenpolitischen Einfluss, Vorteile für die eigene Wirtschaft und wirtschaftliche Kontrolle, sowie die günstige Beschaffung von Rohstoffen als Ziel haben.
 
Redest du von Terrorismus oder Drohnen ?

Und wiedermal hast du eine Diskussion mit deinem primitiv-polemischen Geschwurbel im Keim erstickt.. du erwartest nicht ernsthaft das ich auf so einem Niveau mit dir weiterdiskutiere?!

Lametier lieber weiter über die Grausamkeit von Zins und Zinseszins, danke.

Jo was für eine Kreatur dieser Todenhöfer, der soll sich mal ein Beispiel an Obama nehmen der immerhin reue und reflektion zeigt nachdem bisher über 1 Millionen Menschen ihr Leben für den "War on Terror" gelassen haben. Was meinste eigentlich wieviele dieser Menschen Terroristen waren und wieviele davon ganz normale Menschen wie du und ich, nur mit einem anderen kulturellen Hintergrund ?

Nicht Kreatur.. der macht auch nichts weiter als seine Bücher geschickt zu vermarkten.
Und wieder vermischst du in deinem rot-linken Weltbild die Fakten zu einem einfach Einheitsbrei den du schön in dein Weltbild pressen kannst.

Woher stamm Todenhöfers Zahl von 1 Mio.. Zahlen, Fakten, Quellen? Kennt man von dem genauso wenig wie von dir.
Die einfache Floskel "Obama hat 1 Millionen mit seinen Kriegen getötet" ist derart dämlich das ich mir auch hier jeder weitere Diskussion mit dir schenke.
Nur mal so nebenbei... gibt im Internet genug Videos und Interviews mit Sprechern der Kaida die über die Drohnen eine ziemlich klare Meinung haben, da du dir eh nicht die Mühe machen wirst das zu suchen, weil es ja deinem Weltbild widersprechen könnte nur kurz die Zusammenfassung: "Sie töten uns, wir haben Angst, nicht mal unsere Führer sind noch sicher, du weisst nie wo es passiert"
Ganz so ungeschickt stellen sich die Amis mit Ihren Drohnen anscheinend nicht an ... auch wenn jeder tote Zivilist einer zu viel ist
 
Ja das stimmt soweit @ Nightslaver. Trotzdem sollte man im Hinterkopf behalten das es eben ein Milliardengeschäft ist und es deswegen wie in jedem anderen Geschäftsfeld auch einfach ein vitales Interesse gibt seine Sparte am Laufen zu halten. Und es würde mich nicht wundern wenn Menschen deswegen auch bereit sind Dinge zu tun, die für andere unvorstellbar erscheinen.
 
Fakten dazu: Bisher ist nicht ein Mensch durch Islamistischen Terroismus in Deutschland gestorben, was gerne bei der ganzen Panik vergessen wird und es ist 40x wahrscheinlicher vom Blitzschlag getroffen zu werden als Opfer eines Terroranschlags zu werden.
Ich weiß jetzt nicht wann genau das war und wo in Deutschland, aber es wurden 2 US Soldaten getötet in einem Bus, wenn ich mich recht entsinne.

BTW
Grad dir sollte doch die russische Lösung für solche Leute gefallen?
 
Und wiedermal hast du eine Diskussion mit deinem primitiv-polemischen Geschwurbel im Keim erstickt.. du erwartest nicht ernsthaft das ich auf so einem Niveau mit dir weiterdiskutiere?!





Nicht Kreatur.. der macht auch nichts weiter als seine Bücher geschickt zu vermarkten.
Und wieder vermischst du in deinem rot-linken Weltbild die Fakten zu einem einfach Einheitsbrei den du schön in dein Weltbild pressen kannst.

Woher stamm Todenhöfers Zahl von 1 Mio.. Zahlen, Fakten, Quellen? Kennt man von dem genauso wenig wie von dir.
Die einfache Floskel "Obama hat 1 Millionen mit seinen Kriegen getötet" ist derart dämlich das ich mir auch hier jeder weitere Diskussion mit dir schenke.

Du bist doch voller Polemik dazu noch beleidigend usw.
Einfach weil du dir zusammenbastelst wie du gerade lustig bist und nichts und 0 der Fakten kennst die du selber vor dich rumträgst.

Erstmal habe ich "War on Terror" geschrieben und nicht Obama, die Trennung ist wichtig.
Hier bitteschön: Krieg gegen den Terror – Wikipedia
Zitat: Laut einer Untersuchung der IPPNW belaufen sich die Opferzahlen von 2001 bis 2014 des "War on Terror" in Irak, Afghanistan und Pakistan - bei konservativer Auslegung der Quellenlage - auf weit über 1 Million Tote

Und es sterben nicht "mal ausversehen" Zivilisten in der Modernen Kriegsführung sondern im Vergleich vom 1. Weltkrieg unter 10% Zivilisten @ 2. Weltkrieg 40% sind es heute 90% Zivilisten... Nichts mit präziser Kriegsführung die mal ausversehen Menschenleben kostet. Sondern einfach alles Plattmacht und dabei mal nebenbei 2-3 mit in den Tod reisst die auf das Profil "Terrorist" passen würden. Und dann wundert man sich das die Menschen in diesen Ländern durchdrehen und die Zahlen explodieren für Menschen die sich dann dem Terrorismus zuwenden.

"Auch wenn jeder tote Zivilist einer zuviel ist..." Könnte garnicht genug Fressen wie ich Kotzen möchte bei solchen Zynischen Aussagen aber so ein Weltbild wie du vertritt...
 
"Auch wenn jeder tote Zivilist einer zuviel ist..." Könnte garnicht genug Fressen wie ich Kotzen möchte bei solchen Zynischen Aussagen aber so ein Weltbild wie du vertritt...

Taschentuch?


Der Punkt, den du offensichtlich nicht verstehst.. oder bewusst ignorierst, ist, das diese 1 Million Toten nicht "Teil" des War on Terror sind.
Die überwiegende Mehrheit dieser Menschen wurde nicht von der USA/Nato whatever getötet, sondern von Arabern die Araber töten .. meistens wegen ehtno-religiöser Wehwehchen.

Wenn Araber Araber töten weil Ihnen die Religion, Stammeszugehörigkeit etc ihres Gegenübers nicht passt, dann hat das nichts mit War on Terror oder ähnlichem zu tun, sonder mit den Kulturen und Strukturen in den entsprechenden Ländern.
Viele Arabische Länder sind Dampfkochtöpfe die unter Druck stehen und lediglich von einem festpressenden Deckel am überkochen gehindert werden. Dieser Deckel ist meistens ein despotischer Diktator a la Saddam, der derart Grausam herrscht, das selbst derartiger Hass, wie er unter den verschiedenen Konfessionen herrscht im Zaum gehalten wird.
Was passiert wenn dieser Deckel verschwindet, sieht man im Irak... die Araber bringen sich von ganz allein gegenseitig um, da braucht es keine Amis. Jetzt zu sagen "hätten Sie Saddam nicht gestürzt wäre alles beim Alten geblieben" .. Glückwunsch.
Saddam hat Leute die Ihm im Schwimmen oder Rennen besiegt haben zerteilen und in blauen Säcken an hinterbliebene zurückschicken lassen ... seine "Nachfolger" hängen Menschen an den Armen auf und drehen deren Genitalien bei vollem Bewusstsein durch den Fleischwolf....


Schau dir Menschen wie Mussab al Zarkawi an, der den Irak an den Rand eines Bürgerkrieges gebracht hat, indem er derart Rigeros und grausam vorging, das es selbst Kaida Hardlinern zu bunt wurde..
 
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Aha, das ist also alles was dir zu den Zahlen einfällt die du ja davor für einfach zusammengesponnen gehalten hast... 1 Millionen Menschen und du kommst mit "Taschentuch ?" ...
Bedarf wirklich keines weiteren Kommentars mehr...

edit: vor allem konservative quellen, weit über 1 Millionen ... eventuell schon 2 oder 3 wer weiss das schon noch...
 
Der Punkt, den du offensichtlich nicht verstehst.. oder bewusst ignorierst, ist, das diese 1 Million Toten nicht "Teil" des War on Terror sind.
Die überwiegende Mehrheit dieser Menschen wurde nicht von der USA/Nato whatever getötet, sondern von Arabern die Araber töten .. meistens wegen ehtno-religiöser Wehwehchen.

Aha den ich nicht verstehe ? Und ich ignoriere ? Diese Zahlen sind die Opfer durch unsere Kriegseinsätze, durch Bombardements und Drohnen usw.
Die Studie beschäftigt sich nur mit den Opfern die aus direktem Zusammenhang entstanden sind und deine Toten durch "Religiöse Wehwehchen" werden extra aus diesen Zahlen ausgeklammert und gesondert aufgeführt. Aber das wüsstest du auch wenn du eben mal statt einfach zu ignorieren dich mal mit diesen Zahlen auseinandersetzt, statt hier zu hocken und an das Märchen vom Präzisionskrieg zu glauben.


http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Frieden/Body_Count_first_international_edition_2015_final.pdf
 
@ Putinversteher

Mich würde einmal interessieren, was Du denn gegen den Terrorismus machen würdest?
 
Aha den ich nicht verstehe ? Und ich ignoriere ? Diese Zahlen sind die Opfer durch unsere Kriegseinsätze, durch Bombardements und Drohnen usw.
Die Studie beschäftigt sich nur mit den Opfern die aus direktem Zusammenhang entstanden sind und deine Toten durch "Religiöse Wehwehchen" werden extra aus diesen Zahlen ausgeklammert und gesondert aufgeführt. Aber das wüsstest du auch wenn du eben mal statt einfach zu ignorieren dich mal mit diesen Zahlen auseinandersetzt, statt hier zu hocken und an das Märchen vom Präzisionskrieg zu glauben.


http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Frieden/Body_Count_first_international_edition_2015_final.pdf

Also erstmal sind die Studienauthoren nicht gerade für ihre Neutralität bekannst.

zum 2.
ein Selbstmordattentäter der sich in einer Gruppe von 60 Kindern in die Luft sprengt um die beiden US-Soldaten zu töten die gerade Bonbons verteilen fließen als 55 Opfer und 7 Schwerverletzte in diese Studie ein.
Kollateralschäden durch Selbstmörder sind Teil der 1 Million Opfer.. auf nichts weiter wollte ich hinaus
 
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