FortunaGamer
PCGHX-HWbot-Member (m/w)
Genial was Intel damals gesagt hat. 10 Ghz werden bestimmt nicht kommen, eher 10 oder 12 Kern Prozessoren.




10 Ghz werden mit den heute verwendeten Materialien nicht möglich sein. Auf Silikonbasis geht das nicht.
Transistoren haben bestimmte Schaltzeiten, die vom Material und zum Teil auch von der angelegten Spannung und Temperatur abhängen. Um eine CPU richtig zu betreiben müssen Schaltvorgänge komplett ausgeführt werden und da diese eine bestimmte Zeit benötigen wird dadurch der Takt limitiert, leider.
Und dieses Limit ist bei normalen Temperaturen in der Nähe einer normalen Zimmertemperatur eben irgendwo bei 4,xx Ghz. Mit irgendwelchen "hinterm Mond gleich Links" Kühlmethoden geht etwas mehr aber da hat niemand wirklich was davon.
10 Ghz werden mit den heute verwendeten Materialien nicht möglich sein. Auf Silikonbasis geht das nicht.
Transistoren haben bestimmte Schaltzeiten, die vom Material und zum Teil auch von der angelegten Spannung und Temperatur abhängen. Um eine CPU richtig zu betreiben müssen Schaltvorgänge komplett ausgeführt werden und da diese eine bestimmte Zeit benötigen wird dadurch der Takt limitiert, leider.
Und dieses Limit ist bei normalen Temperaturen in der Nähe einer normalen Zimmertemperatur eben irgendwo bei 4,xx Ghz. Mit irgendwelchen "hinterm Mond gleich Links" Kühlmethoden geht etwas mehr aber da hat niemand wirklich was davon.
Er hat aber Recht - bipolare Transistoren sind da noch "langsamer". Deswegen nimmt man unipolaren, die Wissenschaft forscht bereits nach neuen Materialien - Graphen oder Licht um ein paar Beispiele zu nennen.
Ein Transistor besteht im Ersatzschaltbild aus 2 Dioden und 3 Kondensatoren.
Da Kondensatoren hochfrequente Signale durchlassen, sprich eine Verbindung darstellen, funktioniert der Transistor nicht mehr.
Das mit den 5GHz muss nicht die genaue Grenze sein. Es können auch 10GHz sein, aber es ist letztendlich egal, denn einer der Vorposter hat schlichtweg damit Recht, dass heutige Materialien noch nicht X GHz schafft.
Wenn du den Aufbau eines Transistors kennen würdest, dann wüsstest du das auch und würdest nicht nach Studien schreien, die letztendlich das gleiche aussagen wie ich gerade versuche dir zu erklären - die Frequenz für einen Transistor ist bei momentanigen Technologien begrenzt.

Das mit den 5GHz muss nicht die genaue Grenze sein. Es können auch 10GHz sein, aber es ist letztendlich egal, denn einer der Vorposter hat schlichtweg damit Recht, dass heutige Materialien noch nicht X GHz schafft.
Wenn du den Aufbau eines Transistors kennen würdest, dann wüsstest du das auch und würdest nicht nach Studien schreien, die letztendlich das gleiche aussagen wie ich gerade versuche dir zu erklären - die Frequenz für einen Transistor ist bei momentanigen Technologien begrenzt.
Das hätte man schon viel früher erkennen müssen, dass diese Taktraten unrealistisch sind.
Schließlich entwickelt man bereits an CPUs, die in einigen Jahren erst erscheinen sollen.
Warum sich da so weit aus dem Fenster gelehnt hat, kann ich nicht ganz nachvollziehen.

Jetzt versuch ich es einfach mal so bei dir:
Weißt du wie ein Transistor aufgebaut ist? Er besteht aus 3 Schichten, jeweils zwei N und eine P Schicht (anderst herum auch), diese wirken wie eine Kapazität, der bipolare Siliziumtransistor braucht in etwa eine Basis Emitter Spannung von 0,7V, damit die Sperrschicht so klein wird, dass die Kollektor Emitter Strecke leitend wird.
Ein Kondensator besteht aus 2 Metallplatten, ähnlich denen von einem Kondensator, sprich der Transistor wirkt wie ein Kondensator mit einer geringen Kapazität, aber es ist eine Kapazität.
Nun befindet sich vor dem Transistor selbst eine Leitung, welche einen entsprechenden Widerstand hat, diese Leitung geht an die Basis, so entsteht an der Basis ein Spannungsteiler aus einem Widerstand und einem Kondensator, wenn die Frequenz steigt, nimmt die Spannung an dem Kondensator ab, die Basisspannung sinkt, wenn die Frequenz noch höher wird, sinkt die Basis Emitter Spannung und der Transistor sperrt, der Kollektor Emitter Durchgang sperrt.
Dazu brauch ich keine Studien. Das sind alles physikalische Grundgesetze. Die stehen in jedem Tabellenbuch der Elektrotechnik bzw. in dem Fachbuch.
Ich mach übrigens die Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme und du willst mir jetzt also sagen, dass unsere Berufsschullehrer und auch unser Ausbilder alle Vollpfosten sind, die keine Ahnung haben und nur ******** an uns vermitteln, die nicht stimmt?
Falls du eine unabhängige Quelle für die Kapazität bei einem Transistor suchst, dann hier eins der ersten Suchergebnisse bei Google:
Halbleiterphysik, erste Lektion | NEWSolutions

Der Transistor selbst kann ideal betrachtet unendlich hohe Frequenzen schalten. Nur die Kapazitäten begrenzen. Das ist eine gewöhnliche Argumentation, nur versuchst du nicht zu argumentieren, sondern du stellst meine Argumente schlichtweg als falsch dar.
Diese Kapazitäten sind immer vorhanden. Deswegen kann ein Transistor oder auch eine Diode nur bis zu einer bestimmten Frequenz arbeiten.
Diese Kapazität entsteht durch die physikalischen Grundgesetze und die lassen sich nunmal nicht einfach wie bei Bose umgehen.
Eine CPU besteht aus Transistoren. Wieso sollte ich das Problem nicht bei der Wurzel erklären dürfen, sondern nur "bei 6,3462345235234GHz ist Schluss" sagen dürfen? Du machst dich lächerlich, denn du argumentierst nicht.
Der Transistor selbst kann ideal betrachtet unendlich hohe Frequenzen schalten. Nur die Kapazitäten begrenzen. Das ist eine gewöhnliche Argumentation, nur versuchst du nicht zu argumentieren, sondern du stellst meine Argumente schlichtweg als falsch dar.
Diese Kapazitäten sind immer vorhanden. Deswegen kann ein Transistor oder auch eine Diode nur bis zu einer bestimmten Frequenz arbeiten.
Diese Kapazität entsteht durch die physikalischen Grundgesetze und die lassen sich nunmal nicht einfach wie bei Bose umgehen.
Eine CPU besteht aus Transistoren. Wieso sollte ich das Problem nicht bei der Wurzel erklären dürfen, sondern nur "bei 6,3462345235234GHz ist Schluss" sagen dürfen? Du machst dich lächerlich, denn du argumentierst nicht.