Organspende - Neuer Gesetzentwurf von Jens Spahn und Prof. Karl Lauterbach

Wobei auch dort geforscht wird, wie man die Proteine so anpassen kann, dass es zu keinen Abstoßungen kommt.
Also indem man die fremden Zellen im Immunsystem quasi auf eine Whitelist setzt.
 
Wobei auch dort geforscht wird, wie man die Proteine so anpassen kann, dass es zu keinen Abstoßungen kommt.
Also indem man die fremden Zellen im Immunsystem quasi auf eine Whitelist setzt.

Richtig,

das wird halt niemals funktionieren,
die genetischen Barrieren stehen halt im Weg. ;)
 
Ich kann nur den Anfang vom Artikel lesen, da muß man ein Abo haben. Aber was ich lesen konnte reicht mir schon.
Das ist Tierquälerei und abartig.
Außerdem was bringt es den Menschen?
 
Es gab kein richtiges "Leben". Die Zellen sind nur nicht abgestorben. Das ist also ähnlich, wenn wenn der Körper an einer Herz-Lungen-Maschine gehangen hätte.
Zwischen den Nervenzellen gab es keine Interaktionen und das war auch nicht erwünscht. Zumal man selbst wenn man einen völligen "Reboot" schafft, wohl wie bei einem PC davon ausgehen muss, dass der flüchtige Speicher nach Unterbrechung der Energiezufuhr leer ist.

Tote Schweinegehirne mit einem Hauch von Leben | heise online
 
Weiß man mit Sicherheit das die Gehirne nichts mehr empfunden haben?

Früher gabs mal so nen irren Chirurgen. Der hat Affenköpfe verpflanzt.
Widerlich sowas.
Mit Hunden haben sie das wohl auch gemacht: Kopftransplantation – Wikipedia
Das waren andere Chirurgen. Ich finde das ist ethisch nicht mehr vertretbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Weil ich an eine ausgedachte Geschichte glaube und denke ich werde z.B. als Grashalm wiedergeboren oder sonst was, verwehre ich einem anderen Menschen die Chance zu leben.
Ich habe nirgendwo geschrieben das ich das genauso sehe oder gut finde. Nur das es auch religiöse Gründe haben kann. Was ja auch stimmt.;)
 
Ich habe nirgendwo geschrieben das ich das genauso sehe oder gut finde. Nur das es auch religiöse Gründe haben kann. Was ja auch stimmt.;)

Hab ich ja nicht gesagt^^
Nur ich finde, dass man Allgemein bei solchen Themen die Religion gar nicht mehr betrachten sollte. Wir leben im 21. Jahrhundert und lassen uns sogar noch politisch von religiösen Gründen leiten. :stupid:
Einige haben den Knall halt noch nicht gehört :D
 
Ich finde nach wie vor wichtig das es Religionen gibt. Solange sie nicht von Fanatikern und Extremisten mißbraucht werden.
Die meisten religiösen Menschen leben friedlich und jeder soll daran glauben woran er will.
Ich selber stehe irgendwo dazwischen. Einerseits glaube ich an empirische Wissenschaft, andererseits das es etwas übergeordnetes geben muß und "dem ganzen Sinn gibt".
Was das Thema Organspende angeht bin ich auch noch ambivalent.
 
Finde auch, dass jeder glauben kann was er will.
Man muss aber differenzieren zwischen einer erfundenen Geschichte und wichtigen Entscheidungen unseres Lebens.
Und da darf Religion einfach keine Rolle spielen.
Hätte man im Roman "Die Bibel" geschrieben, dass wir keine Hosen tragen sollen, weil uns sonst Gottes Zorn heimsucht , würde heute im StGB ein Paragraph für das Tragen einer Hose hinterlegt sein.

Die einen glauben an die Wiedergeburt, die anderen ans ewige Leben und andere an wieder etwas ganz anderes. Sollte man bei Entscheidungen bezüglich der Organspende nicht lieber sachlich und objektiv herangehen?
 
Also meine Organe gehören erstmal MIR und wenn einer liebt Fragt: "Du ich brauch grad nen Auge- du hast doch 2 und bist sowiso Tot" Dann überleg ich mir das erstmal. Und vielleicht biete ich ihm eins gegen gebühr an.:schief::P

Vielleicht gibt es was großes Übernatürliches..kann sehr gut sein! Aber erstmal zählt die Wissenschaft. Und wenn es um meine Organe geht hat der "Glaube" egal welcher, als Ratlose Manifestierung des Unbekannten bestimmter Gruppen nichts zu bedeuten, für mich! Weil glaube und alles was es Interpretiert meines erachtens nur eine Idee und die Suche nach halt in einer großen Unbekannten Welt ist-Menschen gemacht also.
 
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Schwieriges Thema .

Erstens möchte niemand das jemand stirb , egal ob Spender oder Empfänger .

Ich finde es besser " mit Geld zu locken " als mit Zwang .
Das mindeste was man den Hinterbliebenen des Spenders zugestehen sollte ist eine ordentliche Beerdigung wenn man ihn schon ausnimmt , die nehmen ja alles nicht nur zb das Herz .
Und noch extra 5000 € für die Hinterbliebenen , es ist ja nicht so das die Krankenkassen die entnommenen Organe nicht abrechnen .

Deswegen schon aus diesem Grund sollte es nicht Spende heißen ! Und ich glaube auch das Empfänger der Organe und ihre Familien wenn finanziel möglich gerne bereit sind die 5000€ als Dank zu bezahlen.

komischeweise hab ich mich vor 2 Wochen wegen Blutspenden schlaugemacht , und viele sagen : fürn Appel un en Ei mach ich das dann auch nicht mehr.
Zumal die Krankenkassen ka ca 100 oder 120 € abrechnen glaub ich , ka korrigiert mich .
Und da finde ich auch für den Streß und die aufgewendete Zeit sollten 25-30 € schon drin sein , rein die Spesen zur nächsten Blutspendestation : schreiben manche kostet ihm schon ca 45min hin und 45 min Rückfahrt +Sprit .
Der schrieb dann auch er macht das dann auch nicht mehr wenn er jetzt nur noch 8€ bekommt.

Und auch sollte der Spender für den Empfänger nicht anonym bleiben , wenn der Empfänger es wünscht !
 
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Wenn ich nicht selber gesundheitliche Probleme hätte, würde ich ohne zu zögern und sofort Blut - und Knochenmark spenden.
Aber das geht leider nicht.
 
Schwieriges Thema .

Erstens möchte niemand das jemand stirb , egal ob Spender oder Empfänger .

Ich finde es besser " mit Geld zu locken " als mit Zwang .
Das mindeste was man den Hinterbliebenen des Spenders zugestehen sollte ist eine ordentliche Beerdigung wenn man ihn schon ausnimmt , die nehmen ja alles nicht nur zb das Herz .
Und noch extra 5000 € für die Hinterbliebenen , es ist ja nicht so das die Krankenkassen die entnommenen Organe nicht abrechnen .

Deswegen schon aus diesem Grund sollte es nicht Spende heißen ! Und ich glaube auch das Empfänger der Organe und ihre Familien wenn finanziel möglich gerne bereit sind die 5000€ als Dank zu bezahlen.

komischeweise hab ich mich vor 2 Wochen wegen Blutspenden schlaugemacht , und viele sagen : fürn Appel un en Ei mach ich das dann auch nicht mehr.
Zumal die Krankenkassen ka ca 100 oder 120 € abrechnen glaub ich , ka korrigiert mich .
Und da finde ich auch für den Streß und die aufgewendete Zeit sollten 25-30 € schon drin sein , rein die Spesen zur nächsten Blutspendestation : schreiben manche kostet ihm schon ca 45min hin und 45 min Rückfahrt +Sprit .
Der schrieb dann auch er macht das dann auch nicht mehr wenn er jetzt nur noch 8€ bekommt.

Und auch sollte der Spender für den Empfänger nicht anonym bleiben , wenn der Empfänger es wünscht !
Also verkaufen, ja? Oder was sollte das sein was du da vorgeschlagen hast? Wer nur für Kohle spendet ist in meinen Augen schlicht ein A(r)schloch.
Ich hab früher fürs Blut spenden sogar 75 Flöten bekommen, weil irgendwas an meinem Blut toll ist und da noch was raus gefiltert wird. Mir wurscht. Ich hab die Kohle immer beim nächstbesten McDonalds in die Kinderhilfsspardose gesteckt.
Auch verstehe ich nicht wie man bei dem Thema ambivalent sein kann. Dass das vorgeschlagen wurde ist jetzt wie viele Monate her? Was ist denn da so schwer dass es einen Menschen so lange überfordert sich eine Meinung zu bilden?

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