Poulton
Volt-Modder(in)
Wie wäre es einfach mal ein paar Beispiele zu liefern, am besten aus Deutschland, statt Feuer im Tischkasten zu machen?Redest du über dich Mister 120 IQ ?
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Wie wäre es einfach mal ein paar Beispiele zu liefern, am besten aus Deutschland, statt Feuer im Tischkasten zu machen?Redest du über dich Mister 120 IQ ?
Wie wäre es einfach mal ein paar Beispiele zu liefern, statt Feuer im Tischkasten zu machen?
Falls es dich wirklich interessiert, diesen Suchbegriff „hirntod wieder aufgewacht“ bei Bing (oder Google) einsetzen, man muss nur Verschwörungstheorien und ähnlichen Blödsinn von dem Korrekten trennen.
Kann man machen. Dann erfährt man, dass sich die Ärzte in der Diagnose geirrt haben. Daher ist es zwingend, dass ein unabhängiger Arzt das noch mal prüft. Daher gibt es solche Fälle in Deutschland nicht.
Es reicht aber aus, wenn der Hirntod festgestellt ist. Wenn der unabhängig diagnostiziert wurde ist die Wahrscheinlichkeit wieder aufzuwachen fast Null und wenn doch bleibt man ein Pflegefall, hat da also auch nichts von.
Quelle: Hirntod - Fakten zum unumkehrbaren Ausfall der gesamten Hirnfunktionen | www.organspende-info.deVor einer Organentnahme wurde zweifelsfrei der Tod durch den unumkehrbaren Ausfall der gesamten Hirnfunktionen (Hirntod) festgestellt. Dies bedeutet, dass Rezeptoren im Gehirn funktionslos sind und eine Schmerzwahrnehmung nicht mehr stattfinden kann. Muskelrelaxantien werden dagegen verabreicht, um sogenannte spinale Reflexe zu verhindern. Spinale Reflexe sind Reflexe, die von den Nerven im Rückenmark ausgehen. Diese können Spontanbewegungen und den Anstieg von Blutdruck und Herzfrequenz während der Organentnahme auslösen und die Organentnahme erschweren.
Vielleicht möchte er auch einfach nur selbst keiner sein? Und selbst bei deinem wirklich weit hergeholten Bedenkenpunkt dass der Hirntot nicht korrekt erkannt wird stelle ich mir die Frage warum das Promill was so denkt nicht einfach vom Opt-Out gebrauch machen soll sondern daraus eine Opt-In Regelung folgen soll.
Warum soll es denn mehr Arbeit sein zu helfen als nicht zu helfen? Macht das nicht anders herum mehr Sinn?
Beide deine Beispiele sind Körperverletzung zu Lebzeiten, wir diskutieren hier Körperverwendung nach dem Tod.
Man verbrennt dich lebend oder verbrennt deine Leiche. Das eine ist ein Mord(versuch) das Andere eine übliche Bestattungsvariante.
Oder etwa doch kein Unterschied? Oder macht lebend oder Tot vielleicht doch was aus? Und
Wenn du willst dass man dich erst bestattet wenn die Verwesung bereits einsetzt musst du dafür übrigens ebenfalls eine Sonderregelung treffen, das ist auch nicht die Norm.
Es gab bereits Leute die man als Hirntod bezeichnet hat die danach wiederaufgewacht sind und demnach NICHT tot waren.
Eben.Ihr diskutiert glaube ich an den Anderen Vorbei: Dass Organspende eine gute Sache ist empfinden hier alle so. "Nur" die Form der Entscheidung wird in Frage gestellt. Wobei mir auch dort noch das schlüssige Argument fehlt warum es kein Opt-Out sein darf.
Wenn es jemandem "egal" ist werden seine Organe halt genommen, wer ist denn in dem Fall geschädigt worden?
Willst du damit andeuten, es bestünde das Risiko, das Fehlerhaft der Hirntod festgestellt und dann Organe entnommen werden? Du willst das verhindern?
Gut, schreib eine Patientenverfügung und eine Betreuungsverfügung, trag dieser immer bei Dir, schon kann Dir das nicht passieren.
Ja das Risiko besteht.
Das ist einfach nur extrem unrealistisch und noch unrealistischer ist es dass sie gefunden werden würde bevor der Hirntod bzw. der scheinbare Tod eintritt.
Vielleicht möchte er auch einfach nur selbst keiner sein?