
Macht aber keiner und wenn doch, dann finden die zu dem Thema bestimmt nur Skandale oder obskuren Hokuspokus.Es ist eine sehr persönliche Entscheidung mit der sich jeder auseinandersetzen muß.

Bestätigen die seit Jahrzehnten nicht auch, dass von den Befragten zumindest sehr viele dafür sind? Aber frag bloß nicht, wer tatsächlich einen Ausweis hat.Die meisten verdrängen das im Alltag und haben sich noch nie richtig Gedanken darüber gemacht.
Das bestätigen auch Umfragen.
Das kostet €€€ und bringt ???. Neu ist das Thema ja wirklich nicht.Aber finde mehr Aufklärung würde auch reichen anstatt diese Widerspruchsregelung einzuführen.
Die Frage die ich hier noch nicht gelesen habe (oder ueberlesen, dann verzeihung): Wer profitiert wirklich von diesen Neuregelungen?

In den Umfragen sind 80% dafür. Aber gleichzeitig haben sich die wenigsten mit dem Thema ernsthaft auseinander gesetzt.Macht aber keiner und wenn doch, dann finden die zu dem Thema bestimmt nur Skandale oder obskuren Hokuspokus.
Bestätigen die seit Jahrzehnten nicht auch, dass von den Befragten zumindest sehr viele dafür sind? Aber frag bloß nicht, wer tatsächlich einen Ausweis hat.
Neu ist es nicht. Aber wirklich präsent war es in den Medien kaum.Das kostet €€€ und bringt ???. Neu ist das Thema ja wirklich nicht.
Gute Frage. Jetzt ist es gerade in den Medien. Lange Zeit war es schon fast in Vergessenheit geraten.Ich hab mir gerade die Frage gestellt welchen Einfluss die aktuelle Diskussion wohl hat. Holen sich gerade mehr Leute einen Spenderausweis weil wieder darüber geredet würde oder schläft das gerade vollkommen ein weil ja eh bald die Wiederspruchslösung kommt?
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Ich finde diesen Vorschlag super, weil er die Menschen zwingt sich mit den Thema wenigstens einmal kurz auseinanderzusetzen. Ich fände eine Verzichtserklärung für Menschen die das Spenden ablehnen aber auch legitim. Also nach dem Motto, wer nichts geben mag bekommt auch nichts. Das ist zum Wohle vieler selbstsüchtiger Menschen aber nicht vorgesehen.
Das ist nicht mein Vorschlag gewesen, sondern stammt aus der Sendung hart aber fair.Dann wäre es aber keine Organ"spende" mehr, denn eine Spende ist etwas freiwilliges ohne Gegenleistung. Weiter würde dein Vorschlag unser Solidaritätsprinzip untergraben. Man kann natürlich darüber diskutieren wo Solidarität anfängt und aufhört, aber das steht ja aktuell nicht zur Debatte.
So simpel ist die Frage gar nicht mal. Nicht jeder möchte das sein Körper als Ersatzteillager herhält und ausgeschlachtet wird.Allgemein fehlt mir bis jetzt auch noch eine Begründung von den Ablehnern dieses Vorschlags was denn eigentlich gegen eine Organentnahme nach dem Tode spricht. Also ich frage mich warum man das ablehnen könnte. Irgendwie will mir immer Alltag niemand auf diese mMn wirklich simple Frage antworten.
Ja klar. Das ist einleuchtend!Die Sache ist eigentlich sehr simpel, wenn ich meine Organe nach dem Hirntod nicht spende, hat jemand anderer (auch mehrere) keine Chance auf ein lebensrettendes Organ.
Jein. Es kann wie gesagt auch religiöse Gründe haben.Das meine Organe Futter für die Würmer werden statt einem anderen Menschen zu helfen ist blanker Egoismus.
Zumindest würde er schrumpfen.Wenn es genug Spender gibt, dann gibt es auch keinen Schwarzmarkt.
Den wird man auch nie ganz wegbekommen. Dafür gibt es zahlreiche andere Beispiele.Selbst wenn der Zustand einer absoluten Deckung ueber Zeitraum X erreicht waere, wuerde es noch immer irgendwen geben, der der Meinung ist dringender ein Organ zu brauchen als der naechste auf der Liste, voila Bedarf fuer Schwarzmarkt wieder da.
Was macht einer der also moeglicher Organspender nicht in Frage kommt, weil Krankheiten oder was weis ich?
https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/bverfg-2bvr-2347-15-suizid-verwirklichen-assistenz-verhandlung-sterbehilfe-aerzte-grundrecht-freiheit-moral/ schrieb:"Gesetzgeber muss den Rahmen schaffen, das Grundrecht auf Suizid zu verwirklichen"