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Offenes Ohr - welche Themen wünscht ihr euch für die nächste PCGH-Ausgabe?

AW: Offenes Ohr - welche Themen wünscht ihr euch für die nächste PCGH-Ausgabe?

Double Buffering ist Standard, erst Triple Buffering bringt bei aktiver VSync weichere Bildverläufe, aber auch eine zusätzliche Latenz und höhere Speicherbelegung.
Rechnen wir doch mal(mit meiner etwas krummen aber doch recht hohen Auflösung):
4540x1050x32Bit = 152544000Bit = 19068000Byte = 19MegaByte

Ich glaube das ist verschmerzbar;).
 
AW: Offenes Ohr - welche Themen wünscht ihr euch für die nächste PCGH-Ausgabe?

Zu Geforce 4 Ti Zeiten war das durchaus ne Speicherbelegung, die man abwägen musste ... gerade bei der 64er Version :ugly:
 
AW: Offenes Ohr - welche Themen wünscht ihr euch für die nächste PCGH-Ausgabe?

Rechnen wir doch mal(mit meiner etwas krummen aber doch recht hohen Auflösung):
4540x1050x32Bit = 152544000Bit = 19068000Byte = 19MegaByte

Ich glaube das ist verschmerzbar;).

Mein Hauptaugenmerk liegt ja auch auf dem steigenden Inputlag. ;)
 
AW: Offenes Ohr - welche Themen wünscht ihr euch für die nächste PCGH-Ausgabe?

Zu Geforce 4 Ti Zeiten war das durchaus ne Speicherbelegung, die man abwägen musste ... gerade bei der 64er Version :ugly:
Da hat man aber auch eher ein Drittel der Auflösung und zum Teil auch noch die halbe Farbtiefe genutzt ;) .
Mein Hauptaugenmerk liegt ja auch auf dem steigenden Inputlag. ;)
Der Beträgt ein Frame.
Also 16,67ms bei 60FPS.
 
AW: Offenes Ohr - welche Themen wünscht ihr euch für die nächste PCGH-Ausgabe?

Sicherlich kann man die Aspekte, die diesen Effekt verursachen, messen. Aber wir reden hier eben von Strukturen, die wesentlich kleiner als ein Pixel sind und deren Auswirkungen stark richtungsgebunden sind. Man müsste die optischen Eigenschaften der Oberfläche im nm Bereich analysieren, das geht aber weit über die Möglichkeiten von PCGH hinaus. Und selbst dann hätte man nur einen abstrakten Wert, dessen Auswirkung in der Praxis stark von Sehschärfe, Sitzabstand und Bildinhalt abhängig ist - wie also soll man eben diese Wirkung in der Praxis objektiv erfassen?

Man muss nicht unbedingt die Struktur der Oberfläche selbst untersuchen sondern nur die Optischen Auswirkungen, das könnte relativ leicht gehen.

Mein spontaner Vorschlag: an einem bis auf einen einzelnen weißen oder "grundfarbenen" Pixel schwarzen Bild in einer gewissen Entfernung messen ob das von diesem Pixel ausgehende Licht homogen abgestrahlt wird. In einem einfachen Messaufbau könnte man einfach den CCD oder APS Sensor einer Kamera als Messgerät nutzen; man "Fotografiert" den Pixel einfach aus kurzer Entfernung ohne Objektiv und untersucht ob das entstandene Bild homogen ist oder ob sich irgendwelche Muster abzeichnen. Ob dieses Verfahren wirklich praktikabel ist kann ich freilich (noch) nicht sagen aber ich werde es bei Gelegenheit testen.

Alternativ zu einem Matrixsensor könnte man auch einen punktförmigen Lichtsensor (Fotodiode) nutzen und im Raum bewegen; das ist aber natürlich aufwendiger.

Eine weitere, anspruchsvollere Idee wäre es den Bildschirm zu zerlegen, das Deckglas mit der Folie auszubauen und diese von hinten mit einem LASER zu beleuchten; man könnte dann auf ähnliche Art und Weise aber möglicherweise besser die Streuung des LASERs an der Folie beobachten die möglichst homogen sein sollte. Besitzt die Folie eine geordnete Mikrostruktur die auf die einzelnen Pixel ausgerichtet ist funktioniert dieses Verfahren aber möglicherweise nicht zuverlässig bzw. muss angepasst werden, der LASER müsste entsprechend konzentriert und ausgerichtet werden oder etwa durch eine Maske auf den Bereich eines Pixels eingegrenzt werden.

Man könnte den Bildschirm auch von vorne mit einem LASER beleuchten und die Streuung beobachten; ob diese aber 1:1 mit der Streuung durch eine Beleuchtung von hinten vergleichbar ist ist fraglich.

Als Ergebnis könnte man in allen Fällen die maximale relative Helligkeitsabweichung in einem gewissen Winkel zum untersuchten Punkt angeben.

Man könnte diese Verfahren natürlich auch kombinieren und die Ergebnisse vergleichen. In jedem Fall sollte man mehrere Punkte des Bildschirms bzw. der Folie getrennt vermessen.

Die direkte Untersuchung der Mikrostruktur der Folie etwa mit einem (Raster-) Mikroskop halte ich freilich ebenfalls für unpraktikabel.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Offenes Ohr - welche Themen wünscht ihr euch für die nächste PCGH-Ausgabe?

Der Beträgt ein Frame.
Also 16,67ms bei 60FPS.

Wenn du 60 FPS problemlos halten kannst, brauchst du aber oftmals kein Triple-Buffering ;)
Das wird vor allem bei 40 FPS und kleiner interessant, der Lag entsprechend größer.


Mein spontaner Vorschlag: an einem bis auf einen einzelnen weißen oder "grundfarbenen" Pixel schwarzen Bild in einer gewissen Entfernung messen ob das von diesem Pixel ausgehende Licht homogen abgestrahlt wird. In einem einfachen Messaufbau könnte man einfach den CCD oder APS Sensor einer Kamera als Messgerät nutzen; man "Fotografiert" den Pixel einfach aus kurzer Entfernung ohne Objektiv und untersucht ob das entstandene Bild homogen ist oder ob sich irgendwelche Muster abzeichnen. Ob dieses Verfahren wirklich praktikabel ist kann ich freilich (noch) nicht sagen aber ich werde es bei Gelegenheit testen.

Hmm - das könnte vielleicht tatsächlich funktionieren. Man hat zwar noch Störungen durch die nie 100%ig schwarzen Pixel und die Auswertung müsste berücksichtigen, dass sich durch den wechselnden Einfallswinkel auf dem Sensor eine ringförmige Verteilung ergibt. Aber wenn man beide Faktoren einmal in einem Tool berücksichtigt hat, bräuchte man in der Tat nur noch einen 100% dunklen Raum und eine Kamera ohne Objektiv.
 
AW: Offenes Ohr - welche Themen wünscht ihr euch für die nächste PCGH-Ausgabe?

Wenn du 60 FPS problemlos halten kannst, brauchst du aber oftmals kein Triple-Buffering ;)
Das wird vor allem bei 40 FPS und kleiner interessant, der Lag entsprechend größer.
Auf jeden Fall kann man ihn schlicht ausrechnen.

Fun Fact: Wenn man dafür Overdrive am Monitor aus schaltet holt man ca. den Lag den TripleBuffering verursacht wieder raus.
Oder anders ausgedrückt: Wer Overdrive einsetzt, aber auf TripleBuffering verzichtet weil er Angst vor dem Lag hat sollte sich das vielleicht nochmal überlegen.
 
AW: Offenes Ohr - welche Themen wünscht ihr euch für die nächste PCGH-Ausgabe?

Hmm - das könnte vielleicht tatsächlich funktionieren. Man hat zwar noch Störungen durch die nie 100%ig schwarzen Pixel und die Auswertung müsste berücksichtigen, dass sich durch den wechselnden Einfallswinkel auf dem Sensor eine ringförmige Verteilung ergibt. Aber wenn man beide Faktoren einmal in einem Tool berücksichtigt hat, bräuchte man in der Tat nur noch einen 100% dunklen Raum und eine Kamera ohne Objektiv.

Ja, es gibt bei dem Verfahren sicher einiges an Optimierungspotential; die Dunklen Pixel im Messbereich könnte man etwa zumindest teilweise mit einer Maske (etwa aus Karton) zusätzlich abdunkeln, zur besseren Abschirmung von äußerem Störlicht könnte man die Kamera (gegebenenfalls mit einem Zwischenring) direkt an den Bildschirm halten sodass das Störlicht abgeschirmt wird.
 
Irgendwas zu Modding :)


Was man alles an optischem Potenzial in seinen Rechner investieren kann, welche Sleeves z.B. zu empfehlen sind, was die günstigsten Varianten sind ...
Sowas fände ich echt interessant, besonders für so leidenschaftliche Bastler, wie ich es bin und der den richtigen Ansporn aufgrund der richtigen Referenz braucht :)
 
AW: Offenes Ohr - welche Themen wünscht ihr euch für die nächste PCGH-Ausgabe?

Vorschlag fürs nächste Heft:
Wie berechnet man die Größe des Netzteils am Besten?

Da ich gerade dabei bin, mir nen Rechner zusamen zu stellen und ich ein neues Netzteil brauche, bin ich darüber gestolpert, das es dazu kaum was gibt.
Ich mein, klar, Überschlagsrechnung, TDP der CPU + Wattangaben der GraKa, zu Festplatten findet man auch Wattangabe, aber Mainboard? Optische Laufwerke? RAM? Peripherie? Da fehlt sowas meist. Bei RAM und USB könnte man sich das noch errechnen, darüber, was die Spezifikationen der Anschlüsse maximal bereitstellen (zB USB 5V bei 100mA), aber es gibt trotzdem zu viele Komponenten, wo man den "Verbrauch" erst auf dem Typenschild auf der Hardware selbst erkennt, CPU- oder Gehäuse-Lüfter, Beleuchtungselemente, Lüftersteuerung, Soundkarte etc.
Und natürlich kann man auf Nummer sicher gehen und ein 1200Watt-Netzteil kaufen, aber wenn man dann noch auf die Effizienz achten möchte...
Wie bestimmt man, ohne die Hardware zusammen zu bauen und im Betrieb zu messen, möglichst genau vor dem Hardwarekauf die maximale Leistungsaufnahme?
 
AW: Offenes Ohr - welche Themen wünscht ihr euch für die nächste PCGH-Ausgabe?

Ihr solltet zuerst mal eure Netzteiltest ordentlich überarbeiten. Das Netzteil sollte zerlegt werden und die Elektronik und Verarbeitung (lötqualiät etc.) genauestens überprüft werden
 
AW: Offenes Ohr - welche Themen wünscht ihr euch für die nächste PCGH-Ausgabe?

Was haltet ihr mal davon ein bisschen mehr in richtung Server auch zu gehen?
Kurze Infos zu aktuellen Server Mainboards bzw. Chipsätzen.
Ein kleiner Vergleich zu Opteron und Xeon.
Ob sich sowas für den Heimbereich lohnt ect.

Oder Heimserver auf Basis von Hudson, Atom ect. halt einen selbstbau.
Für Datenspeicherung, Streaming (bsp. für Android TV Sticks)... ist ja einiges an Material oder Ideen vorhanden.
Was für kosten bei den Servern auf einen zu kommen, was wie sich wo lohnt.

Ich denke da lässt sich einiges machen und denn Usern mal in die Richtung mehr wissen vermitteln.
 
AW: Offenes Ohr - welche Themen wünscht ihr euch für die nächste PCGH-Ausgabe?

Was ist daran interessant und was soll PCGH damit machen? Sollen sie euch sagen wie das richtig geht, oder was? Wen das Thema interessiert, der brauch doch nur mal google bemühen, da findet man viel dazu. Zudem brauch man dafür etliche Seiten in einer Print, das wäre Quatsch und geht den meisten ja auch am Popo vorbei (nur meine Einschätzung). Das macht hier im Forum doch viel mehr Sinn, wo man sich unbegrenzt (Platz zum schreiben) dazu äußern und austauschen kann.

Ich stimme hiermit dagegen, das in der Print anzusprechen.
 
AW: Offenes Ohr - welche Themen wünscht ihr euch für die nächste PCGH-Ausgabe?

MultiGPU Index - Um die MGPU Karten mit SGPU Karten vergleichen zu können. Ich weiß es gibt immer viele Tests (grade in der Vergangenheit). Aber als Überblick fände ich es gut. Die SGPU bleibt zB bei 100% und die MGPUs liegen dann halt darüber. Damit macht man sich den Index nicht kaputt gibt aber einen Überblick wie gut die MGP überhaubt bei den 11 Spielen skalieren. Damit beantwortet man dann viele Fragen a la "lohnt sich ein CF/SLI MGPU dingensbums?"

Einakaufsführer - schmeißt doch mal endlich die "altes Testsystem" Dinger raus, und teste die Teile nach neuem System!

Einkaufsführer GraKas - Ich fände ich es Super wenn i.wo noch Platz für die Temps der Karten wären.
 
AW: Offenes Ohr - welche Themen wünscht ihr euch für die nächste PCGH-Ausgabe?

MGPU steht nicht drinne, weil die fps, auf denen der Index basiert, nicht vergleichbar sind.
Ein alternative numerische Bewertung, die allgemein anerkannt ist, gibt es auch nicht (ich bin immer noch für max. frame time Percentile) und allgemein hängt die Performance stärker vom Treiber ab, als bei anderen Karten.
 
Der Wunsch einfach alles noch einmal nach zu testen stellt die Redaktion wohl vor zwei große Probleme, zum einen die Zeit und Man Power die das kostet und zum anderen das wahrscheinlich viele Testmuster gar nicht mehr vorrätig sind. Die großen Redaktionen erhalten viele Muster von den Herstellern und Händlern und müssen diese nach einer vorgegebenen Zeit wieder abgeben. Alles nach zu kaufen wär aber auch sehr teuer.

Daraus folgt Nachtests sind wohl nur möglich wenn jemand eine zusätzlicher Redakteuere finanziert und einen 6 stelligen Betrag für Hardware zur Verfügung stellt. Folglich scheitert es mal wieder am Geld
 
AW: Offenes Ohr - welche Themen wünscht ihr euch für die nächste PCGH-Ausgabe?

MGPU steht nicht drinne, weil die fps, auf denen der Index basiert, nicht vergleichbar sind.
Warum sind die nicht vergleichbar? Deshalb meinte ich ja das die beste SGPU bei 100% bleiben soll. Es geht mir nur darum zu zeigen wie MGPU Karten mit gewissen Spielen (die 11 im pacour) skaliert, also schon direkt vergleicht. Warum sollte das nicht gehen :huh:

Der Wunsch einfach alles noch einmal nach zu testen stellt die Redaktion wohl vor zwei große Probleme, zum einen die Zeit und Man Power die das kostet und zum anderen das wahrscheinlich viele Testmuster gar nicht mehr vorrätig sind. Die großen Redaktionen erhalten viele Muster von den Herstellern und Händlern und müssen diese nach einer vorgegebenen Zeit wieder abgeben. Alles nach zu kaufen wär aber auch sehr teuer.

Daraus folgt Nachtests sind wohl nur möglich wenn jemand eine zusätzlicher Redakteuere finanziert und einen 6 stelligen Betrag für Hardware zur Verfügung stellt. Folglich scheitert es mal wieder am Geld

Klingt vielleicht jetzt blöd: Aber wofür gibt es denn Praktikanten?? Die freuen sich doch ein Loch in den Bauch testen zu dürfen...und Lüfter und Kühler sind ja nun wirklich keine teure Hardware...denke auch nicht das solche Dinge zurück geschickt werden. Bei CPUs und GPUs mag das so sein, aber da taucht es ja auch nicht auf.
 
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