offener Brief an Trump

Ist natürlich nur Spekulation. Aber Sanders hätte zusätzlich zu den Clinton-Wählern (die hätten ja nicht Trump gewählt, bzw. eher weniger) diejenigen unter den Trump-Wählern gewinnen können, die einfach nur Clinton verhindern wollten und die, die sich abgehängt und von den Demokraten nicht mehr repräsentiert fühlen und deshalb nicht mehr Demokraten wählen.

Wie auch immer, Trump wird auf jeden Fall beste Unterhaltung. Ich freu mich, dass danke Memes jetzt sogar ganz oben angekommen sind.:D
 
Jo, der letzte "gute" Präsident war Kennedy.
Diese "Geheimgesellschaften" im Hintergrund, deren steigende Macht und Absichten hat er als Einziger in einer Rede klar und deutlich kritisiert, kann jeder nachlesen. Er hat dieser Entwicklung Widerstand geleistet.
Was aus ihm geworden ist wissen wir ja.

Kennedy hat den Vietnamkrieg gestartet.
 
Kennedy hat den Vietnamkrieg gestartet.


Das ist doch erstmal vollkommen Falsch. Die Weichen für den Vietnamkrieg wurden schon Anfang des 20.Jhr. gelegt.
Aber der Ami ist mal wieder Schuld... Zumal Kennedy in den 1960ern Präsident wurde, der Konflikt dort aber schon in den 1950ern begonnen hatte.


@Topic

Bin mal auf die Mauer zu Mexiko gespannt :ugly: Will er die alte 6m Hohe Grenze abreißen und eine 8m hohe bauen? :lol:
 
Das wird der Punkt sein. Er hat die Themen getroffen, die die Menschen bewegen. Clinton mit ihrer Sachlichkeit wirkt da auf die Amerikaner distanziert und elitär. Das hat sie wohl die Wahl gekostet.

Clinton dürfte verloren haben weil sie mit den ganzen Spendengeldern die die Clintons und Demokratische Partei kassiert haben, der Begnadigung von Steuersündern nach umfangreichen Spenden und der Geschichte mit den e-mails (wo man sich einfach nicht dem Eindruck erwehren konnte das sie da den Umfang versucht hat zu verschleiern, oder wer löscht mal eben unzählige e-mails während gegen ihn ermittelt wird und kommt damit auch noch straffrei davon?) den Eindruck erweckt unter anderem zutiefst korrupt zu sein.

Man hatte bei der Wahl also 2 Möglichkeiten, man wählt eine Frau wie Clinton die Fehler vertuscht, sich rauswindet, bestechlich scheint und unter der weiter eine klar elitär / lobbyistisch ausgerichtete Innen-, wie Außenpolitik verfolgt werden wird (mit mehr Außeneinsätzen und somit Umsatz für die Rüstungsindustrie), oder aber man wählt Trump, der ein Großmaul ist durch schwachsinnige / "rassistische" Äußerungen im Wahlkampf aufgefallen ist, aber zumindest verspricht innenpolitisch wieder mehr Jobs und höheres Einkommen für US-Amerikaner schaffen zu wollen und die Kosten für Auslandseinsätze zu senken.

Beides nicht wirklich atraktiv, aber auf den ersten Blick dürfte da ein Trump doch vielen Wählern atraktiver erschienen sein als eine Clinton.
Den auch in den USA hat sich die Wohlstandsschere in den letzten 20 Jahren massiv geöffnet und die wirklich bittere Armut zugenommen, da scheint für viele ein "America first!" nur zu verlockend. ;)

Ich bin ja mal gespannt ob Trump es bei seinen "hochtrabenden" Zielen in eine zweite Amtszeit schaffen wird, oder ob er sich nicht selbst absägen wird.

Das ist doch erstmal vollkommen Falsch. Die Weichen für den Vietnamkrieg wurden schon Anfang des 20.Jhr. gelegt.
Aber der Ami ist mal wieder Schuld... Zumal Kennedy in den 1960ern Präsident wurde, der Konflikt dort aber schon in den 1950ern begonnen hatte.

Die USA haben den Konflikt in Vietnam mit ihrer Intervention im Grunde erst so richtig explodieren lassen. Bis zum eingreifen der USA war die Lage eigentlich schon relativ klar. Der kommunistische Norden würde gewinnen und die Franzosen haben ihre ehemals vietnamesische Kolonie nicht mehr unter Kontrolle bekommen. ;)

Aber natürlich konnte die USA es damals nicht zulassen das Vietnam ein kommunistisches Land wird (Eindämmungspolitik, hat man zuvor auch schon in Korea betrieben) und "musste" militärisch in Vietnam intervenieren.

Eindämmungspolitik: Containment-Politik – Wikipedia

@Topic

Bin mal auf die Mauer zu Mexiko gespannt :ugly: Will er die alte 6m Hohe Grenze abreißen und eine 8m hohe bauen? :lol:

Der reißt nichts ab. Er hat doch gesagt, niemand kann so kostengünstig Mauern bauen wie er. Was wäre wohl günstiger als die 2m mehr einfach mit erschossenen Mexikanern zu bauen. ;) Einfach etwas Mörtel zwischen die Schicht Mexikaner und du machst günstig aus einer 6m Mauer eine 8m Mauer. :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist doch erstmal vollkommen Falsch. Die Weichen für den Vietnamkrieg wurden schon Anfang des 20.Jhr. gelegt.
Aber der Ami ist mal wieder Schuld... Zumal Kennedy in den 1960ern Präsident wurde, der Konflikt dort aber schon in den 1950ern begonnen hatte.
Wer soll den sonst Schuld sein ? Die Nord- und Südvietnamesen ?

Jeder Pazifist sollte froh sein das Trump und nicht Clinton gewonnen hat. ;-)
Hillary Clinton ist es gewesen die ihren Mann 1999 zum völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien gedrängt hat.
Sicherlich war vorher nicht alles gut auf dem Balkan (Massaker, Massenvergewaltigungen, Vertreibungen) aber immerhin gab es keinen NATO-Bombenkrieg bei dem immer nur die Unschuldigen leiden.
The Warmongering Record of Hillary Clinton

Stellt euch mal vor unter Trump würden die USA ihr Militär aus Krisengebieten wie Südkorea, Taiwan, Japan oder den Philipinen zurückziehen.
Die Kriegstreiber in diesen Ländern hätten gar keine andere Wahl als in ihren Konflikten mit Nordkorea und China Kompromisse zu machen und deren berechtigte Forderungen anzuerkennen.
Schon der Rückzug der US-Truppen aus dem Irak unter Obama hat ja damals für Friede, Freude & Eierkuchen gesorgt. ;-)
 
Ich denke das es nachdem Sanders ausgeschieden ist es eh nur noch eine Wahl zwischen Pest und Cholera war, das große Problem bei Donald Trump ist seine Unberechenbarkeit, er ändert seine Aussagen und Meinungen sehr oft auch radikal. Doch es war für mich eine ganz klare Protestwahl gegen Clinton und die bisherige Politik aus Washington, meines achtens vergleichbar mit der AfD. Trump hat im gesamten Wahlkampf kein wirkliche Politik gemacht sondern Beleidigt und schlecht gemacht.
Dadurch konnte Clinton keine Politik machen und ihre Stärken ausspielen.

Ich denke aber das wir nicht den Teufel an die Wand malen sollten, es gibt auch noch genug schlaue Leute um Trump herum.

Meine größte Sorge ist einfach das jmnd wie Trump der nichtmal seinen eigene Twitter Account führen darf da ihm das sein Wahlkampfteam verbietet, die Abschusscodes für Atomrakten und allgemein die Macht des Amerikanischen Präsidenten hat.
 
Der reißt nichts ab. Er hat doch gesagt, niemand kann so kostengünstig Mauern bauen wie er. Was wäre wohl günstiger als die 2m mehr einfach mit erschossenen Mexikanern zu bauen. ;) Einfach etwas Mörtel zwischen die Schicht Mexikaner und du machst günstig aus einer 6m Mauer eine 8m Mauer. :ugly:

Also macht er es wie bei "300", nur neu-modern mit Mörtel.^^
 
Das wird der Punkt sein. Er hat die Themen getroffen, die die Menschen bewegen. Clinton mit ihrer Sachlichkeit wirkt da auf die Amerikaner distanziert und elitär. Das hat sie wohl die Wahl gekostet.

Clinton hat einfach nicht den Weg zu den Wählern gefunden, wie seinerseits Obama.
Obama war neu und unverbraucht. Clinton steht für eine Politik, die vor allem von den ungebildeteten weißen abgelehnt wird, denn das war die Hauptwählergruppe von Trump.

Nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird. Man wird nicht Präsident ohne gewisse Qualitäten - nicht mal in den USA.

Welche Qualität hat er denn?
In Reden alle möglichen Leute beleidigen?
Er hat kein einziges durchdachtes Konzept. Nie hat er erzählt, wie er das alles umsetzen will, was er umsetzen möchte.

und welchen Einfluss die Militärs haben. Für Trump ist das alles jedenfalls Neuland, bleibt also spannend.

Das Militär hat keinen Einfluss. Wer Einfluss nehmen wird, sind die Rüstungskonzerne, denn die wollen nicht auf ihre fetten Gewinne verzichten.
Sorgen mache ich mir eher um Alaska. Trump wird sicher erlauben, dass auch in Umweltschutzgebieten gefrackt wird.

Ich habe gelesen, dass er die Unternehmenssteuer von 35 auf 15% senken will, um mehr Unternehmen nach Murica zu locken -> Mehr Arbeitsplätze. Das nennt sich Steuerwettbewerb und funktioniert auch in der Wirklichkeit.

Und wem gehören die Unternehmen?
Die Senkung der Steuer wird dafür sorgen, dass die Gewinne steigen und damit die Rendite der Aktionäre und damit deren Reichtum.
Bezahlen müssen das die armen Leute, denn deren Untersützung wird gestrichen, weil der Steuerausfall gegenfinanziert werden muss.
Was wiederum bedeutet, dass sich die Menschen noch weniger leisten können, was für den Binnenmarkt noch schädlicher ist, was am Ende dafür sorgen wird, dass die Unternehmen weniger verkaufen werden, denn wenn Trump Strafzölle auf ausländische Produkte erheben wird, werden die Länder das genauso mit amerikanischen Produkten machen.

Also schockiert und überrascht sein muss man nicht, denn damit musste man rechnen. Bei der Wahl um den zweitunbeliebtesten Präsidentschaftskandidaten aller Zeiten kann es am Ende nur Verlierer geben.

Ich finde das eher erschreckend, dass in einem Land, in dem rund 350 Millionen Menschen leben, keine besseren als diese beiden zur Wahl des Präsidenten zur Verfügung stehen.
Die Demokraten müssen sich auf jeden Fall was einfallen lassen, wenn sie in 4 Jahren erneut um das Weiße Haus kämpfen werden und erst mal müssen sie dafür Sorgen, dass sie in den beiden Kammern wieder die Mehrheit erlangen. Das hatten sie mal unter Bill Clinton und das ist lange her.

Die Folgen kann man denke ich absolut nicht absehen. Ich bezweifle, dass Trump selbst wirklich Politik machen will oder dies jemals wirklich vorhatte. Der wird sich wie immer nur mit den richtigen Leuten umgehen und bevor man weiß, wer die sein werden, ist Kaffeesatzleserei wohl sinnlos.

Da die republikanische Partei nicht mal hinter Trump stand, stellt sich nun die Frage, welche Leute er sich überhaupt ins Boot holt. :ka:
Wer kriegt welchen Posten? Welche Berater holt er?
Das sind ja nicht ein paar Leute, das sind einige Tausend, die er braucht.
Und wie kompetent werden die sein?

Ich denke das war vor allem ein Schlag ins Gesicht der Demokraten. Wer freiwillig auf den aussichtsreicheren Kandidaten verzichtet, nur um die zahlende Wirtschaft zu bedienen, ist irgendwie selbst Schuld. Sanders wäre ein Selbstläufer geworden, bei dem Gegner. Aber gut, die Republikaner sind genau so dämlich. Bei Kasich wäre es gar nicht erst so knapp geworden... so hatte man die Wahl zwischen zwei im höchsten Maße amoralischen, asozialen und egoistischen Kandidaten, die die Politik nur nutzen, um sich selbst zu bereichern.

Sanders ist einfach zu alt um das Ruder an sich reißen zu können.
Die Basis hatte einfach nicht den Mut gehabt, einen ganz anderen, frischen Kandidaten zu nominieren.

edit: Achja, wirklich Sorgen mache ich mir nur um die Umweltpolitik. Im Endeffekt ist es ja egal, aus welchen Gründen der nächste Präsident den Klimaschutz so gut es geht verhindert. Ob am Ende Clinton vor der Wirtschaft einknickt oder Trump Bemühungen komplett einstellt, weil es in seiner kranken Welt keinen Klimawandel gibt ist im Grunde egal. Trotzdem hoffe ich, dass die Schäden nicht allzu schlimm sind und dass ein möglicher, progressiver Nachfolger von Trump dann schnellstmöglich was in die Wege leitet.

In 4 Jahren kannst du eine Menge kaputt machen. :(

Ich glaube nicht, dass Sanders das Rennen gemacht hätte. Sozialistisch angehauchte Politik ist doch der Todfeind jedes Amerikaners.

Glaube ich auch nicht, aber er hat die Leute wach gerüttelt.
Blöd war nur, dass er sich viel zu lange mit seiner Niederlage beschäftigt hatte.

Clinton dürfte verloren haben weil sie mit den ganzen Spendengeldern die die Clintons und Demokratische Partei kassiert haben, der Begnadigung von Steuersündern nach umfangreichen Spenden und der Geschichte mit den e-mails (wo man sich einfach nicht dem Eindruck erwehren konnte das sie da den Umfang versucht hat zu verschleiern, oder wer löscht mal eben unzählige e-mails während gegen ihn ermittelt wird und kommt damit auch noch straffrei davon?) den Eindruck erweckt unter anderem zutiefst korrupt zu sein.

Trump hat ja gesagt, dass das FBI und Clinton unter einer Decke stecken.
Demzufolge müsste er also, wenn er am 20. Januar vereidigt wird, als erstes den FBI Direktor feuern und wieder gegen Clinton ermitteln lassen.
Interessant ist für mich auch, dass Trump bis heute keine einzige Steuererklärung veröffentlicht hat. Hat er was zu verbergen?

Den auch in den USA hat sich die Wohlstandsschere in den letzten 20 Jahren massiv geöffnet und die wirklich bittere Armut zugenommen, da scheint für viele ein "America first!" nur zu verlockend. ;)

Es gibt auch in den USA eine Menge Verlierer der Obama Zeit.
Was hatte ich während der Wahl gehört? 10% der Menschen in den USa haben so wenig Geld, dass sie nicht mal regelmäßig essen können?
10% wären rund 35 Millionen Menschen. Das ist eine sehr erschreckende Zahl.
 
Ich habe gelesen, dass er die Unternehmenssteuer von 35 auf 15% senken will, um mehr Unternehmen nach Murica zu locken -> Mehr Arbeitsplätze. Das nennt sich Steuerwettbewerb und funktioniert auch in der Wirklichkeit.

Nicht ganz

Das würde nur in rein amerikanischen Firmen funktionieren, welche auch nur in Amerika ihr Geld verdienen ;)

Bei den großen Konzernen, welche ihre Zulieferer weltweit haben, sieht es anders aus

Trumps "America First"-Programm würde da nicht aufgehen, weil nur horrende Einfuhr/Strafzölle die amerikanische Konkurrenz retten kann ...

... und ziehen die Chinesen ihr Kapital aus den Staaten ab ;)
 
Die Demokraten müssen sich auf jeden Fall was einfallen lassen, wenn sie in 4 Jahren erneut um das Weiße Haus kämpfen werden und erst mal müssen sie dafür Sorgen, dass sie in den beiden Kammern wieder die Mehrheit erlangen. Das hatten sie mal unter Bill Clinton und das ist lange her.
Die Republikaner stecken eher in der *******, wenn du mich fragst.;)
Die haben den Wandel im eigenen Land völlig verpasst, haben in 40 Jahren nie Politik für Minderheiten und junge Menschen gemacht. Dazu kommt noch die Tea Party, welche die Reps in den Jahren seit Bush aufgemischt hat. Früher oder später wird sich das rächen, auch wenn die jetzt grade den Präsidenten stellen, die Partei ist am Ende.

Wenn nur Lincoln sehen würde, was aus seiner Partei geworden ist, der würde sich im Grab umdrehen.:schief:
 
Trump will ja auch die Steuern für Großverdiender senken. Die beträgt derzeit 40%.
Ich hab da was von 25 oder 33% gelesen.

Interessant ist aber, dass er Abtreibung als Illegal einstufen will und die Gesetze entsprechend ändern will.
Das ist meiner Meinung nach aber nur ein Zugeständnis für seinen Vize Mike Pence, der ja ein ultra Konservativer ist.

Die Republikaner stecken eher in der *******, wenn du mich fragst.;)
Die haben den Wandel im eigenen Land völlig verpasst, haben in 40 Jahren nie Politik für Minderheiten und junge Menschen gemacht. Dazu kommt noch die Tea Party, welche die Reps in den Jahren seit Bush aufgemischt hat. Früher oder später wird sich das rächen, auch wenn die jetzt grade den Präsidenten stellen, die Partei ist am Ende.

Wenn nur Lincoln sehen würde, was aus seiner Partei geworden ist, der würde sich im Grab umdrehen.:schief:

Das wird sich auf jeden Fall ändern, wenn die Latinos im Süden gefestigt sind bzw. noch mehr werden, denn dann könnten die klassischen Republikaner Staaten wie Texas an die Demokraten fallen.
Das will Trump ja verhindern, indem er keine Einwanderer mehr zulässt, die südlich der Grenzen kommen oder eine andere Religion haben.
 
... und ziehen die Chinesen ihr Kapital aus den Staaten ab ;)

Können die Chinesen nicht. Die Chinesen sind einer der größte Kreditgeber der USA (die USA schuldet China 1,16 Billionen Dollar). Würden die Chinesen ihr Geld aus den USA abziehen würden die USA erhebliche finazielle Probleme bekommen und der Dollar auf Talfahrt gehen. Würde der Dollar an stark Wert verlieren hätten die Chinesen ein enormes Problem, da ein großer Teil ihrer Geldreserven in Dollar angelegt sind. ;)

Kreditgeber: Kreditgeber: Die grossten Glaubiger der USA

Beide Länder sind also finanziell sehr abhängig voneinander und würden kaputt gehen. (Das wissen die Chinesen auch weshalb sie ja auch inzwischen versuchen eine eigene Leitwährung in Form des Petro-Yuan in Konkurenz zum Dollar zu etablieren, um unabhängig vom Dollar zu werden).

Petro-Yuan: Gegen den Dollar: China will Petro-Yuan einfuhren - DWN
 
Können die Chinesen nicht. Die Chinesen sind einer der größte Kreditgeber der USA (die USA schuldet China 1,16 Billionen Dollar). Würden die Chinesen ihr Geld aus den USA abziehen würden die USA erhebliche finazielle Probleme bekommen und der Dollar auf Talfahrt gehen. Würde der Dollar an stark Wert verlieren hätten die Chinesen ein enormes Problem, da ein großer Teil ihrer Geldreserven in Dollar angelegt sind. ;)

Werden sie aber machen, wenn die USA Strafzölle auf Chinesische Produkte drauf knallen, wie es Trump ja vor hat.
Der Handelskriegt ist also vorprogrammiert und den können die USA nur verlieren, denn die sind sehr abhängig von China, weil eben die Chinesen ständig US Staatsanleihen kaufen.
Man stelle sich also vor, keiner kauft mehr die US Staatsanleihen. Bei einem Handelsdefizit von 500 Milliarden Dollar wären die USA binnen Monaten oder gar Tagen zahlungsunfähig.

Deutschland könnte ebenso Strafzölle abkriegen, denn wir verkaufen den Amerikanern eine Menge Maschinen und Autos.
 
Zurück