offener Brief an Trump

Die Republikaner stecken eher in der *******, wenn du mich fragst.;)
Die haben den Wandel im eigenen Land völlig verpasst, haben in 40 Jahren nie Politik für Minderheiten und junge Menschen gemacht.

Reagans Reformen haben von 1982 bis 1988 dafür gesorgt das die Arbeitslosenquote von 11% auf 5% zurück gegangen ist, gleichzeitig fiel die Inflation von 10% auf 4%.
Junge Menschen die unter Carter arbeitslos gewesen sind haben wärend den Reagen Jahren Jobs bekommen, Familien gegründet, Häuser gekauft.
Reaganomics - Wikipedia

Aber auch für die Minderheiten und Armen haben die Republikaner etwas getan.
Bei der Restrukturierung der föderalen Baufinanzierung wurden die nötigen Mittel geschaffen damit arme Familien die sich kein Wohneigentum leisten können leichter an Kredite kommen.
Staatliche Banken wie Freddi Mac und Fanny Mae wurden angewiesen auch solche riskanten Kredite anzukaufen - die haben sie dann mit anderen, weniger riskanten Krediten gebündelt und als Anlage (immerhin gab's ja regelmäßig Zins & Tilgung) weiterverkauft.
Financial Institutions Reform, Recovery, and Enforcement Act of 1989 - Wikipedia

Das ganze erklärt ein bisschen warum es immer noch Amis gibt die republikanisch wählen - ganz einfach weil sie in den 80er damit gut Erfahrungen gemacht haben.

Und bevor man jetzt Panik schiebt:
Der US-Präsident hat ziemlich wenig zu sagen.
Seine Aufgabe ist es die USA nach aussen zu vertreten und Bundesgesetze zu unterschreiben.
Schon bei Steuern, Zöllen, ect... kann er nichts gegen den Kongress durchsetzen - er kann maximal sein Veto einlegen und die Unterschrift verweigern.

Damit hat schon Obama (und Bush) zu kämpfen gehabt.
Mal einfach eine Bundesweite Krankenkasse gegen den Willen des Parlamentes durchsetzen ?
Schon die Idee ist eigentlich Amtsanmaßung, selbst wenn man im Parlament die Mehrheit hat.

Ein Großteil der Steuern die der Ami zahlt gehen an die jeweiligen Einzelstaaten und Gemeinden, und weder Präsident noch Kongress können dabei mitreden.
Wenn ultraliberale Staaten wie Kalifornien eine allgemeine Krankenkasse wollen dann können sie diese auch einführen, ganz ohne das sich der Prädsident oder der Kongress einmischen dürfen.
Dumm nur das selbst im den ultraliberalen Staaten wie Kalifornien dafür keine Mehrheit zusammen kommt.
Ein bisschen kann man das mit der EU vergleichen - was auf Nationaler Ebene nicht umgesetzt werden kann weil es keine Mehrheiten gibt soll indirekt über die EU Gesetzgebung (Schockbilder auf Tabak, Glühbirnenverbot, Lebensmittelampel, ...) verwirklich werden.
Selbst bei den Demokraten gibt es viele die auf Washington schimpfen, wenn sich der Kongress und der Präsident in die Belange der Einzelstaaten einmischen.
 
Die Situation erinnert mich gerade an den Brexit.
Hier hat keiner dran geglaubt, und zack.....

Naja, was heißt keiner dran geglaubt? Ich fand das alles ziemlich absehbar. Das unsere "ich mal mir die Welt wie sie mir gefällt Nachrichten" das nicht so sahen, wundert mich nicht. Auch sonst ist Deutschland dahingehend ziemlich peinlich, andere Staatsoberhäupter stehen wenigstens ihren Mann und gratulieren, Merkel fängt sofort an herumzumahnen und bekommt keine 3 Wörte gebacken ohne auf den Zettel zu gucken. Ein Glück ist es Trump geworden und nicht die Killary.

Trump hat es geschickt gemacht.
Er hat Themen angesprochen die viele Amerikaner bewegen (auch sehr viele die sich für Politik nicht interessieren), er hat die Medien manipuliert und für sich genutzt und jetzt hat was er wollte.
Ich bin gespannt, ich glaube nicht dass er ein schlechter Präsident sein wird.

Er wird auch keine schlechter Präsident sein, er hat die Blödheit der Medien einfach genial ausgenutzt. Ist hierzulande doch das gleiche, ziemlich einseitige Medien und wer gewinnt und wer kraxelt im Rekordtief rum? ;)
 
Merkel fängt sofort an herumzumahnen und bekommt keine 3 Wörte gebacken ohne auf den Zettel zu gucken.

Die haben immer noch nicht bemerkt (oder können einfach nicht mehr aus ihren Spuren raus) dass Trump kein Politiker wie sie ist. Er ist kein Politiker. Ihn interessieren auch politische Schienen, Regeln und Verhaltensweisen nicht. Wenn der liest oder hört "Angela Merkel mahnt..." hat er schon abgeschaltet. Interessiert nicht was die Tussi von drüben so blubbert.

Ich bin wirklich gespannt wie die Kommunikation und Verhaltensweise der ganzen etablierten Politiker sich verändern wenn sie bemerken dass jemand in ihren hohen Kreisen ist den das ganze Bremborium einfach nicht interessiert. Ich bin um Gottes Willen kein Trump-Fan aber ich freue mich auf so manchen Politiker der westlichen Welt der in seiner "Politiker-Spur" festklebt einfach nicht mehr weiter weiß wenn sein Gegenüber einfach in einer vollständig anderen Welt lebt und sich an keinerlei ungeschriebene Konventionen hält... :ugly:


Aber auch sonst - mal sehen was kommt. Die Amis sind nun von "Yes we can" zu "Grab to the p..." gewandert. Das ging schnell.
 
Reagans Reformen haben von 1982 bis 1988 dafür gesorgt das die Arbeitslosenquote von 11% auf 5% zurück gegangen ist, gleichzeitig fiel die Inflation von 10% auf 4%.
Junge Menschen die unter Carter arbeitslos gewesen sind haben wärend den Reagen Jahren Jobs bekommen, Familien gegründet, Häuser gekauft.
Reaganomics - Wikipedia
Naja, unter Reagan hat die enorme Staatsverschuldung angefangen und um die Streitkräfte zu finanzieren mussten viele Sozialprogramme drastische Einschränkungen hinnehmen. Dass die Reichen unter ihm durch Steuersenkungen natürlich noch reicher wurden und die Schere zwischen Arm und Reich dadurch auf der Gegenseite noch stärker aufgegangen ist, war die Kehrseite der "Reaganomics".

Aber natürlich, mit den Bushs kann man ihn so nicht vergleichen, das stimmt auch wieder.
Ein Glück ist es Trump geworden und nicht die Killary.
Dann freust du dich hoffentlich auch auf die steigenden Flüchtlingszahlen, wenn Trump den "IS in die Hölle bombt".;)
Er wird auch keine schlechter Präsident sein,
Steuern senken, Grenzen dicht und noch mehr Schulden machen ist für dich also "keine schlechter Präsident"?
Hmm, da macht sich aber jemand die Welt überhaupt nicht, wie sie ihm gefällt.:ugly:
 
Naja, unter Reagan hat die enorme Staatsverschuldung angefangen und um die Streitkräfte zu finanzieren mussten viele Sozialprogramme drastische Einschränkungen hinnehmen. Dass die Reichen unter ihm durch Steuersenkungen natürlich noch reicher wurden und die Schere zwischen Arm und Reich dadurch auf der Gegenseite noch stärker aufgegangen ist, war die Kehrseite der "Reaganomics".

Genau. Die Amerikaner spüren heute noch die Folgen von Reagens Trickle-Down-Economics, die offensichtlich nicht funktioniert hat.
 
Genau deshalb ist Merkel die einzige, die wirklich Ihren Mann/Ihre Frau gestanden hat.
Ich denke, wenn Trump an der Macht ist, wird Merkel wieder mehr Zulauf bekommen - einfach, wie die Leute hier ein Gegenpol zu ihm haben wollen (in Deutschland hätte Trump keinen Blumentopf gewonnen), jemand der zumindest symbolisch sozial ist und für ein Miteinander steht. So gesehen ist Trump das beste was Merkel passieren konnte.:lol:
 
Aber auch sonst - mal sehen was kommt. Die Amis sind nun von "Yes we can" zu "Grab to the p..." gewandert. Das ging schnell.

Ask not what your country can do for you, but what you can do for your country - John F Kennedy
Grab ém by the pu..y - Donald Trump
:ugly:
 

Anhänge

  • Trump.jpg
    Trump.jpg
    28 KB · Aufrufe: 33
Reagans Reformen haben von 1982 bis 1988 dafür gesorgt das die Arbeitslosenquote von 11% auf 5% zurück gegangen ist, gleichzeitig fiel die Inflation von 10% auf 4%.
Junge Menschen die unter Carter arbeitslos gewesen sind haben wärend den Reagen Jahren Jobs bekommen, Familien gegründet, Häuser gekauft.
Reaganomics - Wikipedia

Reagan hat das alles mit einem gewaltigen Schuldenhaufen finanziert, an denen die USA heute zu knabbern haben und ständig einen Staatsbankrott immer weiter aufschieben müssen, indem sie neue Schulden anhäufen.

Aber auch für die Minderheiten und Armen haben die Republikaner etwas getan.
Bei der Restrukturierung der föderalen Baufinanzierung wurden die nötigen Mittel geschaffen damit arme Familien die sich kein Wohneigentum leisten können leichter an Kredite kommen.
Staatliche Banken wie Freddi Mac und Fanny Mae wurden angewiesen auch solche riskanten Kredite anzukaufen - die haben sie dann mit anderen, weniger riskanten Krediten gebündelt und als Anlage (immerhin gab's ja regelmäßig Zins & Tilgung) weiterverkauft.
Financial Institutions Reform, Recovery, and Enforcement Act of 1989 - Wikipedia

Die Deregulierung der Banken hat zu der Immobilienblase geführt, die 2008 mit der Pleite von Lehman geplatzt ist.
Was dann kam, wissen wir ja alle und daran knabbern nicht nur die USA, sondern auch viele Europäische Länder.

Das ganze erklärt ein bisschen warum es immer noch Amis gibt die republikanisch wählen - ganz einfach weil sie in den 80er damit gut Erfahrungen gemacht haben.

Die christlichen Rechten in den USA wählen immer die Republikaner, völlig egal, wer da aufgestellt wird, was sie wirtschaftlich oder militärisch machen.
Und die Weißen ohne Hochschulabschluss wählen die Republikaner schon immer, auch Schnuppe, wen die aufstellen oder welches Land gerade bombardiert wird.
 
Und bevor man jetzt Panik schiebt:
Der US-Präsident hat ziemlich wenig zu sagen.
Seine Aufgabe ist es die USA nach aussen zu vertreten und Bundesgesetze zu unterschreiben.
Schon bei Steuern, Zöllen, ect... kann er nichts gegen den Kongress durchsetzen - er kann maximal sein Veto einlegen und die Unterschrift verweigern.

Damit hat schon Obama (und Bush) zu kämpfen gehabt.
Mal einfach eine Bundesweite Krankenkasse gegen den Willen des Parlamentes durchsetzen ?
Schon die Idee ist eigentlich Amtsanmaßung, selbst wenn man im Parlament die Mehrheit hat.

Also ziemlich wenig würde ich jetzt nicht sagen. Klar kann er nicht viel ohne Senat und Kongress entscheiden. Aber das Amt des Präsidenten hat in den USA schon einen einzigartigen Stellenwert, anders als in anderen Staaten mit Präsidenten. Ich würde das Amt nicht unterbewerten, nur weil vieles über den Kongress und den Senat läuft.

Und anders als bei Bush oder Obama, hat Trump mit den Republikanern quasi freie Fahrt im Kongress. Da bin ich am meisten gespannt drauf, wie das Zusammenspiel sein wird, Trump hat sich ja nun bei weitem nicht viele Freunde in der Partei gemacht ;)
 
Also ich muss mich immer wieder wundern wie jeder meint zu wissen wie Trump Politik machen wird. Wahlkampf ist nunmal ne Schlammschlacht und das er da rhetorisch ins ein oder andere Fettnäpfchen getreten ist...Leute er ist Unternehmer kein Politiker. Clinton dagegen kommt aus einer Politikerfamilie die ist darauf trainiert in die Kamera zu lächeln und im selben Moment jemanden hinterrücks nen Dolchstoss zu versetzen. War halt ne Wahl zwischen Pest oder Cholera. Aber so schwarz wie manche sich das ausmalen wirds nicht werden. Ganz im Gegenteil, dass man auf Russland zugeht ist längst überfällig (und genau das wird Trump ja hoffentlich tun).
 
Reagan hat das alles mit einem gewaltigen Schuldenhaufen finanziert, an denen die USA heute zu knabbern haben und ständig einen Staatsbankrott immer weiter aufschieben müssen, indem sie neue Schulden anhäufen.
Nach Reagan gab es einige andere Präsidenten die den Schuldenberg hätten abbauen können. Ehrlich gesagt, den Menschen die unter Carter arbeitslos gewesen sind dürften die Schulden ziemlich egal gewesen sein.

Staatsschulden sind nur dann ein Problem wenn sie einem von aussen aufgezwungen werden und wenn der Gläubiger sich dann weigert weitere Kredite zu geben und dann die Frechheit hat den Schuldner durch Zahlung von Zins und Tilgung auszuplündern (wie es Deutschland mit Griechenland macht).
Die US-Schulden liegen in Dollar vor, und die USA können einfach mehr Dollar drucken um sie durch Inflation los zu werden. Pech für den Gläubiger, aber der ist in dem Szenario ja immer der böse. :D

Die Deregulierung der Banken hat zu der Immobilienblase geführt, die 2008 mit der Pleite von Lehman geplatzt ist.
Was dann kam, wissen wir ja alle und daran knabbern nicht nur die USA, sondern auch viele Europäische Länder.
Dereguliert wurde weil die Banken 1979 keine Kredite vergeben haben. Ausserdem war es gut gemeint, damit sich auch arme Amerikaner ein eigenen Haus leisten können.
Auch hier könnte man übrigens anführen das die Demokraten ja lange genug Zeit hatten die Regulierung wieder einzuführen.

Die christlichen Rechten in den USA wählen immer die Republikaner, völlig egal, wer da aufgestellt wird, was sie wirtschaftlich oder militärisch machen.
Und die Weißen ohne Hochschulabschluss wählen die Republikaner schon immer, auch Schnuppe, wen die aufstellen oder welches Land gerade bombardiert wird.
Warum sollen die Weissen ohne Hochschulabschluss die Demokraten wählen, wenn sie von ultraliberalen Medien die den Demokraten nahe stehen als dumme Hillbillys dargestellt werden ?
Wenn bei es bei ihnen keine Jobs gibt, aber die Demokraten lieber dafür kämpfen das an den Hochschule Unisex-Toiletten für Transpeople eingerichtet werden statt für Jobs zu sorgen ?

Den gleichen Effekt haben wir ja hier in Deutschland. Während sich die ultralinke bemüht Sachensen und die anderen östlichen Bundesländer als Dunkeldeutschland voller Nazis darzustellen wundert sie sich gleichzeitg darüber das sie dort niemand wählt - ja sogar das die AfD auf einmal ohne jeden Grund und Warnung bei den Wahlen abräumt.
"Jetzt beschimpfen wie die Wähler im Osten schon als dumpf, blöd, rassistisch, ect.. und die wählen uns immer noch nicht ? Undankbares Pack !"
 
Genau deshalb ist Merkel die einzige, die wirklich Ihren Mann/Ihre Frau gestanden hat.

Dann ist sie aber inkompetenter als ich dachte. Es geht hier um Außenpolitik, was Frau Merkel persönlich von Herrn Trump hält sollte dabei kaum eine Rolle spielen, sondern: wollen wir mit diesem Staat gute Beziehungen? Profitieren wir von einer guten Beziehung mit diesem Staat?
Außenpolitik läuft doch im Prinzip nicht anders als Gespräche zwischen Geschäftspartnern in der Wirtschaft. Und da gehts in den oberen Etagen eben schon drum wie man behandelt wird, ob die Bayern-Dauerkarte für ne Loge über den Tisch wandert, etc. Man mag das für primitiv halten, aber genauso werden Geschäfte/Bündnisse gemacht. Auf dem Golfplatz, im Saunaclub etc. Auch hier in Deutschland, auch wenn manche das hier nicht glauben wollen.
Stellt euch mal vor ihr wollt etwas verhandeln und euer gegenüber hat sich schon mehrfach kritisch euch gegenüber verhalten. Würdet ihr dann noch das Geschäft eingehen? Eher nicht. Wenn doch dann würde es aber auf jeden Fall anders aussehen als wenn ihr mit dem gegenüber schon eine "Freundschaft" aufgebaut habt (kleinerer Umfang, weniger Zugeständnisse, etc.).

Deutschland ist gerade dabei es sich nach Russland nun auch mit den USA zu verscherzen, nur um unsere Moralvorstellung der Welt aufzudrücken. Wir mögen eine starke Wirtschaft haben, aber man sollte niemanden mit einer noch stärkeren Wirtschaft/Macht ans Bein pinkeln. Der Schuss kann schneller nach hinten losgehen als man gucken kann.

Sorry aber ich kanns nur wiederholen: das was Merkel in den letzten Jahren außenpolitisch macht ist höchst fahrlässig.
 
Nach Reagan gab es einige andere Präsidenten die den Schuldenberg hätten abbauen können.
...was Clinton gleich als erstes gemacht (oder versucht hat zu machen), indem er den Spitzensteuersatz der Einkommensteuer erhöht hat. Hat sogar funktioniert, zumindest teilweise.;)
Dann kam aber Bush und der hat mit seinen Kriegen und erneuten Steuersenkungen die Schulden wieder dermaßen in die Höhe getrieben, dass Obama in seinen 8 Jahren das kaum hätte bewältigen können. Da fielen die Ausgaben für Soziales und die Rettung von Firmen wie GM kaum noch ins Gewicht.^^
Staatsschulden sind nur dann ein Problem wenn sie einem von aussen aufgezwungen werden und wenn der Gläubiger sich dann weigert weitere Kredite zu geben und dann die Frechheit hat den Schuldner durch Zahlung von Zins und Tilgung auszuplündern (wie es Deutschland mit Griechenland macht).
Die US-Schulden liegen in Dollar vor, und die USA können einfach mehr Dollar drucken um sie durch Inflation los zu werden. Pech für den Gläubiger, aber der ist in dem Szenario ja immer der böse. :D
Und genau so wird irgendwann mal das gobale Wirtschafts- und Finanzsystem zusammenbrechen und eine Krise verursachen, wogegen die Krise seit 2007 ein Zuckerschlecken sein wird. Einfach weil alles nur noch auf Schulden aufbaut.:schief:
Dereguliert wurde weil die Banken 1979 keine Kredite vergeben haben. Ausserdem war es gut gemeint, damit sich auch arme Amerikaner ein eigenen Haus leisten können.
Auch hier könnte man übrigens anführen das die Demokraten ja lange genug Zeit hatten die Regulierung wieder einzuführen.
...so wie auch die Republikaner. Hat von den beiden in der Zeit aber auch keiner gemacht und unter Bush ging dann Lehman pleite.
In der Zeit war aber nur ein Demokrat an der Macht. Obama kam nach bzw. während der Krise 2007/08 und der hat auch strengere Regeln verabschiedet, siehe Todd/Frank-Act. ;)

Warum sollen die Weissen ohne Hochschulabschluss die Demokraten wählen, wenn sie von ultraliberalen Medien die den Demokraten nahe stehen als dumme Hillbillys dargestellt werden ?
Wenn bei es bei ihnen keine Jobs gibt, aber die Demokraten lieber dafür kämpfen das an den Hochschule Unisex-Toiletten für Transpeople eingerichtet werden statt für Jobs zu sorgen ?
Obama hat doch für Jobs gesorgt bzw. gerettet, indem er massig Geld in die kriselnde Autoindustrie gepumpt hat. Dabei hatte er bei seinem Amtsantritt mit der höchsten Arbeitslosenquote seit damals 26 Jahren zu kämpfen. Dass Obama, ein Demokrat, keine Arbeitsplätze geschaffen hätte, stimmt statistisch gesehen schon mal überhaupt nicht, dagegen hat Bush, Republikaner, fast für ein Rekordhoch gesorgt.;)
Den gleichen Effekt haben wir ja hier in Deutschland. Während sich die ultralinke bemüht Sachensen und die anderen östlichen Bundesländer als Dunkeldeutschland voller Nazis darzustellen wundert sie sich gleichzeitg darüber das sie dort niemand wählt - ja sogar das die AfD auf einmal ohne jeden Grund und Warnung bei den Wahlen abräumt.
"Jetzt beschimpfen wie die Wähler im Osten schon als dumpf, blöd, rassistisch, ect.. und die wählen uns immer noch nicht ? Undankbares Pack !"
Front National, AfD, der Brexit, Trump...überall da hat der Populismus gewonnen, weil jene Parteien/Personen genau das ausgesprochen haben, was so manche oder viele denken. Dass dieses Denken aber auch fehlgeleitet sein könnte? Ist doch bei der AfD so lustig, weil sie eine "Alternative" gegen die etablierten Parteien anbieten und gegen Moslems und Flüchtlinge hetzen gewinnen sie bei Teilen der Bevölkerung an Zulauf. Reiner Populismus. Dabei müsste man nur mal ihr Wahlprogramm genau durchlesen und man kommt drauft, dass die nichts anderes sind, als ehemalige FDP- und Unionspolitiker, denen ihre Partei nicht (rechts)konservativ genug war und für politische Ansichten stehen, die teils noch aus den 1950er Jahren stammen.
 
Zuletzt bearbeitet:
...was Clinton gleich als erstes gemacht (oder versucht hat zu machen), indem er den Spitzensteuersatz der Einkommensteuer erhöht hat. Hat sogar funktioniert, zumindest teilweise.;)
Dann kam aber Bush und der hat mit seinen Kriegen und erneuten Steuersenkungen die Schulden wieder dermaßen in die Höhe getrieben, dass Obama in seinen 8 Jahren das kaum hätte bewältigen können. Da fielen die Ausgaben für Soziales und die Rettung von Firmen wie GM kaum noch ins Gewicht.^^

Richtg, Bush Junior hat mit seinen Kriegen gegen den Terror und der langfristigen Intervention im Irak und Afgahnistan eine riesige Neuverschuldung verursacht. War ihm halt scheiß egal wer das später bezahlt, nach 8 Jahren ist er ja nicht mehr da um sich darum einen Kopf machen zu müssen. ;)

Und genau so wird irgendwann mal das gobale Wirtschafts- und Finanzsystem zusammenbrechen und eine Krise verursachen, wogegen die Krise seit 2007 ein Zuckerschlecken sein wird. Einfach weil alles nur noch auf Schulden aufbaut.:schief:

Nein, weil zu den Schulden inzwischen oft kein realer Gegenwert mehr vorhanden ist. Schulden an und für sich sind kein Problem, solange diese auch durch einen wirklich vorhandenen Gegenwert gedeckt sind (Gold, ect.).

...so wie auch die Republikaner. Hat von den beiden in der Zeit aber auch keiner gemacht und unter Bush ging dann Lehman pleite.
In der Zeit war aber nur ein Demokrat an der Macht. Obama kam nach bzw. während der Krise 2007/08 und der hat auch strengere Regeln verabschiedet, siehe Todd/Frank-Act. ;)

Die sahen strenger aus als sie am Ende wirklich gewesen sind. Nicht umsonst wurden sie von allen Seiten als nicht weitreichend genug kritisiert, sie boten zuviele Schlupflöcher.

Obama hat doch für Jobs gesorgt bzw. gerettet, indem er massig Geld in die kriselnde Autoindustrie gepumpt hat. Dabei hatte er bei seinem Amtsantritt mit der höchsten Arbeitslosenquote seit damals 26 Jahren zu kämpfen. Dass Obama, ein Demokrat, keine Arbeitsplätze geschaffen hätte, stimmt statistisch gesehen schon mal überhaupt nicht, dagegen hat Bush, Republikaner, fast für ein Rekordhoch gesorgt.;)

Jobs retten ist aber nicht das gleiche wie neue Jobs schaffen. Sicher hat Obama Jobs in der Autoindustrie gerettet, aber davon ab hat er (die Demokraten) auch so einige Jobs unersetzt "vernichtet". Vor allem im Bereich des Kohlebergbaus. (ca. 5.000 Stellen) und halt keine neuen Arbeitsplätze geschaffen.

Front National, AfD, der Brexit, Trump...überall da hat der Populismus gewonnen, weil jene Parteien/Personen genau das ausgesprochen haben, was so manche oder viele denken. Dass dieses Denken aber auch fehlgeleitet sein könnte? Ist doch bei der AfD so lustig, weil sie eine "Alternative" gegen die etablierten Parteien anbieten und gegen Moslems und Flüchtlinge hetzen gewinnen sie bei Teilen der Bevölkerung an Zulauf. Reiner Populismus. Dabei müsste man nur mal ihr Wahlprogramm genau durchlesen und man kommt drauft, dass die nichts anderes sind, als ehemalige FDP- und Unionspolitiker, denen ihre Partei nicht (rechts)konservativ genug war und für politische Ansichten stehen, die teils noch aus den 1950er Jahren stammen.

Sicher ist die AfD im Kern nichts anderes als der rechte Flügel von Union und die liberale Spitze der FDP, aber es ist halt nicht SPD, CDU/CSU und Grüne. Das reicht verschiedenen Wählern schon, egal ob da nur stumpfer Populismus betrieben wird.
Und es reicht vor allem schon um die "etablierten" Parteien zur Verzweiflung zu treiben. Merkt man ja, bis auf Angiftungen gegen den Populismus der AfD bekommen SPD und CDU nicht viel auf die Reihe.

Statt jetzt endlich mal durch bürgernahe Politik zu punkten (bezahlbare Wohnungen, Berufsperspektiven, Breitbandausbau für digitale Wirtschaft und Gesellschaft, mehr soziale Gerechtigkeit, usw.) beißt und kläft man lieber wie ein die Enge getriebenes Tier und hält stur am eingeschlagenen Kurs fest. ;)
 
Nein, weil zu den Schulden inzwischen oft kein realer Gegenwert mehr vorhanden ist. Schulden an und für sich sind kein Problem, solange diese auch durch einen wirklich vorhandenen Gegenwert gedeckt sind (Gold, ect.).

Im Prinzip ist es völlig Latte, wie hoch die Schulden eines Staates sind.
Solange sie die Zinslast tragen können, kriegen sie immer weitere Kredite.
Die Griechen können die Zinsen aber nicht mehr bezahlen, daher wird seit Jahren eine Insolvenz verschleppt.
Und bei den USA ist das noch so, dass der Konsummarkt USA der Größte der Welt ist. Jeder will dran verdienen und daher gibt man den USA immer wieder neue Kredite, damit die Amerikaner die Produkte kaufen, die woanders herstellt werden.
 
Zurück