offener Brief an Trump

Die Chinesen haben die USA doch sowieso schon gekauft. Wenn die jetzt sagen wir wollen unsere Kohle wieder haben dann war es das.

Eigentlich gehört die Wall Street schon den Arabern, angeführt von diversen Hedge Fonds aus den arabischen Emiraten oder den Saudi Petro Dollars.
Und gegen einen arabischen Hedge Fond mit 100 Milliarden Dollar Kapital kannst du nicht gegen regieren, das wird Trump sehr schnell merken.

Ach ja, was mich am meisten aufregt ist das mein Wunschkandidat nur 37 000 Stimmen erhalten hat.

Meiner immerhin 1,2 Millionen.
 
Nein, weil zu den Schulden inzwischen oft kein realer Gegenwert mehr vorhanden ist. Schulden an und für sich sind kein Problem, solange diese auch durch einen wirklich vorhandenen Gegenwert gedeckt sind (Gold, ect.,)
Wenn die Amis ihr Fort Knox ausleeren, dann ist auch Gold irgendwann nichts mehr wert. Zumindest als Anleger müsste man sich da Gedanken machen.:ugly:
Die sahen strenger aus als sie am Ende wirklich gewesen sind. Nicht umsonst wurden sie von allen Seiten als nicht weitreichend genug kritisiert, sie boten zuviele Schlupflöcher.
Naja, hätte man das Regelwerk komplett so umgesetzt, hätte dies das Geschäftsmodell von Banken wie JP Morgan komplett zerstört.:ugly:
Eigentlich war dieses Reglement ziemlich eindeutig; keine normale Bank sollte einen Hedge-Fond betreiben dürfen, während sie Kredite für Spareinlagen vergibt (also das Tagesgeschäft einer normalen Bank). Da hätte sich Obama direkt mit der Wall Street angelegt, die früher mit jenen fragwürdigen Methoden, wie derartigem Eigenhandel, ordentlich Kohle gescheffelt hatte.
Damals gingen Obamas Wahlgegner noch davon aus, dass eine wie Clinton nicht vor denen gekuscht hätte, aber die ist ja, wie sich später herausstellte, die Busenfreundin der US-Banken.:(
Nun, der fette Bronzestier im Financial District in New York steht nicht wohl nicht umsonst da rum.:schief:
Jobs retten ist aber nicht das gleiche wie neue Jobs schaffen. Sicher hat Obama Jobs in der Autoindustrie gerettet, aber davon ab hat er (die Demokraten) auch so einige Jobs unersetzt "vernichtet". Vor allem im Bereich des Kohlebergbaus. (ca. 5.000 Stellen) und halt keine neuen Arbeitsplätze geschaffen.
Die Arbeitslosenquote nahm unter Obama sehr stark ab, von irgendwas um die 15% auf unter 5% zum Ende seiner Amtszeit hin. Das widerspricht einfach dem Argument, dass ein Demokrat nicht für Arbeitsplätze sorgen würde, Bush hatte als Rep für ein fast historisches Hoch gesorgt. Wäre Obama nicht für die Automobilindustrie eingesprungen, wäre die Quote noch viel höher geworden. Wenn ich also weißer ohne Hochschulabschluss in den USA wäre, hätte ich vom Arbeitsmarkt aus gesehen eigentlich keinen Grund einen Rep einem Demokraten vorzuziehen, wenn man von Obama ausgeht.^^

Sicher ist die AfD im Kern nichts anderes als der rechte Flügel von Union und die liberale Spitze der FDP, aber es ist halt nicht SPD, CDU/CSU und Grüne. Das reicht verschiedenen Wählern schon, egal ob da nur stumpfer Populismus betrieben wird.
Und es reicht vor allem schon um die "etablierten" Parteien zur Verzweiflung zu treiben. Merkt man ja, bis auf Angiftungen gegen den Populismus der AfD bekommen SPD und CDU nicht viel auf die Reihe.

Statt jetzt endlich mal durch bürgernahe Politik zu punkten (bezahlbare Wohnungen, Berufsperspektiven, Breitbandausbau für digitale Wirtschaft und Gesellschaft, mehr soziale Gerechtigkeit, usw.) beißt und kläft man lieber wie ein die Enge getriebenes Tier und hält stur am eingeschlagenen Kurs fest. ;)
Ich würde sagen, es ist ein gesellschaftlicher Wandel, der mitverantwortlich für die heutige Bürgerstimmung ist. Mein Vater sagt immer wieder, der heutigen Gesellschaft geht es einfach zu gut, zu viel wird als selbsverständlich erachtet. Ich persönlich bin der Meinung, dass in einem Land wie Deutschland, wo es Hartz IV, Sozialhilfe, postschulische Bildungsmöglichkeiten sowie fast kostenlose Studiengänge gibt, jeder es zu was bringen kann, wenn er nur an sich selber arbeitet. Natürlich schafft es nicht jeder zum Youtoube-Millionär, das ist klar.
Aber vielen denen es nicht wirklich gut geht, schieben es häufig auf die erfolgreichere Gesellschaftsschicht und brauchen in schlechten Zeiten einen Sündenbock, auf den sie ihre gesammelte Wut abladen können. Ob das jetzt die Politik oder Flüchtlinge sind, spielt oft gar keine Rolle mehr. Jeder denkt nur noch an sich selbst, will sich mit politischen Dingen erst gar nicht beschäftigen (aber dann für Missstände sofort selbige verantwortlich machen) und wenn doch muss die Info möglichst schnell, einfach und am besten noch unterhaltsam verpackt sein, siehe Boulevard-Medien.:schief: Und dort ist dann meist wichtiger, welches Promi-Pärchen sich schon wieder getrennt hat, als so Sachen wie TTIP oder die PKW-Maut. Irgendwie kommt es mir so vor, als zähle heute nur noch Bequemlichkeit, Impulsbefriedigung und schnelle Unterhaltung.:fresse::hmm:
Das Problem mit den etablierten Parteien wiederum ist, dass sie einfach so wirtschaftsgesteuert und vom Volk abgekoppelt sind.
Anstelle mal den schon seit langem und seit der Flüchtlingskrise erst recht benötigten Wohnraum zu bauen und damit Wohnpreise zu senken, werden lieber milliarden Steuergelder für einen Flughafen, ein Hauptbahnhof oder ein Konzerthaus verschwendet. Und das nicht mal in Metropolen, nein auch andere (Groß)Städte scheinen kein Interesse mehr am Gemeinwohl zu haben. Augsburg z.B. schmeißt seit bald über 5 Jahren Geld für sinnlose Um- und Neubauarbeiten raus, die wegen Planungsfehlern erst mit Jahren Verspätung fertig werden - und das obwohl man schon Jahre im Voraus wusste, dass z.B. der stadtweit größte Schulkomplex nicht nur dringend renovierungsbedürftig ist, sondern sogar noch der Brandschutz nicht funktioniert. :schief:
Das ist eben bezeichnend für die Politik heute, jeder wirtschaftet nur noch in die eigene Tasche und kümmert sich nur um seine Wählerschaft, wenn Wahlen anstehen. Danach macht jeder das, was er und/oder die Wirtschaft will.
Eigentlich sollten Politiker ja sowas vie Volksvertreter sein. Heute sind sie allesamt Wirtschaftsvertreter. Sieht man gut an Merkel und Gabriel.;)
Und dann fängt man an - unüberlegt und impulsgesteuert - Parteien wie die AfD, Front National oder Donald Trump zu wählen.:ugly:
 
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Da haben wir in Europa aber wirklich Glück gehabt. Mit Clinton wäre es hier ungemütlich geworden. Trump wird das Verhältnis zu Russland beruhigen, die Kriege im Nahen Osten minimieren, Snowden rehabilitieren und Assange Straffreiheit gewähren. TIPP wird sterben. In den USA möchte ich nicht leben, die Unruhen in den nächsten Jahren, wenn der "mitbehinderte heterosexuelle weiße Mann" wieder meint, alle nach Belieben Unterdrücken und diskriminieren zu können, wird extrem viel Lebensfreude kosten. Warten wir es ab. Hart und unfair verhandeln kann und wird er, dass werden die Europäer schnell merken. Es bleibt völlig offen, was passieren wird. Wirtschaftlich könnre er die USA ruinieren, weil er keine Ahnung hat....
 
Da haben wir in Europa aber wirklich Glück gehabt. Mit Clinton wäre es hier ungemütlich geworden.
Als Europäer müsste es einem aber gerade jetzt bange werden.:schief:
Trump wird das Verhältnis zu Russland beruhigen,
Warum zum Teufel hat eigentlich jeder den ich irgendwo treffe oder von dem ich höre/lese Schiss vor den Russen?:what: Weil Putin dort an der Macht ist? Weil sie Atomwaffen haben?
Grade wegen ersterem müsste man diesem Land, oder besser diesem homophoben Kriegsverbrecher, in die Schranken weisen. MMn nicht mehr als ein Despot, der auf die Demokratie pfeift und innen- wie außenpolitisch über Leichen geht.:schief:
die Kriege im Nahen Osten minimieren,
War das ironisch gemeint?:ugly:
"IS in die Hölle bomben", "warum nicht Atomwaffen einsetzen?"
Snowden rehabilitieren
Wieder Ironie?:D
Also ich hab' mal wo gelesen, dass Trump Snowden am liebsten umbringen würde.
und Assange Straffreiheit gewähren.
Nachdem Assange Trump massig in die Hände gespielt hat, würde mich das widerum nicht wundern.:ugly:
TIPP wird sterben.
Also der Kluge lobt den Tag nicht vor dem Abend.:P
 
Niemand hat schiss vor den Russen aber "der böse Russe" wird ja wieder überall propagiert und du fällst auch drauf rein wenn man sich ansieht was du über Putin schreibst.

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.....Wieder Ironie?:D....
Ich hatte gehofft, die Überzeichnung wäre deutlich genug.
Trotzdem meine ich es im Kern ernst, die Probleme wird
Trump im Land schaffen, weniger hier.

Der IS wäre sofort darnieder, wenn der Westen keine Waffen
mehr liefert. Der Iran macht es nicht, Russland nicht, China
und Nordkorea wärn möglich, glaube ich nicht. Ich habe keine
Angst vor dem bösen Russen, ich sehe nur, dass das der Westen
ziemlichen Vertragsbruch begeht und natürlich haben die USA
Angst vor russischen Atomubooten. Darum geht es, deren Häfen
müssen weg.
 
Leider kommt mit Trump nicht nur Trump, sondern auch Mike Pence, der zum rechten Parteiflügel der Republikaner gehört und dementsprechend konservative und wirtschaftsliberale Ansichten hat. Außerdem muss Trump nicht nur sein Kabinett besetzen – wahrscheinlich mit netten Leuten wie Newt Gingrich oder Rudy Guiliani – sondern rund 4000 Stellen im weißen Haus und weiteren Behörden sowie, was extrem drastische Folgen haben könnte, einen Richter am Supreme Court der momentan noch ausgeglichen vier eher demokratische und vier republikanische Richter hat.
 
Dann freust du dich hoffentlich auch auf die steigenden Flüchtlingszahlen, wenn Trump den "IS in die Hölle bombt".;)

Davon wird hier nicht mehr viel ankommen. Die meisten Flüchtlinge kamen vor einem Jahr und trotzdem ist die CDU stetig weiter am Sinken bis sie schließlich letzten Monat unter die 30% Marke gefallen sind. Wenn die noch mal solche Massen aufnehmen, war es da komplett, endgültig. Und der die Tage veröffentlichte Bericht der Bundespolizei kam auch alles andere als gut an, nach dem sind in letzten Jahr die Straftaten an öffentlichen Plätzen um 1/3 in die Höhe geschossen.
Merkel ist eigentlich so oder so am Popo. Wenn es noch mal eine Welle geben sollte wie letztes Jahr und sie macht genau das gleiche wieder, kann sie sich gleich komplett verabschieden und auf der anderen Seite hat sie in den USA jetzt keinen Präsidenten mehr, der ihr Rückendeckung gibt. Die Wahl war auch ein deftiges Sägen an ihrem Ast. Ihre Umfragewerte sind sowieso schon auf Talfahrt.

Steuern senken, Grenzen dicht und noch mehr Schulden machen ist für dich also "keine schlechter Präsident"?
Hmm, da macht sich aber jemand die Welt überhaupt nicht, wie sie ihm gefällt.:ugly:

Das hört sich für mich stark nach den ganzen Artikeln an, die in den letzten Wochen zu Hauf durch die Medien geballert wurden. Trump wurde nicht umsonst gewählt, oder kommt man hier am Ende auch mit so Wörtern wie Protestwähler um die Ecke? ;) Trump ist in erster Linie für die USA verantwortlich und das wird der das Pferd schaukeln, da bin ich mir relativ sicher. Er trifft ja auch nicht komplett alle Entscheidungen alleine.

Erinnert mich so an den allgemeinen Tenor von kurz vor der Welle letzten Jahres, da ist auch nichts mehr von übrig geblieben, außer Negativrekorde und damit das Gegenteil vom Propagierten.

Niemand hat schiss vor den Russen aber "der böse Russe" wird ja wieder überall propagiert und du fällst auch drauf rein wenn man sich ansieht was du über Putin schreibst.

Daran musste ich auch irgendwie sofort denken. Lies sich ziemlich beeinflusst. Unschuldig ist Putin keineswegs, aber was hier in den Medien geschrieben wird, ist genauso wenig wahr. Paradebeispiel war ja ein Tag vor der Wahl. Da kamen die Artikel gegen Trump aus allen Ecken und Enden geflogen, so viel konnte man gar nicht mehr lesen. Auch die ganzen Hochrechnungen und Statistiken waren genauso für die Tonne.
 
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Hmm, ich hatte gestern ne Toplaune. Den ganzen Tag hab ich gegrinst :ugly:

Mal schaun ob unsere achso geschockten Politiker daraus mal lernen werden mit ihrem ganzen Mimimi. Denn wenn die Politik in Deutschland so weiter geht, wird die AfD 2017 die stärkste Kraft. Bei uns brodelt es genauso in der Gesellschaft wie über dem großen Teich. Vielleicht haben sie es dieses Mal begriffen, dass das eine Warnung war.

Ich glaube, das ist eine Chance für Europa - oder eben ein Fluch. Jetzt kommts drauf an, was unsere Regierungen daraus machen...

Wer Wind sät, wird Sturm ernten
 
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Niemand hat schiss vor den Russen aber "der böse Russe" wird ja wieder überall propagiert und du fällst auch drauf rein wenn man sich ansieht was du über Putin schreibst.

Tja die Russen darf man halt ungestraft bashen. Amis-bashen hingegen ist plumper Antiamerikanismus und man wird im Zweifel gleich zum Aluhutspinner. Dabei haben sich seit Ende des WWII beide einige grobe "Fehler" geleistet. Wobei man sagen muss, dass die Amibasher meist Russenfreunde und die Russenbasher Amifreunde sind. Wahre Neutralität ist selten dieser Tage.
 
Lol, die Demokraten demonstrieren gerade in Amerika für Toleranz und Demokratie.
In dem sie Galgen für Trumppuppen errichten und diese abfackeln.

Ansonsten sehe ich Trump natürlich positiv. ;-)
Wenn die Amis keine Kalaschnikows und RPGs mehr liefern bricht natürlich dort der Frieden aus.
Schon Saddam Hussein wurde ja bekanntlich von den USA mit Kalaschnikows, T72-Panzern, Mig- und Mirage-Flugzeugen aufgerüstet.

Positiv sehe ich auch einen eventuellen Rückzug der USA aus Europa. ;-)
Momentant gefährden die Polen, Letten, Esten, Litauer und Ukrainer den Frieden indem sie Russland provozieren und sich weigern berechtigten Russischen Forderungen - wie der Verzicht auf eine Mitgliedschaft in NATO und EU - nachzukommen.
Diese Frechheit konnten sie sich nur erlauben weil die USA hinter ihnen standen. Wenn Trump das nicht mehr tut, haben sie keine andere Wahl als sich gegenüber Russland friedlicher zu verhalten.

Gerade wir Deutschen könnten davon profitieren: ;-)
Raus aus der NATO, die deutschen Truppen in Afghanistan und dem Kosovo werden zum Grenzschutz in Deutschland eingesetzt.
Um Russland die Angst vor einem unabhängigen Deutschland zu nehmen könnten wir ja einen Friedens- und Nichtangriffsvertrag mit Putin machen.
Bei dem Vertrag könnten wir gleich die Deutschen und Russischen Interessenssphären abklären, z.B. so:
In Polen, Ungarn, der Tschechei, der Slovakai reden uns die Russen nicht rein, wir lassen dafür den Russen freie Hand im Baltikum, Finnland und der Ukraine. ;-)
 
Lol, die Demokraten demonstrieren gerade in Amerika für Toleranz und Demokratie.
In dem sie Galgen für Trumppuppen errichten und diese abfackeln.

Mal abgesehen davon dass die Demonstranten eine absolute (nicht erwähnenswerte) Minderheit verglichen zur Gesamtbevölkerung sind, sind es auch größtenteils Teenager die keine Ahnung von der Welt haben. Wenn Justin Bieber sein Karriereende verkündet sind es die gleichen Menschen die auf der Straße gehen, nur 10x mehr.:ugly:

Besonders "lustig" finde ich dass in den ganzen politisch korrekten Medien und Radiosendern immernoch ein Trump Bashing stattfindet, höre da Interviews von Leuten die nun ANGST haben, lol da Frage ich mich in welcher Welt die leben?:klatsch:
Die aktuell schon unterschätzte angespannte Lage zu Russland wird zu einer Freundschaft statt noch härterer Feindschaft. Aber nein den Schäfchen interessieren nur frauenfeindliche und rassistische Sprüche:fresse:

Ich finde die Artikel und Berichte der Staatsmedien einfach nur köstlich, jetzt soll mich auch Katy Perry, Cher oder eine weinende Miley Cyrus überzeugen dass Trump schlecht sei:haha:
 
Was mich an der Wahl am meisten geschockt hat, ist die Erkenntnis, wie sehr die selektive Berichterstattung in den deutschen Medien noch zieht.

Das führt dazu, dass Leute hier Clinton unironisch gut finden.
Leute, die von ihren feministischen Werten überzeugt sind - während sie ihren Wahlkampf mit Millionenbeträgen aus Saudi Arabien und Qatar führt.
Leute, die sie für progressiv halten - während sie in der Vergangenheit aktiv dazu beigetragen hat, dass die Homoehe noch nicht in den frühen 2000ern Wirklichkeit wurde.
Leute, die überzeugt sind, dass sie soziale Werte vertritt - während sie über drei Milliarden Dollar von Wallstreet und Corporate America einsackt.
Leute, die sicher sind, dass sie die Vorwahlen fair gewonnen hat - während die geleakten E-Mails belegen, dass Bernie Sanders von der DNC und den Medien gelinde gesagt gefickt wurde.

Entsprechend waren auch die Augen groß und ungläubig, als Trump, der rassistische, islamophobe, xenophobe, homophobe, irgendeinandersBuzzworddasichbenutzewennichkeineArgumentehab Trottel erfolgreich zum 45ten Präsidenten der USA gewählt wurde.
 
Eigentlich gehört die Wall Street schon den Arabern, angeführt von diversen Hedge Fonds aus den arabischen Emiraten oder den Saudi Petro Dollars.
Und gegen einen arabischen Hedge Fond mit 100 Milliarden Dollar Kapital kannst du nicht gegen regieren, das wird Trump sehr schnell merken.



Meiner immerhin 1,2 Millionen.

Mein Wunschkandidat ist schon in der Vorrunde ausgeschieden :(
Die Wahl Trumps zum Präsidenten wäre für die EU eine gute Gelegenheit sich (z.B. sicherheitspolitisch) von den USA unabhängig zu machen. Doch stattdessen zerlegen wir uns selbst.
 
Mal abgesehen davon dass die Demonstranten eine absolute (nicht erwähnenswerte) Minderheit verglichen zur Gesamtbevölkerung sind, sind es auch größtenteils Teenager die keine Ahnung von der Welt haben.

Wie war das mit den Kaspern die "wir sind das Volk" schreien? Die auszugrenzen ist böse, aber Demonstranten des anderen Lagers darf man natürlich herabsetzen.
 
Wie war das mit den Kaspern die "wir sind das Volk" schreien? Die auszugrenzen ist böse, aber Demonstranten des anderen Lagers darf man natürlich herabsetzen.

Die Menschen bei PEGIDA halte ich gegenüber den USA-Twitter-Teens für kompetenter weil sie erstens mitten im Leben stehen und zweitens sie zum Teil auch den Wandel in eine Dikatur hautnah miterlebten und heute Parallelen wiederfinden.
Schonmal von dem Frosch im heißen Wasser gehört?
 
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