wuselsurfer
Kokü-Junkie (m/w)
AW: Nur Windows 10 soll Intels Kaby Lake und AMDs Bristol Ridge unterstützen
Time over.
Time over.
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...ich weiß aber das sich sehr viel, fast alles sehr gut parallelisieren lässt (darauf basiert auch die ganze Arbeit bei mir, egal ob es 20 Spuren bei Ableton Live sind oder das streamen mit OBS und dem x264 Encoder - sehr gute Beispiele für Parallelisierung).
Sehr interessant einer der sich gut auskennt .Ich bin am Überlegen irgendwann mal mehr kerne einzusetzten.Wieviel kann denn der codec h264 mit mp4 Format denn maximal an Kerne Auslasten.Oder Format H264 mit codec mp4.Ich habe was von bis zu 128 Kernen gelesen ob das stimmt weis ich aber leider nicht.Zumindest habe ich ein Programm das bis zu 128 Kerne verwenden kann.XMedia Recode heist das Tool.Wirklich ein sehr gut Programiertes Programm ist das.Ich kann mir aber in der Realität nicht vorstellen das es wirklich 128 Kernen ganz auslasten kann.Ich frage mich auch was das bringen soll.Ich meine schneller wird es ja dann auch nicht das video umwandeln können.Ich rede hier von TV Aufnahmen.Ich habe sogar 1280x720p video.
Ich habe sogar geplant original Blurays zu digitalisieren.Da wird mein Core i7 3770k überfordert sein.Ich bringe ihn ja schon bei 2 Stunden 720x576P videos zum Schwitzen.Warum weil er bis zu ner Stunden brauchen könnte.Aber ich denke mal irgendwann ist selbst bei Programmen mal ein ende angelangt.Da kann man auch nicht unendlich Paralliersieren.Ich kann es mir nicht vorstellen.
Und Windows kann das ja auch nicht.Ich erwarte keine Wunder.

Videoencoding profitiert extrem von mehr Kernen.
Die maximale Anzahl an unterstützen Kernen übersteigt aktuell so ziemlich alle Systeme die sich normale Anwender kaufen können.
Wenn du zahlen willst, Benchmarks wie Cinebench R15 sollten weiterhelfen.
Aber Videobearbeitung frisst extrem viel Zeit, gerade wenn man so was wie 4K 60FPS mit H265 plant - viel Spaß damit
Dein i7 3770K ist aber noch gut dabei für diese Aufgaben. Einen merklichen Unterschied erreichst du nur durch enorm viel Geld was für neue Hardware draufgeht.
Es gibt auch Hardwareencoder für den Fall, die schneller arbeiten.
Wäre eventuell interessant.
Und wenn der Vertrag einseitig geändert werden muss, aus welchen Gründen auch immer, kann man sich immer noch mit der anderen Seite einigen, ohne sich vor Gericht die Köppe einzuhauen - wir sind in einer zivilisierten Gesellschaft, wo so was auf Kulanz passiert. So vermeidet man Kosten für beide Seiten, unnötige und langjährige Gerichtsbesuche und vor allem - negative Schlagzeilen.
Das wird hier wohl auch möglich sein.
Nicht zwingend, je nach Content (beispielsweise 1080p Zeichentrick) wird schon ein 8 Kerner nicht vollständig ausgelastet.Die maximale Anzahl an unterstützen Kernen übersteigt aktuell so ziemlich alle Systeme die sich normale Anwender kaufen können.
Von HEVC sollte man derzeit sowieso noch Abstand halten: Kaum hardwarebeschleunigte Dekoder verfügbar und die Lizenzfrage ist auch nicht wirklich geklärt, da war AVC eindeutiger.Aber Videobearbeitung frisst extrem viel Zeit, gerade wenn man so was wie 4K 60FPS mit H265 plant - viel Spaß damit![]()
Deren Qualität ist der Kodierung auf der CPU aber deutlich unterlegen!Es gibt auch Hardwareencoder für den Fall, die schneller arbeiten.
Für vieles gibt es Alternativen, das stimmt. Aber warum sollten die Leute ihre gewohnte Software aufgeben, nur weil es unter Linux Alternativen gibt, die (fast) gleich gut laufen? Um alle 8 Jahre 70-100€ Lizenzkosten zu sparen? Bestimmt nicht.
Die beiden einzigen Argumente, die wirklich ziehen sind Datenschutz und Sicherheit. Um Datenschutz kümmern sich 99% der Leute gar nicht, die geben ihr Leben freiwillig preis auf Facebook.
Sicherheit ist natürlich ein Thema. Aber wenn man die Finger von "ganz tollen Tools", Warez und Erbschaftsnachrichten aus Afrika lässt, dann kann man auch Windows heute einigermaßen sicher betreiben.
Ja wie gesagt, warte mal ab was passiert. Ob jemand es wagt, MS zu verklagen deswegen. Entweder hier oden in den USA.
Irgendwie sehe ich da niemanden der sich darum schert. Und die Lösung von MS heißt doch - umstellen auf Win10 anstatt die alten OS bis ins Greisenalter durchzuprügeln.
Ein OS, besserer Support gerade deswegen. Je eher die Leute umsteigen, desto besser.
Und ja, Verträge sind dafür da, damit sich die Leute daran halten. ODER diese entsprechend anpassen, sobald sich was ergibt.
Und ich erwarte ernsthaft Kulanz und Einigungen in diesen Fällen, keine Schlagzeilen und Gerichtstermine.
Was würde sich denn ändern, wenn sie vollständigen Support bis zum vereinbarten Zeitpunkt durchsetzen? Extended Support wird trotzdem nur die gröbsten Löcher stopfen und das auch nicht sonderlich schnell.
Man versteht doch das MS sich voll und ganz auf das neue OS konzentrieren will. Anstatt zu helfen, wird auf steinalten OS-Versionen festgehalten.
MS hätte 12 Monate Support und weitere 12 Monate extended machen sollen - fertig. Sieht man ja das selbst im Blog die Zusammenarbeit mit OEM erwähnt wird (nicht zu knapp) und die meckern auch nicht darüber sondern freuen sich auf Windows 10.

Und warum bin ich dann eine.. Schildkröte?Gratulation PCGH, ihr habt eure User in eine Herde hirnloser Schafe verwandelt, die alles nachblöken
auch wenn es falsch ist.