News Nova Lake: Intel weckt Hoffnung auf längeren Sockel-Support

Welchen zweiten Benchmark.
Dort wurde ein 7700X mit einem 9950X3D verglichen. Das ist natürlich völlig ungleich.
Warum wohl, weil nur das im PCGH test drin ist vielleicht?
Nehmen wir deine 13% aus dem veralteten R23. Das ist doch kein wirkliches Upgrade.

Wenn man ohne Fanbrille die Ergebnisse betrachtet, dann ist es doch richtig zu behaupten, dass die Ergebnisse keinen Grund zum aufrüsten liefern. Ebenso wird die längere Plattformunterstützung irrelevant, wenn es Prozessorgenerationen gibt, die um die 10% mehr Leistung bieten.

Bei AM4 war dies noch bedeutend anders. Auch wenn es bei AM4 Einschränkungen anderer Art gab, wie PCGHTorsten schilderte.

Wer auf eine LGA1700 Plattform gesetzt hat, macht keinen Fehler.
Peinlich ist eher, daß du mir Sachen vorwirfst, die ich nie geschrieben habe.
Sorry, dass peinlich war nicht gegen dich gerichtet. Ich hatte eigentlich den Vergleich von DevourKing gemeint, der einen 7700X mit 9950X3d verglich, um zu zeigen, wie herausragend sich die Leistung zwischen der 7 und 9 Generation verbessert hat.

Also, dass war nicht gegen dich gerichtet.
 
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Dort wurde ein 7700X mit einem 9950X3D verglichen. Das ist natürlich völlig ungleich.
Erstens nen 9850X3D.
Zweitens, was hab ich damit zu tun?
Nehmen wir deine 13% aus dem veralteten R23. Das ist doch kein wirkliches Upgrade.
Drittens, du schriebst von Singlecoreleistung, dazu habe ich dir einen Benchmark aus dem Launchtest von PCGH geliefert.
Einfach wertfrei.
Viertens, warum liferst du nie Benchmarks zu deinen Behauptungen?
Sorry, dass peinlich war nicht gegen dich gerichtet. Ich hatte eigentlich den Vergleich von DevourKing gemeint, der einen 7700X mit 9950X3d verglich, um zu zeigen, wie herausragend sich die Leistung zwischen der 7 und 9 Generation verbessert hat.

Also, dass war nicht gegen dich gerichtet.
Dann lern richtig zitieren und änder es ab, du bist lange genug dabei.
 
Erstens nen 9850X3D.
Zweitens, was hab ich damit zu tun?
Rein gar nichts. Es handelte sich um ein Missverständnis. Ich hatte in meinem Kommentar bereits eine Korrektur vorgenommen, aber dann hast du mich schon zitierst:-(
Drittens, du schriebst von Singlecoreleistung, dazu habe ich dir einen Benchmark aus dem Launchtest von PCGH geliefert.
Einfach wertfrei.
Viertens, warum liferst du nie Benchmarks zu deinen Behauptungen?
Es ging doch um die Frage, ob es sich lohnt die CPU zu wechseln, wegen 11 -13 % mehr Singlecore Leistung. Die Antwort ist schlicht, nein. Das ist doch nun mal ein Fakt. Noch nicht einmal PCGH empfiehlt dies in seiner Aufrüstmatrix. Was bringt denn dann in diesem Fall, die längere Plattformunterstützung? Mit AM4 ist dies nicht mehr zu vergleichen.

Dann lern richtig zitieren und änder es ab, du bist lange genug dabei.
Einfach mal weniger herablassend sein:-(

Junge, Junge!
 
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Kann ich nur zurück geben.
Warum CPU monkey und nix ordentliches wie PCGH, CB oder HWLuxx?
Du hast R23 zitiert und ich habe die Quelle gespiegelt. Monkey, ist was ordentliches. Du bist doch lange genug dabei;-), du weißt doch wie die Ergebnisse sind. Warum soll ich dir Ergebnisse liefern, die jeder PCGH Leser längst kennt.

Ich habe einen Beruf, eine glückliche Familie und Hobbys. Ich hänge nicht die ganze Zeit vor dem PC und fotografiere irgendwelche Balken, die jeder 1+1 PCGH User schon kennst.

Ich wende mich jetzt produktiveren Aufgaben zu. Mach´s gut:-)
 
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GPU monkey und ordentlich?
Und weil ich und Andere Ergebnisse kennen, sagen sie ja das deine Aussage falsch war.
Und ja, Leute wechseln wegen 15% die CPU.
Nicht jeder spielt mit seiner CPU, sondern arbeitet teils zeitkritisch damit.
Da sind 15% viel.
Und natürlich deine übliche Art am Ende mal wieder.
 
Aber davon abgesehen - persönlich halte ich die Aufrüstbarkeit von Sockeln ehrlich gesagt für ziemlich unwichtig.
Prinzipiell hast du recht, ich habe lange Zeit AM4 benutzt. Über die Jahre habe ich 6 CPUs gewechselt. Vom Ryzen 1700 bis hin zum 5950X, dreimal habe ich das Board mit gewechselt, weil ich auch von den neuen Chipsätzen profitieren wollte. Ich bin zwar etwas enttäuscht darüber, das kein Nova Lake mehr auf mein Board passt, aber zur Not wechsele ich es einfach mit, denn meinen DDR5 Speicher kann ich schließlich behalten.
 
die ich mich richtig erinnere, auch irgendwo bei 300€ aufwärts losging
@PCGH_Torsten waren halt Enthusiasten, aber nicht ansatzweise Mainstream Plattformen, so wie sie dann AMD mit der ersten Ryzen Gen. gebracht hat und das hätte Intel, wenn sie denn gewollt hätten, schon etliche Jahre vor AMD umsetzen können,

wie gesagt nen Q6600 gab es schon 2007 mit vier Kernen und fast 11 Jahre später kam dann erst der 8700K und auch nur auf Druck seitens AMD, so wie @_Oskar_ in Beitrag #33 schon richtig anmerkte
 
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@PCGH_Torsten waren halt Enthusiasten, aber nicht ansatzweise Mainstream Plattformen, so wie sie dann AMD mit der ersten Ryzen Gen. gebracht hat und das hätte Intel, wenn sie denn gewollt hätten, schon etliche Jahre vor AMD umsetzen können,

wie gesagt nen Q6600 gab es schon 2007 mit vier Kernen und fast 11 Jahre später kam dann erst der 8700K und auch nur auf Druck seitens AMD, so wie @_Oskar_ in Beitrag #33 schon richtig anmerkte

Also wenn ein Zweihundert-Euro-X99-Mainboard für dich "Enthusiast" ist, als was zählst du dann das Groß der AM5-Angebote? Luxus? Halo? Dubai-Edition? Traumschloss-Vaporware?
Ein 5820K plus z.B. X99 SLI-Plus war deutlich billiger als zuvor der Q6600 alleine oder später ein X1800X plus AX370 Gaming 5, von einem (beliebten) Crosshair VII ganz zu schweigen. Klar konnten 2014er Sechskerner preislich nicht mit einer Einsteiger-Krücken-Kombination aus Ryzen 1600 und B350M-Pro4 konkurrieren. Dafür waren sie aber halt auch 15 Prozent schneller, drei Jahre früher verfügbar und boten die Ausstattung, die Interessenten an neuen High-End-CPUs erwarten.

Funfacts, weil ich die Preise nachschlagen musste, mal 1:1 aus der 07/2017, jeweils bestes (nicht teuerstes) Board im EKF:
5820K + X99 Taichi: 660 Euro, 86 Prozent Gaming-/65.8 Prozent Anwendungs-Leistung, 3.0 GPU + M.2 + sharing-freier ×8-Slot für mehr M.2.
X1800X + VII Hero: 740 Euro, 80,3 Prozent Gaming-/85,2 Prozent Anwendungs-Leistung, 3.0 GPU + M.2 + 2.0-Schrott.
AMD teurer, aus Spielersicht langsamer, schlechter ausgestattet und das selbst nach drei Jahren Entwicklungsvorsprung. (Zugegebenermaßen signifikant sparsamer. 4× 4 GiB DDR4 waren im EKF übrigens auch billiger als 2× 8 GiB mit gleichen Specs, von 4× 8 versus 2× 16 GiB unter Berücksichtigung des höheren Takts, denn AM4 für volle Leistung brauchte, ganz zu schweigen.)

2011-v3 war nicht ohne Grund eine Zeit lang die beliebteste Plattform von der Oberklasse an aufwärts. Wer das ignoriert hat, weil es ihm zu teuer war sollte nicht mit Q6600 oder i7-8700K ankommen. Erster hat alleine schon so viel gekostet, wie oben genannte CPU-Board-Kombinationen und letzterer lag immerhin auf Augenhöhe mit den kleinsten 2011-v3lern; Z370 versus X99 nahm sich auch wenig. Wenn man nach den besten CPUs fragt, hat man es eben einfach nicht mit Einsteiger-Hardware zu tun. Da verlief die Entwicklung vom Pentium E5000 über A10-APUs zu Ryzen 1000G und man müsste kritisieren, dass Intel 2017 immer noch Dual-Core-i3 verkauft hat. (Das die in Spielen dennoch schneller als 2016er AM4 waren, spricht aber halt Bände über "keine Entwicklung".)
 
@PCGH_Torsten danke dir für die ausführliche Antwort und dem raussuchen der Preise, hatte es noch irgendwie anders im Sinn gehabt und dachte diese waren noch um einiges höher im Gegensatz zu den Mainstream Plattformen,

aber warum hatte Intel da extra zwei Plattforem gefahren, wenn es auch mit einer gegangen wäre ?
 
Der 5820K war halt nur der Einstieg in die große Plattform. Nach oben gab es Eingangs Achtkerner, zum Broadwell-Refresh 2016 bis zu 10 Kerne im Sockel 2011-v3. Das war dann wirklich deutlich teurer und vor allem stromhungriger. Zusammen mit den vielen CPU-Lanes und dem breiten Speicherinterface (weil es noch keinen hochtaktenden RAM gab), brauchte man also zwingend zwei Plattformen, denn einen dafür geeigneten Unterbau hätte ein Einsteiger nie nutzen oder bezahlen wollen. Das ist ein weitestgehend universelles Prinzip, nur die Trennlinie wird zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlicher Stelle gezogen.

So ein paar Beispiele:
~1995: Intel Sockel 8 über Sockel 7 = Workstation über ~Enthusiast (hieß damals noch High End^^)
2003: AMD 940 über 754 = Enthusiast über High-End
2008: Intel 771 über 775 und AMD F über AM2 = Enthusiast über High-End (Quadfather vs. Skulltrail)
2010: Intel 1366 über 1156 = High-End über Oberklasse
2013: AMD AM3+ über FMx = Mittelklasse über Einsteiger
2015: Intel 2011-v3 über 1150 = Oberklasse über Mittelklasse
2017: AMD TR4 über AM4 = ~Enthusiast über Oberklasse (eigentlich konnte Zen1 kein Enthusiast, nur Workstation)
2018: Intel 2066 über 1151 (CFL) = Enthusiast über High-End

Seit ~2021 haben wir im Prinzip durchgängig Workstation über Enthusiast: WRX8 versus späte AM4, TRX5 über AM5, 4677 über 1700, 4710 über 1854.
Das ist aber nur eine Verschiebung der Plattformgrenzen. Wenn man wissen will, was innerhalb eines Marktes zu verschiedenen Zeitpunkten angeboten wurde, muss man erst gucken, welche Plattform denn damals welchen Markt bedient hat. Sonst hat man "ewigen Stillstand" mit vier x86-Kernen im System. Angefangen beim ersten Pentium-Pro-Server bis hin zum letzten, verlöteten Embedded-Mikrocontroller auf Basis dieser Technologie, der vielleicht irgendwann in den 2030er oder 2040ern erscheint. Ich glaube, bislang sind nicht einmal Dualcores komplett ausgestorben, wenn man weit genug unten im Bodensatz stochert.
 
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