News Nova Lake: Intel weckt Hoffnung auf längeren Sockel-Support

Langlebigkeit beim CPU Sockel bei Intel glaube ich erst, wenn ich es sehe.

Aber davon abgesehen - persönlich halte ich die Aufrüstbarkeit von Sockeln ehrlich gesagt für ziemlich unwichtig. Wenn ich eine aktuelle Plattform kaufe und die benutze bis sie zu langsam wird dauert das heute so lange, dass es völlig egal ist ob eine, zwei oder drei Generationen noch draufgepasst hätten weil schon 5+ vergangen sind.
Wenn ich mir den 13600K meiner Frau ansehe als Beispiel: Ob da ein 12600 oder 13600 oder 14600 drinsteckt macht in der Praxis kaum einen wirklichen Unterschied - und wenn das Ding wirklich mal zu langsam ist haben wir wahrscheinlich mindestens 2030 und es muss sowieso alles ersetzt werden.

Der einzige Vorteil solcher Aufrüstbarkeit ist die "weil ichs kann" - Nummer: Würde NovaLake noch auf meinen Sockel passen wäre mein ArrowLake zwar garantiert noch nicht zu langsam aber die Chance wäre ziemlich hoch, dass ich einfach die nächste CPU reinstecke weil es ohne nennenswerten Aufwand geht... nicht weil ichs brauche sondern weil ichs cool finde. Da das nicht gehen wird läuft der 285K eben viele Jahre länger, denn auf nen Plattformwechsel hab ich prinzipiell wenig Bock so lange die vorhandene super funktioniert was bisher der Fall ist.
 
Zu begrüßen wäre es von Intel.
Ein moderner und aktueller DDR5/PCIE5 Sockel, welcher (unabhängig der Generationen) bis zu DDR6 und ggf. PCIE 6.0 aushält würde sicherlich vielen Leuten gefallen.

Die nächste Generation an RAM und Steckverbindung im Desktop PC Bereich wurde ja bereits auf Richtung 2030+ verschoben, da sollte Intel genug Zeit haben so einige Generationen an verbesserten und neuen Prozessoren zu bringen. Freuen würde es mich definitiv, der Konkurrenzdruck tut uns allen sicherlich gut, selbst bei so hohen RAM Preisen. Außerdem zwischen wollen und müssen, ist bei der Aufrüstung von Hardware ja immer ein Unterschied zwischen Otto-Normalo und uns hier :D
 
Wir wissen ja noch nicht einmal, wie Nova performen wird. Selbst wenn es nur auf dem Niveau eines 9950X3D liegt, reicht mir das schon.
Mittlerweile finde ich so große CPU,s richtig Spannend.
Hab gestern bei einem Kumpel eine Diagnose gemacht, er hat eine CPU mit 24 Threads.
Sein PC stürzte bei einem Spiel ab.
Nach etlichen Belastungstests hab ich ihn mal den Ultimativen Belastungstest machen lassen.
Star Citizen. Seine CPU war mit ihren 24 Threads tatsächlich zu 90% ausgelastet, sein Ram war zu 100% voll, und seine RTX 3060 12GB war in 4K nur zu 10% ausgelastet weil seine CPU & Ram und evtl auch der GPU Vram das Limit verursacht haben.
Aber davon abgesehen - persönlich halte ich die Aufrüstbarkeit von Sockeln ehrlich gesagt für ziemlich unwichtig. Wenn ich eine aktuelle Plattform kaufe und die benutze bis sie zu langsam wird dauert das heute so lange, dass es völlig egal ist ob eine, zwei oder drei Generationen noch draufgepasst hätten weil schon 5+ vergangen sind
Da fehlt dir die Fantasie. Oder du sagst das weil du bekannt dafür bist in deinen Beiträgen meistens eher Pro Intel zu sein.
Wenn ich mir den 13600K meiner Frau ansehe als Beispiel: Ob da ein 12600 oder 13600 oder 14600 drinsteckt macht in der Praxis kaum einen wirklichen Unterschied
Raptor oder Alder lake sind ja auch nur eine Gen.
Das ist kein vergleich mit 4 Gens bei AM5 oder 4 Gens bei AM4.
Es gibt viele die sich damals zu AM4 zeiten ein X370 Mainboard geholt haben und am ende auf einen 5800X3D gegangen sind. (Von Zen 1)
Da wird so ein Mainboard locker schonmal 10 Jahre genutzt. Meins ist auch schon fast so alt.
Und wie man sieht, Leistung genug.
 

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Da fehlt dir die Fantasie. Oder du sagst das weil du bekannt dafür bist in deinen Beiträgen meistens eher Pro Intel zu sein.
Das hab ich vor Jahren auch schon zu AM4 gesagt als ich noch nen Ryzen 3900X hatte (und den auf ne 5950X geupgraded hatte "weil ichs konnte", nicht weil nötig war).
Kurioserweise hat man damals gesagt ich sei "Pro AMD". :haha:
Dass es tatsächlich Menschen gibt den es völlig Latte ist wie die Firma heißt die ihre CPU/GPU herstellt scheinen manche Leute einfach nicht verstehen zu wollen.

Noch schwieriger wirds dann, wenn das "Performance ist nicht wirklich wichtig" dazukommt - ob meine CPU 20% schneller oder langsamer ist ist für mich viel weniger relevant als dass die Plattform stabil und zuverlässig funktioniert.
Sockel 775 war super, also X58 gekauft, war super, also X99 gekauft... war nicht so toll. Daher mal AM4 gekauft... war die problematischste Plattform die ich je hatte, also Z890 gekauft... läuft super. Ob irgendein Core oder irgendein Zen da etwas schneller oder langsamer als der Konkurrent ist interessiert mich dabei nicht wirklich.

Die nächste Generation an RAM und Steckverbindung im Desktop PC Bereich wurde ja bereits auf Richtung 2030+ verschoben, da sollte Intel genug Zeit haben so einige Generationen an verbesserten und neuen Prozessoren zu bringen.
Schätze mal die Kombination aus "Speicherkrise dauert noch ein paar Jahre" und "DDR6 erst 2030+" (und: "Ich bin jetzt über 40 und wie schnell meine CPU ist spielt eine immer unwichtigere Rolle im Leben...") erhöht die Chance ziemlich stark, dass mein System bis 2030 eher nicht verändert wird.^^
 
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Sockel 775 war super, also X58 gekauft, war super, also X99 gekauft... war nicht so toll. Daher mal AM4 gekauft... war die problematischste Plattform die ich je hatte, also Z890 gekauft... läuft super. Ob irgendein Core oder irgendein Zen da etwas schneller oder langsamer als der Konkurrent ist interessiert mich dabei nicht wirklich.
Der einzige Vorteil solcher Aufrüstbarkeit ist die "weil ichs kann" - Nummer: Würde NovaLake noch auf meinen Sockel passen wäre mein ArrowLake zwar garantiert noch nicht zu langsam aber die Chance wäre ziemlich hoch, dass ich einfach die nächste CPU reinstecke weil es ohne nennenswerten Aufwand geht... nicht weil ichs brauche sondern weil ichs cool finde. Da das nicht gehen wird läuft der 285K eben viele Jahre länger, denn auf nen Plattformwechsel hab ich prinzipiell wenig Bock so lange die vorhandene super funktioniert was bisher der Fall ist.
Und das ist eines der wichtigsten Argumente für lang laufende Plattformen: Ist das Mainboard super, alles stabil und so weiter, dann ist es doch das Beste, wenn man alles dabei belassen kann und die Lebensdauer nochmals drastisch strecken kann.

In diversen Fällen und Branchen gehen Hersteller nun einmal leider zwischendurch Irrwege; teils auch ziemlich heftige. Da ist es schön, wenn man das gemachte Nest erstmal nicht verlassen muss, sondern ausharren kann.
 
Das hab ich vor Jahren auch schon zu AM4 gesagt als ich noch nen Ryzen 3900X hatte (und den auf ne 5950X geupgraded hatte "weil ichs konnte", nicht weil nötig war).
Kurioserweise hat man damals gesagt ich sei "Pro AMD". :haha:
Ändert nichts an meinem Eindruck von dir, das ich bei den meisten deiner Posts das Gefühl habe du hast einen starken Bias pro Intel.

Und eine Gen aufzurüsten, ist wie schon bei Alder Raptor, natürlich nicht sinnig.
Daher hält sich auch meine Freude in grenzen um von Nova auf Razor aufrüsten zu können.

Also wenn man sich einen Alder kauft, oder Nova Lake, oder relativ Spät bei einem AMD Sockel anfängt (zb dein Beispiel mit einem 3900X auf AM4), dann teile ich deine Ansicht, das dies nahezu Irrelevant ist.

Anders sieht es aber aus, wenn man mit Zen 1 oder Zen 1+ auf AM4 gestartet war, oder mit AM5 und 7700X damals.
Laut MLID wird es sogar noch Zen 7 auf AM5 geben in 2,5 Jahren, wird dürfen gespannt sein.

Dass es tatsächlich Menschen gibt den es völlig Latte ist wie die Firma heißt die ihre CPU/GPU herstellt scheinen manche Leute einfach nicht verstehen zu wollen.
Auf mich wirkst du jedenfalls nicht so. Wie gesagt schon ewig verlieren deine Posts für mich dadurch an Wert, das du Pro Intel auf mich wirkst.
Du erwähntest ja selbst, du hattest immer Intel, dann mal AM4, und AM4 = Instabil.
ob meine CPU 20% schneller oder langsamer ist ist für mich viel weniger relevant als dass die Plattform stabil und zuverlässig funktioniert.
mal AM4 gekauft... war die problematischste Plattform die ich je hatte, also Z890 gekauft... läuft super.
Allein da bringst du direkt ein Beispiel für den Eindruck.
Du weißt selber ganz genau, das die Masse keine Probleme mit Stabilität auf AM4 hat.
Wirkt auf mich halt unsachlich. Aber das ist jetzt nichts neues, schon seit Jahren fällt mir das bei dir stark auf.
 
Damit wäre Intel wieder eine Option falls die das offiziell machen ansonsten bleib ich wohl eher bei AMD.
Bei einem CPU Upgrade kein neues Board kaufen zu müssen ist schon sehr attraktiv.

Noch schwieriger wirds dann, wenn das "Performance ist nicht wirklich wichtig" dazukommt - ob meine CPU 20% schneller oder langsamer ist ist für mich viel weniger relevant als dass die Plattform stabil und zuverlässig funktioniert.
Man muss ja nicht die erst beste nächste CPU kaufen, macht nie Sinn.
Von meinem R5 1600X auf den R7 5800X3D war weit mehr als 20%.
Wer von einem Ryzen 7000 kommt und später auf einen 11000 oder wie der auch immer heißen mag wechseln wird bekommt auch ein fettes upgrade und hat kein Glücksspiel mit einem neuen Board.
Die Argumentation von stabiler Plattform geht ja in beide Richtungen.
Daher mal AM4 gekauft... war die problematischste Plattform die ich je hatte,
Was ging denn nicht?
 
Du erwähntest ja selbst, du hattest immer Intel, dann mal AM4, und AM4 = Instabil.
Du weißt selber ganz genau, das die Masse keine Probleme mit Stabilität auf AM4 hat.
Ich auch nicht - du liest was du sehen willst, nicht was da steht.

(auch @paladin60) Ich schrieb "problematisch", nicht "instabil". Und die Probleme die ich hatte hatten sehr viele andere Leute auch. fTPM-Ruckeln, Bootbugs (es war ein gewisses Glücksspiel ob der PC beim 1. Versuch startete oder auch nicht), USB-Konnektivitätsprobleme, mitten im Betrieb "verschwindende" NVMe-SSDs, BIOS-Updates die RAM-SubTimings bricken (was war tatsächlich "instabil" dann... aber das war die Schuld von Gigabyte, nicht AMD) und vieles mehr. Das meiste davon wurde gefixt aber erst ab 2023 rum hatte ich keine größeren kuriosen Probleme mit dem AM4-Board und das ist für ein Board das ich 2019 gekauft hatte einfach zu spät. Das war auch der erste PC den ich hauptsächlich deswegen ersetzt hatte weil er mich mit seinen Macken genervt hatte nicht weil er zu langsam war.

Übrigens was auch reine Interpretation ist: Ich verallgemeinere diese Probleme nicht auf den Hersteller. Nur weil mein AM4-Brett Kacke war sage ich nicht AMD ist doof. Genauso wie ich bei meinem verkorksten X99 damals (ich brauchte 3 (!!) Boards bis das gut lief!) nicht gesagt habe Intel sei doof. Das machen andere dann. ;-)

Anders sieht es aber aus, wenn man mit Zen 1 oder Zen 1+ auf AM4 gestartet war, oder mit AM5 und 7700X damals.
Dann ist die Aufrüstoption tatsächlich sinnvoll, wird aber zumindest nach meiner Erfahrung dennoch selten gezogen. Ich hatte einige Leute die von einem 1800X oder 2600er oder sowas gekommen sind und die Option "du kannst einfach einen 5800X3D draufsetzen" abgelehnt haben und ein ganz neues System wollten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Damit wäre Intel wieder eine Option falls die das offiziell machen ansonsten bleib ich wohl eher bei AMD.
Nicht verwechseln.
AM4: Zu Release 2016 Zen 1
Aufrüst-Optionen wären dann gewesen:
Zen 1+, Zen 2, Zen 3, Zen 3X3D im Jahr 2022.
AM5: Release im Sommer 2022 mit dem Zen 4 (7700X)
Aufrüst-Optionen wären dann gewesen:
April 2023 Zen 4 X3D, Sommer 2024 Zen 5, Herbst 2025 Zen 5 X3D, bald Zen 6, und laut Gerüchten noch Zen 7.

Bei Intel bist du mit neuem Sockel auf Alder Lake gestartet, und hattest nur eine Aufrüst-Option. Raptor Lake.
Bei Nova Lake wirds genau so Dünn. Nur eine Option, Razor Lake.

Also Qualitativ ist Intel absolut nicht mit den AMD Optionen vergleichbar.
Ich hatte einige Leute die von einem 1800X oder 2600er oder sowas gekommen sind und die Option "du kannst einfach einen 5800X3D draufsetzen" abgelehnt haben und ein ganz neues System wollten.
Kumpel von mir ist von Zen R5 2600X auf 5800X3D und hat sich auch einen Ast gefreut.
Ich bin auch von Zen 1 auf 5800X3D für 299€ damals vor über 3 Jahren, und hatte einen Mega Sprung.
Leider gibts keinen Test von PCGH mit Zen 1 vs 5800X3D in Videospielen.
Denke der 5800X3D hat locker 200%+ Leistung eines Zen 1.
Günstiger an mehr Leistung kommen, geht nicht.
Für Preis Leistungs-Orientierte Menschen (wie mich) relevant.
Klar wäre ich auch gern lieber damals auf einen 7700X gegangen (7800X3D gabs noch nicht), aber das Geld dazu saß bei mir nicht so locker.
Der Sockelwechsel wäre kaum schneller gewesen, und vor allem schlechter in P/L in Relation zum Aufpreis.
Aber ist doch schön das es Optionen gibt.
Ich hatte sogar letztens mal einen Test gemacht, mit einem bekannten in Star Citizen. Ich hatte 110fps und der bekannte nur 15fps mehr mit 7800X3D. (Beide im CPU Limit, gleiche Settings)
Also alles in allem hat sich mein Upgrade extrem rentiert. Mein Ram, Mainboard, Festplatten, Windows, bald alles eine Dekade in Betrieb, und immer noch frisch was die Leistung angeht.
So wenig Stress mit aufrüsten hatte ich noch nie.
Hier noch ein Beispiel eines anderen Youtubers wo der 5800X3D nicht so schlecht gegen den 7800X3D abschneidet um der Neutralität wegen meinen eigenen Test nicht als einzige Quelle zu haben.
 

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  • 7800X3D nicht sooo viel schneller als 5800X3D.jpg
    7800X3D nicht sooo viel schneller als 5800X3D.jpg
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Nur weil er sich das vorstellen kann, heißt nicht, dass es auch so kommen wird und das "wir hören zu" ist auch eher Richtung Marketingsprech einzuordnen.

Aber ja, Intel hatte ja durchaus Langzeitsockel und -slots im Angebot. So 775, Slot 1 und So 7 gehören zu den langlebigsten, die die PC Welt hatte.

Am Ende ist das relativ egal. Die meisten Kunden kaufen ihre PCs komplett und rüsten höchstens die Graka nach. Leute, die ihre CPUs aufrüsten sind eine winzige Minderheit. Die OEMs sind da schon deutlich wichtiger und die freut es, wenn sie altes Gerümpel mit neuen CPUs bestücken können.
:top:

Aber naja nur den selben Sockel alleine bringt es nicht.
Bei Sockel 7 gab es MoBos welche nur 50 - 66Mhz Bustakt unterstützen wurde (bis zu 100Mhz wurde benötigt) und bei S 775 durfte ich mehrmals ein neues MoBo kaufen weil ua. Biosupdates fehlten. => neue CPUs wurden nicht erkannt.

Ich warte erstmal ab bevor ich (wieder) zu Intel greife.
Bin seit 2017 nur mit AMD unterwechs und habe eigendlich nichts vermisst.
Intel müßte da also einiges Vorlegen und auch halten damit ich nur auf die Idee komme wieder Intel zu nutzen.
 
Wäre mir egal da spätestens alle 4 Jahre eh ein neues Board samt CPU fällig ist .:D

Habe ich mal vor über 10 Jahren mit einem Amd Phenom 2 965 BE auf einen X 6 1055 T AM 3 gemacht und war ein kompletter Reinfall .:rolleyes:

War weder das Geld noch die Zeit wert :daumen2:
 
das Leistungsplus von nem damaligen 1600/1700X auf nen 5700/5800X3D ist schon immens, Intel hätte da schon umdenken und es ebenso machen sollen, aber ist ja so nen Hochmuts Ding bei denen, net nur mehrere Gen's auf einem Sockel, sondern auch ihre gammligen K CPU's mit offenen Multi jedesma auf's neue zu bringen

aber sollte im Grunde keinen wirklich wundern, wenn man meint seit nem Core2Quad bis zum 7700K die Kunden jedes mal auf's neue, ohne wirkliche Innovationen wie mehr Kerne zu bringen, diese zu melken, mit nur ein paar Prozent Leistungssteigerung, is aber auch alles nur Angebot und Nachfrage gewesen
 
Intel hätte da schon umdenken und es ebenso machen sollen, aber ist ja so nen Hochmuts Ding bei denen, net nur mehrere Gen's auf einem Sockel, sondern auch ihre gammligen K CPU's mit offenen Multi jedesma auf's neue zu bringen

Jetzt stelle dir einmal vor, es hätte AMD nie gegeben, dann würden wir heute von Intel mit garantierter sicherheit immer noch mit 4 Kernern Beglückt werden im Xten Aufguß.
 
Core2Quad bis zum 7700K
gerade mal geschaut wann der Q6600 raus kam, das war Anfang 2007 und der 7700K kam ebenso Anfang 2017 raus, das waren 10 Jahre Stillstand im Grunde, zumindest was die Kerne angeht, aber die IPC Leistung von nem 2600K zum 7700K war jetzt auch nicht überwältigend,

wenn man mal den 5775c mit dem größeren Cache her nimmt und auch da sah Intel schon was es dahingehend an Leistungsplus bringt und haben sich dann von AMD mit dem 5800X3D wieder vorführen lassen und haben dann noch weitere drei Generationen seit dem 12700K, nicht auf diesen gesetzt

is halt pure Ignoranz und Hochmut was die Manager da bis zuletzt gefahren haben
 
Das hat nix mit Begreifen zu tun die brauchen Grad einfach gute Publicity
Ist das nicht das Gleiche? ^^


LG
:lol:Kalimera,

es gibt so einige Nachteulen, vor einigen Jahren war ich auch eine, über viele jahre hinweg, also nichts ungewöhnliches. :-)

Dein Posting ist ja auch um 02:41 Uhr entstanden wie man erkennen kann, Du Nachteule. :D
kalinichta xD Ah, gestern habe ich es ein bisschen übertrieben mit BF6. ^^

LG
 
Also, wenn Nova Lake in Zukunft die Plattform länger unterstützt, dann spricht wirklich sehr vieles für Intel. Das wären Preis, Leistung und dann Nachhaltigkeit.

Wobei bei AM5 die Nachhaltigkeit auch zu wünschen übrig lässt. Wegen 8-10% mehr Single Core Leistung wechsle ich die CPU nicht.
 
gerade mal geschaut wann der Q6600 raus kam, das war Anfang 2007 und der 7700K kam ebenso Anfang 2017 raus, das waren 10 Jahre Stillstand im Grunde, zumindest was die Kerne angeht, aber die IPC Leistung von nem 2600K zum 7700K war jetzt auch nicht überwältigend,

wenn man mal den 5775c mit dem größeren Cache her nimmt und auch da sah Intel schon was es dahingehend an Leistungsplus bringt und haben sich dann von AMD mit dem 5800X3D wieder vorführen lassen und haben dann noch weitere drei Generationen seit dem 12700K, nicht auf diesen gesetzt

is halt pure Ignoranz und Hochmut was die Manager da bis zuletzt gefahren haben
An der Intel-Quadcore-Stagnation waren beide Einzelbestandteile des Wortes ein Problem: Intel wollte nicht mehr vom gleichen bieten (Quadcore) --- aber vor allen Dingen gab es generell ziemliche Stagnation pro Kern. Zusammen wurde daraus ein Riesenproblem.
Die Stagnation pro Kern ging aber so richtig erst mit KabyLake los. Kein Wunder, Brian Krzanich war ja auch erst seit Mai 2013 CEO und entsprechend waren Haswell und Skylake als neue Architekturen (als Tocks, siehe https://en.wikipedia.org/wiki/Tick–tock_model) noch nicht sonderlich von ihm geprägt. (genau, wie PantherLake noch nicht von Lip-Bu Tan geprägt ist und dieser somit keine Lorbeeren dafür verdient hat)
Wenn man von der bescheuerten* Idee mit der Zahnpasta unterm Heatspreader ab IvyBridge-S absah, dann stand Intel ja auch bis dahin gut da.
*die Idee war auch finanziell bescheuert, denn Intel hätte den Boxed-Kühler abspecken oder gleich komplett weglassen können, anstatt die Produkte künstlich zu verschlechtern, wenn das Bisschen mehr Gewinn so unabdingbar notwendig war.
 
Sven, schläfst du auch mal ab und zu? ^^
Ich würde darauf tippen, der Artikel wurde bereits am Freitag Nachmittag geschrieben.
Es kann nämlich ein Veröffentlichungsdatum angegeben werden. Dadurch können Artikel auch Nachts und am Wochenende erscheinen, ohne das dazu jemand online sein muss.

Zum Thema:
Nicht das es dann wie beim LGA1151 läuft. Nominell waren es zwar 3+1 Generation (+Refresh) auf dem gleichen Sockel, aber offiziell waren es eigentlich nur 2 sowie 1+1 Generationen.
Skylake und Kaby Lake wurden offiziell nur von der 100er und 200er Chipsatz-Reihe unterstützt.
Coffee Lake (Refresh) nur von der 300er Chipsatz-Reihe.

Inoffiziell war es jedoch möglich, Coffee Lake auch auf einem Board mit 200er Chipsatz zu betreiben, wenn man ein Custom-BIOS nutzte.

Hat AMD zwar auch schon gemacht - bei AM4 - aber nach anhaltender Kritik hat man das aufgegeben und den Board-Herstellern die Entscheidung überlassen.
 
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