Neues Elementarteilchen soll die Vorstellungen von Physik revolutionieren

Hi,
ich bin ein unwissender, bitte auf klären und kein wort über meine rechtschreibung schon voller komplexe
.ist die Schwerkraft nicht die wirkung aus oder von der gravi.wie gesagt kein plan aber echt interesiert und traurig das ich nict soviell über Teilchenphysik weis.was sagt ihr dazu von Eugen Podklednov.Science - Oesterreich1.com - ESA besttigt die Abschirmung der Schwerkraft !

Die Gravitation nimmt eben eine Sonderstellung ein, sie ist die einzige Kraft, die immer in eine Richtung wirkt, sie kann nicht umgekehrt (umgepolt) werden und man kann sie nicht abschirmen. außerdem ist ihre Reichweite praktisch unbegrenzt, was für die anderen Kräfte nicht gilt.
Möglich ist, dass es eine noch schwächere Kraft als die Gravitation gibt, die eben von der Gravitation "überstrahlt" wird, ähnlich wie ein entfernter Fixstern seine Planeten überstrahlt, wir sehen die Planeten auch nicht direkt, sondern registrieren nur ihre Auswirkungen auf den Fixstern.
dei Frage ist aber dann, was soll die noch scwächere 5. Kraft bewirken, wenn sie keinerlei "sichtbare" Auswirkung hat?
Andererseits macht es mir nichts aus, dass die starke und schwache Wechselwirkung nur sehr begrenzt ist. Du kennst ja den Spruch, wäre es anders, dann würde es niemanden geben, der diese Fragen stellen könnte.[/QUOTE]
 
Der Artikel ist .... Wäre da wirklich etwas dran, hätte der Mensch schon LANGE den Nobelpreis. Hat er nicht? Komisch warum wohl...

Solche Leute MEINEN etwas entdeckt zu haben, aber aufgrund einer begrenzten Sichtweise, bzw. einfach fehlenden Wissens merken diese meist nicht, das es einfach auch andere Effekte gibt, die die beobachtete Auswirkungen erklären können, ohne irgend etwas neues zu benötigen.

Schwerkraft und Gravitation ist eigentlich das Gleiche, wobei man bei Schwerkraft meistens von der Erde redet, bzw eben von Planeten. Eine gravitative Wirkung hat jede Masse. Btw. das schwere und träger Masse gleich sind, ist nicht trivial ;)
 
Hi,
ich bin ein unwissender, bitte auf klären und kein wort über meine rechtschreibung schon voller komplexe
.ist die Schwerkraft nicht die wirkung aus oder von der gravi.wie gesagt kein plan aber echt interesiert und traurig das ich nict soviell über Teilchenphysik weis.was sagt ihr dazu von Eugen Podklednov.Science - Oesterreich1.com - ESA besttigt die Abschirmung der Schwerkraft !

Die Gravitation ist eine Eigenschaft der Raumzeit, deswegen kann man sie auch nicht abschirmen. Den Effekt, der da auftritt, kann mit Sicherheit andere erklärt werden. Andererseits (hab mal eben nachgelesen), haben einige Forscher sein Experiment nachgestellt, unter anderem auch beim MIT und dort ist dieser Effekt nicht aufgetreten.
Entweder irrt der russische Wissenschaftler, verbreitet Fehlinformationen oder sein Experiment ist nicht nachstellbar.
Interessanter Weise konnte er aber selbst nicht immer seine Ergebnisse reproduzieren und das darf definitiv nicht der Fall sein, wenn etwas an seiner Geschichte dran ist.
 
Nun ja, wenn ein Wissenschaftler eine Entdeckung macht, dann ist das eine logische Vorgehensweise, dass andere Wissenschaftler seine Forschungen nachstellen, bzw. dessen Experiment, denn auch diese müssten ja dann, wenn alles stimmt, bei ihnen eintreffen, was schon eingetroffen ist. Scheitern diese Experimente bei allen und nur bei einem geht das, aber nicht, wenn er das Experiment mit andere Forschern gemeinsam aufbaut, sondern immer nur, wenn er das alleine macht, dann ist das eben schon sehr suspekt.


Edit:
Sagt mal, kann keiner das mathematische Problem der drei Schützen lösen? :D
 
@Quanti: Schwerkraft, nicht Gravitation.

Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das ein Unterschied.
Von daher dürfte sich die Gravitation im Sinne der Schwerkraft auf einem Planeten (g!) theoretisch abschirmenlassen (durch entsprechende Gegenbeschleunigung?). Dass sich ein Bestandteil der Raumzeit schlecht abschirmen lässt, ist an sich logisch.

Eine Frage: Ich hoffe ihr könnt auch ein bißchen Chemie.
Wenn ich eine Verbindung habe, die mehr Elektronen besitzt, als sie für die Oktett/18er-Regel braucht, könnte man diese Verbindung nicht als Spannungsquelle verwenden?

Bzw., wenn ich auf der anderen Seite eine Verbindung mit zuwenig Elektronen habe?
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein Gravitation/Schwerkraft lässt sich nach allem was bekannt ist nicht abschirmen... Genau wie es keine magnetischen Monopole gibt, bzw. bisher halt nicht gefunden wurden...

Wenn etwas nicht widerlegbar ist, heißt das halt eben nicht, dass es dies gibt, aber auch nicht, das es dies nicht gibt. Es ist halt nicht geklärt bisher.

Das mit Wissenschaftler/Forscher ist halt so ne Sache genau wie mit Makler, Hausverwalter etc. etc. Sind alles keine geschützten Berufe... LEIDER! :motz:

@Quanti: hatte bisher kein Nerv dazu aber ich schaus mir mal an :ugly:

EDIT:
Der Schütze würde auf den 2/3 schießen, da dieser auf 3/3 schießen wird, da hier die Wahrscheinlichkeit 50% beträgt zu sterben. Er hat dann also nur die Chance von 1/3*2/3 zu sterben. In allen anderen Fällen ist Sie höher.

PS: Quanti du erzählst Müll :D (man das wollte ich schon immer sagen :lol:)
Wenn der Schütze eine Wahrscheinlichkeit von 1/3 hat, dann heißt das noch lange nicht, das er nach dem dritten Schuss getroffen hat. Die Wahrschienlichkeit nicht getroffen zu haben ist dann halt nur (2/3)³~0,296
 
Zuletzt bearbeitet:
EDIT:
Der Schütze würde auf den 2/3 schießen, da dieser auf 3/3 schießen wird, da hier die Wahrscheinlichkeit 50% beträgt zu sterben. Er hat dann also nur die Chance von 1/3*2/3 zu sterben. In allen anderen Fällen ist Sie höher.

Nö, das ist nicht korrekt. :D

PS: Quanti du erzählst Müll :D (man das wollte ich schon immer sagen :lol:)
Wenn der Schütze eine Wahrscheinlichkeit von 1/3 hat, dann heißt das noch lange nicht, das er nach dem dritten Schuss getroffen hat. Die Wahrschienlichkeit nicht getroffen zu haben ist dann halt nur (2/3)³~0,296

Weiß ich auch, aber ich gehe von den 1/3 aus, also beim dritten Schuss trifft er garantiert, ebenso wie 2/3 beim zweiten garantiert trifft und 3/3 immer trifft.
 
Mr. 2/3 trifft beim zweiten Schuss garantiert nicht mit einer Wahrscheinlichkeit von 100% :ugly:

PS: Schick mir mal die Lösung als PM -.-
 
OT:

Eine Frage: Ich hoffe ihr könnt auch ein bißchen Chemie.
Wenn ich eine Verbindung habe, die mehr Elektronen besitzt, als sie für die Oktett/18er-Regel braucht, könnte man diese Verbindung nicht als Spannungsquelle verwenden?

Bzw., wenn ich auf der anderen Seite eine Verbindung mit zuwenig Elektronen habe?
 
OT:

Eine Frage: Ich hoffe ihr könnt auch ein bißchen Chemie.
Wenn ich eine Verbindung habe, die mehr Elektronen besitzt, als sie für die Oktett/18er-Regel braucht, könnte man diese Verbindung nicht als Spannungsquelle verwenden?

Bzw., wenn ich auf der anderen Seite eine Verbindung mit zuwenig Elektronen habe?

Du meinst die Edelgasregel?
Hast du also eine chemische Verbindung, die über die Anzahl der Elektronen hinausgeht, die für einen stabilen Zustand sorgen, dann gibts entweder die Möglichkeit, dass das Molekül chemisch nicht stabil ist (so wie Kohlenstoffmoxid chemisch ja auch nicht stabil ist), oder über Radikale verfügt, wie z.B. Sauerstoffverbindungen.
Jedenfalls gibts chemisch Ausnahmen der Regel, wie z.B. bei Stickstoff und Suerstoff Verbindungen (eben die freien Radikale) und bei Elementen, die eine hohe Kernladungszahl haben.
 
Hab ich mir schon haber gedacht.

Chemisch geht da aber nicht wirklich viel, bzw. Es gibt halt Stoffe die Elektronen gern abgeben und welche, die gerne welche aufnehmen. Denk nur an die Zink/Nickel Batterien, das funktioniert ja genau so. Aber ansonsten ist mir jetzt nicht ganz klar was du willst. :ka:
 
Du kannst aber eine elektrochemische Reaktion nicht mit der Bildung, bzw. der Stabilität von Molekülen gleich setzen.

Ich denke mal, dass er die Edelgasregel meint, aber war halt etwas komisch beschrieben.
Tja, was soll man machen, wenn man extrem intelligent ist, versteht man die einfachen Fragen einfach nicht mehr. :D:ugly:
 
Ist doch was.







Diese Meinung kann ich nicht teilen. Die sichtbare Materie reicht ja eben nicht aus um die Bewegungen der Galaxien zu erklären, also muss noch etwas da sein, was ebenfalls Gravitation hat und daher kann ich mir nicht vorstellen, dass es eine Kraft gibt, die entgegen der Gravitation wirkt. Ich denke eher, dass die 5. Kraft wie die Gravitation wirkt, nur eben schwächer ist, daher wird sie von der Gravitationskraft "überstrahlt", direkt können wir sie nicht messen, indirekt ist sie aber mit ihrem Effekt vorhanden, denn sie hält die Galaxien im Gleichgewicht. Vielleicht ist sie auch fundamentaler, sie könnte die Strings zusammenhalten. Da muss es ja auch eine Kraft geben, die die Strings formt, wer weiß.







Das Universum dehnt sich ja nur deswegen an den Rändern immer schneller aus, weil dieser immer weiter weg ist, denk an den Ballon mit den schwarzen Punkten drauf, bläst du diesen auf, entfernen sich die weiter entfernten Punkte schneller als die nahen, obwohl die Aufblaskraft immer die gleiche ist. Das Problem ist halt, dass man sich das vierdimensional eben kaum vorstellen kann (eigentlich gar nicht). Auf eine Kraft, die in weiter Entfernung abstoßend wirkt und auf nahe Entfernung keine Wirkung hat, glaube ich nicht. Es wird Zeit, herauszufinden, ob die Higgs Theorie stimmt.







Nö, das war exakt richtig, wenn der letzte das nicht sagen kann, weil die vor im verschieden farbiga Hüte aufhaben, dann kann nur der Mittlere das genau wissen.





Ich hab noch eins:



Wir hocken im Saloon, drei Männer spielen Karten, es kommt zum Streit und man beschließt den Streit mit einem Duell zu beenden.

Schütze eins hat eine Trefferwahrscheinlichkeit von 1/3, also er trifft garantiert beim dritten Schuss.

Schütze zwei hat eine Trefferwahrscheinlichkeit von 2/3, er trifft also garantiert beim zweiten Schuss.

Schütze drei hat eine Trefferwahrscheinlichkeit von 3/3, er trifft bei jedem Schuss.

Da Schütze eins der schlechteste von allen ist, darf er den ersten Schuss ausführen (die Männer schießen nicht gleichzeitig, sondern abwechselt).

Die Frage ist nun, auf wen muss unser miese Schütze schießen um seine Überlebenschancen auf logischer Weise zu steigern, damit er auch in der nächsten Runde (wenn alle drei geschossen haben) noch dabei sein kann?



(Ach ja, hätte ich noch erwähnen müssen, obwohl es für Schütze Nr. 1 keinen Unterschied macht, der nächste, der schießen wird ist der mittlere, der beste Schütze schießt als letzter)


Kurz pause machen
also.
Lösung
Schütze zwei.
Die einzige Überlebenschance für eins.
Schütze einz schießt auf zwei und sohn pech daneben.
Schüte zwei muß auf drei schißen ob er will oder nicht sonst tot.Vorausgesetzt zwei trift.
Jetzt hat eins fifti fifti eine 50% Überlebenschance.
Oder?:D
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Gravitation ist eine Eigenschaft der Raumzeit, deswegen kann man sie auch nicht abschirmen. Den Effekt, der da auftritt, kann mit Sicherheit andere erklärt werden. Andererseits (hab mal eben nachgelesen), haben einige Forscher sein Experiment nachgestellt, unter anderem auch beim MIT und dort ist dieser Effekt nicht aufgetreten.
Entweder irrt der russische Wissenschaftler, verbreitet Fehlinformationen oder sein Experiment ist nicht nachstellbar.
Interessanter Weise konnte er aber selbst nicht immer seine Ergebnisse reproduzieren und das darf definitiv nicht der Fall sein, wenn etwas an seiner Geschichte dran ist.

Podklenovs Entdeckungen konnten in einer Vielzahl von Experimenten nicht bestätigt werden, außer von Tajmar. Dessen Experimente konnten von niemandem anderen bestätigt werden und mitlerweile schließt er einen Fehler in der Auswertung nicht aus. (laut Wiki)

Edit:
Sagt mal, kann keiner das mathematische Problem der drei Schützen lösen? :D

Nö. Vermutlich hast du mal wieder ein paar Informationen vergessen, so wie bei den Hüten. Wenn einer nach drei, einer nach zwei und einer bei jedem Schuss trifft, dann trifft in der ersten Runde nur der 3/3er. Sinnvollerweise den 2/3er, der sonst in der zweiten Runde ihn treffen konnte. In der zweiten Runde schießt somit der 1/3er als erster (auf den verbleibenden 3/3er), trifft aber wieder nicht - und der 3/3er als zweiter, der somit als einziger für die dritte Runde übrig bleiben würde. Auf wen der 1/3er in der ersten Runde schießt ist vollkommen egal, wenn man deine Aufgabenstellung befolgt: Er hat deiner Aussage (1 von 3, aber der dritte garantiert) eine Trefferchance von exakt 0. Es macht aber keinen Unterschied, wen er nicht trifft, weil er nicht trifft und wen er nicht trifft, weil er nicht auf ihn zielt.
 
Podklenovs Entdeckungen konnten in einer Vielzahl von Experimenten nicht bestätigt werden, außer von Tajmar. Dessen Experimente konnten von niemandem anderen bestätigt werden und mitlerweile schließt er einen Fehler in der Auswertung nicht aus. (laut Wiki)



Nö. Vermutlich hast du mal wieder ein paar Informationen vergessen, so wie bei den Hüten. Wenn einer nach drei, einer nach zwei und einer bei jedem Schuss trifft, dann trifft in der ersten Runde nur der 3/3er. Sinnvollerweise den 2/3er, der sonst in der zweiten Runde ihn treffen konnte. In der zweiten Runde schießt somit der 1/3er als erster (auf den verbleibenden 3/3er), trifft aber wieder nicht - und der 3/3er als zweiter, der somit als einziger für die dritte Runde übrig bleiben würde. Auf wen der 1/3er in der ersten Runde schießt ist vollkommen egal, wenn man deine Aufgabenstellung befolgt: Er hat deiner Aussage (1 von 3, aber der dritte garantiert) eine Trefferchance von exakt 0. Es macht aber keinen Unterschied, wen er nicht trifft, weil er nicht trifft und wen er nicht trifft, weil er nicht auf ihn zielt.

Moin,
ich sag mal ist nicht egal weill er nicht das risiko eingehen darf drei zu verergern damit er als erstes auf zwei schießt weill zwei hate ja auch als erstes auf ihn geschoßen.
die frage ist wie eins seine Überlebenschancen erhöhen kann, der logig folge müsste es aber Überlebenschance heißen weil eins nur die eine hatt.:huh:
 
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