Neue Regierung 2025

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Das spielt doch in dem Sachverhalt keine Rolle, soll man denn legitimes Recht nicht einfordern, wegen mangelnder Aussicht auf Erfolg? Aus demokratischer Sicht gesehen hat man Verantwortung gegenüber dem Wähler, daher ist das Instrumentatium im dem Falle im höchste Maße demokratisch, das "zu prüfen" und vollstens legitim.

MfG
Dass das legitim und rechtens ist bezweifelt doch keiner. Ich habe gesagt, dass es schlecht für Deutschland sei, wenn die BSW zurückkommt, da es dann nur mit einem Dreigestirn zu einer Regierungsbildung (ohne Kotzgefühle) kommen könnte.

Es geht halt um die Frage: Zieht man sich zurück, weil es besser für das Gesamtbild ist, oder will man unbedingt seinen Willen durchsetzen, ungeachtet der Konsequenzen für das Land? Solche Situationen beschreiben, meiner Ansicht nach, den Charakter und zeigen auf, was dir wichtig ist. Sofern es aber nicht zur Klage kommt, ist das sowieso alles egal, weil es nichts ändert.
 
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Lese aktuell nur mit, aber...

Ja, wir haben genügend andere Themen in der Republik, die z. T. akuter sind.
Aus meiner Perspektive vor allem die Wirtschaftskrise, denn mit schlechter Wirtschaft keine Staatseinnahmen, damit verbunden Geld für Renten, Sozialleistungen, Militär, Infrastruktur, soziales Wohnen und was sonst einem so einfällt und man glaubt , ein regulierender Staat müsste alles auf ein Mal lösen.

Aber...
Der Wahlkampf war nun mal auf dieses eine Thema zugespitzt.
Bei faktisch allen Parteien udn durch die Bank weg.
Ach nee, die Linke hatte ja auch noch Sachthemen, wie leistbares Wohnen etc., mit denen sie dann punkten konnten.
(Dass ich mal die Linken dafür lobe, dass sie Sachthemen beackern, hätte ich jetzt auch nie gedacht)
Und ich hatte den Eindruck das es hier überwiegend die Meisten besser wissen, warum das also unnötig weiter debattieren. Schade um die anderen, wichtigen Themen.

MfG
Dass das legitim und rechtens ist bezweifelt doch keiner. Ich habe gesagt, dass es schlecht für Deutschland sei, wenn die BSW zurückkommt, da es dann nur mit einem Dreigestirn zu einer Regierungsbildung (ohne Kotzgefühle) kommen könnte.
Demokratie ist schlecht für Deutschland? Naja, das sehe ich fundamental anders.
Es geht halt um die Frage: Zieht man sich zurück, weil es besser für das Gesamtbild ist, oder will man unbedingt seinen Willen durchsetzen? Solche Situationen beschreiben, meiner Ansicht nach, den Charakter und zeigen auf, was dir wichtig ist. Sofern es aber nicht zur Klage kommt, ist das sowieso alles egal, weil es nichts ändert.
Na wenn wir so anfangen, wenn sich die CDU zurückziehen würde, allen voran die CSU, wäre das noch besser für Deutschland.^^

MfG
 
Demokratie ist schlecht für Deutschland? Naja, das sehe ich fundamental anders.
Was meinst du in dem Zusammenhang mit Demokratie? Beziehst du dich jetzt auf die AfD, das Dreigestirn oder das die BSW versucht Recht einzufordern?

Der andere Punkt: Du magst die CDU nicht, ich mag die AfD nicht. Darüber zu diskutieren ist Zweitverschwendung. In einem Forum überzeugt man bei dem Thema sowieso keinen und ist bestimmt nicht mein Ziel. Jeder soll das wählen, was er für richtig hält.
 
Der andere Punkt: Du magst die CDU nicht, ich mag die AfD nicht. Darüber zu diskutieren ist Zweitverschwendung. In einem Forum überzeugt man bei dem Thema sowieso keinen und ist bestimmt nicht mein Ziel. Jeder soll das wählen, was er für richtig hält.
Mit mögen hat das gar nichts zu tun, ich wollte dir nur die Unsinnigkeit der Verzichtsforderung aufzeigen, unter dem Aspekt "was besser fürs Land wäre" ;-)

Zum anderen Punkt, damit war gemeint, das es ein legitimes demokratisches Instrument ist, Wahlergebnisse überprüfen zu lassen und wenn 200.000+ Deutsche nicht wählen konnten, aufgrund des kurzen Zeitraumes, wäre es nicht einmal unbegründet.

MfG
 
Kaum jemand hier wird gegen einen schnelleren und leichteren Familiennachzug sein. Das würde viele Menschen mit Migrationshintergrund stabilisieren.
Wie kommst du zu dieser Erwartungshaltung?
Dass Männer ihre Gewaltbereitschaft nur deshalb ausleben, weil die Familie noch in der Heimat lebt, halte ich für etwas optimistisch.
 
Mit mögen hat das gar nichts zu tun, ich wollte dir nur die Unsinnigkeit der Verzichtsforderung aufzeigen, unter dem Aspekt "was besser fürs Land wäre" ;-)
Was ist besser für das Land? Eine große Koalition oder eine Koalition aus CDU, SPD und Grünen oder Neuwahlen?
Das Dreigestirn hat beim letzten Mal schon nicht funktioniert. Das eine Regierung ihre Legislaturperioden nicht durchält, ist bestimmt nicht gut für das Land.
 
Wie kommst du zu dieser Erwartungshaltung?
Dass Männer ihre Gewaltbereitschaft nur deshalb ausleben, weil die Familie noch in der Heimat lebt, halte ich für etwas optimistisch.
Ich deine Aussage als weltfremd oder weil Du selber keine Familie hast und dir die Erfahrungen fehlen?
Ein Großteil der Menschen werden mit Familie ruhiger, das ist ein Fakt was DU wissentlich abstreitest.
 
Wieso ist man dann so erpicht darauf, noch mehr Männer in das Land zu holen
Weil es einen demografischen Wandel gibt und in paar Jahren Millionen Arbeitsplätze fehlen werden.

Wie kommst du zu dieser Erwartungshaltung?
Dass Männer ihre Gewaltbereitschaft nur deshalb ausleben, weil die Familie noch in der Heimat lebt, halte ich für etwas optimistisch.
Grundsätzlich zählen junge Männer zu der Bevölkerungsgruppe mit der größten kriminellen Energie. Ja, das gilt auch für deutsche Männer. Kriminalität von Männern auf Ausländer runterzubrechen, ohne den Kontext zu beachten, ist dagegen plumper Rassismus. Je prekärer und ärmer die Lebenssituation ist, umso mehr das Risiko in Kriminalität und kriminelle Kreise abzurutschen.
Deswegen geht auch von deutschen Männern die höhere Zahl an Kriminalität in sozialen Brennpunkten aus und nicht in den gut verdienenden Vierteln mit den lauter Einfamilienhäusern und intakten Familien.

Aber die prekärste Lebenssituation hierzulande haben nun mal Ausländer und insbesondere Geflüchtete, denn zum sozialen Prekariat, den sie mit ihren urdeutschen Nachbarn in den sozialschwachen Vierteln teilen, kommt noch der Faktor PTBS aufgrund von Flucht und traumatischen Erlebnissen im Heimatland, Diskriminierung und Benachteiligung in Schule, Wohn- und Arbeitsmarkt hinzu.

Solange man jedoch nur stupide gegen Ausländer hetzt, verkennt man deren Lebensrealität und als Staat gibt man sogar meines Erachtens somit die Verantwortung dafür ab, dafür zu sorgen, dass diese Menschen hier schnell einen Stück vom guten Leben abbekommen.
 
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Was ist besser für das Land? Eine große Koalition oder eine Koalition aus CDU, SPD und Grünen oder Neuwahlen?
Das Dreigestirn hat beim letzten Mal schon nicht funktioniert. Das eine Regierung ihre Legislaturperioden nicht durchält, ist bestimmt nicht gut für das Land.
Darum ging es nicht, sondern lediglich darum was "möglicher Weise" repräsentativer ist und da steht doch außer Frage, dass 200.000+ Deutsche an der Wahl nicht teilnehmen konnten aus rein organisatorischen Gründen. So etwas darf nicht passieren. Und wenn man dann nicht "ausschließen kann", das man durch diese fehlenden Stimmen die 5 % Hürde erreicht hätte, ist eine Prüfung mehr als legitim und sollte dann jenes von dir skizzierte Ergebnis herauskommen, dann ist das in sofern gut, als das es den tatsächlichen Wählerwillen widerspiegelt. Deal with it, das ist Demokratie.

MfG
 
Kaum jemand hier wird gegen einen schnelleren und leichteren Familiennachzug sein. Das würde viele Menschen mit Migrationshintergrund stabilisieren.

Oder schnellere und leichtere Abschiebungen. Die Familien können auch gerne wieder in ihren Heimatländer zusammenkommen. Win-Win für alle. Die sind bei ihrer Familie und Deutschland wurde potenziell sicherer und muss weniger Sozialausgaben zahlen.
 
Gibt es dafür Belege?
Laut ZDF Artikel kommen die Zahlen von der Bundeswahlleiterin. Es sind 213.000 im Ausland registrierte Deutsche für diese Wahlen. Dabei geht es um tausende, wenn nicht sogar 10.000e Betroffene, laut Verfassungsrechtler Ulrich Battis. Was nach seiner Auffassung eine klare Beeinträchtigung des hohen Grundsatzes der Allgemeinheit der Wahl darstellt.

Das also unter diesem Aspekt zu überprüfen halte ich für äußerst legitim.

MfG
 
Darum ging es nicht, sondern lediglich darum was "möglicher Weise" repräsentativer ist und da steht doch außer Frage, dass 200.000+ Deutsche an der Wahl nicht teilnehmen konnten aus rein organisatorischen Gründen. So etwas darf nicht passieren. Und wenn man dann nicht "ausschließen kann", das man durch diese fehlenden Stimmen die 5 % Hürde erreicht hätte, ist eine Prüfung mehr als legitim und sollte dann jenes von dir skizzierte Ergebnis herauskommen, dann ist das in sofern gut, als das es den tatsächlichen Wählerwillen widerspiegelt. Deal with it, das ist Demokratie.

MfG
Na ja, war eben etwas hastig für unser Land, die "verfrühte" Wahl :)
Die Überprüfung per se ist natürlich richtig.

Allerdings, wenn es denn 200.000 Stimmen in Summe waren und es ist hier erst einmal von einer repräsentativen Menge auszugehen, wird sich der Anteil des BSWs ebenso auf grob 5% beschränken - Statistik eben.
Dann kommen irgendwas um die 10.000 Stimmen raus.
Da alle anderen Parteien ebenso mit hoher Wahrscheinlichkeit ähnliche Stimmenanteile erhalten werden, wird sich an denm knappen Ergebnis nicht wirklich etwas ändern - Mathematik eben.

Da kann man jetzt komplitzierte Rechenmodelle auflegen oder eben ein einfaches Flächenintegral unter dem Median.

Kurzum, der BSW hätte, um relevant und in Relation zu den anderen Parteien ein reatives mehr von 0,03% der Stimmen zu erwerben in dem Falle grob 70.000 der 200.000 in Erst- und Zweitstimmen gebraucht.
Und das, mit Verlaub, halte ich für sehr unwahrscheinlich.
 
Neuwahlen wegen der paar Stimmen wäre ein Wahnsinn und die Situation für alle nur noch verschlechtern.
Wagenknecht will Macht haben. Das ist alles!
 
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