Khaos-Thanathan
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Jetzt kriminalisieren wir schon Bomberjacken... Warum gibt's in diesem Forum eigentlich kein Facepalm-Emote?
Schätze mal, der wurde wegen invasiver Anwendung terminiert.Jetzt kriminalisieren wir schon Bomberjacken... Warum gibt's in diesem Forum eigentlich kein Facepalm-Emote?
Jetzt kriminalisieren wir schon Bomberjacken... Warum gibt's in diesem Forum eigentlich kein Facepalm-Emote?

Du meinst wirklich, dass das eines der größten Probleme ist, obwohl rechte Gewalt statistisch in Deutschland am häufigsten geschieht und vorwiegend Menschen trifft, die von Vorurteilen betroffen sind?Meinst du nicht, dass genau dieser woke Kultur- und Identitäskampf eines der größten Probleme unserer Gesellschaft ist, weil es manisch Unterschiede hervorhebt und diverse Gruppen gegenseitig anstachelt (in deinem Beispiel Frauen und Männer), anstatt versöhnlich zu wirken?
Rechtsextreme Gewalt ist ein Teil vom Kultur- und Identitätskampf, weil genau das betreiben sie doch, sie wollen bestimmen was als Kultur und Identität noch genehm und erlaubt ist, genauso wie auch Teile von Links außen.Du meinst wirklich, dass das eines der größten Probleme ist, obwohl rechte Gewalt statistisch in Deutschland am häufigsten geschieht und vorwiegend Menschen trifft, die von Vorurteilen betroffen sind?
alles klar seeschlange.Männer sind natürlich grundsätzlich eine Gefahr für Menschen, die sich als Frau identifizieren. Ziel muss es aber sein, dass diese Angst nicht mehr existiert. Menschen mit Migrationserfahrung machen mir übrigens gar keine Angst, blonde Menschen in Bomberjacken hingegen...
Das große Sammelthema ja, aber die vorwiegend linke, akademische Woke-Bewegung als größtes gesellschaftliches Problem zu definieren, obwohl rein faktisch weitaus größere Gefahr von Rechts ausgeht und Deutschland dahingehend ja schon reichlich historisch vorbelastet ist, halte ich für eine Farce!Entsprechend, ja, im Grunde ist Kultur- und Identitätskampf das große Sammelthema.
Das große Sammelthema ja, aber die vorwiegend linke, akademische Woke-Bewegung als größtes gesellschaftliches Problem zu definieren, obwohl rein faktisch weitaus größere Gefahr von Rechts ausgeht und Deutschland dahingehend ja schon reichlich historisch vorbelastet ist, halte ich für eine Farce!

Es ist schon auffällig das mit dem erstarken der Woke-, LGBTQ- und Flüchtlingsbewegung auch die neuen Rechten erstarkt sind. Gerade in jüngerer Vergangenheit liegt der Fokus der Mehrheitsgesellschaft und Großkonzerne auf den angesprochenen Themen dieser Bewegungen und sind allgegenwärtig. Zumindest was Talkshows, Pressekonferenzen usw. angeht.Das große Sammelthema ja, aber die vorwiegend linke, akademische Woke-Bewegung als größtes gesellschaftliches Problem zu definieren, obwohl rein faktisch weitaus größere Gefahr von Rechts ausgeht und Deutschland dahingehend ja schon reichlich historisch vorbelastet ist, halte ich für eine Farce!
Das ist wirklich so lächerlich! Nerds halten woke für die größte gesellschaftliche Gefahr, weil ihre Medien sich nach und nach Richtung Diversität ändern, während eine Muslima Angst haben muss, dass sie nicht auf der Straße beschimpft, angespuckt oder geschlagen wird von verfluchten Nazis.
Dafür hätte ich gerne belegbare Zahlen. Sorry für die Voreingenommenheit aber das klingt einfach nur derbe herbeikonstruiert.Für mich scheint es ein ähnliches Phänomen wie mit dem "Krieg gegen den Terror" zu sein. Da gab es hinterher auch mehr Terroristen als vorher.
Du hast wohl was verpasst, denn ich habe ja Khaos zitiert und seine Meinung, dass Woke "das größte Problem unserer Gesellschaft" sei, was ich einfach nur mega absurd finde. Das zeigt mir aber auch deutlich aus welcher priviligierten Bubble manche Leute "Probleme" für sich definieren.Habe ich doch nirgends, oder habe ich etwas verpasst (überlesen), wo das seit Gestern hier im Thread der Fall gewesen ist?
Die Kipppunkte können ganz schnell auch wieder in Extremismus aus anderen Bewegungen her entstehen.Das große Sammelthema ja, aber die vorwiegend linke, akademische Woke-Bewegung als größtes gesellschaftliches Problem zu definieren, obwohl rein faktisch weitaus größere Gefahr von Rechts ausgeht und Deutschland dahingehend ja schon reichlich historisch vorbelastet ist, halte ich für eine Farce!
Halte ich wiederum für pauschalisierend und sehr reduktionistisch.Insofern bin ich der Auffassung:
Augen auf alle Extremen richten, egal welches politisches oder religiöses Coleur.
Im Grunde genommen sind das alle einfach nur menschenverachtende Massenmörder,
die ihre Gier nach Blut und perverse Allmachtsfantasieen unter dem Deckmäntelchen irgend einer Ideologie ausleben.
Irgend ein Spinner taucht immer auf, vor allem, wenn man es gerade nicht erwarte
Wobei die RAF damals sehr gefährlich war.Linksextreme dagegen wollen soweit ich weiß einen gesellschaftlichen Zustand der Benachteiligung, Unterdrückung und Ausbeutung mit allen Mitteln verändern. Hier kann man definitiv das Vorgehen kritisieren, aber die grundlegende Ideologie ist nicht verkehrt.
Das ist aber Unsinn.Linksextreme dagegen wollen soweit ich weiß einen gesellschaftlichen Zustand der Benachteiligung, Unterdrückung und Ausbeutung mit allen Mitteln verändern. Hier kann man definitiv das Vorgehen kritisieren, aber die grundlegende Ideologie ist nicht verkehrt.
Wie gesagt, die Art und Weise ist kritisierbar, aber die Motivation ist nachvollziehbar.Wobei die RAF damals sehr gefährlich war.
Und gewisse Aktionen wie das Festkleben auf Straßen sind auch bedenklich.
Das hat bundesweit nur noch zu mehr Ablehnung und Wut geführt.
Aber mitlerweile hat die letzte Generation ihre Strategie geändert und verzichtet darauf.
Nein ist es nicht.Halte ich wiederum für pauschalisierend und sehr reduktionistisch.
Rechtsextreme Ideologie ist in ihrem Grund schon menschenverachtend und predigt Erhöhung weißer Menschen und der Niedrigstellung anderer Völker. Dieses Narrativ blitzt auch heute noch immer wieder mal mehr, mal weniger durch - je nachdem wie scheinbar heuchlerisch-eloquent derjenige es verpacken kann. Dieses Gedankengut hat weltweit die meisten Opfer gefordert und ist irrsinnigerweise auch mitunter der Grund für globale Fluchttendenzen (Stichwort: Postkolonialismus) Richtung Europa, was braunes Gesocks wiederum derbe triggert.
Die grundlegende Ideologie ist sogar grottenfalsch, weil es bewiesen ist, dass sie nicht funktioniert.Linksextreme dagegen wollen soweit ich weiß einen gesellschaftlichen Zustand der Benachteiligung, Unterdrückung und Ausbeutung mit allen Mitteln verändern. Hier kann man definitiv das Vorgehen kritisieren, aber die grundlegende Ideologie ist nicht verkehrt.
Ja, stimmt! Hinter dem Sozialismus oder Kommunismus steckt auch ganz viel Unterdrückung. Extreme sind nie gut.Das ist aber Unsinn, Unterdrückung beendet man nicht mit Unterdrückung und autokratischen Methoden und am Ende lief und läuft es im linksextremen Spektrum aber auch gerne genau dadrauf hinaus, siehe DDR, siehe UDSSR unter Lenin, siehe RAF, siehe Kuba, siehe Venezuela, ect pp.
Aber nicht wegen der linken Ansichten oder der Idee des Kommunismus.Das ist aber Unsinn.
Unterdrückung beendet man nicht mit Unterdrückung und autokratischen Methoden und am Ende lief und läuft es im linksextremen Spektrum eben auch gerne immer wieder genau dadrauf hinaus, siehe DDR, siehe UDSSR unter Lenin, siehe RAF, siehe Kuba, siehe Venezuela, siehe China, ect pp.
Hauptsache keine Übergangsjacken.Jetzt kriminalisieren wir schon Bomberjacken...

Ich würde da nicht mehr von Aktivismus sprechen. Wie wir mittlerweile mitbekommen ist es schon in der Mehrheitsgesellschaft angekommen und selbst Großkonzerne hängen einen Monat im Jahr die bunte Flagge auf. Wenn man dann aber mal guckt wie sich die Verhältnisse wirklich verändert haben wird man feststellen das es mehr Schein als Sein ist. Es wird halt viel Gewese gemacht und Greenwashing betrieben aber so richtig konsequent ändern tut sich nicht.Wenn Minderheiten jetzt immer mehr um Rechte und Akzeptanz kämpfen, werden Rechte stärker, weil sie vielleicht Angst um ihren Anteil am gesellschaftlichen Kuchen haben. Das passt schon in der Kausalität, aber jetzt den Minderheiten die Schuld für ihren politischen Aktivismus zu geben ist Victim Blaming.
Dafür hätte ich gerne belegbare Zahlen. Sorry für die Voreingenommenheit aber das klingt einfach nur derbe herbeikonstruiert.
Die Erklärung liebe ich ja bei der Kommunismus-Diskussion.Aber nicht wegen der linken Ansichten oder der Idee des Kommunismus.
Sondern weil totalitäre Regime diese "Grundidee" missbraucht haben.