Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

  • Ersteller Ersteller -ElCritico-
  • Erstellt am Erstellt am
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Thüringen sieht ja mal übel aus.

Zum Glück verschwinden dort bis 2045 etwa 20-25 % der Einwohner aus den Regionen, wo die Populisten und Nazis die stärksten Ergebnisse holen. Witzigerweise gilt das für alle Kreise in Ostdeutschland. Muss man dort von der Altersstruktur auf potenziell radikales Gedankengut und Wahlverhalten schließen?
 
Es dauert nur noch wenige Monate bis die Union das Gesetz vielleicht tatsächlich mal gelesen hat
Tja, definiere Populismus 😜
konsequent linker Politik
Erstmal konsequenter linker Populismus, was davon mit welchen Partner umgesetzt wird, muss sich noch zeigen. Und bei solchen Meldungen habe ich schon Bedenken bzgl Rechtsoffenheit



Wie ist eigentlich der Altersdurchschnitt der Mitglieder von BSW? Was ich so lese, sind die jüngsten Jahrgang 1980, mehrheitlich aber deutlich älter. Ist halt eine weitere "Boomerpartei"

Um den Bogen zu den Europawahlen zu spannen - Wagenknecht hat sich ja für das - rechtlich in D nicht umsetzbare - dänische Migrationsmodelle ausgesprochen. Hat den dänischen Sozialdemokraten auch richtig Stimmen gebracht - schlechteste Ergebnis seit 125 Jahren:
 
Zum Glück verschwinden dort bis 2045 etwa 20-25 % der Einwohner aus den Regionen, wo die Populisten und Nazis die stärksten Ergebnisse holen. Witzigerweise gilt das für alle Kreise in Ostdeutschland. Muss man dort von der Altersstruktur auf potenziell radikales Gedankengut und Wahlverhalten schließen?
Wobei ich mal gelesen habe, dass die älteren (60+) da eher CDU wählen und bei den späteren Generationen die AfD stärker ist,
 
Man muss das ganze Asylrechtthema inklusive der Genfer Flüchtlingskonvention modernisieren. Seit 1951 hat sich die Welt und die Mobilität der Menschen deutlich verändert. Man muss sehen, dass UNHCR weit weniger Geld für Flüchtlinge in Flüchtlingslagern nahe der Konfliktgebiete hat, als die reichen Staaten für die Flüchtlinge ausgeben, die in der Lage waren diese Staaten zu erreichen. Das sorgt für eine extreme Ungleichbehandlung der Flüchtenden.
Es wäre viel zielführender die Bedingungen in den lokalen Lösungen zu verbessern, dafür aber den Asylanspruch in den reichen Ländern zu reduzieren.

Ein geographische Begrenzung ist was übrigens Anfangs Teil der Konvention, da sie zuerst nur für Europa galt.
 
Zum Glück verschwinden dort bis 2045 etwa 20-25 % der Einwohner aus den Regionen, wo die Populisten und Nazis die stärksten Ergebnisse holen. Witzigerweise gilt das für alle Kreise in Ostdeutschland. Muss man dort von der Altersstruktur auf potenziell radikales Gedankengut und Wahlverhalten schließen?
Das wird sich auch wieder ändern, wenn mehr Migranten nach Ostdeutschland kommen und dort arbeiten, eingebürgert werden und dann wählen.
 
Man muss das ganze Asylrechtthema inklusive der Genfer Flüchtlingskonvention modernisieren. Seit 1951 hat sich die Welt und die Mobilität der Menschen deutlich verändert. Man muss sehen, dass UNHCR weit weniger Geld für Flüchtlinge in Flüchtlingslagern nahe der Konfliktgebiete hat, als die reichen Staaten für die Flüchtlinge ausgeben, die in der Lage waren diese Staaten zu erreichen. Das sorgt für eine extreme Ungleichbehandlung der Flüchtenden.
Es wäre viel zielführender die Bedingungen in den lokalen Lösungen zu verbessern, dafür aber den Asylanspruch in den reichen Ländern zu reduzieren.

Ein geographische Begrenzung ist was übrigens Anfangs Teil der Konvention, da sie zuerst nur für Europa galt.
Good luck with that.
 
Auf einmal Kehrtwende, hängt ganz sicherlich nicht von Blackrock ab... :schief:





Viele Grüße,
stolpi
Siehe mein Post weiter vorne.
Gelesen hat man das Gesetz offensichtlich aber immer noch nicht, steckt die angeregte Verbesserung (die Technologieoffenheit) doch schon seit dem ersten Entwurf mit drin.
 

Hammer, aber gut. Haben ihr Ziel erreicht und die Ampel bei den Bürgern als Verbotsregierung eingebrannt die nix geschissen bekommen.

Ob sie die selbe Kehrtwende bei der E-Mobilität hinlegen? Zeit wird es...


Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.





Viele Grüße,
stolpi
 
Ich bezweifele dennoch, dass es die richtigen treffen würde. Sind Jäger, Sportschützen und Waffensammler so ein Problem für die Gesellschaft, dass Einschränkungen durch eine Verschärfung gerechtfertigt wären? Gibt es nicht andere Bereiche, wo man für die Gesellschaft mit gleichem Aufwand vielleicht sogar mehr Sicherheit schaffen kann (Effektivität) und vielleicht sogar ohne die Bürger weiter einzuschränken?

Ob wir überhaupt ein Problem haben, dass Handlungsbedarf gibt, steht auf einem Blatt. Ich persönlich sehe auch weitaus wichtigere Themen als die Verbreitung von Waffen (aber ich kann nicht behaupten, dass es in den Bereichen voranging).
Aber wenn man Waffen als Problem sieht, dann wäre drastische Einschränkungen eine wirkungsvolle Reaktion. Und im Gegensatz zu vielen anderen Stellen, wo man Kompromisse finden muss, treffen die hier halt nur teils sehr spezielle Hobbyisten, die entweder Ausweichmöglichkeiten haben oder komplett in Frage stehen.

Niemand braucht eine zum Töten konstruierte Feuerwaffe, um seine Hand-Augenkoordination unter Beweis zu stellen. Da sind Luftgewehre schon ein großes Zugeständnis, eigentlich würden Darts oder, für große Entfernungen, Laser-basiertes eigenen und die körperlich-mentalen Fähigkeiten der "Sportler" sogar besser widerspiegeln. Ebensowenig hat der Rest der Gesellschaft einen Bedarf daran, dass Hobbyisten zu ihrem Spaß Tiere ermorden, die sie einzig zu diesem Zweck vorher durch den Winter gefüttert haben. Andernorts übernimmt die Bestandsregulation die Natur (Wetter, Krankheit, zunehmen mehr Wölfe) und eine, im Vergleich zur deutschen Lobby, verschwindend kleine Zahl an Berufsjägern, die nicht der Vereinstradition, sondern einzig dem Naturschutz verpflichtet sind. Und spätestens bei Sammlern hört der plausible Bedarf für scharfe Waffen ganz auf. Sammeln kann man auch Briefmarken oder zumindest dauerhaft unbrauchbar gemachtes. Man darf in Deutschland nicht einmal ein historisch seltenes, gepanzertes Fahrzeug unbeschädigt in ein Museum stellen, sondern muss mit dem Schneidbrenner ran, aber selbsternannte Waffensammler dürfen in praktisch unbegrenzter Zahl Kampfmittel horten, was sie unterscheidbar von paramilitärischen Gruppierungen macht, die einen Staatsputsch vorbereiten? Da könnte man durchaus argumentieren, dass das gesellschaftliche Interesse das private Amüsement deutlich überwiegt.

Wie gesagt: Ich sehe nicht, dass akuter Handlungsbedarf besteht. Wir haben ein tausendfach mehr Tote z.B. durch unsachgemäße Antibiotikanutzung und tausenfach mehr Gefährdung der demokratischen Grundordnung durch die Verbreitung durch Fake-News. Und mein Leben leidet definitiv mehr unter der Erlaubnis für Handys (und andere Akkugeräte) mit Lautsprechern denn unter legal vertriebenen Waffen. Aber die einschlägigen Argumente der Lobby, dass es letztere geben müsse, lehne ich durch die Bank ab. Und wenn Gesellschaft und Politik weiter nach jedem Mordfall oder jedem Anschlagsplan darüber zu diskutieren beginnen, anstatt zu akzeptieren dass mit der Entscheidung für Waffen diese Kollateralschäden einhergehen, dann wäre ich allein zur Vermeidung dieser Zeitverschwendung mal für harte Linien.


Die Diäten sind an der Lohnentwicklung gekoppelt. Sinken die löhne, sinken auch die Diäten. Steigen die Löhne, steigen auch die Diäten. Ist so wie mit der Rente, nur dass die Rente nicht sinken kann.

Yeah, Renten(beiträge) steigen und steigen und steigen.

Ich wäre trotzdem weiterhin dafür, die Diäten an die Regelsatzentwicklung zu koppeln. Oder vielleicht noch an den Mindestlohn.


Thüringen sieht ja mal übel aus.


Yeah: 49% für Putin, abzüglich "sonstige" hat Russland die absolute Mehrheit!


Zeigt eben, dass mit konsequent linker Politik durchaus Stimmen zu gewinnen sind.

Was genau hat "konsequent linke Politik machen" denn mit einem Populistenverein zu tun, der in keinem Parlament geschweige denn in einer Regierung sitzt und iirc nicht einmal ein vollständiges Grundsatzprogramm geschweige denn konkrete Gesetzesinitiativen vorweisen kann?
 
Ich wäre trotzdem weiterhin dafür, die Diäten an die Regelsatzentwicklung zu koppeln. Oder vielleicht noch an den Mindestlohn.
Ich wäre dafür, dass Politiker ihrem Mandat nachgehen würden, denn dafür bekommen sie eine Menge geld,. Aktuell ist es eher so, dass das Parlament dazu genutzt wird Kontakte zu knüpfen und ihren Nebentätigkeiten nachgehen, die eigentlich ihre Haupttätigkeit ist.
 
Ich wäre dafür, dass Politiker ihrem Mandat nachgehen würden, denn dafür bekommen sie eine Menge geld,. Aktuell ist es eher so, dass das Parlament dazu genutzt wird Kontakte zu knüpfen und ihren Nebentätigkeiten nachgehen, die eigentlich ihre Haupttätigkeit ist.
Bei den europäischen Abgeordneten ist afaik die Hälfte der Entlohnung an Anwesenheit gebunden.
Ob jemand dabei wirklich arbeitet lässt sich leider kaum sinnvoll messen.
 
Ich wäre dafür, dass Politiker ihrem Mandat nachgehen würden, denn dafür bekommen sie eine Menge geld,. Aktuell ist es eher so, dass das Parlament dazu genutzt wird Kontakte zu knüpfen und ihren Nebentätigkeiten nachgehen, die eigentlich ihre Haupttätigkeit ist.
Ist das aktuell tatsächlich so?
Die Abgeordneten welche ich kenne kommen ihren Mandat nach.
Nenne doch einfach ganz konkrett Ross und Reiter statt hier mit so einem Allgemeinplatz alle Abgeordneten in ein schlechtes Licht zu rücken.
 
Es gibt viele Sitzungen, bei denen parteiübergreifend nur ein Bruchteil der Abgeordneten anwesend ist.
 
Niemand braucht eine zum Töten konstruierte Feuerwaffe, um seine Hand-Augenkoordination unter Beweis zu stellen. Da sind Luftgewehre schon ein großes Zugeständnis, eigentlich würden Darts oder, für große Entfernungen, Laser-basiertes eigenen und die körperlich-mentalen Fähigkeiten der "Sportler" sogar besser widerspiegeln.
Die Aussage ist so pauschal, mit der Argumentation könntest du eine Vielzahl an optionalen Hobbies niedermachen. Nach dem Motto: Eine RTX 4090 braucht auch kein Mensch, verbraucht zu viel Strom, KFZ YX ist unnötig, TVs oberhalb einer Größe von xxx cm, Alkohol, Gras...

Ebensowenig hat der Rest der Gesellschaft einen Bedarf daran, dass Hobbyisten zu ihrem Spaß Tiere ermorden, die sie einzig zu diesem Zweck vorher durch den Winter gefüttert haben. Andernorts übernimmt die Bestandsregulation die Natur (Wetter, Krankheit, zunehmen mehr Wölfe) und eine, im Vergleich zur deutschen Lobby, verschwindend kleine Zahl an Berufsjägern, die nicht der Vereinstradition, sondern einzig dem Naturschutz verpflichtet sind.
Du willst also den Leuten mit deiner Polemik ihre Tradition absprechen, ohne dass du wirklich verstanden hast, um was es geht?
Dann bleibt nur zu hoffen, dass nicht mal jemand kommt und dir etwas verbietet, weil ihm das nicht gefällt.
Du machst sonst einen vernünftigen Eindruck, aber in diesem Fall hab ich nur umverständnis für so eine Einstellung.

Und spätestens bei Sammlern hört der plausible Bedarf für scharfe Waffen ganz auf. Sammeln kann man auch Briefmarken oder zumindest dauerhaft unbrauchbar gemachtes. Man darf in Deutschland nicht einmal ein historisch seltenes, gepanzertes Fahrzeug unbeschädigt in ein Museum stellen, sondern muss mit dem Schneidbrenner ran, aber selbsternannte Waffensammler dürfen in praktisch unbegrenzter Zahl Kampfmittel horten, was sie unterscheidbar von paramilitärischen Gruppierungen macht, die einen Staatsputsch vorbereiten? Da könnte man durchaus argumentieren, dass das gesellschaftliche Interesse das private Amüsement deutlich überwiegt.
Wieder mehr Polemik.... Es gibt strenge Auflagen für Waffensammler. Und frag dich doch mal, wer du bist, der irgendwem sein Hobby verbieten will?
In Deutschland ist der Umgang und Besitz in Bezug"Kriegswaffen" bereits streng geregelt. "Unbegrenzt Kampfmittel horten" ist so pauschal, wie von dir ausgeführt schlicht falsch.
Es kommt auch nicht jeder Idiot an so einen Sammelschein. Man braucht ein Gutachten, behördlich genehmigte Anträge und eine Bestandene Sachkundeprüfung. Ganz anders als beim Führerschein, wo ebenfalls eine sehr hohe Verantwortung übertragen wird. Wie viel passiert durch Chaoten am Steuer und wie viel durch Waffensammler? Da erübrigt sich eigentlich jede Diskussion, aber das sagst du ja selbst.

Wie gesagt: Ich sehe nicht, dass akuter Handlungsbedarf besteht. Wir haben ein tausendfach mehr Tote z.B. durch unsachgemäße Antibiotikanutzung und tausenfach mehr Gefährdung der demokratischen Grundordnung durch die Verbreitung durch Fake-News. Und mein Leben leidet definitiv mehr unter der Erlaubnis für Handys (und andere Akkugeräte) mit Lautsprechern denn unter legal vertriebenen Waffen. Aber die einschlägigen Argumente der Lobby, dass es letztere geben müsse, lehne ich durch die Bank ab. Und wenn Gesellschaft und Politik weiter nach jedem Mordfall oder jedem Anschlagsplan darüber zu diskutieren beginnen, anstatt zu akzeptieren dass mit der Entscheidung für Waffen diese Kollateralschäden einhergehen, dann wäre ich allein zur Vermeidung dieser Zeitverschwendung mal für harte Linien.
Von was für Waffen sprichst du denn? Was willst du alles verbieten? LKW, weil man mit denen in einen Weihnachtsmarkt fahren kann? Küchenmesser? Schraubendreher? Beile und Äxte? Teppichmesser?
Dadurch sollte eigentlich klar werden, dass das Problem an den Menschen liegt, die sich nicht an die sozialen und gesetzlichen Rahmenbedinugen halten können oder wollen. Wenn die Politik dafür nicht die richtigen Maßnahmen trifft, sondern nur Symptome bekämpft, wird das Grundproblem bestehen bleiben.
 
Es gibt viele Sitzungen, bei denen parteiübergreifend nur ein Bruchteil der Abgeordneten anwesend ist.
Ja, und? Politik wird in den Ausschüssen und nicht im Plänarsaal gemacht.
Die Aussage ist so pauschal, mit der Argumentation könntest du eine Vielzahl an optionalen Hobbies niedermachen. Nach dem Motto: Eine RTX 4090 braucht auch kein Mensch, verbraucht zu viel Strom, KFZ YX ist unnötig, TVs oberhalb einer Größe von xxx cm, Alkohol, Gras...
Waffen töten. Ich meine, ja, klar, ich könnte dir mit einer 4090 bestimmt auch den Schädel einschlagen, dich auf einem Stuhl grillen, mit dem Auto plätten, mit meinem Fernseher erschlagen, in Alkohol ertränken oder dir mit Gras einen Freßflash des Todes verpassen, aber, und das ist dabei essenziell, keines dieser Dinge wird explizit als Waffe (zum Töten) produziert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, Menschen tun das. Es sind nur Werkzeuge, die entsprechend eingesetzt werden können, aber nicht müssen. Jemand, der mit einer Waffe auf eine Scheibe schießt, tötet keine Menschen. Man könnte vor dem Hintergrund auch gegen Kampfsport argumentieren oder auch Fußball, wo es regelmäßig zu Verletzungen kommt.
Gesunde, sozialisierte Menschen können sind in Verbindung mit den genannten Themen keine Gefahr für die Gesellschaft. Ich drücke es mal ganz krass aus. Wie viel Tote gab es durch Waffensammler in Deutschland im letzten Jahr und wie viele durch die Einwanderungspolitik der letzten beiden Regierungen?
Ich finde es einfach schlimm, wenn Leuten durch Verbote ihre Mündigkeit abgesprochen wird, während parallel von der Regierung Existenzen bedrohender Unfug fabriziert wird. Man will das von der Regierung offenbar auch so. Das Volk spalten und gleichzeitig Kritik am "Staat" mundtot machen. Dabei ist die Wortwahl von Faeser schon seltsam, weil der Staat eben nicht die Regierung ist, die sie aber meint, und bewirkt auch nicht, was sie sagt, sondern das Gegenteil - was entweder dumm oder perfide ist.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück