Nein, das ist einfach kapitalistische Realität.
Klar. Wenn ich eine Gruppe ins Land lasse, deren Bilanzen wesentlich schlechter sind als die der deutschen, löse ich damit die Probleme.
Einfach mehr Menschen. Quantität. Qualität egal.
und den Jahren danach kamen, arbeiten laut dem Artikel 67 % der Männer in einem geregelten Beschäftigungsverhältnis. Leider viel zu oft unterhalb ihrer eigentlichen Qualifikation.
Und dafür wenige Frauen. Insgesamt viel viel weniger als deutsche. Also wie soll das irgendetwas lösen können?
Du hast 200 Menschen von diesen arbeiten 120, der Rest bezieht Rente sind Kinder, ist in Ausbildung, Praktikum, krank oder sonst was.
Um jetzt das Problem zu lösen lässt du Leute ins Land von denen von 200 nur 80 arbeiten und auch noch im Schnitt viel weniger verdienen. Inwiefern kann das Probleme beseitigen? Das ist doch völlig bekloppt.
Du kannst ergo nur Leute ins Land lassen von denen entweder mehr arbeiten, gut qualifiziert sind oder gute Chancen haben sich zu bilden, damit die, die das nicht können, vom Sozialstaat aufgefangen werden.
Erst dann kannst du als nicht gleichwertig bezahlte Fachkraft hier sinnvoll arbeiten.
Sicher korrekt, macht aber insgesamt gesehen das Kraut nicht fett.
Die Probleme werden zunehmen, wenn die Regierung so weiterwurstelt.
Wenn du nun kommst und von Qualität redest und gleichzeitig unterschwellig die Remigration forderst, dann ist das einfach nur an der Lebensrealität vorbei.
Ja, anders wirst du dieses Dilemma nicht lösen können. Das ist hart, aber notwendig. Außerdem ist das was du unter Remigration verstehst sowieso etwas anderes. Du glaubst bestimmt an "Deportationen", statt an die Ausweisung von Menschen ohne Bleiberecht und eine Interessengeleitete Zuwanderung.
Helmut Schmidt würde sich im Grabe umdrehen wenn er die Politik mitbekommt.