Ahh ja und wer kontrolliert die Einhaltung dann und wie soll der Zahlungsverkehr (möglichst unübrokratisch) abgewickelt werden?Man gebe den Menschen CO2 Zertifikate und lasse sie damit handeln. Das regelt das Problem ziemlich einfach. Wer meint, er müsse viel Fleisch essen, egal wie teuer, der ist halt ziemlich schnelle seine Zertifikate los und muss nachkaufen. Der, der wenig Geld hat, und sich folglich teures Fleisch weniger einfach leisten kann, der hat darüber dann eine Einnahmequelle. Das würde sich vermutlich ziemlich schnell ziemlich gut einpendeln und vermutlich auch dazu führen, dass die Menschen deutlich weniger Fleisch konsumieren.
Und wer hat wo definiert, dass krasser, jeden Tag Fleischkonsum eine Art Menschenrecht darstellt?

Nicht nur das, es führt ewig und drei Tage auch zu gar nichts, sondern zu noch mehr Hetze und Kampf der Gruppen untereinander.Sorry, aber dein CO2-Zertifikatevorschlag hinkt vorne und hinten.
Guten Morgen.Ich kann Tierwohl nicht kaufen. Vielleicht kann ich es durch bestimmtes Kaufverhalten allenfalls ein wenig zum Besseren steuern. Wenn ich keine strengen, politischen Vorgaben mache, dann wird das nix mit dem der Sonne scheint allen aus dem Hintern Tierwohl.
Ich kenne das von einem bekannten Landwirt, der jetzt in Rente ist. Der hatte eine eigene Zapfsäule, wo er sein diesel getankt hatte. Da kam an und wann ein Tankwagen und hat die aufgetankt.Apropos Agrardiesel: Tanken Bauern ihre privaten Dieselfahrzeuge eigentlich auch an den verbilligten Zapfsäulen?

Sie werden am Trecker festgeklebt.Auch mit Knüppeln? Oder Wasserwerfern und Tränengas?![]()
Du kannst auf tierische Produkte verzichten.Ich kann Tierwohl nicht kaufen. Vielleicht kann ich es durch bestimmtes Kaufverhalten allenfalls ein wenig zum Besseren steuern. Wenn ich keine strengen, politischen Vorgaben mache, dann wird das nix mit dem der Sonne scheint allen aus dem Hintern Tierwohl.
Nicht sondern ungewöhnlich, besonders nicht bei größeren landwirtschaftlichen Betrieben und in Ostdeutschland evt. sogar noch was weniger als in Westdeutschland.Ich kenne das von einem bekannten Landwirt, der jetzt in Rente ist. Der hatte eine eigene Zapfsäule, wo er sein diesel getankt hatte. Da kam an und wann ein Tankwagen und hat die aufgetankt.
Frag aber nicht, ob der diesel oder Heizöl geladen hatte.![]()
Du kannst auch auf jegliche pflanzliche Produkte verzichten die in die Umwelt und das Grundwasser stark belastenden riesigen Monokulturen produziert werden (z.B. Kaffee, Bananen, Avocados, Tomaten, ect.) und mit mit großen Mengen Schweröl in die Luft blasenden Frachtschiffen über die Weltmeere kutschiert werden müssen und künftig nur noch die eingeschränkte regionale pflanzliche Auswahl essen.Du kannst auf tierische Produkte verzichten.

Kann man. Früher, als ich noch in Wolfsburg arbeitete, bin ich täglich auf dem Rückweg an meiner Biobäuerin vorbeigefahren. Also so richtige Biobauern, nicht so ein absurder esoterischer Demeterkram mit "Man muss ein Horn eines Stieres in ein Feld eingrabe, um die Kraft des Stieres in das Korn zu bringen", sondern eine studierte Diplombäuerin mit Nachhaltigen Ansätzen und ganz viel Handarbeit anstatt Giftkeulen. Und die haben auch Schweine, Hühner, Gänse und Rinder. Da fährt man dann zum Schlachtfest und holt die Weihnachstsgans und das sind freilebende Tiere.Ich kann Tierwohl nicht kaufen.
Da ist es Aufgabe zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber.Bei Lebensmitteln aber häufig nicht.
Aber nur wenn die Unternehmen tarifgebunden sind. Es gibt ganze Branchen die sich nicht daran halten brauchen.
Ja, es fließt viel ab, weil viele ihre Vermögen scheinbar in Sicherheit bringen wollen und dabei die politische Stabilität in der Regel vergessen. Ich hab auch Geld in Indien angelegt. Und, ist es dort "sicher"? Und Du musst berücksichtigen, wieviel Geld in unser Land fließt. Es gibt meiner Einschätzung nach eher einen Ausverkauf. Es gibt kaum noch große deutsche Firmen, bedeutende Aktieinanteile liegen immer im Ausland.
Und in die Röhre schauen die Besitzlosen. Aber wer hat sich jemals um Sklaven und deren Bedürfnisse bekümmert? Auch jetzt sehe ich einen krassen Widerspruch zwischen den Interessen. Eingespannt werden die hunderttausenden Kleinbauern, profitieren von den zurückgenommenen Subventionen werden überproportional die großen Bauern mit mehreren tausend Hektar. Aber mit ihrer Lobby, dem Bauernverband, spannen sie ihre willigen Schafe ein.
Und genau darum wird so massiv gegen grüne Politik intrigiert. Sie würde der Mehrheit im Land nützen, einzig die Superreichen profitieren kurzfristig nicht wirtschaftlich. Und von dieser Seite ebenso wie von den destruktiven Faschisten, wird an der Demontage der Regierung und sozialer Systeme gearbeitet.
Unser Landwirtschaftsminister kann sagen was er will, es hört eh keiner zu. Stattdessen hört man auf die Einpeitscher und Hetzer. Wenn ich aktuell die Springerpresse, insbesondere die Welt, lese, könnte ich kotzen. So ist das mit dem "mündigen" Bürger. Und wie immer gilt: Bildung würde helfen.
Wir haben einen Kuchen, den es zu verteilen gilt. Zum einen kann man natürlich den Kuchen größer oder kleiner machen, zum anderen geht es darum, wer wieviel bekommt. Alle, die sich jetzt mit den Bauern solidarisieren vergessen, dass die Zeche irgender bezahlen muss. Und alle die, die starke Vertretungen habne, schneiden sich stetig größere Stücken ab, nur der Rest, ohne starke Vertretung, wie z.B. Mernschen in sozialen Berufen, bekommen relativ weniger und weniger.
Lernen wir also: Eine starke Vertretung hilft. Bei der Gelegenhbeit gilt meine Solidarität den Lokführern, einer immer noch massiv ausgebeuteten Subpopulation, die ab morgen wieder streiken. Wird sich unsere Regierung auch solidarisieren? Natürlich nicht.
Ja, es fließt viel ab, weil viele ihre Vermögen scheinbar in Sicherheit bringen wollen und dabei die politische Stabilität in der Regel vergessen. Ich hab auch Geld in Indien angelegt. Und, ist es dort "sicher"? Und Du musst berücksichtigen, wieviel Geld in unser Land fließt. Es gibt meiner Einschätzung nach eher einen Ausverkauf. Es gibt kaum noch große deutsche Firmen, bedeutende Aktieinanteile liegen immer im Ausland.
Und in die Röhre schauen die Besitzlosen. Aber wer hat sich jemals um Sklaven und deren Bedürfnisse bekümmert? Auch jetzt sehe ich einen krassen Widerspruch zwischen den Interessen. Eingespannt werden die hunderttausenden Kleinbauern, profitieren von den zurückgenommenen Subventionen werden überproportional die großen Bauern mit mehreren tausend Hektar. Aber mit ihrer Lobby, dem Bauernverband, spannen sie ihre willigen Schafe ein.
Und genau darum wird so massiv gegen grüne Politik intrigiert. Sie würde der Mehrheit im Land nützen, einzig die Superreichen profitieren kurzfristig nicht wirtschaftlich. Und von dieser Seite ebenso wie von den destruktiven Faschisten, wird an der Demontage der Regierung und sozialer Systeme gearbeitet.
Unser Landwirtschaftsminister kann sagen was er will, es hört eh keiner zu. Stattdessen hört man auf die Einpeitscher und Hetzer. Wenn ich aktuell die Springerpresse, insbesondere die Welt, lese, könnte ich kotzen. So ist das mit dem "mündigen" Bürger. Und wie immer gilt: Bildung würde helfen.
Wir haben einen Kuchen, den es zu verteilen gilt. Zum einen kann man natürlich den Kuchen größer oder kleiner machen, zum anderen geht es darum, wer wieviel bekommt. Alle, die sich jetzt mit den Bauern solidarisieren vergessen, dass die Zeche irgender bezahlen muss. Und alle die, die starke Vertretungen habne, schneiden sich stetig größere Stücken ab, nur der Rest, ohne starke Vertretung, wie z.B. Mernschen in sozialen Berufen, bekommen relativ weniger und weniger.
Lernen wir also: Eine starke Vertretung hilft. Bei der Gelegenhbeit gilt meine Solidarität den Lokführern, einer immer noch massiv ausgebeuteten Subpopulation, die ab morgen wieder streiken. Wird sich unsere Regierung auch solidarisieren? Natürlich nicht.
So ist meine Idee auch. Ich nenne es CO2 Konto. Täte den Rahmen hier sprengen.Man gebe den Menschen CO2 Zertifikate und lasse sie damit handeln. Das regelt das Problem ziemlich einfach. Wer meint, er müsse viel Fleisch essen, egal wie teuer, der ist halt ziemlich schnelle seine Zertifikate los und muss nachkaufen. Der, der wenig Geld hat, und sich folglich teures Fleisch weniger einfach leisten kann, der hat darüber dann eine Einnahmequelle. Das würde sich vermutlich ziemlich schnell ziemlich gut einpendeln und vermutlich auch dazu führen, dass die Menschen deutlich weniger Fleisch konsumieren.
Und wer hat wo definiert, dass krasser, jeden Tag Fleischkonsum eine Art Menschenrecht darstellt?
Ich ernähre mich ausschließlich von meinem Wald.Du kannst auch auf jegliche pflanzliche Produkte verzichten die in die Umwelt und das Grundwasser stark belastenden riesigen Monokulturen produziert werden (z.B. Kaffee, Bananen, Avocados, Tomaten, ect.) und mit mit großen Mengen Schweröl in die Luft blasenden Frachtschiffen über die Weltmeere kutschiert werden müssen und künftig nur noch die eingeschränkte regionale pflanzliche Auswahl essen.

Reicht den 1 Igel ausIch ernähre mich ausschließlich von meinem Wald.
Da laufen Rehe und Hasen herum und ab und zu landet mal ein Igel aufm Grill.![]()

Für einen snack reicht der.Reicht den 1 Igel aus![]()

Und zur Hauptmahlzeit gibt es einen BraunbärFür einen snack reicht der.
Meine Frau muss halt vorher alle Stacheln heraus ziehen.![]()

Du musst für alles irgendwas kaufen. Hühner leben ja nicht von Lust und Liebe. Du musst Hühnerfutter kaufen, bei 40 Tieren ggf Medikamente und und und. Das hat auch seinen CO2 Preis.Und wie sieht das auf dem Land aus, wenn ich mir einfach auf meinem eigenen Grundstück privat 40 Hühner halte und daher gar kein Fleisch per CO2-Zertifikat einkaufen muss?
Wenn du ausnahmslos an alles, inkl. Ausgangsvorraussetzungen, eine CO2 Bepreisung hängst würdest du dir nichts mehr leisten können, was du nicht aus eigenen Samen, in vollständiger Handarbeit, mit eigenen Brunnen, im eigenen Garten gezogen hast.Du kannst an alle Produkte ein CO2 Preisschild mit anhängen. Was du wie mit deinem Jahresbudget dann anstellst, das ist dem Rest von uns wumpe. Und wenn es nicht reicht, dann musste eben Zertifikate von wem anderes kaufen.
Meine Großeltern hatten bestiommt 30 Hühner oder auch mehr, inklusive hahn.Du musst für alles irgendwas kaufen. Hühner leben ja nicht von Lust und Liebe. Du musst Hühnerfutter kaufen, bei 40 Tieren ggf Medikamente und und und. Das hat auch seinen CO2 Preis.

Muss man aber machen. Wenn du CO2 als Gegner auswählst, musst du alles im Preis einrechnen, also auch das CO2. und eben nicht nur den, den das Tier selbst erzeugt, sondern eben alles andere auch, Weiterverarbeitung, Transport, Entsorgung.Wenn du ausnahmslos an alles, inkl. Ausgangsvorraussetzungen, eine CO2 Bepreisung hängst würdest du dir nichts mehr leisten können, was du nicht aus eigenen Samen, in vollständiger Handarbeit, mit eigenen Brunnen, im eigenen Garten gezogen hast.
Sorry, aber was du hier schreibst ist unter aktuellen Gegebenheiten einfach völlig illusorisch und so gar nicht umsetzbar...
Meine Oma väterlicher Seite hatte auch immer so um die 15 Hühner, die auf dem ganzen Hof (etwa 2000qm) rumgelaufen sind. Das einzige was sie 2-3 mal die Woche zugefüttert hat waren gekochte Kartoffeln, mit etwas Legemehl (gemahlener Mais, Gerste, usw), damit sie besser legen. Ansonsten natürlich noch Wasser und haben sie ab und zu die Essenreste bekommen. Den Rest haben sie sich im im Boden zusammengesucht.Meine Großeltern hatten bestiommt 30 Hühner oder auch mehr, inklusive hahn.
Die hatten viel Land, also Brachland, auf der auch kühe liebten. dort holten sich die hühner alles ausm boden, was sie brauchten. Ich kann mich nicht erinnern, dass die mal extra Futter gekauft haben. hühner essen halt alles, was du ihnen zuwirfst.
Und die -Tiere haben echt super geschmeckt.
Aber das ist auch schon 40 jahre her.
Das kannst du aber eben nicht mit einem Schlag und der Brechstange machen und ohne das soweit möglich CO2 neutrale Technologien kosteneffizente Alternativen da sind, die aktuell verwendeten CO2 intensiven ersetzen können. Sonst bleibt es halt nicht bezahlbar.Muss man aber machen. Wenn du CO2 als Gegner auswählst, musst du alles im Preis einrechnen, also auch das CO2. und eben nicht nur den, den das Tier selbst erzeugt, sondern eben alles andere auch, Weiterverarbeitung, Transport, Entsorgung.
Ich weiß nicht, ob man das pauscahlisieren kann, aber irgendwann muss man das besteuern, wenn man CO2 bepreisen will.
Äh nein!Du musst für alles irgendwas kaufen. Hühner leben ja nicht von Lust und Liebe. Du musst Hühnerfutter kaufen, bei 40 Tieren ggf Medikamente und und und. Das hat auch seinen CO2 Preis.
Du kannst an alle Produkte ein CO2 Preisschild mit anhängen. Was du wie mit deinem Jahresbudget dann anstellst, das ist dem Rest von uns wumpe. Und wenn es nicht reicht, dann musste eben Zertifikate von wem anderes kaufen.
Hühnereier sind der klassische Eiweislieferant. Jeden Tag ein Ei und mal lebt gesund. Dazu bedarf es einer handvoll Getreide und idealerweise lässt man die Hühner durch die Felder laufen und insekten picken und "Unkräuter" essen.Du musst für alles irgendwas kaufen. Hühner leben ja nicht von Lust und Liebe.