Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Weil das bei Lauterbach schon so gut funktioniert hat?
Lauterbach macht keinen schlechten Job. Jedenfalls nicht schlechter als Jens Spahn. :lol:

Ins Coronathema da hatte er sich zu sehr reingesteigert. Aber wenn er jetzt die anderen wichtigen Themen endlich angeht. Wie Krankenhaus - und Pflegereformen dann klappt das schon. :daumen:

Edit: Und Medikamenten-Engpässe. Dagegen muß auch was getan werden.
 
Wenn nicht gerade eine Ministerrochade erfolg muss es ja wieder eine Frau als Nachfolgerin werden. Diese Bedingung steht ja über allem bei den Grünen. Von daher wirds wohl wieder keine Kompetenz, ist in dem Ressort einfach noch zu früh für weibliche Führung. Die Frauen die Kompetenz in dem Bereich haben sind selten und wahrscheinlich erst im mittleren Alter (und damit in der Regel zu jung um sich bereits auch in einer Partei behauptet zu haben).
Ich würde mir da weniger Sorge um den Frauenquote der Grünen machen, als um die Machtverteilung innerhalb der Landesverbände der SPD. Möller und Klingbeil wären kompetent, aber aus dem falschen Landesverband und einer ist auch noch ein Mann. Klingbail ist aber imho der einzige der das politische Gewicht und die Wertschätzung innerhalb der Truppe hat, um etwas wirklich zu bewegen.
 
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Friedrich Merz und seine "Pascha" Aussage. Finde ich schon sehr populistisch.
Vielleicht auch wie im Video, vom Moderator erwähnt, um vom rechten Rand Wähler abzufischen.
 
Friedrich Merz und seine "Pascha" Aussage. Finde ich schon sehr populistisch.
Wer sich im Bundestag über "Kopftuchmädchen" bei der AfD beschwert, muss sich halt gefallen lassen das "kleine verwöhnte Paschas" in genau die selbe Kategorie von verbaler Herabwürdigung und Diskriminierung fällt.

Vielleicht auch wie im Video, vom Moderator erwähnt, um vom rechten Rand Wähler abzufischen.
Was sonst, im linken Fischbecken wird er damit wohl kaum einen Fisch fangen können und so ungebildet und "bildungsfern" ist Merz auch nicht, das er nicht wüsste was es bedeutet, was er da äußert und wo er damit primären Anklang finden wird.

Möller und Klingbeil wären kompetent, aber aus dem falschen Landesverband und einer ist auch noch ein Mann.
Oh nein, wie kann er auch nur bei seiner Zeugung gerade das männliche Geschlecht "auswählen"!
Er hätte doch wissen müssen, das man(n) heute eine Frau werden muss... :schief:

In einer Gesellschaft die kein idiologisches "Problem" hat sollte es sch*ei*ß egal sein, ob der nächste Verteidigungsminister eine Frau wird, oder ein Mann, solange er / sie die Position mit möglichst großer Kompetenz und Verstand ausfüllt und nicht nur, um irgend einer eingerichteten Quote möglichst gerecht zu werden und nahe zu kommen.

Das dann auch notfalls noch "alibihaft", indem man zwanghaft Posten mit einer Frau besetzt, die es bereits im ersten Interview schafft auf die Frage ob sie einen "Oberstleutnant" schon von einen "Oberleutnant" unterscheiden könne antwortet, "ob sie so einen Unterschied überhaupt wissen müsse" und auch danach noch weiter jeden einzelnen Fettnapf mitnimmt, welchen man nur irgendwie und irgendwo auftreiben kann.
 
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Oh nein, wie kann er auch nur bei seiner Zeugung auch nur gerade das männliche Geschlecht "auswählen"!
Er hätte doch wissen müssen, das man(n) heute eine Frau werden muss... :schief:

In einer Gesellschaft die kein idiologisches "Problem" hat sollte es sch*ei*ß egal sein ob der nächste Verteidigungsminister eine Frau, oder ein Mann wird, solange er die Position mit möglichst großer Kompetenz und Verstand ausfüllt und nicht nur, um irgend einer Quote möglichst gerecht zu werden.

Notfalls auch indem man zwanghaft Posten mit Frauen besetzt, die bereits im ersten Interview schaffen auf die Frage, ob sie eine Oberstleutnant schon von einen Oberleutnant unterscheiden können antwortet, "ob sie so einen Unterschied denn überhaupt wissen müsse" und auch danach noch jeden einzelnen Fettnapf mitnimmt, denn man nur irgendwie und irgendwo auftreiben kann.
Ich finde auch, dass man nicht krampf oder zwanghaft, unbedingt den Posten besetzen soll, nur um eine Quote zu erfüllen. Man sollte lieber auf die Kompetenzen gucken.

Aber bei Marie-Agnes Strack-Zimmermann merkt man, dass sie sich auch mit diesen Themen beschäftigt und Interesse dafür hat.

Klingbeil wäre aus meiner Sicht aber auch dafür geeignet.
 
In einer Gesellschaft die kein idiologisches "Problem" hat sollte es sch*ei*ß egal sein, ob der nächste Verteidigungsminister eine Frau wird, oder ein Mann, solange er / sie die Position mit möglichst großer Kompetenz und Verstand ausfüllt und nicht nur, um irgend einer eingerichteten Quote möglichst gerecht zu werden und nahe zu kommen.
Die Tatsache, dass Frauen in vielen wichtigen Bereichen enorm unterrepräsentiert sind ist also ein ideologisches Problem. So so.
Und wir haben den scheiß über Jahrzehnte nicht ohne Quoten geschafft, so sehr ich selbst dagegen bin, das ist Fakt.
Hat selbst Merz verstanden.

Ich finde auch, dass man nicht krampf oder zwanghaft, unbedingt den Posten besetzen soll, nur um eine Quote zu erfüllen. Man sollte lieber auf die Kompetenzen gucken.
Ja schon, aber guck doch mal in die Realität, es ist ja nicht so, dass wir da einen Mann und eine Frau stehen haben und man die deutlich schlechter qualifizierte Frau nimmt, weil sie eine Frau ist.
In der Realität hast du da dutzende Männer und Frauen zur Auswahl und die Wahrscheinlichkeit, dass es keine Frau gibt die auch nur in die Nähe des besten Mannes kommt ist doch schlicht unwahrscheinlich.

Ich meine hier wird grad über Lambrecht gemeckert und gesagt sie wäre nur ins Amt gekommen, weil es eine Frau sein musste. Nein!
In der SPD selbst gibt es doch weibliche Alternativen, eine Eva Högl kennt sich sicher nicht schlechter aus
als MASZ von der FDP. Sorry, sucht das Problem bitte woanders.


Trennung

@compisucher
Du hattest Aiwanger doch mal intelligent genannt?
Das versteckt der verdammt gut!
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Ich meine hier wird grad über Lambrecht gemeckert und gesagt sie wäre nur ins Amt gekommen, weil es eine Frau sein musste. Nein!
In der SPD selbst gibt es doch weibliche Alternativen, eine Eva Högl kennt sich sicher nicht schlechter aus
als MASZ von der FDP. Sorry, sucht das Problem bitte woanders.
Noch schlechter als Frau Lambrecht? Das glaube ich auch nicht.
Dann erkläre doch mal warum man sie für den Job genommen hat.
Kompetenzen können es ja nicht sein.
 
Die Tatsache, dass Frauen in vielen wichtigen Bereichen enorm unterrepräsentiert sind ist also ein ideologisches Problem. So so.
Und wir haben den scheiß über Jahrzehnte nicht ohne Quoten geschafft, so sehr ich selbst dagegen bin, das ist Fakt.
Hat selbst Merz verstanden.
Nein, außer man heißt Sparanus und versucht gerade krampfhaft etwas hineinzuinterpretieren, um zum Thema zwanghaft Streit vom Zaun zu brechen....

Eine Quote hat aber keinen Wert, wenn das Ergebnis in der Position Stagnation bis Rückschritt, sowie konstane Pannen des obersten Kopfes sind, gerade bei einem Ressort welches, wie die Verteidigung, sehr dringend zumindest einen Verteidigungsminister / -ministerin mit ausreichender Kompetenz bräuchte, welche(r) wichtige Reformen anstoßen und auch umsetzen kann.

Alleine das Frankreich bei etwa gleichen Militärbudget (wie Deutschland) noch zusätzlich zum Rest einen atombetriebenen Flugzeugträger und eigene Kernwaffen unterhält und trotzdem keine Armee, Luftwaffe und restliche Marine hat, die in einem schlechteren Zustand als die Bundeswehr wären, sollte einem doch mal zu denken geben und spricht genügend Bände darüber, wie ineffizient in Deutschland mit dem Militärbudget umgegangen werden muss (daran ändern auch 100 Mrd. Sondervermögen null) und wie wichtig und dringend entsprechend eine Frau, oder ein Mann, als Verteidigungsminister wären, die willens und fähig (genug) sind, dies angehen zu können.

Und da hilft es eben absolut nicht, wenn man wie die SPD eine Quote, die man sowieso nicht einmal einhält dann, nur damit man gegenüber "(über)engagierten Femiologen", wie gewissen hier im Thread, wenigstens "bemüht genug" wirkt und welche auch dann noch einen Regierungskabinet, mit erfüllte Frauenquote, bejubeln täten, wenn jede einzelne Frau darin auf dem Level eines Andreas Scheuer läge.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann erkläre doch mal warum man sie für den Job genommen hat.
Das ist eine gute Frage, Seahawk hat eine mögliche Antwort.
Es könnte sein, dass es um das persönliche Verhältnis geht, um den Proporz zwischen den Flügeln etc.
Er hat ja nicht umsonst Lambrecht quasi abgehalten in den Ruhestand zu gehen, dafür muss es Gründe geben die nichts mit der Quote zu tun haben.
SPD-Landesverbände.

Eine Quote hat aber keinen Wert, wenn das Ergebnis in der Position Stagnation bis Rückschritt, sowie konstane Pannen des obersten Kopfes sind, gerade bei einem Ressort welches, wie die Verteidigung, sehr dringend zumindest einen Verteidigungsminister / -ministerin mit ausreichender Kompetenz bräuchte, welche(r) wichtige Reformen anstoßen und auch umsetzen kann.
Die Quote hat nun gar nichts damit zu tun, dass eine ungeeignete Person auf diesem Posten gelandet ist.
Das würde nur stimmen wenn keine Frau in der SPD bzw. keine SPD Frau aus dem Kreis der infrage kommt
für das Amt zur Verfügung gestanden hätte.
Das war aber der Fall, z.B. Högl und Möller.
Aber wenn Scholz schon Lambrecht genommen hat, wer sagt dir, dass er ohne Quote nicht vielleicht Stegner genommen hätte?


Alleine das Frankreich bei etwa gleichen Militärbudget (wie Deutschland) noch zusätzlich zum Rest einen atombetriebenen Flugzeugträger und eigene Kernwaffen unterhält und trotzdem keine Armee, Luftwaffe und restliche Marine hat, die in einem schlechteren Zustand als die Bundeswehr wären
Kann man halt machen, wenn man die eigenen Soldaten scheiße bezahlt

Und ansonsten hört man von denen mit denen man zusammen studiert jetzt nicht unbedingt, dass da der Rest besser läuft. Dort plaudert es halt niemand täglich an die Presse aus.
 
Die Quote hat nun gar nichts damit zu tun, dass eine ungeeignete Person auf diesem Posten gelandet ist.
Das würde nur stimmen wenn keine Frau in der SPD bzw. keine SPD Frau aus dem Kreis der infrage kommt
für das Amt zur Verfügung gestanden hätte.
Das war aber der Fall, z.B. Högl und Möller.
Aber wenn Scholz schon Lambrecht genommen hat, wer sagt dir, dass er ohne Quote nicht vielleicht Stegner genommen hätte?
Wenn man es insgesamt betrachtet:

Vier Frauen, drei Männer. Olaf Scholz hat die SPD-Bundesministerinnen und -minister vorgestellt: „Sicherheit wird in den Händen starker Frauen liegen.“ Und Karl Lauterbach wird Gesundheitsminister.

Es ist eine der letzten wichtigen Etappen, bevor am Mittwoch Olaf Scholz zum Bundeskanzler gewählt werden soll. Nach Grünen und FDP hat nun auch die SPD ihre Ministerinnen und Minister vorgestellt.

Weil die Hälfte der Gesellschaft Frauen sind, sollen sie auch die Hälfte der Macht haben, betonte Scholz am Montag bei der Vorstellung der sozialdemokratischen Kabinettsmitglieder im Berliner Willy-Brandt-Haus. Von den insgesamt 16 Bundesministerinnen und -ministern, die von den drei künftigen Koalitionspartnern gestellt werden, sind damit 8 Frauen vertreten.
Quelle: DIE NEUEN SPD-MINISTERINNEN UND MINISTER

Hat natürlich überhaupt nichts mit einer Frauenquote zu tun.:schief:
 
Aber Kompetenz kann es ja auch nicht sein. Sehr mysteriös.
Was hat denn Kompetenz mit unseren Politikern zu tun?

Luise Neubauer könnte doch Verteidigungsministerin werden...dann müssten die Bundis nicht sinnlos in der Kaserne hocken, während an kaputten Geräten gebastelt wird...sondern säßen dann festgeklebt auf der Gasse und werden abgehärtet.^^
 
Aber Kompetenz kann es ja auch nicht sein. Sehr mysteriös.

Seahawk und Sparanus haben es doch nun schon mehrfach geschrieben... die SPD versucht, möglichst alle ihre Landesverbände und alle relevanten Strömungen innerhalb der Partei mit Ministeriumsposten zu repräsentieren (bzw. zufrieden- oder zumindest ruhigzustellen, je nach dem). Machen aber nicht nur die Sozen so.
 
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