Netzneutralität: Deutsche Telekom will Umsatzbeteiligung u. a. bei Online-Gaming

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War klar das die Telekom da als erste das Maul aufmacht, waren auch die ersten mit der Drossel.

Nein (Vodafone und Kabel mischt mit) und nein (siehe Kabel oder 1&1).
Aber vielleicht wird es ja wahr, wenn du es bloß oft genug sagst. :D

Kündigung ist raus!

Und wo willst du hingehen? Die Größeren machen da wohl genauso mit. :ugly:
 
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Als nächstes kommen Sromversorger die auch eine Umsatzbeteiligung der versorgten Firmen haben wollen, oder ein Zusatztarif für weniger Stromausfälle. Oder Wasserwerke, die Umsatzbeteiligungen an Getränkeherstellern wollen, sonst gibts nur Plörre aus der Leitung.
Wiso wird die LKW-Maut nicht auf den Umsatz der Spedition berechnet? TV Hersteller könnten auch eine Gebühr für die Werbeeinnahmen aller Sender erheben, wird ja schließlich auf deren Geräten geguckt. Oder die Gema erhebt eine Abgabe auf alle Speichermedien auf denen Musik gespeichert werden kann. Nein. Halt. das gibts ja schon....
 
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Provider XY:
Wir verkaufen Ihnen eine Flat, aber wieviel Trafic diese Flat hat entscheiden wir.
Was das ist keine Flat sagen Sie?
Doch, doch ist es, weil 2+2 ist 5, also M**l halten Kunde.
 
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einen großen dank wieder an den kriminellen papa staat der mal wieder unter beweis stellt wie ******** er ist

Die politische Kaste muss ihre Existenzberechtigung beweisen, indem sie etwas macht. Weil aber alles, was sie macht, alles viel schlimmer macht, muss sie ständig Reformen machen, das heißt, sie muss etwas machen, weil sie etwas gemacht hat. Sie müsste nichts machen, wenn sie nichts gemacht hätte. Wenn man nur wüsste, was man machen kann, damit sie nichts mehr macht.
Roland Baader


Faschismus sollte man besser Korporativismus nennen, weil es die Verschmelzung der Staatsmacht mit der Konzernmacht darstellt.
Benito Mussolini
 
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Die Telekom-Affen regieren scheinbar jetzt die Bananenrepublik.

Jeder von Euch der Kunde bei der Telekom ist, sollte so schnell wie möglich wechseln. So einen Drecksverein kann und darf man nicht unterstützen.
 
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Wie bereits schon zu Anfang geschrieben, die Leute lesen die Artikel scheinbar nicht. :ugly:

Kurze Zusammenfassung
1. Geht es um einen reinen Gedankengang. Noch um keine Ausführung bzw gar über dessen Pläne!
2. Andere Anbieter hier genannt Vodafone und Kabel würden, wenn es dazu kommt, genauso diese Pläne pflegen.

Deutlich dazu noch einmal gesagt sei, wenn es wirklich dazu käme, das es nicht viel bringen wird, allein den Anbieter zu wechseln.
Da muss schon früher etwas passieren.
Denn ich will genauso wenig eine 2. Klassen Gesellschaft im Internet sehen. :daumen2:
 
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Die Telekom-Affen regieren scheinbar jetzt die Bananenrepublik.

Jeder von Euch der Kunde bei der Telekom ist, sollte so schnell wie möglich wechseln. So einen Drecksverein kann und darf man nicht unterstützen.
Und wohin? Ich bin froh das ich dank der Telekom mit DSL Hybrid schon mal schneller surfe als früher. Wenn ich jetzt z.b. zu Vodafone gehe habe ich wieder Uralt DSL 6000...

Nein danke. Für mich kommt kein Wechsel in Frage.

Aber auch ich finde nicht alles gut was die Telekom macht.
 
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jetzt sind die ganzen Machenschaften also public :schief:
 
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Jeder von Euch der Kunde bei der Telekom ist, sollte so schnell wie möglich wechseln. So einen Drecksverein kann und darf man nicht unterstützen.
Im Prinzip wäre das eine Möglichkeit, auch wenn es keine wirklichen Alternativen gibt etwas dagegen zu bewirken, weil der wirtschaftsfreuendlichste Beschluss völlig wirkungslos ist, wenn niemand mehr da ist die das finanzieren. ;) :D

Deutlich dazu noch einmal gesagt sei, wenn es wirklich dazu käme, das es nicht viel bringen wird, allein den Anbieter zu wechseln.
Da muss schon früher etwas passieren.
Denn ich will genauso wenig eine 2. Klassen Gesellschaft im Internet sehen. :daumen2:
Etwas zu machen ist in jedem Fall besser als gar nichts zu machen, weil man meint es wäre alternativlos, denn solche Firmen denken mit dem Geld was sie einnehmen und das kommt nun einmal von den Kunden. ;)
Also, wenn man sie zum nachdenken bringen möchte, was muss man dann folgerichtig tun? :D

MfG
 
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Ich habe hier seit einigen Monaten, vor allem abends, derbe Ping- und Paketverlust-Spikes in sämtlichen Online-Spielen. Dieser Saftladen soll diesen Sche*ß erstmal beheben, bevor die sich das Recht nehmen können, irgendwas zu verlangen. :daumen2: Übrigens habe ich vor über einem Monat VDSL bestellt, ist immer noch nicht da, ganz großer Service Telekom. :wall: Würde sofort wechseln, hätte ich nicht noch einen Vertrag für 2 Jahre am laufen. :heul: Dre*ks Verein.
 
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Was für eine Schweinerei.

Das ganze Gedankenspielchen lässt sich m. E. gut mit einer Autobahn vergleichen.
Ich finde es schlimm nicht, wenn Traffic-intensive Services einen Teil zum Netzausbau und den Unterhaltskosten beitragen müssten. (= LKW-Maut)

Schlimm wird es jedoch, wenn Provider kackfrech eigene Services bevorzugen. Um im Beispiel zu bleiben: Jetzt wird von 3 Spuren eine Spur permanent gesperrt, damit der Chef der Autobahnmeisterei und seine Freunde immer mit 230 Km/h in den Urlaub fahren können. Wenn ich auf der Autobahn auch gern 230 fahren will, es aber einen Stau gibt, darf ich jetzt gegen Gebühr seine Privatspur mitbenutzen.

Nichts anderes will die Telekom machen. Eigene Angebote haben eine fest reservierte Bandbreite, Entertain stockt also nie. Der Rest darf sich teilen was übrig bleibt oder für Geld temporär die Überholspur mitbenutzen.
Im Gegensatz zu einer Autobahn ist die Bandbreite aber flexibel regelbar. Die Telekom legt mithin auch noch selbst fest, wie breit die Spur ist. Sie kann also sich selbst einen Markt durch künstliche Verknappung der Ressource Bandbreite schaffen.
Noch schlimmer: Sie kann Services priorisieren. Empfindet sie z.B. Netflix oder SKY Anytime als Konkurrenz zu Entertain, dann stocken die Konkurrenzangebote vielleicht etwas häufiger mal. "Ja, da war die Bandbreite halt knapp."

Ergo:
Das ist nicht mit dem Grundsatz der Netzneutralität vereinbar, wäre meiner Ansicht nach unlauterer Wettbewerb bzw. Monopolmissbrauch und kann daher nicht so bleiben.
Gibt man einem Kapitalisten den einzigen Brunnen und erlaubt ihm zu machen was er will, verdursten die Armen zuerst. Ich habe keine Lust, Offline zu gehen, weil ich nicht mehr vernünftig zocken kann, nur weil die Drosselkom gerade mit 4K ein Fußballspiel über Entertain flüssig zum Nachbarn streamen will.
 
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Mir geht es Hauptsächlich ums Online Spielen.
Und da verstehe ich es nicht wieso hier eine besondere Belastung an Traffic anfällt?
Online Spiele brauchen einen schnellen Ping (den muss man seit DSL schon dazukaufen wenn man Ihn haben möchte!)
Traffic entsteht nicht viel beim spielen.

Naja erst TV über web verkaufen und dann wundern warum der Traffic nach oben geht oO

Ich zocke über eine 6000DSL Leitung und habe keine Probleme mit der Bandbreite beim spielen.
Nur die schönen updates brauchen länger bis Sie da sind.

Sie werden uns unser Hobby schön sauer machen.
Mal schauen was die großen Spieleschmieden sagen wenn sich die Online Spiele nicht mehr so gut in Deutschland verkaufen, weil die Spieler extra dafür zahlen müssen.
 
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Bin ich echt der einzige hier, der das gut findet?

Solange genügend Bandbreite für den Traffic vorhanden ist, greift eine Bevorzugung doch ohnehin ins Leere. Übersteigt der Traffic die Bandbreite wird umgeroutet. Letzteres geschieht in einem neutralen Netz zufällig bzw. dienstunabhängig. In einem nicht-neutralen Netz hat man nun die Möglichkeit bestimmte Dienste zu bevorzugen.

Vollkommen unabhängig von der Diskussion der Netzneutalität ist doch ersteinmal der Fakt, dass die Bandbreite nicht so schnell wächst wie der Traffic. Der Bandbreitenausbau lag aber bisher unmittelbar in den Händen der Netzbetreiber und mittelbar beim Endkunden bzw. der öffentlichen Hand via Subventionen. Die jetzige Entwicklung bindet nun auch die Content-Anbieter mit ein in den Netzausbau. In seiner Wirkung also ein richtiger Schritt.

Die meisten Beiträge hier im Forum klingen so, als ob die User selbst jetzt etwas bezahlen müssten. Mittelbar kann es dazu kommen, da natürlich die Dienstanbieter (das sind die, die tatsächlich zahlen) ihre Kosten an den Kunden weitergeben. Als Kunde hat man dann aber auch den Vorteil, dass "Ping und Paketverlust Spikes" damit tasächlich nicht mehr auftreten (sollten).

Die Debatte um die Netzneutralität wird bisher meist auf einer eher akademisch-theoretischen Werteebene geführt, ohne Praxisbezug. Eine wirkliche Lösung des tatsächlichen Problems der knappen Bandbreite kann nur eine verstärkte Investition eben dahin sein. Und gerade hier könnten die Beiträge der Dienstanbieter ebenfalls helfen.
 
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Wer nix leistet sollte wenigstens fein leben.
Erst von der Flatrate zur Schein Flatrate und jetzt wird nochmal der Rahm abgeschöpft.

Hallo Wasserköpfe, wer mehr will sollte im Vorfeld was geleistet haben. Von daher reißt das antike Zeugs aus dem Boden und stellt ein neues Netz flächendeckend für alle auf die Beine ( natürlich ohne Einschränkungen der Bandbreite etc. ) dann könnt ihr vielleicht mal ganz leise Piep sagen
 
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Würde sofort wechseln, hätte ich nicht noch einen Vertrag für 2 Jahre am laufen.

Kann man denn nicht mehr aus den laufenden Verträgen aussteigen und einfach den Provider wechseln? Haben wir vor ca. 10 Jahren auch so gemacht, die meisten Provider hatten damals sogar Umsteiger-Rabatte angeboten, wir hatten zB dadurch die ersten 6 Monate beim neuen Provider völlig kostenlos. Das beste ist, bei uns waren im Ort nur DSL 6000 drin, bei mir kamen aber nur 3 MBit an wegen irgendwelcher technischer Mängel. Bei Unitymedia konnte ich sofort ne 50MBit-Leitung haben, und das sogar noch 10€ günstiger als bei den Telekomikern zu der Zeit.

Ruf doch einfach mal bei einem Provider an, der dich interessiert, und frag nach. Kostet nix. :cool:
 
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Verstehe ich nicht ganz. Warum will ein Internetanbieter Geld von anderen Firmen haben? Der Verbraucher zahlt für seinen anschluss und die Serverbetreiber zahlen auch für ihren anschluss.
 
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Die meisten Beiträge hier im Forum klingen so, als ob die User selbst jetzt etwas bezahlen müssten. Mittelbar kann es dazu kommen, da natürlich die Dienstanbieter (das sind die, die tatsächlich zahlen) ihre Kosten an den Kunden weitergeben.


Die Debatte um die Netzneutralität wird bisher meist auf einer eher akademisch-theoretischen Werteebene geführt, ohne Praxisbezug.

Wie naiv bist du? Glaubst du ernsthaft, dass die Provider keinen Aufschlag verlangen werden, nach all den Jahren der Mischkalkulation? (=Flatrates)

Man kann doch jetzt schon sehen, wie Provider bisher (fadenscheinig) wegen pro Routerzwang argumentiert haben. Da wo Geld gemacht werden kann, werden sie es auch ausschöpfen, selbst IPV4 IPs. ja, es gibt Knappheit, aber diese wird intern auch künstlich zusätzlich verknappt - schließlich lässt sich damit Geld verdienen. Oder wie erklärst du dir, dass viele Provider größtenteils Dual Stack anbieten können, auch für Neukunden, obwohl die IPs so knapp sind? Zauberei?

Verstehe ich nicht ganz. Warum will ein Internetanbieter Geld von anderen Firmen haben? Der Verbraucher zahlt für seinen anschluss und die Serverbetreiber zahlen auch für ihren anschluss.

Profitgier.
 
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