Mit ATI und nVidia zusammen PhysX nutzen (Anleitung) * Neu All in one driver AMD+NV incl.*

Ich habe eine 290x und noch 2 GTX 295 meine Frage lohnt es Sich mit der GTX überhaupt und falls nicht was wäre eine gute Karte habe gelesen die 640 soll sich gut eignen
 
Naja eine GTX 295 welche knapp 290 Watt verbraucht als PhysX-Beschleuniger zu benutzen würde einen schon etwas an dem Verstand des Anwenders zweifeln lassen. ;)
 
Ich hab sie halt noch rumliegwn wär eh nur für ein paar Benchmarks aber würde es theoretisch funktionieren und würde es eine Verbesserung bringen
 
Hallo,

soweit mir bekannt, kann Physx nur auf einer nVidia-Karte laufen. Also nur einer GPU der 295 also hast du nur 240 Recheneinheiten. Das ist schon sehr wenig.
Ich hatte eine 9600 (@750MHz) mit 96 Recheneinheiten mit der 290X und das war viel langsamer als mein 4790K im Physx berechnen...

Es muss nicht Verbesserungen bringen, erst recht wenn ich den Takt von 576MHz sehe mach ich mir da schon sorgen.

Ich würde es Ausprobieren feststellen dass sie zu viel verbraucht und sie verkaufen und auf ne gebrauchte 640 umsteigen. (0 Rechnung)


EDIT:
@Gordon habe mein System nochmal neu aufgesetzt. Ich bekomme den v4.2 nicht mit meiner 650Ti Boost zum laufen aber der v4.1 läuft nun Super.
BL2: 290X auf 1,15GHz @5300x1600 bei ca. 70FPS, 650Ti Boost bei 20-50% und keine Einbrüche mehr^^


MfG Basti
 
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Hallo,

Ja der v4.2 läuft nicht aber v4.1 läuft super solange die Karte beim starten deaktiviert war!
Es ist eben der nVidia 314.22 Beta enthalten und der unterstützt auch die 650Ti Boost. Anscheinend macht der Modifizierte Treiber Probleme.
V4.1.jpg
EDIT:
Keine Ahnung warum CUDA kein X hat, aber Bandicam funktioniert beim Aufnehmen auf 2560x1600 und dann ist die GPU bei max 88% mit Physx.


MfG Basti
 
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Basti 92 ich glaube das ich die 750 Ti wieder zu dir schicke, denn das mit den integrieren der neuen Karten funktioniert nicht. Leider.

Was ich noch machen werde ist, die aktuelle physx-9.14.0702 Software in den 314.22 v4.1 einfügen werde.
Dann noch auf windows 10 mir der GT 640 Testen.
 
Hallo Gordon,

erstmal natürlich vielen Dank für die viele Arbeit und die Versuche. Damit ist die sparsame 7XXer Generation erstmal gestorben und ich bleibe bei der 650.
Ich habe noch ein paar Ideen. Möglicherweise könnte man eine Umfrage starten, wer welche Kartenkombinationen im Betrieb hat, und welche Probleme aufgetreten sind. Das ganze zusätzlich im 1. Beitrag, die Leistungsliste in empfohlene GPUs umtaufen. Möglicherweise noch eine kleinen Erklärung welche gängige kombinationen sinvoll ist mit Beispielen.
Und das Bild im Spoiler von ILAN12346 mit den abgeklebten PCI-E Lines ist verschwunden (auch im Beitrag von ILAN12346).
Wenn ich wieder Zeit habe, möchte ich mal Benchmarks mit der 650 machen um herrauszufinden wie Taktabhängis Physx wirklich ist. Eigentlich sollte diese gegen die 750 antreten... Möglicherweise hat hier jemand noch Anregungen was noch getestet werden soll.


MfG Basti
 
Ja, die erste Seite werde ich die Tage überarbeiten. Dabei werde ich mal schauen was mit den offline links los ist. Benchmarks sind immer gut.

*Update*
1. Seite wurde überarbeitet und die v4.2 wurden entfernt.
Und wenn ich aktuelle physx-9.14.0702 Software in den 314.22-v4.1 einfügen werde, wird dieser dann 314.22-v4.2 heisen.
Also Achtung.

*Update 2*

Der 314.22-v4.1 funktioniert mit Windows 10 und Crossfire:banane::banane::banane::banane::banane::banane:

*Update 3*

Arbeite an der Physx System Software 9.15.0324. Da die Kein Installer hat, ist das etwas nervig.

*Update 4*

314.22-v4.2 ist Fertig!!!!!!!!!!!!!!

377.2 MB groß und hat physx-9.14.0702 Software und Physx System Software 9.15.0324 drin.

314.22-v4.2.exe (377,24 MB) - uploaded.net
 
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Die folgenden Darstellungen sind Ergebnisse aus meinen eigenen Recherchen in unterschiedlichen Quellen – vor allem aber der Wikipedia in den Einträgen „GeForce“ und den Beiträgen, die damit zusammenhängen.
Der Grund für meine Recherchen ist der, dass ich mir ein gutes Multimediasystem zusammenstellen möchte und zwischendurch auch ein gutes Spieleerlebnis haben will. Letzteres ist aber zweitrangig, gleichwohl ich dies immer wieder als Abwechslung, aber vor allem als Testbasis nutze.

Bitte korrigiert mich, wenn ich mich technisch irre.

Grundlegend muss man bei der Wahl der Grafikkarte die jeweilige Architektur kennen, um unterscheiden zu können, welche die richtige für das System ist. Zum Beispiel Fermi oder Keppler und welche aus der jeweiligen Reihe. Es gibt da entscheidende Unterschiede.
Anmerkung vorweg:
Das grundlegende System und die Leistungsfähigkeit dessen tragen natürlich in gewisser Weise mehr oder weniger zu einem Realergebnis der hier nur in der Theorie dargestellten Werte bei. Ein langsames und/ oder veraltetes System kann die Leistungsfähigkeit einer Grafikkarte erheblich einschränken. Zudem ist ebenfalls eine große Abhängigkeit an die jeweils genutzte Software gegeben.

Bei der alten Architektur von der 8000er Reihe bis 200er Reihe werden nur ca. zwei Drittel der max. Rechenleistung tatsächlich erreicht.
Bei Fermi (GF100) ist es zwar ähnlich, jedoch anders zu errechnen. Jeder Shadercluster kann max. 2 Pixel pro Takt an die ROPs weitergeben. Das heißt, dass bei der GTX470 z.B. bei 14 Shaderclustern max. 28 ROPs pro Takt genutzt werden und 12 quasi brach liegen. Die Rechnung wäre also 14 SC * 2 Pixel = 28 ROPs, die bedient werden können. 28 ROPs * 607 MHz Chiptakt = 17 Gigapixel als die Anzahl der Gesamtpixel. Dieses Manko hat Nvidia durch einen entsprechend höheren Shadertakt ggü. dem Chiptakt auszugleichen versucht.
Bei der Berechnung der Gigatexel werden die Anzahl der Textureinheiten * Chiptakt genommen.
Mit der Einführung der Keppler-Generation hat eine wesentliche Weiterentwicklung der Fermi-Architektur stattgefunden. Hier werden alle ROPs mit einem Pixel pro Takt bedient. Das bedeutet, dass das Verhältnis zwischen ROPs und Shader in puncto Pixelversorgung drastisch angehoben wird. Deshalb war es Nvidia nun möglich den Shadertakt zu senken, Energieeffizienz zu erhöhen und weitere Streamprozessoren zu verbauen.
Des Weiteren scheint es wichtig, dass der Arbeitsspeicher im Zshg. mit dem Speicherinterface eine synchrone Einheit bilden sollten (dass könnte grundlegend auch für den SLI-Betrieb relevant sein  Mikroruckeler?). Z.B. ist bei der GTX 660TI durch die 192-Bit Schnittstelle und 2048GB Arbeitsspeicher eine asynchrone Verarbeitung (2048 : 192 = 10,67) notwendig, die – so vermute ich – zu Performanceeinbußen führt unter Last, weil die Anzahl an Shaderclustern und ROPs darauf schließen lassen, dass ein 256Bit Speicherinterface problemlos bedient werden kann, so dass das 192Bit Interface unter Volllast einen Flaschenhals bildet. Bei der GTX670 hingegen ist eine 256Bit Schnittstelle vorhanden (Synchron 2048 : 256 = 8).
Anmerkung:
Ich meine, dass die Einschränkung bei Modellen der 660 ohne TI (ausgenommen OEM Versionen), keine Einbußen erfahren, weil durch die geringere Anzahl an Shaderclustern und ROPs wird der Arbeitsspeicher v. 2048MB nicht ausgelastet.
Wer also eine zweite Karte nutzen möchte zur PhysX-Berechnung und keine alte Karte zuhause rumliegen hat, sollte bei einem leistungsfähigen System auf keinen Fall Modelle vor der Keppler-Reihe einkaufen, sondern ab der 600er Reihe (m.M.n.) mindestens eine GTX660 hernehmen zumal der Stromverbrauch verhältnismäßig gering ist, sofern sie nur als zweit PhysX-Karte genutzt wird.


Ich habe folgende Systemkonfiguration:
Intel I4790K
Gigabyte GA-Z97X Gaming 3
Saphir R9 290x Vapor X 8GB
Gigabyte GTX470 (PhysX)  Vorher ASUS ENGTX285 als PhysX Karte
Beide waren „so da“.
BeQuiet Straight Power 10 CM 800 Watt
Im Benchmark mit FluidMark 1.5.0 erzielte ich mit
GTX285 30-39 FPS bei 1080P und 71-79 FPS bei 720P und
GTX470 91-99 FPS bei 1080P und 169-179 FPS bei 720P

Mir sind nun noch andere Vorteile aufgefallen:
Selbst Spiele, die keine PhysX Unterstützung vorweisen wie z.B. CRYSIS 3, haben eine deutlich bessere Effektdarstellung. Ich habe dazu eine Gegenprobe gemacht. Gerade im letzten Level Endgegner erkennt man deutliche Unterschiede.

Ich habe zwei Fragen in diesem Zshg.:
Ist es möglich ist die zusätzlich zur Verfügung stehenden Shader der PhysX Karte zur Multimedia-Bearbeitung/ -Konvertierung zu nutzen?
Wenn ja (was ich mir nur denken kann) müsste dies sicherlich über die OpenCl Schiene unterstützt werden oder geschieht das automatisch?


lGr. R.
 
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Hallo,

schöner Beitrag, aber es gibt noch einige Anmerkungen.
Des Weiteren scheint es wichtig, dass der Arbeitsspeicher im Zshg. mit dem Speicherinterface eine synchrone Einheit bilden sollten (dass könnte grundlegend auch für den SLI-Betrieb relevant sein  Mikroruckeler?). Z.B. ist bei der GTX 660TI durch die 192-Bit Schnittstelle und 2048GB Arbeitsspeicher eine asynchrone Verarbeitung (2048 : 192 = 10,67) notwendig, die – so vermute ich – zu Performanceeinbußen führt unter Last, weil die Anzahl an Shaderclustern und ROPs darauf schließen lassen, dass ein 256Bit Speicherinterface problemlos bedient werden kann, so dass das 192Bit Interface unter Volllast einen Flaschenhals bildet. Bei der GTX670 hingegen ist eine 256Bit Schnittstelle vorhanden (Synchron 2048 : 256 = 8)
Also die 650Ti Boost ist z.b. eine abgespeckte 660 und hat ein "ungünstiges" verhältnis. Doch solange nur weniger als 1500MB genutzt werden, sind diese Synchron angebunden. Auch Physx (BL2 mit PhysXGpuHeapSize=1024), und Bandicam mit H264 CUDA encoder (2560x1600), verbrauchen keine 1500MB.
Hier mal ein Zitat:
Die Bestückung setzt sich laut Nvidia folgendermaßen zusammen. Memory Controller 1: 4 pcs: 128M x 16 GDDR5 (1 GB, 16-bit) - Memory Controller 2: 2 pcs: 64M x 32 GDDR5 (512 MB, 32-bit) - Memory Controller 3: 2 pcs: 64M x 32 GDDR5 (512 MB, 32-bit).Jeder der acht Speicherbausteine verfügt demnach über eine Kapazität von 256 MiByte (8 x 256 = 2.048 MiB), doch der Interface-Einschnitt erlaubt es nicht, jeden einzelnen an einen 32-Bit-Kanal zu klemmen (8 x 32 = 256 Bit). Das bedeutet: Die GTX 660 Ti verfügt mindestens bis zu einer Speicherbelegung von 1.536 MiB über die volle Transferrate mit einem Durchsatz von rund 144 GByte/Sek. (bei 3.004 MHz GDDR5), für belegten Speicher oberhalb dieser Grenze bricht der Durchsatz - und damit auch die Leistung - drastisch ein.


...Stromverbrauch verhältnismäßig gering...
Die 650TiBoost verbraucht in idle 0% auslastung ca, 9,5W,
für nur Physx ~10-40% Auslastung ca 40W,
für Bandicam bei (2560x1600) ~40% Auslastung ca 50W,
und für alles ca 70-80W, keine ahnung warum. Das sind nur 50% der TDP...


Ich habe zwei Fragen in diesem Zshg.:
Ist es möglich ist die zusätzlich zur Verfügung stehenden Shader der PhysX Karte zur Multimedia-Bearbeitung/ -Konvertierung zu nutzen?
Wenn ja (was ich mir nur denken kann) müsste dies sicherlich über die OpenCl Schiene unterstützt werden oder geschieht das automatisch?
Natütlich ist das auch möglich, hier muss aber probiert werden. Z.b. Bandicam läuft wirklich gut, und "Haxe 18" benutzt anscheinend DVDfab 8, das steht im 1. Beitrag.

Mir sind nun noch andere Vorteile aufgefallen:
Selbst Spiele, die keine PhysX Unterstützung vorweisen wie z.B. CRYSIS 3, haben eine deutlich bessere Effektdarstellung. Ich habe dazu eine Gegenprobe gemacht. Gerade im letzten Level Endgegner erkennt man deutliche Unterschiede.
Nur das kann ich nicht so ganz glauben, und es würde auch keinen Sinn machen :ugly:, möglicherweise werden durch die 2. Karte die Ressourcen anders verteilt, was einen positiven Effekt haben könnte. Schalte doch mal die Karte im Geräte Manager aus, dann wird definitiv nix mehr berechnet, sind dann immernoch bessere Werte zu erzielen?


EDIT
Nochmal das Thema 660, ich rate weiterhin zur 640, da sie für Physx ausreicht, recht billig ist und wenig verbraucht. Die 660 hat hier, soweit mit bekannt, keiner im Betrieb, und meine 650TiBoost macht ja auch Probleme -> aktuell ist die GT640 die beste Wahl


MfG Basti
 
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Hallo. Entschuldigen sie für meinen Deutsch, es ist die Fremdsprache für mich. Ich habe einige Fragen für sie. Zuerst, habe ich die Grafikkarten r9 280x und gt630 (mit gk208). Jetzt verwende ich die Methode aus diesem Artikel How To: Fix Hybrid PhysX with latest PhysX and Geforce 285+ [SOLVED!], und zwar PhysX v9.13.0725 und abgeändert (von mir selbst) Treiber 314.22 (um gk208 zu aktivieren). BL2, Batman:AC, Metro LL, FluidMark arbeiten perfekt, und es interessierte mich sehr - es ist besser für mich Gordon's mod v.4.2 anstatt zu installieren, oder gibt es keine Vorteilen? Verstehe ich richtig, dass PhysX 3 Spiele (z.B. AC4:BF, Metro Redux usw., und folglich die bevorstehenden Witcher 3 und Project Cars) mit Hybrid arbeiten noch nicht?
 
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Es war sehr einfach. Ich habe nur nvaei.inf im Verzeichnis des originellen Treibers 314.22 geändert. Und zwar, habe ich dev_ und subsys_ der originellen gt630 (DEV_0FC2&SUBSYS_A632174B) durch dev_ und subsys_ der eigenen Karte (DEV_1284&SUBSYS_12841569) mit gk208 in zwei Zeilen ersetzt. Dann hat der Treiber ohne Problemen installiert worden. Früher habe ich gt 240 verwenden, und es war sehr unangenehme Überraschung, dass gt630 mit gk208 (384 Kerne) ist nur auf zirka 13% mächtiger als gt240 (96 Kerne). Es betrifft die Spiele und FluidMark v1.5.0. Als Ergebnis, Kepler Kerne sind etwa dreimal schwächer im Verhältnis zu Tesla Kernen (für den gegebenen konkreten Fall)
 
Ich hatte es über die Dispi.inf probiert und wollte alle aktuellen integrieren. Leider hat das nicht funktioniert. Hast du ein Headset? Ich habe TeamSpeak, da könnte man sich mal unterhalten.
Wenn ich das richtig gelesen habe, ist es nur möglich vorhandene Karten im Treiber zu modifizieren, aber Karten die nicht drin sind, geht es nicht.
 
Leider, meine Erkenntnisse des Deutschen lassen mir noch nicht mündlich zu besprechen. Ja, es erscheint, dass können wir nur existierenden Karten in inf. mosifizieren. Es ist schade, dass habe ich keiner Karte einer gt(x)700 Serie zu probieren. Ich hab eine Frage über PhysX 3. Vielleicht wissen Sie, welchen Schutz Nvidia in Bezug auf PhysX 3 anwendet? Ist nur Device ID der feindlichen (AMD) Karten, und zwar VEN_1002 schuldig? Dann kann man AMD Karte (und zwar seiner BIOS) und Omega Treiber modifizieren und z.B. VEN_10DE in einem bestimmten Modell der Karte (für das Experiment) zu schreiben. Was Sie daran denken? Gibt es einer Sinngehalt für mich zu probieren, oder ist diese Idee vorher Erfolglos?
 
So weit ich weiß, hat nvidia so viele dll Dateien gesichert, das ein modifizieren nicht mehr möglich ist.
Mein Englisch ist, nicht das beste.
 
@ Hellbeaver,
der Unterschied zwischen den Karten GT240 und GT630 (GK208) ist u.a. auch die Speicherschnittstelle. Während die GT240 noch ein 128Bit Speicherinterface besitzt, ist es bei der GT630 (GK208!) ein 64Bit Interface und ebenfalls DDR3 Speicher. Möglicherweise hast Du eine 240er mit einem DDR5 Speicher. Deshalb wirst Du wohl nur eine kleine Verbesserung festgestellt haben. Solltest Du die GT640 (GK107-128Bit DDR5) verwenden, sieht der Unterschied sicherlich deutlicher aus.

mfG R.
 
Also die 650Ti Boost ist z.b. eine abgespeckte 660 und hat ein "ungünstiges" verhältnis. Doch solange nur weniger als 1500MB genutzt werden, sind diese Synchron angebunden. Auch Physx (BL2 mit PhysXGpuHeapSize=1024), und Bandicam mit H264 CUDA encoder (2560x1600), verbrauchen keine 1500MB.
Hier mal ein Zitat:
Die Bestückung setzt sich laut Nvidia folgendermaßen zusammen. Memory Controller 1: 4 pcs: 128M x 16 GDDR5 (1 GB, 16-bit) - Memory Controller 2: 2 pcs: 64M x 32 GDDR5 (512 MB, 32-bit) - Memory Controller 3: 2 pcs: 64M x 32 GDDR5 (512 MB, 32-bit).Jeder der acht Speicherbausteine verfügt demnach über eine Kapazität von 256 MiByte (8 x 256 = 2.048 MiB), doch der Interface-Einschnitt erlaubt es nicht, jeden einzelnen an einen 32-Bit-Kanal zu klemmen (8 x 32 = 256 Bit). Das bedeutet: Die GTX 660 Ti verfügt mindestens bis zu einer Speicherbelegung von 1.536 MiB über die volle Transferrate mit einem Durchsatz von rund 144 GByte/Sek. (bei 3.004 MHz GDDR5), für belegten Speicher oberhalb dieser Grenze bricht der Durchsatz - und damit auch die Leistung - drastisch ein.
Kommt mir so bekannt vor von der GTX 970 ;)
 
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