Mein Zimmer ist mir zu warm.

Darum hab ich es hier ja auch erwähnt, um es mal in Gedanken durch zu spielen...

Schaun wir mal mit einer Förderpumpe: 370 W, 72 m Förderhöhe max, 1500 l/h max

Annahmen:
10 m unter Grund Grundwasserspiegel
2 -3 Etagenhaus -> 10 m Förderhöhe
In Summe: 20 m
Pumpe bei weniger als 1/3 Förderhöhe max. noch 2/3 Durchsatz also 1000 l/h
Grundwassertemperatur: 15 °C, Erwärmung auf 30 *°C (Umgebungstemperatur) bei Dachlauf: 10 K aus dem Dach, 5 K durch Sonneneinstrahlung

Rechnung:
Bei einer spezifischen Wärmekapazität von Wasser von 1,163 10^-3 kWh / (kg K)
entnimmt das herunterlaufende Wasser dem Dach in einer Stunde: 1,163 10^-3 kWh /(kg K) * 1000 l * 1 kg/l * 10 K = 11,63 kWh
Mit einer Energieaufnahme von 370 Wh wird also eine Kühlarbeit von 11630 Wh verrichtet.
 
Wird langsam Zeit für Geoengeneering :D

z.b. ein Sonnenschirm für die Erde, das ist sicher effektiver und auf Dauer günstiger als jeden Tag Tonnen von Chemtrails zu versprühen :ugly:

YouTube
 
Zuletzt bearbeitet:
Gut, dann ausführlicher, so wie ich mir das vorstelle, nachgedacht hab ich schon drüber, ob ich alles berücksichtigt habe, wird sich zeigen:

Das Wasser kommt aus einem Brunnen tief aus der Erde, wo es kühl ist und kühl bleibt, wird mit elektrischen Pumpen gefördert, fließt stetig übers Dach, läuft seitlich in die Regenrinnen und wieder ins Erdreich.

Desto mehr sich das Erdreich erwärmt, desto wärmer wird auch das Kühlwasser, aber einige Meter unter der Erde wird es sich nicht nennenswert stark erwärmen, deswegen hat man im Keller ja jetzt auch noch ca. 22-23°C, auch wenns draußen schon wochenlang um die 30°C hat.

Wenn du den Wasserverbrauch in einigermaßen akzeptablen Rahmen hälst, wird der Großteil der Kühlwirkung aus der Verdunstung kommen. Da macht es dann keinen Unterschied, ob du 15 °C (typischer, tieferer Brunnen), 20 °C oder 25 °C nimmst. Du kühlst die Oberfläche der Ziegel näherungsweise auf den Taupunkt herab.


Ja. Genau so ist es. Denn ein Klimagerät lasse ich nicht den ganzen Tag laufen, sondern bei mir sind es nur 3 mal am Tag so jeweils 30-45 Minuten. Da braucht es 2kw. Eine ordenliche Wasserpumpe, die dauerhaft Grundwasser aus der Tiefe aufs Dach pumpt und gut verstreut brauch wesentlich mehr als 2kw. Denn meine 2kw Pumpe würde das nicht im Ansatz schaffen




Da du Grundwasser entnimmst und es der Kanalisation zuführst. Eine Kläranlage ist nicht für so viel Wasser ausgelegt. Um so mehr Wasser man in eine Kläranlage pumpt, umso mehr muss man zahlen. Vor allem, da die meisten Hausanschlüsse Mischwasseranschlüsse sind.

Eigentlich sollte ein Großteil der deutschen Kanalisation im Trennsystem ausgeführt sein, dass heißt das Wasser vom Dach fließt nicht in die Kläranlage. Je nach Haus- und Grundstücksgröße kann man den Regen auch direkt versickern lassen oder sollte ihn zumindest teilweise für die Bewässerung des Kartens nutzen – oder einfach für die Dachbewässerung wiederverwenden. Eine >2 kW-Pumpe finde ich im ersten Google-Treffer nicht, aber ein 1-kW-Modell, das 4 m³ pro Stunde auf 20 m Höhe befördern kann. Das wäre schon ziemlich viel, wenn man die mit einem kleinen Klimagerät versorgbare Fläche respektive die Zimmermaße im Startpost bedenkt. Bei knapp 7 m Giebelbreite (also zwei Zimmer) ergibt sich ein Liter Wasser pro 10 cm Dachbreite und Minute. Für einen geschlossenen Wasserfilm auf der gesamten Dachschräge würden 10-50 Prozent dieser Menge ausreichen und bei einem kleinen Haus und hohem Wasserspiegel reichen auch 10 m Förderhöhe.

Eine 100- bis 500-W-Pumpe würde reichen und weniger Strom verbrauchen als selbst ein kleines 2-3 kW-Splittgerät, dass nur 2 von 10 h in Betrieb ist. Nicht umsonst rüsten auch große Rechenzentren nach Möglichkeit auf "nasse" Kühlsystem um – solange genug Wasser zur Verfügung steht, ist Verdunstungskälte die günstigste Lösung von allen. Allerdings reden wir hier von einigen m³ pro Tag, die man in einem heißen, trockenen Sommer erst einmal zur Verfügung haben muss.
 
Du müsstest hier aber noch bedenken, dass es nicht getan ist, das Wasser nur aufs Dach zu Pumpen. Am Giebel entlang müssten dann ein Rohr mit lauter Düsen verlegt werden, was dazu führt, dass eine leistungsfähigere Pumpe benötigt wird, um das Dach dann gleichmäßig mit Wasser zu versorgen. Sonst wird ja alles am Anfang schon abgegeben und am Ende des Rohres kommt nichts an.Zudem wird dann auch eine bestimmte dauerhafte Menge benötigt, um das Dach voll einzuhüllen, während das "Abwasser" abläuft. Zumindest im Oberen Teil, denn der untere Teil wird ja durch das Wasser des oberen Teils mit abgedeckt. Allerdings dürfte die Kühlleistung im unteren Teil deutlichst nachlassen, wenn nur noch warmes Wasser vom oberen Teil kommt.

Das mit der Kanalisation sieht zumindest in Bayern anders aus:
Kanalisation - LfU Bayern

Der Artikel müsste von 2012 stammen. Hier ist von rund 2/3 die Rede. Allerdings hat sich seitdem wenig geändert.
Wer hier sein Regenwasser mit in den Kanal pumpt, der steigert die Kosten für alle! Denn auch normales Wasser im Kanal muss beim Mischsystem mit durch die Anlage.

Zu den Split Geräten: Die Kühlleistung/Heizleistung ist auch nicht die elektrische Energieaufnahme.
Die elektrische Energieaufnahme liegt deutlich darunter. Da bewegen wir uns in einem Bereich von ca 500 (je nach Größe auch noch drunter) bis ca 1000 Watt. Auf Geizhals sind Midea Geräte mit am günstigsten. Zum Beispiel das Mission WF27 für zurzeit 440 Euro. Hier werden laut des folgenden Links 811Watt elektr. Leistung bei 2,64kw Kühlleistung angegeben (die Herstellerseite mag jetzt gerade nicht auf meinem PC). Die Luftmenge sollte ausreichend sein. Wenn man tiefer in die Tasche greift bekommt man noch effizientere Geräte.

https://kaeltetechnikshop.com/media/midea-katalog-2017-2018.pdf

Die Verbraucherzentrale hat auch mal einen vergleich gebracht zwischen Mono und Split:

https://www.verbraucherzentrale-rlp.de/sites/default/files/migration_files/media217127A.pdf

Hier wird sogar nur von 555 Watt Watt für einen 25m² großen Raum angegeben.
 
Ja. Genau so ist es. Denn ein Klimagerät lasse ich nicht den ganzen Tag laufen, sondern bei mir sind es nur 3 mal am Tag so jeweils 30-45 Minuten. Da braucht es 2kw. Eine ordenliche Wasserpumpe, die dauerhaft Grundwasser aus der Tiefe aufs Dach pumpt und gut verstreut brauch wesentlich mehr als 2kw. Denn meine 2kw Pumpe würde das nicht im Ansatz schaffen

Völlig übertrieben! :nene:
Hast du nie als Kind mal mit dem Gartenschlauch in die Höhe gespritzt?
Das geht auch ohne jegliche Pumpen geschätzt 5-10 Meter, je nach Wasserdruck in der Gegend und je nach Schlauchdüse.
Für einen Brunnen wäre sicherlich eine 300 Watt Pumpe schon mehr als ausreichend, elektrisch betrieben, gespeist durch Solarenergie oder Windkraft, also keine Energieverschwendung! :stick:

Da du Grundwasser entnimmst und es der Kanalisation zuführst. Eine Kläranlage ist nicht für so viel Wasser ausgelegt. Um so mehr Wasser man in eine Kläranlage pumpt, umso mehr muss man zahlen. Vor allem, da die meisten Hausanschlüsse Mischwasseranschlüsse sind.

Wo hab ich denn überhaupt vorgeschlagen Grundwasser bzw. Trinkwasser zu nutzen?
Ich schrieb was von Brunnenwasser! :stick:

Du lebst in einer Traumwelt. Man müsste sehr viel machen. Solche Pumpen müsste man dann auch oft warten. Und du müsstest erstmal mehr arbeiten, um die Stromrechnung zu bezahlen.:ugly:

Ich schlug eine eigene Energieerzeugung mittels Solarenergie vor, oder Windenergie.
Einfach mal genau lesen was ich schreibe und weniger meckern. :motz:;)

Das hast du nicht. Allerdings sollte man manche Ideen für sich behalten und erstmal gut durchdenken, bevor man überhaupt etwas sagt.
Wenn es darum geht sinnlos Energie zu vernichten und Wasser zu verschmutzen, so bist du auf dem richtigen Weg!

Diesen Ratschlag solltest du dir selbst ganz oben auf deine Agenda setzen! :stick:
 
Völlig übertrieben! :nene:
Hast du nie als Kind mal mit dem Gartenschlauch in die Höhe gespritzt?
Das geht auch ohne jegliche Pumpen geschätzt 5-10 Meter, je nach Wasserdruck in der Gegend und je nach Schlauchdüse.
Für einen Brunnen wäre sicherlich eine 300 Watt Pumpe schon mehr als ausreichend, elektrisch betrieben, gespeist durch Solarenergie oder Windkraft, also keine Energieverschwendung! :stick:

Genau das ist es. Energieverschwendung ist, wenn man mit der erzeugten Energie (auch erneuerbare Energien) ein Ziel anstrebt, dies aber durch eine andere Art effizienter hin bekommen könnte.

Wo hab ich denn überhaupt vorgeschlagen Grundwasser bzw. Trinkwasser zu nutzen?
Ich schrieb was von Brunnenwasser! :stick:

Ok, Sry. Mein Fehler. Brunnenwasser ist kein Grundwasser und es kommt einfach aus dem "Nichts".
Ich habe leider keinen Brunnen. Bei mir gibt es im Nichts nämlich kein "Nichts".


Ich schlug eine eigene Energieerzeugung mittels Solarenergie vor, oder Windenergie.
Einfach mal genau lesen was ich schreibe und weniger meckern. :motz:;)

Heutzutage bekommt man ja an jeder Ecke die Panele um sonst. Voll Geil. Die stapeln sich schon Palettenweise bei mir im Garten.:ugly::ugly::ugly:
 
Genau das ist es. Energieverschwendung ist, wenn man mit der erzeugten Energie (auch erneuerbare Energien) ein Ziel anstrebt, dies aber durch eine andere Art effizienter hin bekommen könnte.

Du schriebst aber erst was von mindestens 2 KW, die deiner Ansicht nach nötig sein für die Dachbewässerung, ich schrieb etwas von 300 Watt, also mal gut 1,7 KW Unterschied!

Man könnte auch einfach Leitungswasser nehmen und einen geschlossenen Kreislauf bauen, mit Kondensator im kühlen Erdreich, dann bräuchte man nur einmal Wasser zu bezahlen, und ab dann nur noch die Energie für die Pumpe(n), die man versuchen könnte mit Solarenergie und/oder Windenergie zu decken.
Sollte das nicht reichen, könnte man ja aus dem normalen Stromnetz die restliche Energie beziehen, insgesamt wäre das bei einer 300 Watt Pumpe ein riesiger Unterschied gemessen an einem ca. 2,5 KW Klimagerät.

Ok, Sry. Mein Fehler. Brunnenwasser ist kein Grundwasser und es kommt einfach aus dem "Nichts".
Ich habe leider keinen Brunnen. Bei mir gibt es im Nichts nämlich kein "Nichts".

Ich hab auch keinen Brunnen, aber soweit ich weiß zahlt man da nichts fürs Wasser, falls ich falsch liege, bitte mich berichtigen!
Es ist sicher auch Grundwasser, aber was ist daran schlimm, wenn man es entnimmt, aufs Dach sprüht und wieder ablaufen läßt, damit dann den Garten bewässert und es anschließen wieder ins Grundwasser zurück sickert?

Heutzutage bekommt man ja an jeder Ecke die Panele um sonst. Voll Geil. Die stapeln sich schon Palettenweise bei mir im Garten.:ugly::ugly::ugly:

Klar sind die nicht billig, aber soweit ich weiß ist das eine Investition für die Zukunft ohne das da Verschleiß auftritt oder großartige Folgekosten, eventuell wird es sogar noch staatlich bezuschußt?
 
Soll das hier eigentlich so weiter gehen?
Es sind mittlerweile 20 Seiten, wobei die Hälfte davon bestimmt komplett unnötig ist.
Wenn interessieren irgendwelche Gedankenspiele zu einem bewässertem Dach?
Das hilft dem TE in keinster Weise weiter.
 
Draußen ist es gerade 5° kühler als in meinem Arbeitszimmer, aber obwohl ich [seit 1,5h] bei geöffnetem Fenster einen ~35cm Standlüfter mit maximaler Drehzahl kühle Luft einblasen lasse, und auch die Tür zum Flur/Treppenhaus offen ist, sowie die Fenster dort, das Thermometer will nicht unter 22° (bzw. das an der Wand beim Schreibtisch nicht unter 23°) klettern. :motz:
 
Wenn du den Wasserverbrauch in einigermaßen akzeptablen Rahmen hälst, wird der Großteil der Kühlwirkung aus der Verdunstung kommen. Da macht es dann keinen Unterschied, ob du 15 °C (typischer, tieferer Brunnen), 20 °C oder 25 °C nimmst. Du kühlst die Oberfläche der Ziegel näherungsweise auf den Taupunkt herab.




Eigentlich sollte ein Großteil der deutschen Kanalisation im Trennsystem ausgeführt sein, dass heißt das Wasser vom Dach fließt nicht in die Kläranlage. Je nach Haus- und Grundstücksgröße kann man den Regen auch direkt versickern lassen oder sollte ihn zumindest teilweise für die Bewässerung des Kartens nutzen – oder einfach für die Dachbewässerung wiederverwenden. Eine >2 kW-Pumpe finde ich im ersten Google-Treffer nicht, aber ein 1-kW-Modell, das 4 m³ pro Stunde auf 20 m Höhe befördern kann. Das wäre schon ziemlich viel, wenn man die mit einem kleinen Klimagerät versorgbare Fläche respektive die Zimmermaße im Startpost bedenkt. Bei knapp 7 m Giebelbreite (also zwei Zimmer) ergibt sich ein Liter Wasser pro 10 cm Dachbreite und Minute. Für einen geschlossenen Wasserfilm auf der gesamten Dachschräge würden 10-50 Prozent dieser Menge ausreichen und bei einem kleinen Haus und hohem Wasserspiegel reichen auch 10 m Förderhöhe.

Eine 100- bis 500-W-Pumpe würde reichen und weniger Strom verbrauchen als selbst ein kleines 2-3 kW-Splittgerät, dass nur 2 von 10 h in Betrieb ist. Nicht umsonst rüsten auch große Rechenzentren nach Möglichkeit auf "nasse" Kühlsystem um – solange genug Wasser zur Verfügung steht, ist Verdunstungskälte die günstigste Lösung von allen. Allerdings reden wir hier von einigen m³ pro Tag, die man in einem heißen, trockenen Sommer erst einmal zur Verfügung haben muss.


Wenn ich schon Brunnen und Schluckbrunnen habe, dann kann ich auch gleich ne Wärmepumpe installieren lassen um im Winter zu heizen und im Sommer zumindest passiv (bei Bedarf auch aktiv) zu kühlen.
 
Man kann auch mit einer Verdunstungskühlung heizen, wozu habe ich ein

Video als kleine Einführung verlinkt. Leute sind mal wieder beratungsresistent und wollen nichts dazu lernen, immer das gleiche.
 
Referenz -> Nur mit Ventilator trotz geschlossener Fenster steigt
die Temperatur in meiner Dachwohnung linear mit der Aussentemperatur.

Also gestern 18.00Uhr Innen 29,0 aussen 29,0 Grad....

So mal sehen was 2x 1,5L Flasche (tiefgefroren) und ein Standventilator bringen.

10.00 Uhr Innen 24,7 Grad- Aussen 24,7 Grad

12.00 Uhr Innen 24,4 Grad - Aussen 28,1 Grad

13.00 Uhr Innen 24,9 Grad - Aussen 29,6 Grad

14.00 Uhr Innen 25,4 Grad - Aussen 30,1 Grad

-> Flaschenwechsel nochmal 2x 1,5 L Flasche (tiefgefroren)

15.00 Uhr Innen 25,8 Grad - Aussen 30,8 Grad

16,00 Uhr Innen 26,2 Grad - Aussen 30,8 Grad

17.00 Uhr Innen 26, 8 Grad - Aussen 30,9 Grad

18.00 Uhr Innen 27,2 Grad - Aussen 30,2 Grad

Fazit : Es reicht natürlich nicht, um die Temperatur im Zimmer zu senken,
aber man kann sehr lange die Temperatur stabil halten und 3-5 Grad kühler
als draussen ist ein sehr gutes Ergebnis für den geringen Aufwand ...:schief:
 
Zuletzt bearbeitet:
Du müsstest hier aber noch bedenken, dass es nicht getan ist, das Wasser nur aufs Dach zu Pumpen. Am Giebel entlang müssten dann ein Rohr mit lauter Düsen verlegt werden, was dazu führt, dass eine leistungsfähigere Pumpe benötigt wird, um das Dach dann gleichmäßig mit Wasser zu versorgen. Sonst wird ja alles am Anfang schon abgegeben und am Ende des Rohres kommt nichts an.Zudem wird dann auch eine bestimmte dauerhafte Menge benötigt, um das Dach voll einzuhüllen, während das "Abwasser" abläuft. Zumindest im Oberen Teil, denn der untere Teil wird ja durch das Wasser des oberen Teils mit abgedeckt. Allerdings dürfte die Kühlleistung im unteren Teil deutlichst nachlassen, wenn nur noch warmes Wasser vom oberen Teil kommt.

Das mit der Kanalisation sieht zumindest in Bayern anders aus:
Kanalisation - LfU Bayern

Der Artikel müsste von 2012 stammen. Hier ist von rund 2/3 die Rede. Allerdings hat sich seitdem wenig geändert.
Wer hier sein Regenwasser mit in den Kanal pumpt, der steigert die Kosten für alle! Denn auch normales Wasser im Kanal muss beim Mischsystem mit durch die Anlage.

Zu den Split Geräten: Die Kühlleistung/Heizleistung ist auch nicht die elektrische Energieaufnahme.
Die elektrische Energieaufnahme liegt deutlich darunter. Da bewegen wir uns in einem Bereich von ca 500 (je nach Größe auch noch drunter) bis ca 1000 Watt. Auf Geizhals sind Midea Geräte mit am günstigsten. Zum Beispiel das Mission WF27 für zurzeit 440 Euro. Hier werden laut des folgenden Links 811Watt elektr. Leistung bei 2,64kw Kühlleistung angegeben (die Herstellerseite mag jetzt gerade nicht auf meinem PC). Die Luftmenge sollte ausreichend sein. Wenn man tiefer in die Tasche greift bekommt man noch effizientere Geräte.

https://kaeltetechnikshop.com/media/midea-katalog-2017-2018.pdf

Die Verbraucherzentrale hat auch mal einen vergleich gebracht zwischen Mono und Split:

https://www.verbraucherzentrale-rlp.de/sites/default/files/migration_files/media217127A.pdf

Hier wird sogar nur von 555 Watt Watt für einen 25m² großen Raum angegeben.

Die Wasserverteilung regelt man bei offenen Leitungssystemen nicht über Druck und Düsen, sondern über die größe der Ausströmöffnungen. Um eine Fläche feucht zu halten braucht es keine großflächigen Wasserspiele, ein System wie von Tim vorgeschlagen sollte man nach ähnlichen Prinzipien wie eine Einzelbewässerung aufbauen. In einem Baugebiet mit Mischkanalisation aber tatsächlich nur in Kombination mit einer Regentonne als alleinige Wasserquelle, sodass kein Überlauf in die Kläranlagen geht.

Die Zahlen der Verbraucherzentrale sind entweder optimistisch oder nicht für ein unisoliertes Dachgeschoss gedacht. Ich kann nicht einschätzen, ob der genannte Bereich von 60 bis 100 W Kälteleistung pro Quadratmeter realistisch, aber direkt unter dem Dach und bei entsprechender Sonneneinstrahlung durch ungeschützte Fenster reichen 60 Prozent Mehrleistung gegenüber eine gut isolierten Neubauzimmer bei weitem nicht aus. Einen Wirkungsfaktor von 4,5 (2,5 kW Kälteleistung mit 555 W Stromverbrauch) halte ich auch für optimistich – die von dir verlinkten Geräte werden mit 3,5 beworben und bekanntermaßen erzielt man im realen Einsatz keine Optimalbedingungen.


Völlig übertrieben! :nene:
Hast du nie als Kind mal mit dem Gartenschlauch in die Höhe gespritzt?
Das geht auch ohne jegliche Pumpen geschätzt 5-10 Meter, je nach Wasserdruck in der Gegend und je nach Schlauchdüse.
Für einen Brunnen wäre sicherlich eine 300 Watt Pumpe schon mehr als ausreichend, elektrisch betrieben, gespeist durch Solarenergie oder Windkraft, also keine Energieverschwendung! :stick:

Der Wasserdruck mag zwar genauso aus der Wand kommen, wie Strom, aber irgendwo steckt auch hinter dem eine Pumpe. Und keine Schwache. ;-)
300 W könnten knapp reichen, wenn es ein niedriges Haus und ein hoher Grundwasserspiegel ist. Den wird man in trockenen, heißen Gegenden aber eher selten haben. Bei zwei Etagen plus Dach und eine Fördertiefe von 20 m wäre man schon in der 0,5-1-kW-Klasse.


Wenn ich schon Brunnen und Schluckbrunnen habe, dann kann ich auch gleich ne Wärmepumpe installieren lassen um im Winter zu heizen und im Sommer zumindest passiv (bei Bedarf auch aktiv) zu kühlen.

Wir sind hier in der Bastelecke von PCGHX. "installieren lassen" ist keine Option!
Davon abgesehen sind die besprochenen Split-Klimageräte technisch nichts anderes als eine Luft-Wärmepumpe.
 
Soll das hier eigentlich so weiter gehen?..

...Das hilft dem TE in keinster Weise weiter.

Geil, hier drin sind 29°C. Bin ich froh wegen dem Deckenventilator. ohne ihn wären es sicher noch mehr.
Ich finds eigentlich toll, das problem. Der Deckenventilator wiegt ungefär ~5kg ist aus Stahl und hängt 6m über meinem Kopf wenn ich im Bett liege und schlafe...
Eigentlich ist das kein Problem wenn der festgemacht ist...
Nur warum schlaf ich die letzten 5Tage so be****** ?
Ist kein Thema in sachen "mysthik" oder so aber hmm...
Die letzten 2 Jahre hab ich's auch ohne ausgehalten. Ich fühle mich wie im tiefsten Mittelalter... Man man warum kann ich net einfach zocken mit euch? irgendwer am start Grimdawn? oder hääää?
Warum steht jetzt mein Bett wieder da wo ich eigentlich den Rechner hinbauen wollte?

Die Sache ist echt mieß ganz ganz ganz mieß. War gerade eben draußen im Pullover spazieren und da fragt mich einer: Ob alles Gut bei mir ist? Ich: Ja, alles gut.
Aber NEINE!!!!! muss ich jetzt echt erst meinen ganzen Besitzt wegschmeißen, damit ich dann platz habe fürn zockerplatz. Irgendwas stimmt da doch nicht...
~~~~~~~~~~~~~
Ich hab mir auch überlegt: macht es Sinn zum lüften 6x140mm Lüfter in einer Reihe oben zum Fenster raus (Abstand ~0,5m) und direkt unter der Fensterbank 4x120mm Fan's rein. Seitlich an der Wand entlang nochmal 2x 140mm + einen 180mm Airpenedrator von Silvertone. Der passt perfekt in so ein Eck über mein Kleiderschrank...
~~~~~~~~~~~~~

Kleiderschrank??? 70cmx38cmx 80cm Hoch. Das hier ist ne BESENKAMMER!!
Da schmeiss ich doch lieber das Ding weg und lager meine Klammotten in nem Schuhkarton! Dann könnt ich wenigstens ne 120er Gaming Tisch aufbauen und bräuchte mir keinen 72cm Holzspieltisch zusammensägen und einpassen damit noch ein Monitor reinquetscht.

... Und ja die liebe Zeit, sind immernoch 29°C, ich finds langsam angenehm wenns so den ganzen Tag gehen könnte.
Ok ich sitzt auf ner Holztruhe, der Beitrag hilft wahrscheinlich auch nicht weiter, aber
Es sind mittlerweile 20 Seiten, wobei die Hälfte davon bestimmt komplett unnötig ist.

Bald hab ich 100 Beiträge, darf dann auf den Marktplatz und meine "überflüßigen" Computerteile darf ich dann ALLE!!!!!! verkaufen oder was?
Ich verschenk sich doch am besten gleich und such mir ein anderes Hobby... Wie mir alle im RL raten.

Hey Leute ... hab kein Bock mehr, ich brauch ne Frost-Zauberin. SOFORT!!!
Madonna - Frozen ~hmmmmm ~ wenn schon. Gänsehaut von Musik macht auch coooooooooool.
Ne Lüftersteuerung dürfte das mitmachen oder?
 
29°C finde ich drinnen jetzt nicht so furchtbar, im letzten Sommer hatte ich 30,5°C im Wohnzimmer, dank Bodenventilator war das trotzdem auszuhalten und ich hab den PC wie gewohnt weiter genutzt, daher verstehe ich nicht, wieso du bei 29°C schon so jammerst und den PC nicht mehr zum Spielen nutzt? :huh:
 
Zurück