Mechanische Tastaturen: Übersicht, Diskussionen

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:D - Hey, das bezog sich nicht auf dein Posting und schon garnicht auf deinen Handgelenkschmeichler.
Ich dachte, es wäre klar, dass es sich auf den mitgelieferten anklipsbaren Hartplastikkrempel diverser Brettchen bezieht.
 
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Ooops, sorry. :bier:
Jetzt, ja. Klar. Noch was ist somit für mich klar: Zeit für Matratzenfunk. :D
cya ^^
 
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Da lieg ich schon... Misttablet... das sollte ich auch mal weglegen.

Das wäre natürlich auch eine Lösung. Wobei ich ein Mensch bin der auch mal seine Tastatur verschiebt. Aber die kann man bestimmt mit ein wenig Bastelei an der Tastatur befestigen.

Sakrileg! An dem Filco-Edelteil bastelt man nicht herum. :D
 
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Folienkontakt ist eh nicht mechanisch. Nicht in dem Sinne, was wir bei Keyboards darunter verstehen. Auf irgendwas drückt der Stempel von der Taste ja - aber von der typischen "Gummikuppel" ist nichts zu sehen. Wer weiß, wie es innen aussieht - vielleicht ist die Folie selbst "genoppt". Keine Ahnung welches Brett, entweder von einem NetVista oder einer IBM-Workstation, schätze ich mal.

Ist ganz sicher eine Rubberdome. Im Laufe der Zeit gab es viele spezielle Bauformen von Rubberdometastaturen, bei einigen IBM Tastaturen bilden etwa die Gummimatte, die Platine und die Bodenplatte mit den Führungszylindern eine Einheit. Es gibt auch noch andere Konstruktionen, selbst integrierte Rubberdomeschalter mit Cherry MX Befestigung und Schalter mit "mechanischen" Metallkontakten, die aber über externe Gummikuppeln zurückgesetzt werden.

Es gibt auch Tastaturen bei denen eine Gummikuppel mit einer Metallfeder (meist einer Spiralfeder) kombiniert wird, das bekannteste Beispiel sind die Topre Schalter.

Mechanische Folienkontakttastaturen gibt es allerdings einige; das bekannteste Beispiel sind die bucklingsprings over membrane von IBM, die insbesondere in der Model M eingesetzt wurden und heute in den meisten Tastaturen von Unicomp zu finden sind. Auch die Cherry MY Schalter der Cherry G81 Serie verfügen über eine Metallfeder in Kombination mit einem Folienkontakt.

Alles in allem muss man festhalten das "Mechanische Tastatur" kein genau definierter Begriff ist.
 
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Weil ich weder von der Programmierung von Microcontrollern noch von Platinendesign noch vom Löten Ahnung habe. Ich glaube, ich habe in meinem Leben 4 Lötstellen gesetzt. Die werden wohl auch heute noch halten bei der halbe Rolle Lötzinn, die ich dabei verarbeitet habe. :ugly:

Wobei das bis auf das Löten ein spannendes Projekt wäre... Ach, Ihr seid gemein! :P

Ansonsten habe ich ja auch so meine Sorgen mit den Browns. Ist aber auch viel Kopfsache dabei, das Gehirn ist noch zu stark auf die alte Sensorik eingependelt bei der Haptik.
Ich stelle mich nicht so schnell um - vor Äonen bei meinem ersten TFT hat es Wochen gedauert, bis das Bild nicht mehr nach innen gewölbt aussah. Wird wahrscheinlich ähnlich lange dauern, bis ich das Gefühl für die anderen Switches habe.

Das klappt bei mir noch gut genug im meinem jungendlichen Alter. *hust* :p

Ich kriege jeden Montag ein Förmchen im Büro mit dem Oktupus.
 
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Mir fällt da die Ducky Shine 2 von getdigital ein.
Blacks, aber mindestens eine Klasse hochwertiger als die Qpad - kostet dafür einen Zehner mehr.

Tja, meine Ducky ist schon qualitativ hochwertig. Wie gesagt, die gebe ich nicht mehr her. Außer für Clears vielleicht. Oder eine Ducky 3. Oder eine Filco Ninja. :ugly:
 
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qpad ist aber auch gut verarbeitet. Habe das kleine Modell mit blues meiner Dame geschenkt gehabt,
 
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Der Kommentar bezog sich weniger auf die Verarbeitung - zwei Plastikschalen zusammen zu clipsen / zu schrauben ohne ungleichmäßige Spaltmaße und Knarzen sollte eigentlich kein Hexenwerk sein und noch nicht einmal eine Frage des Preises. Und auch beim Innenleben müsste man sich schon extrem anstrengen, um das ernsthaft zu verhunzen.

Wenn man zwei beleuchtete Bretter miteinander vergleicht, dann liegt ein Vergleichspunkt bei der Beleuchtung.
Was kann die Qpad? An/aus und regelbare Helligkeit?
Bei der Ducky gibt es so viele Möglichkeiten, dass ich sie gar nicht alle im Kopf habe (und ich bin zu faul, um noch mal nachzulesen :)) - aber dass jede Taste nur bei Betätigung aufleuchtet, ist eine davon.
Dazu kommt so manche kleine Detailsache, wo man merkt: Da hat tatsächlich mal jemand nachgedacht (und nicht einfach was von der Stange eingekauft), z.B. bei den Tastenkappen.
Separate Sondertasten hat sie auch, ohne deshalb gleich größer zu werden.
Schluss jetzt - Reviews gibt es genug im Netz, da muss ich nicht auch noch für lau promoten. :devil:

Nachsatz: Zu der kleinen Qpad gab es lange Zeit keine gute Alternative - aber falls Cherry das MX-Board mal mit größerer Switchauswahl heraus bringen sollte, dann sieht es für sie mau aus. Teurer und weniger Features.
 
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nur aufleuchten beim drücken ist total unsinnig. Aber sowas hat nichts mit der verarbeitungsqualität zu tun.
die frage war, wie die qpad sind und ich schrieb, es hat vernünftige qualität.

es ist kein 20€ logitech teil
 
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Siehe oben - aber gerne noch mal: Von Verarbeitungsqualität habe ich nichts geschrieben.
Ob ein Beleuchtungsfeature Sinn macht, ist ja erstmal wurscht - das erwähnte finde ich als Gag erstmal geil. Scheiß auf den Sinn. Es gibt da auch noch andere Leuchtfeatures, die deutlich Sinn machen - man kann auch noch in Frage stellen, ob eine Beleuchtung an sich Sinn macht.
"Hochwertiger" erreicht man auch durch mehr oder bessere Features oder intelligentes Design im Detail, wie z.B. die clever beschrifteten bzw. ausgelaserten Keycaps (die ansonsten auch nur die üblichen dünn beschichteten, billigen transluzenten Caps sind) .
Reg dich nicht auf. Das Bessere ist der Feind des Guten. Sowas passiert eben im Lauf der Zeit.
Dadurch verwandelt sich dein Brett nicht automatisch in Sondermüll.
Hier kann man sich ein genaueres Bild machen (zu bedenken ist noch, dass der Preis gesunken ist):
Ducky Shine 2 Tastatur im Test - ComputerBase
 
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Post 1752
während ihr schön diskutiert habt, habe ich einfach mal seine frage beantwortet...
 
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Alles in allem muss man festhalten das "Mechanische Tastatur" kein genau definierter Begriff ist.

Deshalb meinte ich weiter oben schon: darauf zu setzen, wie es hier allgemein verstanden wird - also einzeln verlötete Taster im Gegensatz zu den vollflächigen Kontaktfolien. Das mit Topre und den Buckys ist mir schon bekannt. ;-)
Und Rubberdomes müssen für mich eben die "domes" haben - unabhängig davon, ob irgendwo noch ein Gummilappen ist.
Cherry macht viel Bohei wegen ihrer Folien- bzw. Membran-Technologie-Tastaturen, um denen den Ruf der Minderwertigkeit zu nehmen. Mit Schaubildern - ich kann mich irren oder was verwechseln, aber ich glaube, da war auch nix mit Rubberdomes.
Rubberdomes kamen erst wirklich so richtig ins Blickfeld der Öffentlichkeit, als der Atari ST mit seinen wabbeligen Tasten auf den Markt kam. Das waren wirklich die klassischen Gumminippel mit Kappe drauf.
Folienbretter musste ich erst zwei- oder dreimal in meinem Leben zerlegen - wegen Flüssigkeitseinwirkung :).
Ist lange her und etwas verschwommen - aber trotzdem keine Rubberdomes. Und mindestens eine davon (die erste) hat mich nicht darauf vorbereitet, tief unten Folien zu entdecken ("Was ist DAS denn?!") - denn oben war eine Platte mit platemounted Führungen plus Feder (wobei ich natürlich gedacht hatte, dass es "richtige" Switches wären). Und von unten war noch ein Abschirmblech angeschraubt. Also insgesamt schon aufwändig - aber trotzdem keine Mecha.
Tja, damals war ich noch jung und naiv - und PC-Tastaturen allgemein relativ teuer. :-)
 
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Was ich immer noch nicht verstanden habe ist, warum es 2 englische Layouts gibt.
Einmal dieses hier: CM Storm Trigger (Cherry MX Green) Mechanical Gaming Keyboard Review :: TweakTown
Scheint mir das US Layout zu sein, eignet sich nicht wirklich für Deutsch.
Und das hier: Ducky DK9008 G2 Pro specifications | Expert Reviews
Das scheint mir das britische zu sein und gleich zum Deutschen von der Anordnung der Tasten.

Wenn man sich jetzt eine besorgen will, wäre es doch besser die untere zu nehmen.
 
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Es gibt das vor allem in Großbritannien verbreitete ISO-QWERTY ("UK QWERTY") Layout das sich vom QWERTZ Layout nur durch die Beschriftung unterscheidet und das vor allem in den USA verbreitete ANSI-QWERTY (US QWERTY) Layout das im Vergleich zum ISO Layout eine Taste weniger hat.

Warum das so ist weiß ich nicht, vermutlich handelt es sich um eine mehr oder weniger gewachsene Struktur wobei beim ISO-QWERTY wohl darauf geachtet wurde zu anderen europäischen Sprachen möglichst kompatibel zu bleiben.
 
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Es sind auf jeden Fall schon mal zwei unterschiedliche Kulturen, trotz ähnlicher Sprache. :)

Mal abgesehen vom Layout stehen da doch zwei recht unterschiedliche Keyboards im Posting - wenn man definitiv kein US-Layout möchte, fällt die eine natürlich komplett flach, klar. Wenn man das Layout außen vor lässt, ist eine konkrete Empfehlung schwer, eben wegen der Unterschiede.
 
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Die Boards sind nur Bsp.für das Layout.;)

Wenn ich mir eine holen würde wäre das aber die Ducky, am liebsten mit den Greens.
Mal hoffen das man bald ISO-QWERTY Bretter damit findet, auf QWERTZ mache ich mir da keine Hoffnung.
 
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Ein Layout das oft vergessen wird ist auch das JIS Layout das vor allem in Japan aber auch in anderen ostasiatischen Ländern verbreitet ist. Es besitzt im Vergleich zum ISO Layout drei zusätzliche Tasten (Funktionstasten, eine links, zwei rechts von der im Vergleich zu ISO schmaleren Leertaste) und ist "abwärtskompatibel" Richtung ISO gestaltet.

Es gibt auch koreanische Tastaturen, die zwei Tasten mehr als ISO haben ("Dubeolsik" und "Sebeolsik Final" Layout). Diese Layouts können auch mit einer JIS Tastatur genutzt werden.

Die Tasten solcher Tastaturen sind zwar mit seltsamen Zeichen beschriftet (oft zusätzlich noch die QWERTY Belegung) lassen sich aber natürlich auch austauschen und wenn man blind schreibt ist es auch nicht so schlimm.
 
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Ich muss ja echt sagen, die läden kann man echt vergessen zum testen der tastaturen :D

Saturn mediamarkt und berlet , haben wenn überhaupt die logitech g710+ und die roccat/razer shadowbite oder so ähnlich (blue switches aufjedenfall).

Nun bin ich nicht weiter mit testen , welche switches mir gut tun...

Blaue find ich eig in ordnung, wobei sie mir doch ein wenig zu laut sind.
Jetzt würde ich natürlich braun schwarz oder rot testen... welche läden könnten noch welche ausliegen haben?
bzw was genau ist nochmal der unterschied ?
Ich bin mehr für dickes festes aufs brett haun switches :D
 
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Wie wäre es, wenn du das billigste Brett, welches es gibt mit allen 4 switches bestellst. Eine Woche lang alle testest und dann zurückschickst. Dann weiß du, was dir am liebsten ist und kann dann dein "perfektes" draufhau brett bestellen.
 
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