McDonald`s und Ihre Gen-Burger - Greenpeace bemüht um Aufklärung

In wie weit spiegelt dieses Thema euer Interesse?

  • uninteressant

    Stimmen: 16 22,2%
  • interessant

    Stimmen: 36 50,0%
  • mir egal - hauptsache es schmeckt!

    Stimmen: 20 27,8%

  • Umfrageteilnehmer
    72
AW: McDonald`s und Ihre Gen-Burger - Greenpeace bemüht um Aufklärung

Ist Roundup nicht in der EU verboten worden? Irgendwie war mir da so was...Auf jeden Fall weiss ich dass der NABU mal ein Verbot gefordert hat.

Es ist auf jeden Fall für Privatpersonen nicht mehr erhältlich, es wird aber immer noch verkauft. Im Gartenfachgeschäft steht das hinter Glas schön verschlossen.
 
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Ich finde es zB auf Amazon und kann es dort ohne Probleme bestellen.
 
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Ist Roundup nicht in der EU verboten worden? Irgendwie war mir da so was...Auf jeden Fall weiss ich dass der NABU mal ein Verbot gefordert hat.

Für Privatpersonen müsste es mittlerweile verboten sein. Es gab auch schon Bestrebungen Roundup in der Landwirtschaft komplett zu verbieten, was sich bisher aber noch nicht durchdrücken lies. Roundup (und die anderen Handelspräparate mit dem selben Wirkstoff) wird nach wie vor eingesetzt, Tendenz weltweit steigend.
 
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Also ich brauche keine Studien um zu wissen das (Bio)Lebensmittel die nur mit einem Bruchteil an Pestiziden, Fungiziden usw. belastet sind gesünder sind als der konventionelle Kram wo voll drauf gehalten wird. :ugly:


Nicht nur das, es schmeckt auch besser. Das, was man heutzutage im Supermarkt z.B. als Tomaten vorgesetzt bekommt, hat mit richtigen Tomaten nichts mehr zu tun. Das schmeckt nach nichts. Beim richtigen Stand auf dem Wochenmarkt hingegen siehts schon besser aus, im eigenen Garten angebaut erst recht. Aber Geschmack ist heute beim Essen leider nicht mehr von Bedeutung, hauptsache es muss billig sein. Das kotzt mich so an... nur weil es zu viele Leute gibt, die massenweise Dreck in sich reinstopfen, können sich Verbrecher wie Wiesenhof überhaupt halten. Und natürlich muss jeden Tag Fleisch auf den Teller. Das 50ct-ja!-Schnitzel kann man zwar kaum kauen, es schmeckt nach nichts und es gleicht generell eher einer Schuhsohle, trotzdem verkauft sich der Dreck. Anstatt dann seltener, aber dafür richtiges Fleisch zu essen, und mal beim vertrauenswürdigen Metzger ein saftiges, zartes, schön durchwachsenes Steak zu kaufen...:schief:
Dass Essen nur noch eine untergeordnete Rolle spielt ist denke ich ein Grund dafür, warum die Lebensmittelindustrie uns vorsetzen kann, was sie will.
Und da uns egal ist, was im Essen ist, muss die Industrie keine Rücksicht darauf nehmen, was die Nahrung am Ende mit uns anstellt. Profit um jeden Preis, Wachstum auf Kosten der Verbraucher.
Ich kenne mich jetzt mit der Materie zu wenig aus, um wirklich einschätzen zu können, welche Folgen die Vergiftung des Essens wirklich hat, aber wer glaubt denn im Ernst, dass es in Zeiten wie heute, wo Menschenleben im Vergleich zum Wachstum immer egaler werden, die Konzerne irgendwie interessiert, welche Folgen das ganze hat, solange der Pöbel trotzdem kauft? Und wenn die Menschen alle nächstes Jahr verrecken ist es auch egal, dann bricht zwar die Kundschaft weg, dafür stimmen bis dahin die Quartalszahlen, um es mal überspitzt auszudrücken.

Das Argument mit der Versorgung der wachsenden Bevölkerung ist lächerlich, solange in den Industrienationen die Hälfte der Nahrungsmittel weggeworfen werden, sei es in privaten Haushalten oder weil sie optisch im Supermarkt nicht mehr zu 100% überzeugen. Oder solange auf Nahrungsmittelknappheit gewettet werden kann. Oder solange wir Nahrunsmittel tanken können.

Dazu passt ein Zitat von Tolkien wunderbar: "If more of us valued food and cheer and song above hoarded gold, it would be a merrier world."
 
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Das mit dem Problem des Wegwerfen liegt aber auch an den Supermärkten selber, da oft die größern Packung günstiger sind.
 
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Aber wenn man von den größeren Packungen was wegwirft bringt das doch nichts? Wenn du von einer doppelt so großen Packung die Hälfte wegwirfst, bezahlst du am Ende mehr fürs gleiche.:ugly:
Im Ernst, die Preisersparnisse sind doch so gut wie nie so groß, dass es sich am Ende noch lohnt, wenn man einen Teil wegwirft... und in Fällen, wo das doch zutrifft, gebe ich dir natürlich recht.

Aber es würde mir irgendwie garnicht in den Sinn kommen, Packungen zu kaufen, bei denen ich schon vorher weiß, dass ich wahrscheinlich was wegwerfen muss, nur um am Ende vielleicht ein paar ct zu sparen. Da würde ich mich selbst anwidern glaube ich.
Und generell ist es bei dem Zeug, was ich kaufe, nicht immer so . Teilweise sind sogar kleine Packungen günstiger.
 
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Nein, das ist nicht immer so. Hier gibt es einen Edeka in dem ein 2kg Sack Zwiebeln 69ct kostet, ein 500g Sack kostet 99ct und ein loses Kilo Zwiebeln 1,49€. Sind alles konventionelle Produkte. Da stört es mich auch nicht wenn etwas davon in den Null fliegt.
Dürfte aber eine Ausnahme sein und in vielen dürfte es sinnvoller sein eine passende Größe zu kaufen.
 
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Kleine Portionen günstiger? Eher selten und nicht jeder hat so ein riesiges Eisfach um was von jedem Angebot einzufrieren. Auch wenn es in der heutigen Zeit eher nicht mehr nötig ist, steckt in vielen Köpfen noch das XXL Sparpaket im Kopf. Auch mir passiert es gelegentlich noch das man hin und wieder was wegwerfen muss
 
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Für Privatpersonen müsste es mittlerweile verboten sein. Es gab auch schon Bestrebungen Roundup in der Landwirtschaft komplett zu verbieten, was sich bisher aber noch nicht durchdrücken lies. Roundup (und die anderen Handelspräparate mit dem selben Wirkstoff) wird nach wie vor eingesetzt, Tendenz weltweit steigend.

Roundup Privat = Verboten (offiziell)
in der Landwirtschaft meines wissens nach noch erlaubt zumindest haben wir es auf unserem Betrieb noch benutzt vor ein paar jahren.

edit: hab noch einmal nachgefragt roundup wird bei uns so gut wie garnicht mehr eingesetzt aber wir haben noch einiges aufm hof.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Wenn es verboten ist, dann gibt es auch dazu eine Quelle. Sowas scheint es nur nicht zu geben, also ist wohl doch noch erlaubt.
Dazu ist es auch für Privatpersonen noch erhältlich.
 
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So lange noch Bestände irgendwo rumliegen wird man die Plörre auch kaufen können und selbst wenn es nur per Mundpropaganda läuft. Weit ab von Lebensmitteln sehe ich es nicht ganz so eng, da mir zb auf der Arbeit die Zeit fehlt für die riesigen Flächen um die vom Unkraut zu befreien
 
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Ich sehe das ganz pragmatisch:

Ohne Gentechnisch veränderte Lebensmittel wird es in naher Zukunft nicht mehr möglich sein eine extrem rasant wachsende Weltbevölkerung zu ernähren. Bzw. müsste man im Umkehrschluss endlich mal begreifen das unser Planet absolut überbevölkert ist. Noch dazu wenn immer mehr Menschen einen höheren Lebensstandard anstreben... Ohne Nahrungsmittel aus dem Labor ist das in keinerlei Weise zu erreichen!
 
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Für mich uninteressant. Da ich seit Jahren kaum bei McDoof und Co essen gehe. Nicht weil es ja ach so ungesund ist bla bla bla... Ich mag es einfach nicht mehr so gern. Das Eis schmeckt mir dort gut aber der Rest...:daumen2:
Und wenn es mal sein muss, dann gehts zu Burger King.
 
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Ich sehe das ganz pragmatisch:

Ohne Gentechnisch veränderte Lebensmittel wird es in naher Zukunft nicht mehr möglich sein eine extrem rasant wachsende Weltbevölkerung zu ernähren. Bzw. müsste man im Umkehrschluss endlich mal begreifen das unser Planet absolut überbevölkert ist. Noch dazu wenn immer mehr Menschen einen höheren Lebensstandard anstreben... Ohne Nahrungsmittel aus dem Labor ist das in keinerlei Weise zu erreichen!

Stimmt nicht. Wir haben genug Essen auf der Welt, um alle Menschen satt zu machen, die Verteilung ist nur extrem schlecht. Zudem werden tagtäglich Tonnen gutes Essen weggeschmissen!
 
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Welche unabhängigen Studien belegen das?

Ich wüsste gar nicht was man da gross studieren sollte. :ka:

Gentechnisch veränderte Lebensmittel landen dort wo sie am meisten Profit einbringen und irgendwelche hungernden Menschen werden diesbezüglich immer am untersten Ende der Skala stehen.
 
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Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen.
Schlimmer noch als Genzeugs und Pestizide sind noch die auf Profit gezüchteten Rassen wo der Geschmack auf der Strecke bleibt. Warum müssen männliche Küken in den Reißwolf wo man die auch Lebend noch verwerten kann. Die Welt wird langsam pervers
 
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Man kann sie nicht verwerten, die Rassen erzeugen zu wenig Fleisch.
 
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Sehe ich nicht als Problem an, dann muss man halt für das Endprodukt etwas mehr Tier nehmen
 
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