AW: Linus Torvald - "Nvidia, f*ck you!"
Ja das haben die ersten gemacht. Danach haben sie erkannt dass die Akzeptanz bei den Mitarbeitern gegen Null geht. Danach hat die Effizienz darunter gelitten. Und jetzt sind die meisten wieder dabei rückabzuwickeln.
Weil es ein griff ins Klo war.
Linux wurde wurde zumeist aus Kostengründen ausgewählt. Was leider die wenigsten bedacht haben ist, dass die Mitarbeiter das ebenso akzeptieren müssen. Landläufig nennt man eine solche Phase Changemanagement.
Wenn jeder MA sich dagegen wehrt, dann hilft auch die tollste und koatengünstigste Software nichts.
Die Akzeptanz der Mitarbeiter ("...das ging aber vorher anders..." oder "...der Schalter war doch früher an einer anderen Stelle...") ist das Hauptproblem.
Mit ein wenig Geduld und einer guten internen IT-Hotline bekommt man das aber langfristig hin.
Die Kosten für die Umschulung fallen im Übrigen nur einmal an, die Kosten für neue MS-Lizenzen kommen immer wieder.
Wenn man das mal weitsichtig betrachtet, fährt man mit Linux zumindest nicht schlechter als mit MS.
Anderer Punkt, den du nicht angesprochen hast: Linux ist für die IT-Mitarbeiter angenehmer handzuhaben.
Lässt sich zwar nicht direkt in Geld umrechnen, aber die IT-ler sind zum großen Teil zufrieden (man muss sich auch hier einfach mal darauf einlassen, das vieles anders geht).
Durchbeissen und die Startschwierigkeiten überwinden, dann geht's !
Ich lach mich jeden Tag kaputt wenn ich das sehe.
Kann ich verstehen.
Du solltest aber bedenken, dass diese fehlgeschlagenen Umstellungen schlicht falsch angegangen worden sind.
Sowas kommt leider nicht nur im IT-Bereich vor.
Die LH München ist bald komplett auf Linux umgestellt (was bei mehr als 10.000 Client-Rechnern etwas dauert) und es funktioniert -
zumindest von offizieller Seite rechnet es sicht schon jetzt.
Über den langfristigen Erfolg kann ich dir erst in ein paar Jahren etwas sagen

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