Liberalisierung weicher Drogen

Der Haken an der Sache wäre halt das Drogen leichter zu bekommen wären aber der Vorteil ist das man die Drogenkriminalität weg bekäme bzw. senken könnte weil der Verdienst weg fällt. Nur wird sich darauf jemand einlassen bei den Häuptlingen?
 
Nö bisher leider nicht beim Cannabis kommt man zwar langsam vorwärts aber erklär das auch erstmal dem Pöbel das legalisieren die Probleme löst und nicht Verbieten außerdem seit wann hört die Regierung auf Leute die in einem Thema Ahnung haben :ugly:

Was deine Bedenken mit der Verfügbarkeit angeht das sehe ich anders denn die Legalisierung heißt nicht Drogen für alle an jeder ecke like Alk und Kippen sondern eine Regulierung des Marktes wie das Konzept am Ende genau aussieht weiß keiner aber es gibt wohl schon Ansätze von Ideen.
Das Ziel ist eine was Drogen angeht aufgeklärte Gesellschaft samt Regulierung der Drogen dann ist es zwar Verfügbar aber nicht mehr Problematisch immerhin gibt es Millionen Menschen die Trotz Drogenkonsum jeglicher Art normal Arbeiten etc.
Schaut euch doch den Beck an er selbst war wohl auch Konsument einer Droge (welche ist immer noch nicht bekannt?) ist aber alles andere als ein Penner in der Gosse ;).

Die größte Gefahr für Drogenkonsumenten ist das Fehlende wissen und der Rückhalt in der Gesellschaft denn auch als Konsument wirst du Stigmatisiert und Verfolgt.

Wir sehen die Drogen eben immer noch weitestgehend als das Problem an dabei sind die Drogen an sich nicht das Problem, die fehlende Aufgeklärtheit der Menschen womit es Drogenkonsumenten unnötig schwer im Leben haben selbst wenn der Konsum dieses Leben eigentlich nicht negativ beeinflussen würde.

Edit: ein Anfang wäre es schon einmal wie in Portugal zumindest die Entkriminalisierung von allen Drogen voran zu Treiben um Polizei und Konsumenten zu Entlasten das Verfolgen der Konsumenten bringt nichts als sinnlose Arbeit für Polizisten und Zerstörte Leben für Konsumenten.
 
Warum schwerer?
Gerade deshalb gäbe es dann weiterhin einen Schwarzmarkt und außerdem wäre sicherlich nicht jeder Konsument bereit Apothekenpreise zu bezahlen und auch nicht unbedingt darauf erpicht, im 2000-Sellendorf dort sein Gras zu kaufen, selbst wenn er es dürfte.
 
Auch ein Schwarzmarkt muss sich lohnen und nur für Jugendliche könnte gut sein das es einfach Unrentabel wird.
Und von Gras aus der Apotheke war hier auch nie die Rede gerade für Gras gibt es schon Konzepte wie die Legalisierung aussehen kann CSC, Coffeeshop Mischung wäre wohl das beste.

Bei anderen Drogen wäre wohl eine Entkriminalisierung fürs erste die bessere Idee und für die Endgültige Legalisierung kann man sich immer noch Konzepte überlegen ähnlich dem Coffeeshop als eine Art Fachverkaufsstelle für Drogen so etwas in der Art.

Nur ist eben im Moment gerade für Minderjährige überhaupt nichts zu machen da noch nicht einmal effektiv aufgeklärt wird -> heißt nur ist Illegal ist böse darfst du nicht nehmen.
Was dabei herauskommt siehst du im Moment ein riesiger Haufen Erwachsener die völlig unnötig als Kriminelle behandelt werden und die Jugend kriegt überhaupt keinen Schutz, weil es ein völlig unkontrollierter Markt ist und das Wissen über Drogen gegen Null tendiert.
 
Edit: ein Anfang wäre es schon einmal wie in Portugal zumindest die Entkriminalisierung von allen Drogen voran zu Treiben um Polizei und Konsumenten zu Entlasten das Verfolgen der Konsumenten bringt nichts als sinnlose Arbeit für Polizisten und Zerstörte Leben für Konsumenten.

Scheinbar ist den Betroffenen aber ihr Konsum wichtiger als ihr Leben, warum sonst konsumieren sie? Einfach sein lassen und gut ist. Wenn man nicht beeinflusst ist durch seinen Konsum, wäre es doch ein leichtes einfach aufzuhören.
 
Scheinbar ist den Betroffenen aber ihr Konsum wichtiger als ihr Leben, warum sonst konsumieren sie? Einfach sein lassen und gut ist. Wenn man nicht beeinflusst ist durch seinen Konsum, wäre es doch ein leichtes einfach aufzuhören.

Da hat einer Sucht nicht verstanden :D
Selbstbestimmtes Handeln ist für einen Süchtigen nicht ohne weiteres möglich.

(Bezog sich jetzt auf den ersten Teilsatz)
 
Scheinbar ist den Betroffenen aber ihr Konsum wichtiger als ihr Leben, warum sonst konsumieren sie? Einfach sein lassen und gut ist. Wenn man nicht beeinflusst ist durch seinen Konsum, wäre es doch ein leichtes einfach aufzuhören.

Warum sollte man darauf verzichten? Mal davon ab das jemand der ernsthaft in einer Sucht gefangen ist es nicht so einfach ist.
Ein Großteil der Konsumenten hat mir ihrem Konsum keinerlei Probleme führen ein Normales Leben und nehmen halt ab und an mal Drogen was spricht denn dagegen?
Es ist einfach ein völlig Irrationales System die Prohibition ist Gescheitert den Menschen wird damit nicht Geholfen welche ein ernsthaftes Problem haben und Leuten die eben kein Problem haben werden noch Knüppel zwischen die Beine geworfen :wall:

Wie kommst du denn auf die Idee anderen Leuten vorschreiben zu wollen wie diese Menschen ihre Freizeit verbringen, der eine geht gerne Feiern Säuft sich nen Kopp und der nächste schmeißt halt ne Pille zum Feiern: Was macht jetzt den mit der Pille schlimmer als den Suffkopp? (Außer ein dämliches Gesetz)

So lässt sich das ganze auch für andere Drogen fortführen ich verstehe einfach nicht wo DEIN Problem ist wenn jemand halt eine andere Droge nimmt und nicht Alk oder Zigaretten, was macht den Drogenkonsument von Illegalen Drogen schlimmer als den der Legale Drogen konsumiert außer ein Gesetz das auf Lügen aufbaut und nicht Funktioniert wie es sollte?
 
Da hat einer Sucht nicht verstanden :D
Selbstbestimmtes Handeln ist für einen Süchtigen nicht ohne weiteres möglich.

(Bezog sich jetzt auf den ersten Teilsatz)
Du bist ja lustig! Schreibst dass es einem süchtigen nicht möglich sei, aber denkst nicht eine Sekunde daran, dass er sich selbst erst mal zum süchtigen machen muss. Hätte er es sich nicht ausgesucht, wäre er nicht süchtig. Er hatte genug Zeit um Selbstbestimmung auszuüben und Nein zu sagen.

Warum sollte man darauf verzichten? Mal davon ab das jemand der ernsthaft in einer Sucht gefangen ist es nicht so einfach ist.
Ein Großteil der Konsumenten hat mir ihrem Konsum keinerlei Probleme führen ein Normales Leben und nehmen halt ab und an mal Drogen was spricht denn dagegen?
Es ist einfach ein völlig Irrationales System die Prohibition ist Gescheitert den Menschen wird damit nicht Geholfen welche ein ernsthaftes Problem haben und Leuten die eben kein Problem haben werden noch Knüppel zwischen die Beine geworfen :wall:

Wie kommst du denn auf die Idee anderen Leuten vorschreiben zu wollen wie diese Menschen ihre Freizeit verbringen, der eine geht gerne Feiern Säuft sich nen Kopp und der nächste schmeißt halt ne Pille zum Feiern: Was macht jetzt den mit der Pille schlimmer als den Suffkopp? (Außer ein dämliches Gesetz)

So lässt sich das ganze auch für andere Drogen fortführen ich verstehe einfach nicht wo DEIN Problem ist wenn jemand halt eine andere Droge nimmt und nicht Alk oder Zigaretten, was macht den Drogenkonsument von Illegalen Drogen schlimmer als den der Legale Drogen konsumiert außer ein Gesetz das auf Lügen aufbaut und nicht Funktioniert wie es sollte?

Bevor wir anfangen sinnlos zu diskutieren: Zitier doch bitte erst einmal die Stellen wo ich jemandem etwas vorschreibe und wo ich sage, dass ich damit ein Problem habe.
Eins aber trotzdem vorweg: Ganz egal ob sinnig oder nicht... noch ist die eine Droge erlaubt und die andere verboten. Also warum nicht einfach an bestehende Regeln halten und bei den erlaubten Stoffen bleiben? Schon gibt's keine Probleme. Ich beispielsweise fahre unglaublich gern Auto und auch gerne schnell. Trotzdem halte ich mich an die Verkehrsregeln und latsche nur da aufs Gas, wo es erlaubt ist. Wo ist das Problem? Nur weil einem eine Regel nicht gefällt, braucht er sich nicht daran halten? In Südafrika werden 75 Prozent der Mädchen unter 14 Opfer von sexuellem Missbrauch von Verwandten. Das ist dort "normal". Wenn jetzt jemand von dort hier her zieht, Soll er sich weiterhin so verhalten, nur weil ihm unsere Regeln nicht gefallen? Es ist völlig wurscht was man selbst von bestimmten Regeln hält, Sie einzuhalten steht jedem frei. Wer dies nicht tut, hat sich die Konsequenzen selbst ausgesucht.
 
Ich wünsch dir weiterhin viel Spaß ich Antworte gar nicht drauf du willst oder kannst es einfach nicht verstehen :ka:
Aber ja du hast recht die Mortlerische Argumentation bleibt die beste "es ist Verboten weil es Verboten ist" :) das etwas mehr Menschen schadet statt nutzt ist völlig irrelevant man kann sich die Welt auch schön Träumen :daumen:.
 
Du bist ja lustig! Schreibst dass es einem süchtigen nicht möglich sei, aber denkst nicht eine Sekunde daran, dass er sich selbst erst mal zum süchtigen machen muss. Hätte er es sich nicht ausgesucht, wäre er nicht süchtig. Er hatte genug Zeit um Selbstbestimmung auszuüben und Nein zu sagen.

Du kannst mir also in den Kopf schauen und sagen, dass ich keine Sekunde daran denke wie man zum Drogenkonsum kommt ?
Ich habe ehrenamtlich viel mit Süchtigen zu tun gehabt und so wie du kann nur jemand darüber hinweggehen, der mit solchen Menschen noch nie Kontakt hatte.

Wenn die Regeln unsinnig sind, warum sollte man sie dann nicht ändern ? Du würdest dir also nach Vorschrift auch 3 mal die Rübe gegen die Wand hauen ? Gut zu wissen.
 
Noch ein Interessantes Interview mit Mathias Bröckers
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Man könnte auch sagen, eben weil wir schon genügend Probleme/Kosten/Kranke/Tote durch Alkohol-, Nikotin- und Medikamentenabhängigkeit haben, brauchen wir nicht noch den Konsum weiterer Drogen zu fördern.

Ich sehe es im Prinzip auch so, daß es keinen großartigen Unterschied macht, ob sich jemand besäuft, oder jemand "ne Pille" schluckt. Aber nur weil es scheinbar ohne Sauferei nicht mehr geht, es überall zum guten Ton gehört so gesellig zu sein und es dem Nachwuchs auf jeder Feier und bei jeder Gelegenheit vorgelebt wird und somit auch für etliche Jugendliche inzwischen ab 13/14 dazugehört, weil "das ja alle machen", weiß ich nicht, ob dieser Weg bei anderen(!) Drogen auch eingeschlagen werden sollte.

Vielleicht lässt die ein oder andere Person dann halt doch die Finger davon.

Ich glaube, ich werde doch alt :D
 
Man könnte auch sagen, eben weil wir schon genügend Probleme/Kosten/Kranke/Tote durch Alkohol-, Nikotin- und Medikamentenabhängigkeit haben, brauchen wir nicht noch den Konsum weiterer Drogen zu fördern.

Haben wir diese Probleme nicht auch jetzt schon Unabhängig davon ob verboten oder nicht merkste oder ;)
In anderen Ländern wo es noch Härter zu geht ist der Konsum nicht weniger und dort wo es Liberaler ist steigt der Konsum nicht Exorbitant an.
Der Unterschied ist nur im Moment ignorieren wir die Probleme und treten die welche Probleme haben noch Extra statt ihnen Helfen zu können.

Das Aktuellste was ich schnell finden konnte zu Portugal:
Entkriminalisierung: Portugal 14 Jahre spater - Zamnesia
 
Du kannst mir also in den Kopf schauen und sagen, dass ich keine Sekunde daran denke wie man zum Drogenkonsum kommt ?
Ich habe ehrenamtlich viel mit Süchtigen zu tun gehabt und so wie du kann nur jemand darüber hinweggehen, der mit solchen Menschen noch nie Kontakt hatte.

Wenn die Regeln unsinnig sind, warum sollte man sie dann nicht ändern ? Du würdest dir also nach Vorschrift auch 3 mal die Rübe gegen die Wand hauen ? Gut zu wissen.
Oh doch! Ich hab das ganz bewusst so geschrieben um zu sehen ob du doch nur herum windest und auf meine Aussage mit dem nachdenken stürzt, oder mir erklärst wie man abhängig wird, wenn man Drogen meidet!

Beim zweiten Absatz irrst du dich sogar sehr. Ich habe täglich mit abhängigen in meinem direkten Umfeld zu tun.

Dein Vergleich mit dem Kopf an die Wand, ist genau das Gegenteil von dem was diese Regeln zum Drogenkonsum machen. Du stellst eine Regel auf die jemandem bewusst körperlichen Schaden verursacht und unsere anti Drogen Gesetze sollen exakt das einschränken. Also entweder hast du nicht verstanden warum bestimmte Substanzen verwehrt werden, oder du wolltest einfach nur irgendetwas dummes schreiben. Erkläre es mir bitte!?

Ich finde auch, eine legale Droge (Alkohol) ist schon (schlimm) genug. Warum mehr? Was bringt es einem? Ich fände es zwar schade, aber von mir aus könnten sie auch den verbieten. Da ich so gern Auto fahre, habe ich mich ja eh meist für Verzicht entschieden. Ich fahre nur komplett nüchtern, obwohl man ja zwei Bier trinken dürfte. Das ist meine Art, Risiken für meine Mitmenschen direkt auszuschließen und möglichst verantwortungsvoll zu handeln.
Auch meiner Meinung nach liegt das Problem nicht bei den Drogen selbst, sondern zu 100 Prozent bei den Konsumenten! Hier meinte jemand es läge daran dass man schlecht aufgeklärt sei, das halte ich für eine sehr dumme Ausrede. So ziemlich mit die dümmste die ich mir vorstellen kann. Wenn man in der Lage ist sich so mit etwas zu befassen, dass man weiß was man kaufen will und die Lieferanten besorgt, dann kan man auch herauszufinden welche Risiken es birgt und es sein lassen. Wer Probleme mit Drogen hat, hat sie nicht weil er sie unter der Hand nehmen muss, sondern weil er nicht die innerliche Stärke hat damit für sich sicher umzugehen. Der erwähnte Alkohol ist doch ein sehr gutes Beispiel. An den kommt man immer und überall. Warum ist nicht jeder abhängig? Weil die meisten sich selbst einschätzen gelernt haben und sich regulieren, oder die Finger davon lassen, obwohl sie dürften. Ist bei anderen Drogen nichts anderes. Der Konsument ist das Problem! Wenn dieser Mensch meint man könnte Sorgen/Ängste/irgendetwas durch Rausch lösen, dann sind Drogen für ihn nichts und das sollte man selbst erkennen können. Wer das nicht kann, hat sich ohne Drogen schon ein Problem.
 
Ich finde auch, eine legale Droge (Alkohol) ist schon (schlimm) genug. Warum mehr? Was bringt es einem? Ich fände es zwar schade, aber von mir aus könnten sie auch den verbieten.
Wozu die Prohibition führt sollte bekannt, das hilft niemanden.
Abgesehen vom organisierten Verbrechen.
Gleiches Problem haben wir heute bei allen illegalen Drogen, wenn auch schwächer ausgeprägt.


An den kommt man immer und überall. Warum ist nicht jeder abhängig? Weil die meisten sich selbst einschätzen gelernt haben und sich regulieren, oder die Finger davon lassen, obwohl sie dürften. Ist bei anderen Drogen nichts anderes. Der Konsument ist das Problem!
Du machst es dir zu einfach. Einiges ist auch Veranlagung, da kann der Konsument nichts für.
Dafür gibt es Studien die es zumindest fürs Rauchen belegen.
 
Hast du deinen Link mal selbst gelesen? Es mag Veranlagung sein wie schwer es fällt wieder vom rauchen los zu kommen, aber nicht dass man überhaupt damit anfängt. Das ist schlicht Dummheit/Risiko dass es abzuwägen gilt. Ist ja nun wirklich nicht so als wäre das eine neue Info, dass Nikotin ungesund ist und abhängig machen kann. Trotzdem so lange zu rauchen dass man abhängig wird, ist eine persönliche Entscheidung. Das passiert nicht mir ein zwei mal. Hier kommen wir an den Punkt wo wir zur eigentlichen Diskussion zurück finden... andere Drogen. Wovon wird man wohl schneller abhängig, rauchen oder beispielsweise fixen? Die Antwort ist bekannt und gleichzeitig bietet das Werkzeug auch noch Potential um andere in hohem Maße zu gefährden. Vom Tabak zum Alkohol, zum Gras, zu Tabletten, zur Nadel. Das sind an und für sich alles keine riesen Schritte, aber trotzdem ein gefährlicher Weg. Wo sollte denn deiner Meinung nach die Grenze gezogen werden? Wenn diese Stoffe alle legal würden, wie willst du verhindern dass gerade Kinder da ran kommen. Die sind oft einfach noch überhaupt nicht in der Lage im die Konsequenzen zu beurteilen. Wie du ja selbst merkst, Können das scheinbar selbst viele Erwachsene nicht.
 
H
Hier kommen wir an den Punkt wo wir zur eigentlichen Diskussion zurück finden... andere Drogen. Wovon wird man wohl schneller abhängig, rauchen oder beispielsweise fixen? Die Antwort ist bekannt und gleichzeitig bietet das Werkzeug auch noch Potential um andere in hohem Maße zu gefährden.
Eine glühende Zigarette ist auch eine prima Waffe.
" Also Nikotin macht stärker abhängig als Heroin." um mal deine Frage zu beantworten.
Vom Tabak zum Alkohol, zum Gras, zu Tabletten, zur Nadel. Das sind an und für sich alles keine riesen Schritte, aber trotzdem ein gefährlicher Weg.
Es gibt genügend Studien die den Mythos der "Einstiegsdroge" Gras wiederlegen.
Dazu würde eine Legalisierung dazu führen das die Konsumenten nicht mehr mit den illegalen Drogen in Kontakt kommen.

Wo sollte denn deiner Meinung nach die Grenze gezogen werden? Wenn diese Stoffe alle legal würden, wie willst du verhindern dass gerade Kinder da ran kommen.
Das wird jetzt auch nicht verhindert.;)
Abgabe nur in staatlichen kontrollierten Stellen ab 18 oder 21, etwas bessere kann man von staatlicher Seite nicht machen.

Die sind oft einfach noch überhaupt nicht in der Lage im die Konsequenzen zu beurteilen.
Ich dachte man ist immer selbst schuld, aber da siehst du schon das erste Problem.
 
Dein Vergleich mit dem Kopf an die Wand, ist genau das Gegenteil von dem was diese Regeln zum Drogenkonsum machen. Du stellst eine Regel auf die jemandem bewusst körperlichen Schaden verursacht und unsere anti Drogen Gesetze sollen exakt das einschränken. Also entweder hast du nicht verstanden warum bestimmte Substanzen verwehrt werden, oder du wolltest einfach nur irgendetwas dummes schreiben. Erkläre es mir bitte!?

Intention /= Wirkung. Und die aktuelle Drogenpolitik ist eindeutig schädlich. Es wird nicht aufgeklärt. Im Bio unterricht wird maximal 45 Minuten darüber gesprochen und schon geht es wieder an die Genetik.
Du gehst davon aus, dass jeder Drogenkonsument kalkulierend an die Sache heran geht.
Du verwechselst ein archaisches Wunschdenken mit Realität. Du wirst durch Gesetzte jemanden der es zum Fixen "geschafft" hat oder schaffen wird nicht abhalten. Und Drogen wie Kokain z.B würden sogar stark den Reiz des Verbotenen verlieren.
Du bringst den Alkohol ins Spiel. Fast 10 Millionen Deutsche betreiben Alkoholmissbrauch, aber das wird geduldet . Ein Alkoholiker ist auch nur ein Drogenabhängiger aber er kann mehr oder weniger offen Hilfe suchen. Warum soll man das einem Heroin-Süchtigen verwehren ?


Auch meiner Meinung nach liegt das Problem nicht bei den Drogen selbst, sondern zu 100 Prozent bei den Konsumenten! Hier meinte jemand es läge daran dass man schlecht aufgeklärt sei, das halte ich für eine sehr dumme Ausrede. So ziemlich mit die dümmste die ich mir vorstellen kann. Wenn man in der Lage ist sich so mit etwas zu befassen, dass man weiß was man kaufen will und die Lieferanten besorgt, dann kan man auch herauszufinden welche Risiken es birgt und es sein lassen.

Meinst du ? Lass dir mal was sagen. Die gehen nicht hin, "oh ich kauf mir mal ein bisschen Shore zum probieren". Das geht ganz schnell über die falschen sozialen Kontakte, Dealer die meinen unsichere, Sinn suchende oder gar verzweifelte Teenager "anwerben" zu müssen (das lohnt sich, die kommen nämlich für den Rest ihres Lebens dann nur noch über diese Dealer an den Stoff. Klar richtet sich das nicht direkt an den "Partykokser", aber den hält man doch eh nicht durch Gesetze davon ab , selbst unsere Politiker nehmen Amphetamine.

Edit: Achso ja, ca jeder dritte der Shore Benutzer (um bei dem Beispiel zu bleiben) wussten nicht, dass es sich bei Shore um Opiate handelt bis sie zu uns gekommen sind.

Der Konsument ist das Problem! Wenn dieser Mensch meint man könnte Sorgen/Ängste/irgendetwas durch Rausch lösen, dann sind Drogen für ihn nichts und das sollte man selbst erkennen können. Wer das nicht kann, hat sich ohne Drogen schon ein Problem.

Ja richtig, und statt seine Probleme lösen zu können wird er kriminalisiert... Willst du Menschen leiden sehen weil sie deiner Meinung ja selbst an ihrem Elend schuld sind ?
Für mich hört sich das so an. :kotz:
 
Zuletzt bearbeitet:
Das eine Welt ohne Drogen für einige wohl die schönste Welt ist und auch alle Drogenprobleme lösen würde ist klar, allerdings ist es eine nicht zu erreichende Utopie sonst würde doch die jetzige Prohibition funktionieren macht sie aber anscheinend nicht.

Es ist zwar schön zu sagen ist Verboten und das Problem ist gelöst aber an unserer aktuellen Lage sehen wir doch das es eben nicht das Problem löst und wir wissen das eine Legalisierung/Entkriminalisierung das Problem nicht vergrößert wie es gerne behauptet wird, es bringt aber die Vorteile den Leuten die Probleme haben Helfen zu können was im Moment nur eingeschränkt möglich ist und es auch nicht gerade einfach ist überhaupt an die Problematischen Personen heranzukommen.

Was sind denn die Vorteile der jetzigen Drogenpolitik?
Funktioniert diese Überhaupt wie geplant ist die Welt seit es Verboten wurde frei von Drogen?
Schadet diese Drogenpolitik eventuell sogar mehr als diese nützt?

Das der Mensch sich berauscht und berauschen möchte kann man einfach nicht verhindern selbst dort wo es die Todesstrafe für Drogen gibt sind Drogen nicht Verschwunden also warum einen sinnlosen Kampf führen wenn es eine anscheinend bessere Alternative gibt :ka:
 
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