Künstliche Intelligenz - Fluch oder Segen?

Der Mensch spielt doch eh schon lange Gott. Wie z.B. in der Gentechnik.
Warum sollte er hier davor zurückschrecken?
Och keine Ahnung... :D

Vielleicht wegen diesen Biestern?
1678786585657.png


Ein gewisses Risiko wird es immer geben. Und die Menschen sind nun mal nicht gerade bekannt für ihre Zurückhaltung. Horizon Zero Dawn ist meiner Meinung nach gar nicht mal so unrealistisch. Eine Person hat gereicht um den Stein ins Rollen zu bekommen...

Nun zurück zu Topic.
Es wird Entwicklungen geben die auch lebensverlängernd, vereinfachend usw. geben aber nie etwas was selbssständig
lernt sich versorgt, repariert und fortpflanzt das wird es nie geben weder mitt Subnetzwerken oder mit sonstwas,
Mit solchen Aussagen wäre ich anhand solcher News vorsichtig. ;)

Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.

Und auch reparieren ist möglich:
 
Wenn aber ein System die Informationen intelligent verarbeiten kann?
Du generierst aus diesen Informationen Wissen. Ein Wissender muss nicht unbedingt intelligent sein.
Sieht man daran, wenn man aus der Information die falschen Schlüsse zieht, wie Flacherdler.
Wieso? Es gibt doch schon laufende Roboter welche mit Hilfe von Sensoren Informationen aus ihre Umwelt wahrnehmen und darauf reagieren.
Und die sind intelligent?
Das stimmt. Aber größtenteils wohl weil die Fachleute sich über Definitionen streiten.
Was muss man denn studiert haben, um als "Fachkraft" zu gelten?
Über den Sinn des Lebens oder das Bewusstsein kann meiner Meinung nach jeder reden, denn jeden betrifft es.
Ich weiß nicht, was für einen Sinn mein Leben hat. Für die Tiere gilt es die eigenen Gene zu verbreiten (hab gestern im ersten eine Doku gesehen, wie ein Tintenfisch mit einem Trick die Eizellen befruchten konnte, obwohl er sonst keine Chance auf ein Weibchen bekommen hätte).
Ich weiß auch nicht warum ich ein Bewusstsein habe. Ich kann mich auch nicht an ganz früher erinnern. Von daher glaube ich, dass sich das Bewusstsein im Laufe der Jahre erst entwickelt und man sicher daher auch nicht dran erinnern kann, wie das im Bauch der Mutter war oder was man als Baby gedacht hatte.
 
Ein Mensch kann ohne Input auch nichts neues erschaffen. Er könnte nicht mal denken. ;)
Aber ein Mensch kann etwas schaffen, was der Menschheit nutzt und was es noch nie zuvor gegeben hat.

Wenn das eine KI kann und einen Auto-Akku baut, der dreimal so lange hält und mit dem man 1200 km am Stück fahren kann, könnte man mal mit dem Computer reden.

Vorher bleibt das Mikro aus.

Fusionsreaktoren laufen ja in 30 Jahren.
In 50, hat man vor 50 Jahren gesagt.
Dabei ist es bis jetzt geblieben.


Das ist immer das Ziel. Daher gibt es ja bereits so viele Versuche.
Klar.
Ich rede doch lieber mit einer hübschem Roboterin, als mit einer gräßlichen Spinne.


und der irgendwann im Raumschiff Barkeeper wird, wenn alle Menschen in Stasis liegen.
Wenn Du da liegst, brauchst Du keinen Barkeeper mehr.

Du musst tehnologieoffen sein. :D
Wer nach allen Seiten offen ist, ist meist nicht ganz dicht.

Warum sind 8 Beine besser?
6 Beine sind am besten, das zeigen alle Insekten.
Und das ist die Mehrheit der Lebewesen hier auf der Erde nach den Mikroben.
Noch.
Bis wir sie ausgerottet haben.

Dann eher so eine Art Nummer 5. Der läuft auf Ketten und hat Arme, die er ausfahren kann, um z.B. ein Hindernis zu überklettern.
Panzerketten sind nie verkehrt.

Wobei die Energieversorgung immer ein Problem sein wird. Chemische Energie ist begrenzt. Du kannst die Enegiedichte nicht ewig steigern mit aktuelle derzeitiger Tedhnik.
20m² textile Sonnensegel ausfahren und sich 4 Stunden in die Sonne stellen hilft da.
 
In 50, hat man vor 50 Jahren gesagt.
Dabei ist es bis jetzt geblieben.
Ganz zu Anfang sagte man in 20 Jahren. Dann schwenke man um und meinte in 30 Jahren. Heute sagt die Forschung, dass ITER in 30 Jahren läuft und wir dann weitere Erkenntnisse haben.
Mein Tipp ist ja gar nicht, weil man irgendwann einsehen muss, dass man es mit den Mitteln, die man hat, nicht hinbekommt.
6 Beine sind am besten, das zeigen alle Insekten.
Warum haben Wirbeltiere dann nur 4?

Schlauer Hund.

Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
 
Warum haben Wirbeltiere dann nur 4?
Weil sie in der Unterzahl sind.


Ich habe mal eine schlaue Katze gehabt.
Die hat sich fast nichts vom Menschen sagen lassen und sich im allgemeinen weit weg von ihm gehalten.

Den Hütchenfirlefanz hätte sie sich ein mal angesehen, hätte sich angewiedert weggedreht und wäre dann zum vollen Schüsselchen gelaufen.

So harten Brocken hätte sie erst recht nicht gefressen.
Auf der Wiese im Garten von Haus gab es da viele schöne weiche Mäuse.
 
Ganz zu Anfang sagte man in 20 Jahren. Dann schwenke man um und meinte in 30 Jahren. Heute sagt die Forschung, dass ITER in 30 Jahren läuft und wir dann weitere Erkenntnisse haben.
Mein Tipp ist ja gar nicht, weil man irgendwann einsehen muss, dass man es mit den Mitteln, die man hat, nicht hinbekommt.
Ach, wir werden sehen.
Echt funktionsfähig denke ich auch, dass es eher mehrere Jahrzehnte noch dauern wird.
Warum haben Wirbeltiere dann nur 4?
Ahhh... da habe ich mal was interessantes gelesen.
Das sind eigentlich 8 "Beine" (zu den Spinnen gehören z. B. auch die Skorpione) , als sich die Stammbäume getrennt haben, entwickelten die "6" beinigen Insekten eben "als Ersatz" die Flügel aus.
Die (Flug-) Insekten haben die 6 Beine behalten, weil im Verhältnis zum Körpergewicht die Haftkraft der Gliedmaßen besser verteilt ist, wenn die an einem Stamm hochklettern oder gar irgendwo kopfüber hängen.

Genetisch haben wir tief drinnen auch noch 4 Paare.

Wie dass dann bei Krabben (5 Paare) ist, weiss ich nicht mehr.
 
Ahhh... da habe ich mal was interessantes gelesen.
Das sind eigentlich 8 "Beine" (zu den Spinnen gehören z. B. auch die Skorpione) , als sich die Stammbäume getrennt haben, entwickelten die "6" beinigen Insekten eben "als Ersatz" die Flügel aus.
Die (Flug-) Insekten haben die 6 Beine behalten, weil im Verhältnis zum Körpergewicht die Haftkraft der Gliedmaßen besser verteilt ist, wenn die an einem Stamm hochklettern oder gar irgendwo kopfüber hängen.
Es gibt auch Insekten, die zwei Flügelpaare haben und es gibt genug Insekten, die gar keine Flügel besitzen.
Soweit ich das mal verstanden habe, haben sich Insekten und Spinnentiere unabhängig voneinander entwickelt. Da baute nichts auf dem anderen auf (das Fliegen hat die Evolution auch mehrfach erfunden).

Genetisch haben wir tief drinnen auch noch 4 Paare.
Meine Gene sind reinrassisch. :D
Wie dass dann bei Krabben (5 Paare) ist, weiss ich nicht mehr.
Und frag mal einen Tausendfüsser, wieso der so viele beine hat. ;)
 
Es gibt auch Insekten, die zwei Flügelpaare haben und es gibt genug Insekten, die gar keine Flügel besitzen.
Es ist grundsätzlich immer nur Flügelpaare = Regel
Einige können zurückgebildet sein oder als Deckschale aus Chitin haben.
Soweit ich das mal verstanden habe, haben sich Insekten und Spinnentiere unabhängig voneinander entwickelt. Da baute nichts auf dem anderen auf (das Fliegen hat die Evolution auch mehrfach erfunden).
Genetisch haben sie einen gemeinsamen Stammbaum vor drölfmillionen Jahren.
Aber klar, wie auch immer dat Teil aussah, danach haben sie sich unterschiedlich in verschiedenen Stammbäumen entwickelt.
Meine Gene sind reinrassisch. :D
DAS halte ich für ein Gerücht.
Und frag mal einen Tausendfüsser, wieso der so viele beine hat. ;)
Da man m. W. keine Versteinerungen von Vorgängern irgendwo gefunden hat, geht es hier über die Genetik.
Das sind Segmenttiere.
Jedes Beinpaar (konkret immer2 -6 Stück) gehören zu einem Segment.
Evolutionär hat sich wohl aus einem ursprünglichen Insekt mit nur einem Segment, eines mit vielen Segmenten entwickelt.
Die evolutionäre Systematik ist beibehalten.

Gott würfelt nicht, er gibt zusätzliche Segmente.

Aber hier ergab es tatsächlich eine doppelte/parallele Entwicklung = Ammoniten => Kopffüßler (also heute Kraken u. dgl.)
Wie vieles bei den Kopffüßlern bleiben die als Gattung rätselhaft...
 
Du generierst aus diesen Informationen Wissen. Ein Wissender muss nicht unbedingt intelligent sein.
Sieht man daran, wenn man aus der Information die falschen Schlüsse zieht, wie Flacherdler.
Deswegen schrieb ich "verarbeiten".
Und die sind intelligent?
Kommt drauf an was man als intelligent definiert.
Was muss man denn studiert haben, um als "Fachkraft" zu gelten?
Biologie, Medizin, Informatik, Philosophie, Psychologie usw. Die arbeiten ja interdisziplinär zusammen.
Über den Sinn des Lebens oder das Bewusstsein kann meiner Meinung nach jeder reden, denn jeden betrifft es.
Ich weiß nicht, was für einen Sinn mein Leben hat. Für die Tiere gilt es die eigenen Gene zu verbreiten (hab gestern im ersten eine Doku gesehen, wie ein Tintenfisch mit einem Trick die Eizellen befruchten konnte, obwohl er sonst keine Chance auf ein Weibchen bekommen hätte).
Ich weiß auch nicht warum ich ein Bewusstsein habe. Ich kann mich auch nicht an ganz früher erinnern. Von daher glaube ich, dass sich das Bewusstsein im Laufe der Jahre erst entwickelt und man sicher daher auch nicht dran erinnern kann, wie das im Bauch der Mutter war oder was man als Baby gedacht hatte.
Natürlich darf sich jeder darüber Gedanken machen. Ich meinte ja auch eine wissenschaftliche Erklärung.

Aber ein Mensch kann etwas schaffen, was der Menschheit nutzt und was es noch nie zuvor gegeben hat.

Wenn das eine KI kann und einen Auto-Akku baut, der dreimal so lange hält und mit dem man 1200 km am Stück fahren kann, könnte man mal mit dem Computer reden.

Vorher bleibt das Mikro aus.
Naja, man muß die Messlatte ja nicht gleich so hoch anlegen.

Es ist außerdem auch nicht jeder Mensch hochtalentiert und so schöpferisch, wie ihr es hier teilweise von K.I.s verlangt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist grundsätzlich immer nur Flügelpaare = Regel
Einige können zurückgebildet sein oder als Deckschale aus Chitin haben.
Keine Ahnung. Fakt ist, dass Spinnentiere eher da waren als Insekten.
Ich denke, dass mehrfüßige Tiere die ersten Gliederfüßer waren. Denk an die Trilobiten. Das könnte der Ursprung sein.
Genetisch haben sie einen gemeinsamen Stammbaum vor drölfmillionen Jahren.
Aber klar, wie auch immer dat Teil aussah, danach haben sie sich unterschiedlich in verschiedenen Stammbäumen entwickelt.
Klar. Das Leben auf der Erde hat einen gemeinsamen Ursprung. Das sieht man ja an der DNS.
Was mir immer noch fehlt ist der Weg vom Mehrzeller zum komplexen Organismus. Die Trilobiten hatten ja auch Vorfahren.
Die Explosion des Lebens begann ja vor 560 Millionen Jahren aber ich habe bis heute nicht verstanden, was da genau abgelaufen ist. :ka:
Da man m. W. keine Versteinerungen von Vorgängern irgendwo gefunden hat, geht es hier über die Genetik.
Das sind Segmenttiere.
Jedes Beinpaar (konkret immer2 -6 Stück) gehören zu einem Segment.
Evolutionär hat sich wohl aus einem ursprünglichen Insekt mit nur einem Segment, eines mit vielen Segmenten entwickelt.
Die evolutionäre Systematik ist beibehalten.
Gliederfüßer sind das ja alle. Soweit ich mal diverse Doktorarbeiten gelesen und beurteilt habe (:D), haben Gliederfüßer immer ein Beinpaar pro Segment, wenn ich mich recht entsinne.
Spinnentiere sind ja Kieferklauenträger. dort muss sich das erste Beinpaar zu Klauen entwickelt haben, aus dem zweiten Paar können Tastorgane entstanden sein, so genannte Pedipalpen. Die anderen Segmente haben sich zu vier Beinpaaren entwickelt, wobei im Wasser das letzte Beinpaar auch zu Kiemen um entwickelt haben.
Eine Spinne besteht also aus sechs Segmente. 4 Beinpaare, ein Klauenpaar, ein Tastpaar.
Interessant ist die Asselspinne, die eigentlich keine Spinne ist, sondern zu den Pantopoda gehört.
Insekten sind ja wie Spinnentiere auch Tracheentiere. Insekten sind aber reine Landtiere, während Spinnentiere zum Teil wieder ins Wasser gegangen sind und haben sich ans Leben im Wasser erneut angepasst.
Bei Insekten haben sich die ersten Beinpaare zu Fühlern entwickelt, Dann gibt es drei Beinpaare, die sich normal entwickelt haben. Der Hinterleib der Insekten besteht aus 11 Segmenten, die keine Beinpaare ausgebildet haben. Beim Weibchen ist ein Bein zu einer Legeröhre für Eier umgewandelt (beim Männchen wurde daraus der ***. Bei Springschwänzen hat sich ein Beinpaar zu Sprunggabeln spezialisiert. Bei flügellosen Insekten gibt es Auswüchse von früheren Beinpaaren. Fluginsekten haben das nicht.
Zusammengefasst kann man sagen, dass Insekten wie Spinnentiere oder allgemein alle Gliederfüßer einen gemeinsamen Vorfahren gehabt haben müssen. wie der mal ausgesehen hatte oder welche Vorfahren dieser hatte, ist unbekannt.
Gott würfelt nicht, er gibt zusätzliche Segmente.

Aber hier ergab es tatsächlich eine doppelte/parallele Entwicklung = Ammoniten => Kopffüßler (also heute Kraken u. dgl.)
Wie vieles bei den Kopffüßlern bleiben die als Gattung rätselhaft...
Kopffüßer sind vermutlich noch älter und entstanden mit der Lebensexplosion vor 560 Millionen Jahren oder sind noch älter.
Natürlich darf sich jeder darüber Gedanken machen. Ich meinte ja auch eine wissenschaftliche Erklärung.
Der Sinn des Lebens kann man nicht wissenschaftlich erklären, genauso wenig das Bewusstsein.
Es ist außerdem auch nicht jeder Mensch hochtalentiert und so schöpferisch, wie ihr es hier teilweise von K.I.s verlangt.
Warum sollte man eine Durchschnitts KI bauen, die irgendwann grölend aufm Sofa hockt und sich Wrestling anschaut?
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Sinn des Lebens kann man nicht wissenschaftlich erklären, genauso wenig das Bewusstsein.
Den Sinn des Lebens nicht. Den muß wohl jeder für sich selber herausfinden. Das Bewusstsein wird man bestimmt irgendwann erklären können. Das ist ja keine Zauberei.
Warum sollte man eine Durchschnitts KI bauen, die irgendwann grölend aufm Sofa hockt und sich Wrestling anschaut?
Nichts gegen Wrestling! :D
 
Naja, man muß die Messlatte ja nicht gleich so hoch anlegen.
Gut, dann würde ich dem Computer einen guten Witz erzählen.
Wehe, der lacht nicht!

Es ist außerdem auch nicht jeder Mensch hochtalentiert und so schöpferisch, wie ihr es hier teilweise von K.I.s verlangt.
Nein, aber es gibt welche und keine einzige KI kann das.
Null = nicht = es gibt keine KI.

Die Jungs von Depp Purple setzen sich Anfang der 70er Jahre hin und produzieren mal schnell 5 LPs, von denen 4 die Nr. 1 in Deuschland werden und eine Nr. 3.

Lord und Blackmore haben das einfach aus den Fingern geschüttelt und nebenbei noch die Rock-Nationalhymne geschaffen und den eigentlichen Hardrock auch noch.

Kann das eine KI?
Nein.

Obwohl die Musik seit 20 Jahren schon so klingt, als ob da kein Mensch mehr mitkomponiert.

Meine letzte CD, die ich öfter mal spiele, ist Brave New World von Irom Maiden.
Der erste und der 8. Titel sind erwähnenswert, der Rest kling auch wie gemischt und neu ausgewürfelt.

Danach kam nur noch die untere Liga.

Die letzten drei von Deep Purple hab ich mir nicht mal gekauft als eingefleischter Purple -Fan.
Der Druck von Blackmore fehlt und die Orgel von Jon Lord ist gar nicht zu ersetzen, auch wenn sich die Nachfolger noch so bemühen.

Das kompositorische Können ist mittelmäßig bis schlecht und Hits gibt es meinem Geschmack nach gar keine.
Und das bei fast 40 Titeln!

Früher waren auf einer LP einige Hits, auf Machine Head sind es 6 von 7 (meiner Meinung nach)!
Nur Maybe I'm A Leo fällt da raus (wer weiß was da alles im Blukreislauf zirkulierte).
 
Nein, aber es gibt welche und keine einzige KI kann das.
Null = nicht = es gibt keine KI.
Noch nicht. Ist alles nur eine Frage der Zeit.

Ansätze sind auch schon da. Weil K.I.s auch schon komplett neue Bilder erschaffen oder komponieren können.
Oder eben Texte verfassen wie Chat GPT. Und die Entwicklung geht weiter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück