Kreationisten Thread(Wissenschaftliche Diskussion ob der Mensch ohne Gott seine Existen erklären kann). Keine Glaubens Diskussion bitte!

  • Ersteller Ersteller hulkhardy1
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Und was nützt es dann, wenn du nichts belegen kannst?
Die Evolutionstheorie kann Vorgänge erklären und hat bisher jeder Überprüfung stand gehalten, dein Modell ist da sehr weit von entfernt.
 
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Um was gehts eigentlich in dem Thread, Wissenschaft oder Aberglaube?^^

Btw, wenn wir von der "Gott schnipste mit den fingern und die ersten Menschen wurden geboren" Theorie sind, wie ist da Gott entstanden?
 
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Also das die Evolutionstheorie jede Überprüfung stand gehalten hat, halte ich aber auch für eine Gerücht! Da gibts noch Haufen weiße Unstimmigkeiten. Zumal man noch nie ne anfangende Veränderung bei Tieren festgestellt hat. Oder @quanti willst du sagen das die Evolution plötzlich aufgehört hat?
 
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Ich kann es dier nicht beweisen ,aber es ist halt Existent.

Wo kommen den die kräfte her,die das ganze Universum zusammenhält?

Wo kommen die naturgesetze her?

In allem ist Symetrie und Ordnung ,die von selber per zufall entstanden ist ?

Ohne einen Schöpfer währe dein Leben Sinnlos!!

Arterhaltung ist kein Sinn.

Glauben läst sich nicht beweisen.
 
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Btw, wenn wir von der "Gott schnipste mit den fingern und die ersten Menschen wurden geboren" Theorie sind, wie ist da Gott entstanden?

Die Urknall-Theorie hat auch so eine Schwachstelle...
 
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Also das die Evolutionstheorie jede Überprüfung stand gehalten hat, halte ich aber auch für eine Gerücht! Da gibts noch Haufen weiße Unstimmigkeiten. Zumal man noch nie ne anfangende Veränderung bei Tieren festgestellt hat. Oder @quanti willst du sagen das die Evolution plötzlich aufgehört hat?

Mutationen bei Bakterien (Antibiotikaresistenz). Next, please!
 
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Ich kann es dier nicht beweisen ,aber es ist halt Existent.
Wie war das mit dem Rosa Einhorn im Orbit? :D

Wo kommen den die kräfte her,die das ganze Universum zusammenhält?
Das sind die Naturgesetzte

Wo kommen die naturgesetze her?
Energie? PHYSIK! und alle so yeahhh :D

In allem ist Symetrie und Ordnung ,die von selber per zufall entstanden ist ?
Wo findest du denn bitte überall Symetrie und Ordnung?

Ohne einen Schöpfer währe dein Leben Sinnlos!!
Ähhh, nein?!


glaube läst sich nicht beweisen.
Egal wie viele Menschen wie fest an etwas glauben, deswegen ist es noch lange nicht existent ;)

Die Urknall-Theorie hat auch so eine Schwachstelle...
Naja, aber für die Schwachstellen gibts auch Massenhaft Theorien^^
 
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Zumal man noch nie ne anfangende Veränderung bei Tieren festgestellt hat.

Es ist erwiesen das sich die Lebewesen zu dem entwickelt haben was sie sind.

Für deine Theorie gibt es keinen einzigen Beweis.


Ich kann es dier nicht beweisen ,aber es ist halt Existent.

Super. :ugly:

Wo kommen den die kräfte her,die das ganze Universum zusammenhält?

Wo kommt das Wesen her das du Gott nennst?

Wo kommen die naturgesetze her?

In allem ist Symetrie und Ordnung ,die von selber per zufall entstanden ist ?

In der Tat durch eine gewaltige Verkettung an Zufällen.

Ohne einen Schöpfer währe dein Leben Sinnlos!!

Also ich finde mein Leben nicht sinnlos.

Arterhaltung ist kein Sinn.

Doch, Sicherung des Überlens der eigenen Spezies.

Glauben läst sich nicht beweisen.

Stimmt, aber die Existenz der Sache an die geglaubt wird.
 
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Die *insert randoom Übernatürliches Wesen* (ist ja nicht in allen Religionen gleich) Erschuf die Welt Theorie lässt sich nicht wiederlegen aber auch nicht überprüfen.
Die Evolutionstheorie lässt sich überprüfen und nicht wiederlegen, aber ist ja trotzdem alles falsche ne :schief:
 
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Der Man wahr informatik-professor an der Uni Braunschweig.


PS. bist ja weit gekommen mit dem Lesen^^. :D
 
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Also das die Evolutionstheorie jede Überprüfung stand gehalten hat, halte ich aber auch für eine Gerücht! Da gibts noch Haufen weiße Unstimmigkeiten. Zumal man noch nie ne anfangende Veränderung bei Tieren festgestellt hat. Oder @quanti willst du sagen das die Evolution plötzlich aufgehört hat?

Natürlich gibts Unstimmigkeiten, auch innerhalb der Forscher und sie ist ja auch eine Theorie, die sich neuen Erkenntnissen stellen muss, aber bisher passt da alles rein, was wir so finden.
Evolution hört doch nicht auf, sie geht immer weiter, nur gibts eben nicht das eine Ereignis.

Wo kommen den die kräfte her,die das ganze Universum zusammenhält?

Das sind die vier Grundkräfte. Die Starke Wechselwirkung, die schwache Wechselwirkung, die elektromagnetische Wechselwirkung und die Gravitation, damit kannst du alles erklären.
Übrigens besteht ein Atomkern (und der macht 99,9999% der Atommasse aus) nur zu 5% aus tatsächlicher Masse der Quarks, der Rest ist Bindungsenergie (und tatsächlich brauchen wir auch nur das Down und das Up Quark um die Materie im Atomkern zu erklären, die 4 anderen Quarksorten sind nur deswegen da, weil die Quantentheorie sie braucht um sich zu erklären).

So gesehen, besteht eigentlich alles nur aus Vakuum (Der Atomkern ist verschwindend klein im Vergleich zum Atom) und Bindungsenergie.

Wo kommen die naturgesetze her?

Sie kommen von niemanden her. Naturgesetze entstehen, wenn die Raumzeit entsteht.

In allem ist Symetrie und Ordnung ,die von selber per zufall entstanden ist ?

Wo ist denn überall Ordnung?
Wenn ich eine Sandstrand sehe, sehe ich viel Sand, aber keine Ordnung.
Wenn ich die Hintergrundstrahlung des Alls betrachte, sehe ich viel Strahlung aber keine Ordnung.

Ohne einen Schöpfer währe dein Leben Sinnlos!!

Mein Leben ist nicht sinnlos, ich will meine Gene verbreiten, das ist der Sinn allen Lebens.
Du könntest fragen: Was ist das Ziel der Vielfalt des Lebens auf der Erde?
Und ich würde sagen: Alleine die Vielfalt an sich das Ziel des Lebens.

Arterhaltung ist kein Sinn.

Es ist der einzige Sinn, die Arterhaltung ist die stärkste Kraft für ein Lebewesen, dafür opfert er sein Leben.
die Arterhaltung ist das, was die Lebewesen antreiben, sie ist die Grundkraft der Evolution.
Stell dir vor, Sex würde keinen Spaß bringen, dann wäre die Menschheit schon ausgestorben.

Glauben läst sich nicht beweisen.

Genauso kannst du sagen, dass es eine rosa Kuh gibt, denn niemand könnte die das Gegenteil beweisen.
Aber ein Beweis für die Existenz einer rosa Kuh ist es jedoch auch nicht, wenn man sagt, dass es eine rosa Kuh gibt.


Wieso sollte die Erde in 6 Tagen erschaffen worden sein, wie soll das gehen und was ist mit der Sonne, war die in 4 Tagen fertig? :what:
Alleine schon der Spruch, dass er keine Streit mit Anhängern der Evolutionstheorie will, denn auch mit den besten Argumenten kann er sie nicht überzeugen. :huh:
Ich schmeiß mich weg... :lol:
 
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Der Man wahr informatik-professor an der Uni Braunschweig.
Informatik Professor, da könnte genau so gut ich Interviewt werden. Hätt er irgendwas studiert was zum Thema passt, ok, aber so, wayne

Btw, im All schwebt ein Rosa Einhorn durch die Gegend! Ich kanns zwar nicht beweisen aber ihr könnts nicht wiederlegen! (sry der musste jetzt sein :D)
 
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ok
gute Nacht
 
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@KillerPfote: Der Mann erzählt Humbug, denn wenn die Naturgesetzte erst nach dem Schöpfungsakt eingetreten sind, wäre in diesem Moment die Erde bereits weider auseinander gefallen etc.!

Und die Veränderung der Arten sind auf äußere Einflüsse, zum Beispiel UV-Licht zurückzuführen, auch so ein Schulexpreriment.
 
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Mit so einem hab ich mal gesprochen, da kannst du eher Weltfrieden schaffen als ihm nahe zu bringen, dass "ID" auch keine Theorie ist, die Evolution aber immerhin eine Theorie liefert. :(

Solange er seinen glauben als Privatsache behandelt, kann ich damit leben. Das soll jeder für sich entscheiden. Problematisch wirds, wenn man anderen ihre Entscheidung abnehmen will.

Nein, ich hatte einige.
Ich hätte z.B. in der Nacht aufstehen können, als der Kostenfaktor kurz gebrüllt hat, aber das Brüllen war schnell zu Ende und ich bin liegen geblieben.

Auch da gab es nur eine optimale Entscheidung aus deiner Situation heraus ;)
Worauf ich hinaus will: Es ist für uns vollkommen zu erkennen, warum wir uns für eine bestimmte Option entscheiden. Das kann freier Wille und persönlich Willkür sein, es kann aber genausogut auch vorhersebar sein. Eine Vorhersage auf dem Niveau von Teilchenphysik und Biochemie würde auf Zuständen aufbauen, die wir selbst erst im Rahmen des Entscheidungsprozesses bewußt wahrnehmen, die (für einen allwissenden Beobachter) aber schon lange vorherberrechenbar waren und aus denen wir nach ebenfalls vorhersehbaren Kriterien "unsere" Wahl ermitteln.


Ist eher eine philosophische Sache als tatsächlich wissenschaftlich belegbar, was ein Bewusstsein ist.

Wenn die Philosphie (oder irgendwer anders) mal klar definieren würde, was ein "Bävußdsain" denn eigentlich sein soll, dann sollte -zumindest theoretisch- auch eine naturwissenschaftliche Herangehensweise möglich sein.

Immerhin ist der Mensch das einzige Lebewesen (von dem wir es genau wissen), das weiß, dass das Leben endlich ist.

Diesen Satz kannst du für so ziemlich alle psychologischen Elemente nehmen und der Grund liegt ganz einfach darin, dass wir zu blöd sind, anderen Tieren eine komplexe Frage zu stellen.

Wenn ich den Hund von meinem Nachbarn angucke, dann sehe ich darin jedenfalls kein Bewusstsein. :schief:

Dürfte ihm umgekehrt genauso gehen.


Ein Bewusstsein hat demnach jedes Tier, das weiß, dass es ist und irgendwann nicht mehr sein wird, richtig?

Definitiv: S.o. - solange es nicht in menschlicher Sprache zu philosophieren beginnt, wirds schwer, das zu sagen. Hypothetisch: Alle Primaten, einige weitere Affen, eine Reihe von Vögeln und Meeressäuger sollte man sich auf alle Fälle angucken. Sonstige soziallebende Tiere (Ratten, Elefanten,...) wären auch einen Versuch wert - schlichtweg, weil bei denen grundsätzliche Kommunitkationsmöglichkeiten gegeben sind. Es kann aber genauso gut sein, dass einem Krokodil die gleichen Gedanken durch den Kopf gehen, wärend es auf das nächste unvorsichtige Gnu wartet. Nur wirst du Probleme haben, das Kroko dazu zu animieren, seine Philosophie diesem nervigen, zweibeinigen Appetithappen zu verdeutlichen.

Ein Lebewese hat dann ein Bewusstsein, wenn es sich Gedanken um sich und um seine Umwelt macht, ich kenne keine Ratte, die das macht, wenn Ratten können, vermehren sie sich, bis sie verhungern, weil alle Nahrungsmittel aufgebraucht sind.

Da kenn ich noch ne Art, die nicht mit Ressourcen haushalten kann. Nennt sich Homo sapiens.

Zum Beispiel ist dem Menschen bewusst, dass wenn er einem anderen den Hals umdreht, dass dieser dann sterben wird, einem Tier ist das nicht bewusst, daher kann ein Tier auch nicht aus Lust am Töten töten, wenn du verstehst, was ich meine.

Was macht dich so sicher daran, dass das einem Tier nicht bewusst ist und wie erklärst du dir die Morde durch z.B. Delphine sonst, wenn nicht durch Spaß am Quälen/Töten?


Romane... pffff... :D
Spiegelbild reicht ja nicht, du kannst ein Tier darauf trainieren, dass es ein Spiegelbild von sich selbst sieht. Anders rum ist einem Baby nicht bewusst, dass es sich selbst sieht, das lernt es erst, daher ist "Bewusstsein" erlernbar und genau da musst du ansetzen, naturwissenschaftliches Bewusstsein und philosophisches Bewusstsein.

Die Frage ist hierbei aber schon: Wird "Bewusstsein" erlernt - oder wird die optische Wahrnehmung trainiert? Ein Blinder Mensch wird sich nie im Spiegel erkennen, hat aber definitiv ein Bewusstsein. Es gibt jede Menge Tiere, die sich primär nicht optisch orientieren - wie willst du bei denen unterscheiden, ob sie ihr Spiegelbild nicht als Bild ihrer selbst erkennen, oder ob sie es überhaupt nicht richtig sehen?

Für den Spiegel gibts einen einfachen Trick. Klebe deinem Baby einen Punkt auf die Stirn und setze es vor dem Spiegel. Wenn es versucht den Punkt im Spiegel abzumachen, dann erkennt es sich nicht, macht es das an sich selbst, dann ist sich das Baby dessen bewusst, dass es sich selbst sieht.
(Bei Tieren klappt das übrigens nicht, niemals, keine Chance, Tiere begreifen das nicht, oder du trainierst sie dahin, aber das geht derzeit nur bei Primatenarten und dauert lange, bzw. wenn sie unter Stress geraten, dann "vergessen" sie das wieder)

Das Verfahren wurde bei Primaten ohne Training erfolgreich angewendet und bei Delphinen in abgewandelter Form ebenfalls (geändertes Verhalten mit Bezug zum Fleck - "abmachen" ist natürlich schon wieder ein Kriterium, dass viele Lebewesen aus anatomischen Gründen nie erfüllen können, egal wie ausgeprägt ihr Bewusstsein ist).
Iirc gilt gleiches auch für (einige) Papageien und Rabenvögel.

Eine Katze ist auch neugierig, aber ich hab bisher noch keine Katze mit Knüppel, Regenschirm oder Nähnadel gesehen. ;)

Ich hab auch noch keine Katze mit Händen gesehen. Aber es soll Katzen geben, die ihrem Mitbewohner, der offensichtlich vollkommen unfähig zur Jagd ist, regelmäßig ein paar Mäuse oder Vögel vorbeibringen oder sogar Jagdtechniken hochdemonstrativ und überzogen auf der Terrasse demonstrieren, in der Hoffnung, dass er so nicht verhungert.
Meist weiß insbesondere die Frau des Mitbewohners diese Gesten nicht sehr zu schätzen :ugly:

Deine Ratte ist auch ein Haustier, also trainiert, domestiziert, mit wild lebenden Ratten geht sowas sicher nicht.

Das einzige, was man an so einer Aussage mit Sicherheit sagen könnte, wäre wohl, dass sie nicht belegbar ist, weil man wild lebende Ratten so schlecht rund um die Uhr überwachen kann.


Die Evolution ist eine Theorie und alle tuen so als sei sie eine unumstößliche Tatsache.

Viele tun nur so, als wäre es eine sehr gut mit indizien untermauerte Theorie, die wesentlich besser als alle naturwisschenschaftlichen Alternativen dazu geeignet ist, die Entwicklung des Lebens zu erklären.


Nö, 1x1=1 ist keine Theorie sondern ne Tatsache und davon gibt es viele.

Nö, das ist ein Axiom. (und afaik nicht mal ein alternativloses :ugly: )


Vielleicht sollte ich mir öfter die Ohren putzen. Ich dachte hier soll eine wissenschaftliche Diskussion geführt werden und keine Glaubensdebatte.:daumen2:

Es gibt nicht nur Naturwissenschaften, auch Theologie kann man wissenschaftlich betreiben. Entsprechenden Anspruch kann ich hier aber in der Tat nur eingeschränkt erkennen.

Außerdem ist keine Diskussion über Weltbilder vollständig, solange keine Pizza Hawaii erwähnt wird.
[/done]



Der Mann sagt aus, das sich die Schöpfung an sechs Tagen nicht wiederlegen lassen könnte, damit hat er bei mir seine Glaubwürdigkeit eingebüßt

Wobei er mit dem Satz und dem folgenden durchaus noch recht hat. Der Schöpfungsmythos lässt sich naturwissenschaftlich nicht falsifizieren, da er die Ungültigkeit naturwissenschaftlicher Prinzipien ausdrücklich beinhaltet und mit seiner eigenen Logik erklärt. Das ist letztlich das gleiche, wie beim Gottesbeweis: Die Fragestellung entzieht sich schlichtweg dem Spektrum der Naturwissenschaft.
Im Übernächsten Satz beginnen dann aber tatsächlich die Fehler. Wieder ein Kreationist, der in der Öffentlichkeit wettert, ohne überhaupt zu wissen, was die Evolutionstheorie eigentlich beinhaltet...

Übrigens ist es vollkommen unerheblich, dass die Naturwissenschaften den 6-tägigen Schöpunfsmythos nicht wiederlegen können. Praktischerweise folgt ein für Christen schwer anfechtbarer Wiederspruch ja bereits zwei Ferse weiter hinten in der Genesis :ugly: . Da das Christentum auch nach eigenem Verständniss (wie quasi alle Religionen) nur eine einzige Legitimationsquelle für seine Mythen kennt ("Text von Gott"), lässt sich die aus diesen Fehlern zweifelsfrei ableitbare Unglaubwürdigkeit auch nicht weiter einschränken, sondern betrifft automatisch das ganze Werk, dass diese Legitimation teilt.
 
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Solange er seinen glauben als Privatsache behandelt, kann ich damit leben. Das soll jeder für sich entscheiden. Problematisch wirds, wenn man anderen ihre Entscheidung abnehmen will.

Das tun sie ja eben nicht, das ist ja das Problem.
Ich bin ja dort auf die High School gegangen und da gab es Überlegungen, den Kreationismus als Lehrstoff in den Schulen aufzunehmen.
Glücklicherweise ist es am Protest der meisten Schüler, der Wissenschaft und der meisten Eltern gescheitert (jep, Amis demonstrieren sogar manchmal).

Auch da gab es nur eine optimale Entscheidung aus deiner Situation heraus ;)
Worauf ich hinaus will: Es ist für uns vollkommen zu erkennen, warum wir uns für eine bestimmte Option entscheiden. Das kann freier Wille und persönlich Willkür sein, es kann aber genausogut auch vorhersebar sein. Eine Vorhersage auf dem Niveau von Teilchenphysik und Biochemie würde auf Zuständen aufbauen, die wir selbst erst im Rahmen des Entscheidungsprozesses bewußt wahrnehmen, die (für einen allwissenden Beobachter) aber schon lange vorherberrechenbar waren und aus denen wir nach ebenfalls vorhersehbaren Kriterien "unsere" Wahl ermitteln.

Also, für mich persönlich ist das aber schon freier Wille, zumindest in dem Maße, dass ich oder meine Frau entscheiden müssen, wer sich um die brüllende, Ressourcen verschwendene Kohlenstoffeinheit kümmert.
Aber für einen Außenstehenden wäre es doch sehr schwer, alleine einen Tag in meinem Leben vorherzusagen (exakt versteht sich), obwohl mein Tagesablauf relativ gesichert ist. ;)
Und wenn du dann vorhersagen willst, wie sich Elementarteilchen verhalten, hörts dann ganz auf. Aus wie vielen Atomen besteht ein durchschnittlicher Mensch?

Wenn die Philosophie (oder irgendwer anders) mal klar definieren würde, was ein "Bävußdsain" denn eigentlich sein soll, dann sollte -zumindest theoretisch- auch eine naturwissenschaftliche Herangehensweise möglich sein.

Ich hab mich mal mit einem Philosophen über diverse Dinge unterhalten und eigentlich reden die noch schwammiger als Politiker.

Diesen Satz kannst du für so ziemlich alle psychologischen Elemente nehmen und der Grund liegt ganz einfach darin, dass wir zu blöd sind, anderen Tieren eine komplexe Frage zu stellen.

Das Problem ist halt, dass wir unser Verhalten und Gesten immer auf andere übertragen wollen, wieso sonst sind alle Tiere in Disney Filmen so vermenschlicht.

Dürfte ihm umgekehrt genauso gehen.

Ich bezweifel, dass dem Hund da ein Gedankenblitz trifft.

Da kenn ich noch ne Art, die nicht mit Ressourcen haushalten kann. Nennt sich Homo sapiens.

Kannst du so nicht sagen, wenige Einheiten des Homo Sapiens sind sehr klug, sie passen sich an, sie entwickeln Vorgehensweisen, die sehr komplex sind.
Das Dilemma ist immer die Masse. Eine Masse an Menschen ist sehr blöd, leicht zu berechnen und machen garantiert das Falsche.

Aber eben eine Ratte wird futtern, 20 Ratten werden futtern, ebenso wie 20.000 Ratten, bis das Futter alle ist und das ist eben der Unterschied.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich 200 Ratten versammeln und schauen, wie lange das Futter noch reicht.
(das müsste man mal erforschen)

Was macht dich so sicher daran, dass das einem Tier nicht bewusst ist und wie erklärst du dir die Morde durch z.B. Delphine sonst, wenn nicht durch Spaß am Quälen/Töten?

Hmm, wieso töten ein Löwe die Jungen in einem Rudel, wenn es das übernimmt?
Wieso töten Affen andere Affen?
Es geht in der Regel immer um Arterhaltung, die Weitergabe der Gene, das ist bei den Delfinen nicht anders, beim Menschen aber schon. Oder kennst du ein Tier, das gierig und boshaft ist?

Die Frage ist hierbei aber schon: Wird "Bewusstsein" erlernt - oder wird die optische Wahrnehmung trainiert? Ein Blinder Mensch wird sich nie im Spiegel erkennen, hat aber definitiv ein Bewusstsein. Es gibt jede Menge Tiere, die sich primär nicht optisch orientieren - wie willst du bei denen unterscheiden, ob sie ihr Spiegelbild nicht als Bild ihrer selbst erkennen, oder ob sie es überhaupt nicht richtig sehen?

Natürlich kann Bewusstsein erlernt werden, und logischer Weise hat auch ein Blinder ein Bewusstsein, dass du bei ihm den Spiegeltrick nicht anwenden kannst, ist klar, aber das machst du auch mit Babys und nicht mit blinden und wenn das Baby blind sein sollte, wüsste man es vorher schon.
Ich hab bei meinem einige Tests gemacht, auch den Hörtest, ob es erkennt, wo Geräusche herkommen und das klappt sehr gut, das konnte sie schon mit 6 Monaten auseinander halten.
Ebenso hab ich den Glasplattentrick gemacht. Also eine Glasplatte auf zwei Tische gelegt, die einen meter voneinander weg standen. Das das Baby auf den einen Tisch gesetzt und vom anderen gewunken. Das Baby ist erst los gekrabbelt, ist dann aber sitzen geblieben, als sie den Abgrund erkannt hat. Solche Sachen werden nicht erlernt, das ist Instinkt, denn das Lernen an sich kommt erst später, aber solche Dinge sind überlebenswichtig. Ebenso wie für ein Reh, das sofort nach der Geburt laufen kann.

Ich hab auch noch keine Katze mit Händen gesehen. Aber es soll Katzen geben, die ihrem Mitbewohner, der offensichtlich vollkommen unfähig zur Jagd ist, regelmäßig ein paar Mäuse oder Vögel vorbeibringen oder sogar Jagdtechniken hochdemonstrativ und überzogen auf der Terrasse demonstrieren, in der Hoffnung, dass er so nicht verhungert.
Meist weiß insbesondere die Frau des Mitbewohners diese Gesten nicht sehr zu schätzen :ugly:

Das Problem ist eben Tiere, die in Gefangenschaft leben, die müssen sich dem Menschen anpassen, was sollen sie auch sonst machen.
Denk an das Zauberduo Sigfried und Roy, Roy ist durch einen seiner Tiger schwer verletzt worden, aber nicht, weil das Tier bösartig ist, sondern einfach weil es seinem Instinkt gefolgt ist. Roy erlitt einen Schlaganfall und fiel hin. Das Tier erkannte, dass Roy in Gefahr war und wollte ihn wegziehen. Was bei einem Jungtier wunderbar klappt, klappt halt nicht beim Menschen und daher ist er verletzt worden, aber dem Tier kannst du eben keine Schuld geben.

Das einzige, was man an so einer Aussage mit Sicherheit sagen könnte, wäre wohl, dass sie nicht belegbar ist, weil man wild lebende Ratten so schlecht rund um die Uhr überwachen kann.

Aber genau das müsste man machen um eben den Einfluss des Menschen ausschließen zu können, sonst ist die Forschung daran einfach nicht aussagekräftig genug.
 
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