quantenslipstream
Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
AW: Kreationisten Thread(Wissenschaftliche Diskussion ob der Mensch ohne Gott seine Existen erklären kann). Keine Glaubens Diskussion bitte!
Das ist der Grundpfeiler der Gott Befürworter.
Wieso sollen sie etwas wissenschaftlich belegen, was aus ihrer Sicht nie wissenschaftlich belegt werden kann?
Solange du glaubst, dass ein allmächtiges Wesen alles erschaffen hat, hinterfragst du nichts, denn das musst du ja auch nicht, denn wenn es das allmächtige Wesen nicht geben würde, gäbe es den Ort nicht, auf dem sie leben.
Gott ist ja nicht als Wesen personifiziert, der irgendwo zwischen den Sternen hockt, er ist Teil des Ganzen, Teil des Universum und er hat die Erde auch nicht mit seinen Händen geformt, er hat der Materie die Fähigkeit der Gravitation gegeben und diese hat dann den Rest gemacht.
Er hat erst eingegriffen, als sich das Leben nicht entwickeln wollte, also hat er den "Anschub" geliefert.
Doch der Planet, auf dem "sein" Leben lebt, muss sich selbst versorgen können, daher muss der Planet einen festen Kern und einen flüssigen Mantel haben, damit durch einfache physikalische Vorgänge ein Magnetfeld entsteht, das das Leben schützt. Hätte er das nicht gemacht, müsste er sich ständig darum kümmern, aber seine Zeit ist kostbar.
Er hat den Planeten den Lebewesen überlassen, sie müssen sich nun um seinen Erhalt kümmern und auch mal mit Tragödien fertig werden, wenn es z.B. ein Erdbeben gibt, denn um sich als würdig zu erweisen ins Paradies eintauchen zu können, muss man Opfer bringen können, nicht für den einzelnen, sondern für die gesamte Art.
Gebete für eine Sache werden in dem Sinne nicht real, dem Beter wird aber die Stärke gegeben, an das zu glauben, um das er betet und diese Stärke lässt ihn das Ziel erreichen, das er sonst, ohne Beten, nicht erreichen würde.
Glaubst du, betest du, betest du, glaubst du auch.
Hmm, ich war heute Morgen beim Bäcker und hab da die süße Nachbarstochter getroffen und ein paar Worte mit ihr gewechselt.
Du denkst also, wenn ich mich in den Delorean setzte und wieder zu heute Morgen hinfahre, würde ich exakt das gleiche zu ihr sagen, wenn ich sie treffen (sofern sie dann auch noch kommt, könnte ja was dazwischen kommen, bzw. ich wollte heute Morgen nicht los, aber ich hatte die Wahl: Bäcker oder Windeln und Bäcker schien mir einfacher zu sein).
Du hast deine Meinung dazu geschrieben, wissenschaftliche Argumente hast du weggelassen.
Das ist der Grundpfeiler der Gott Befürworter.
Wieso sollen sie etwas wissenschaftlich belegen, was aus ihrer Sicht nie wissenschaftlich belegt werden kann?
Solange du glaubst, dass ein allmächtiges Wesen alles erschaffen hat, hinterfragst du nichts, denn das musst du ja auch nicht, denn wenn es das allmächtige Wesen nicht geben würde, gäbe es den Ort nicht, auf dem sie leben.
Gott ist ja nicht als Wesen personifiziert, der irgendwo zwischen den Sternen hockt, er ist Teil des Ganzen, Teil des Universum und er hat die Erde auch nicht mit seinen Händen geformt, er hat der Materie die Fähigkeit der Gravitation gegeben und diese hat dann den Rest gemacht.
Er hat erst eingegriffen, als sich das Leben nicht entwickeln wollte, also hat er den "Anschub" geliefert.
Doch der Planet, auf dem "sein" Leben lebt, muss sich selbst versorgen können, daher muss der Planet einen festen Kern und einen flüssigen Mantel haben, damit durch einfache physikalische Vorgänge ein Magnetfeld entsteht, das das Leben schützt. Hätte er das nicht gemacht, müsste er sich ständig darum kümmern, aber seine Zeit ist kostbar.
Er hat den Planeten den Lebewesen überlassen, sie müssen sich nun um seinen Erhalt kümmern und auch mal mit Tragödien fertig werden, wenn es z.B. ein Erdbeben gibt, denn um sich als würdig zu erweisen ins Paradies eintauchen zu können, muss man Opfer bringen können, nicht für den einzelnen, sondern für die gesamte Art.
Gebete für eine Sache werden in dem Sinne nicht real, dem Beter wird aber die Stärke gegeben, an das zu glauben, um das er betet und diese Stärke lässt ihn das Ziel erreichen, das er sonst, ohne Beten, nicht erreichen würde.
Glaubst du, betest du, betest du, glaubst du auch.
Natürlich ist es geordnet. Also Beispiel, du kennst doch bestimmt auch diese Spiele wo immer an der selben Stelle der Gegner kommt wenn du vorher immer dieselbe Aktion ausführst. Das wäre ein starres Universum! Nehmen wir an du könntest in der Zeit zurück springen und würdest immer die selben Handlungen machen, dann würden deine Mitmenschen zum Beispiel immer auf die selbe weiße auf dich reagieren. Dem ist aber nicht so, du kannst die Zukunft nicht vorher sagen. Ich glaube die Willensfreiheit in die Schöpfung zu integrieren war einer der schwersten Aufgaben die Gott zu bewältigen hatte. Wenn du mich jetzt fragst wie hat er das gemacht, das kann ich dir nicht sagen dazu reicht mein Grips leider nicht aus.
Hmm, ich war heute Morgen beim Bäcker und hab da die süße Nachbarstochter getroffen und ein paar Worte mit ihr gewechselt.
Du denkst also, wenn ich mich in den Delorean setzte und wieder zu heute Morgen hinfahre, würde ich exakt das gleiche zu ihr sagen, wenn ich sie treffen (sofern sie dann auch noch kommt, könnte ja was dazwischen kommen, bzw. ich wollte heute Morgen nicht los, aber ich hatte die Wahl: Bäcker oder Windeln und Bäcker schien mir einfacher zu sein).
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Also 
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