Kreationisten Thread(Wissenschaftliche Diskussion ob der Mensch ohne Gott seine Existen erklären kann). Keine Glaubens Diskussion bitte!

  • Ersteller Ersteller hulkhardy1
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In Afrika ist es einfach vorteilhafter, wenn du eine dunkle Haut hast, die ist nicht so anfällig für die hohe Sonneneinstrahlung.
In den weniger sonnigen Gebieten ist es aber sinnvoller, wenn die Haut heller ist, denn dadurch kann sie Energie aufnehmen.
Ein hellhäutiger Mensch kann deutlich mehr Energie über die Haut aufnehmen als ein dunkelhäutiger Mensch.

Kannst du das mal für Normalsterbliche erklären? Ich dachte schwarz/dunkle Farben nehmen mehr Energie auf. Oder sprichst du von Vitamin D Bildung?:huh:
 
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Es geht um die nutzbare Energie, die aufgenommen wird. In sonnenstarken Regionen ist mehr Energie da als gebraucht wird, also muss sich die Haut schützen, das macht sie, indem sie dunkler wird. In anderen Regionen ist weniger Energie vorhanden, also kann die Haut heller werden, einfach deswegen, um sie besser verarbeiten zu können.
 
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Nö, ist viel einfacher, der Mann hat sich überlegen gefühlt, der war besser, schneller und schlauer als eine Frau, wieso also sollte dann eine Frau Gott sein?
Es konnte nur einen männlichen Gott geben. :D

Das wäre aber nicht rational gedacht, zumal nicht bewiesen ist, ob der Mann wirklich besser war. Sowohl Männer als auch Frauen haben zu ihrer Zeit Vor- und Nachteile gehabt. Egal in welcher Epoche man nachschaut. :P
Sei es drum. Ich tituliere Gott mit "es", da eine Zuordnung in meinen Augen schlicht und einfach nicht möglich ist, da die Beweise hierfür fehlen. :D


mfg
ThoR65
 
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Das wäre aber nicht rational gedacht, zumal nicht bewiesen ist, ob der Mann wirklich besser war. Sowohl Männer als auch Frauen haben zu ihrer Zeit Vor- und Nachteile gehabt. Egal in welcher Epoche man nachschaut. :P

Nun ja, denk mal 2000 Jahre zurück. Wie waren dort die Verhältnisse?
Frauen haben sich um die Kinder gekümmert, Männer haben Politik gemacht. Daher haben auch Männer entschieden, was in der Bibel stehen wird und daher ist es auch nur logisch anzunehmen, eben für die Schreiber, dass auch nur ein Mann Gott sein kann, denn eine Frau "erschafft" ja nichts, sie kann nur verwalten. ;)
 
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Nun ja, denk mal 2000 Jahre zurück. Wie waren dort die Verhältnisse?
Frauen haben sich um die Kinder gekümmert, Männer haben Politik gemacht. Daher haben auch Männer entschieden, was in der Bibel stehen wird und daher ist es auch nur logisch anzunehmen, eben für die Schreiber, dass auch nur ein Mann Gott sein kann, denn eine Frau "erschafft" ja nichts, sie kann nur verwalten. ;)

Naja, so kann man das auch nicht sagen. Wer hat die Kleidung hergestellt? Frauen. Wer hat das Essen zubereitet? Frauen. Wer hat die Höhle sauber gehalten? Frauen. Eventuell können wir uns ja auf eine Art Unterdrückung einigen, die verhindert hat, dass Frau ihre Meinung darbieten konnte. :lol:


mfg
ThoR65
 
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Vor 2000 Jahren hat man schon in Häusern gewohnt. :D
Du musst halt daran denken, dass das Christentum ja erst dann entstanden ist, davor gab es "den einen Gott" nicht. Aber der Mensch hat Dinge, die er sich nicht erklären konnte, schon immer Götter in die Schuhe geschoben.
Denk an Ägypten, da gabs den Sonnengott, den Mondgott, den Gott des Krieges, usw.
Jetzt kam ein Typ an, der sagt, dass es nur einen Gott gibt und nicht 20. Also haben sie ihn erst mal ausgelacht.
Später haben sie ihn an genagelt. :ugly:
Und auch danach hat es noch eine Zeit gedauert, bis man die "ein Gott Sache" angenommen hat.
Das Problem beim Menschen ist dann immer, dass man anderen seine Meinung aufzwingen will.
Ich will nicht wissen, wie viele Leute deswegen getötet worden sind, weil sie das als Mumpitz abgetan haben.

Und Frauen waren eben unwichtig, Männer haben die wichtigen Entscheidungen getroffen, sie haben Kriege erklärt und Länder erobert.
Und weil sie sich ständig bekriegt habe, war es nur logischer, dass auch ihr Gott nichts gegen Kriege hat, haben sollte. :schief:
 
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Ich habe zu dem ganzen Thema meine Meinung. Ich möchte nur vorab hervorheben, dass ich mit meiner Meinung niemanden diffamieren möchte, der eine andere Meinung hat und etwas anderes glaubt.

Das gesamte Konstrukt "Gott", egal in welcher Religion, egal ob mono- oder polytheistisch, ist imho eine Art Ablage für alle Dinge, die sich der einzelne Mensch und auch die Menschheit als ganzes nicht erklären können. Ganz früher war der Regengott für den Regen zuständig, heute wissen wir, dass es sich beim Wetter um ein komplexes System handelt, das auf Temperatur- und Luftdruckunterschieden beruht.
Interessanter Ansatz. Sieh's mal so: Solange immer noch nicht alles* von uns erklärt werden kann, ist "Platz" für Gott. Mindestens solange gibt es auch noch die "echte Chance", dass es ihn gibt. Und mindestens solange ist es auch legitim, an ihn zu glauben bzw. den Gläubigen ihren Glauben zu lassen.

* alles, was wir gerne wissen würden und was wir theoretisch ohne göttliche Hilfe wissen könnten
 
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Interessanter Ansatz. Sieh's mal so: Solange immer noch nicht alles* von uns erklärt werden kann, ist "Platz" für Gott. Mindestens solange gibt es auch noch die "echte Chance", dass es ihn gibt. Und mindestens solange ist es auch legitim, an ihn zu glauben bzw. den Gläubigen ihren Glauben zu lassen.

* alles, was wir gerne wissen würden und was wir theoretisch ohne göttliche Hilfe wissen könnten

Dumm nur, dass die Verfechter von Gott immer versuchen die Wissenschaftler zu diskreditieren. So kann es keinen Fortschritt geben. Außerdem kann man etwas, was nicht da ist (ein unsichtbares rosa Einhorn oder eine Teekanne im Orbit) auch nicht widerlegen.
 
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Mich würd dann mal der Beweggrund interessieren, den derjenige hatte, als er auf die Idee kam, dass es nur noch einen Gott gibt.
Wer oder was war der Auslöser? Man kommt ja nicht einfach mal über Nacht auf die Idee, einige Götter so mir nichts dir nichts abzuschaffen.


mfg
ThoR65
 
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Mich würd dann mal der Beweggrund interessieren, den derjenige hatte, als er auf die Idee kam, dass es nur noch einen Gott gibt.
Wer oder was war der Auslöser? Man kommt ja nicht einfach mal über Nacht auf die Idee, einige Götter so mir nichts dir nichts abzuschaffen.


mfg
ThoR65

Mir fallen da zwei mögliche Gründe ein:
  • Durch die Verehrung nur eines Gottes kann man sich von den Polytheisten gut abgrenzen und diese als Heiden brandmarken (das geht eigentlich immer :ugly:).
  • Wenn man die Götterzahl verringert, reduziert man auch die Zahl der hohen Geistlichen. Man kann also mehr Macht und Befugnisse auf sich konzentrieren.

Das Christentum ist keine echte monotheistische Religion. Es gibt die Dreifaltigkeit und tausende Engel und Heilige und Satan.
 
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Dumm nur, dass die Verfechter von Gott immer versuchen die Wissenschaftler zu diskreditieren. So kann es keinen Fortschritt geben. Außerdem kann man etwas, was nicht da ist (ein unsichtbares rosa Einhorn oder eine Teekanne im Orbit) auch nicht widerlegen.

Religionsbeführworter brauchen ja auch nichts beweisen oder Fakten bringen, denn ohne die Religion, ihrer Meinung nach, gäbe es das alles nicht und je mehr Fragen gestellt werden, desto sinnloser wird das sein, was gefunden wird.
(Stimmt so gesehen, wer interessiert sich für 11 Dimension und String Theorie? Einfach so hinnehmen, dass es halt so geht und gut :D)
 
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Braucht die Evolution einen Gott? Das Problem ist das es eine Art Zündung gegeben haben muss der die Evolution in Gang gesetzt hat. Also der erste Einzeller und die Wissenschaft hat bis heute keine Antwort darauf! Was vor dem Uhrknall war, das kann ich und keiner sagen. Was hat da existiert...nichts oder alles? Was hat den Uhrknall ausgelöst? Wo kam die Energie her dafür? Ohne Gott funktioniert die Theorie nicht, du brauchst also sehr wohl Gott um es zu erklären.

Und damit haben wir im ersten Absatz des Threads schon den Lieblingsfehler aller Kreationisten:
"Die biologische Evolution erklärt die Entstehung von Leben nicht": stimmt
"Die Urknalltheorie erklärt die Entstehung des Urknalls nicht": stimmt.
"-> es gibt einen Gott": vollkommen falsch - diese Schlussfolgerung (die Aussage an sich... - ich bin da agnostisch). Wenn eine Theorie etwas nicht erklärt dann besagt dass ausschließlich, dass es noch etwas gibt, das außerhalb der Theorie liegt. Wahnsinnige Erkenntniss bei zwei Theorien, die ausdrücklich nicht den Anspruch erheben, auf die vermissten Punkte anwendbar zu sein.
Dass dieses etwas "Gott" ist, darauf gibt es keinerlei Hinweis. Es kann genausogut ein weiteres Naturwissenschaftliches System sein - genauso wie die Theorie "In Deutschland ist grad nach" nicht erklärt, was in Australien ist. Deswegen käme niemand auf die Idee, "in Australien ist Gott" zu behaupten. "Tag" wäre wesentlich naheliegender.
Wer also in den Lücken, die im naturwissenschaftlichen Weltbild klaffen (und da wird es immer welche geben), "Gott" sehen will, der sollte einen zusätzlichen, positiven Gottesbeweiß an dieser Stelle finden.

Also:
Wieviele Indizien gibt es dafür, dass Gott das Leben erschaffen hat?
(Anm.: Geschichten von gottesfürchtigen Menschen sind in diesem Fall per se als nicht ausreichend unabhängig einzustufen)

Zum Beispiel steht drin das Gott erst die Pflanzen erschaffen hat und danach die Tiere was so stimmt

Stimmt nicht. Plantae und Animalia entstanden lange Zeit nach Protozoa, Bacteria und Archae.

auch der Rest der Schöpfungsgeschichte stimmt Chronologisch überein mit der Wissenschaft.

So? Welche der beiden Varianten denn eigentlich (die mit 7 Tagen oder die mit ~3 Tagen und z.B. Erschaffung des Lebens aus Lehm?)


Also Rassenkundlich muss Adam und Eva schwarz und weiß gewesen sei.

Sieht man mal davon ab, dass einem bei so einem Schwachsinn wie "Rassenkunde" eigentlich gar nichts wundern sollte:
Dir ist aufgefallen, dass >50% der Weltbevölkerung weder kaukasisch noch afrikanisch noch eine Mischung aus den Eigenschaften beider sind?


Jetzt sag mir aber bitte nicht das du denkst das es Zufall ist das es schwarze Menschen gibt? Und das die dann noch zufällig in Afrika leben wo es gerade einen Sinn macht? Dann ist es wohl auch Zufall das der weiße Mensch im Nördlichenbereich lebt wo es einen Sinn macht keine schwarze Haut zu haben. Also das erkläre mir mal!

Das es sie gibt ist Zufall. Dass sie primär dort leben, wo es Sinn macht, ist Selektion.


Bevor ich eine eigene Meinung abgebe, muss erstmal folgendes geklärt werden:
5.) Wen Gott den Menschen nach seinem Ebenbild schuf, war er dann auch gewalttätig, argwöhnisch oder hatte sonstige negative Eigenschaften die dem Menschen ähneln??

Mal ins alte Testatment geguckt?


Habt ihr euch mal Gedanken darum gemacht wie vieler dieser Zufälle es bedarf um ein Pantoffeltierchen entstehen zu lassen geschweige den das Universum oder auch nur die Erde? Das sind Myriaden sage ich euch und dazu müssen diese Zufälle auch alle zusammen passen ohne leitende Hand die es steuert ist das einfach nicht zu machen.

Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, wieviel Proto-Pantoffeltierchen in ein Glas Wasser passen, denen der entscheidende Zufall passieren könnte und wieviele Gläser voll Wasser es auf diesem Planeten gibt?

Von der Wahrscheinlichkeitsberechnung her total unmöglich!

Es gibt nur eine Sache, die nach Wahrscheinlichkeitsrechnung unmöglich ist:
Aus einem einzigen Einzelfall Rückschlüsse über Wahrscheinlichkeiten zu ziehen.
Alles andere ist (nur un)wahrscheinlich.


Kannst du das mal für Normalsterbliche erklären? Ich dachte schwarz/dunkle Farben nehmen mehr Energie auf. Oder sprichst du von Vitamin D Bildung?:huh:

Vitamin D wäre ein Beispiel für die Hautfarbe der aus polwärtigen Regionen stammenden Menschen (Energieaufwand für die Pigmentbildung könnte ein weiterer sein - weiß ich grad nicht), das Gegenstück wäre Hautkrebs.


Mich würd dann mal der Beweggrund interessieren, den derjenige hatte, als er auf die Idee kam, dass es nur noch einen Gott gibt.
Wer oder was war der Auslöser? Man kommt ja nicht einfach mal über Nacht auf die Idee, einige Götter so mir nichts dir nichts abzuschaffen.

Du argumentierst wie ein Kreationist ;)
Mal beobachtend: Machen dir selbst ernannte Propheten den Eindruck, rational zu handeln?
Wohl eher nicht. Also wird, wer auch immer der erste Monotheist war, aus einer Laune/Zufall drauf gekommen sein. Die entscheidendere Frage wäre, warum einige Jahrtausende später die Anhänger eines Juden aus Palästina so große Bedeutung erhielten. Komponeten der Antwort sind imho
1. Macht:
Priester hatten Einfluss auf die römische Politik - mehr, als einem Herrscher lieb sein kann. Und es gab afaik auch Streit unter ihnen, was Kosten mit sich ziehen kann. Sie abzuschaffen und durch einen z.T. auf sich selbst konzentrierte Staatsreligion zu ersetzen, ist da eine naheliegende Idee. (klappt nicht immer - siehe Amenophis IV. Aber umgekehrt klappts noch schlechter -> siehe Punkt 3)
2. Geld:
Bei der Gelegenheit kann man gleich noch die Tempelschätze verstaatlichen.
3. Evolution:
Polytheistische Glaubensformen sind per Definition offen gegenüber neuen Göttern. Monotheistische nicht. Langfristig können erstere somit von letzteren verdrängt werden.
Einfachheit (nur auf
4. Einfachheit:
Umgekehrt ist eine einfache, monotheistische Religion auch für die Gläubigen viel angenehmer. Gläubige, die ihre Religion nicht als totalen Schrott empfinden, sind unkritischer (-> siehe 3)
 
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Ich sags mal so, selbst Einstein hat mal sinngemäß gesagt, das er um so mehr er alles versteht um so größer ist die Wahrscheinlichkeit das es einen Gott gibt. Und ja er hat an Gott geglaubt und er war alles andere alls ein Idiot, muss ja auch einen Grund gehabt haben.
 
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Einstein hat mal zur Quantentheorie gesagt, dass Gott nicht würfeln würde, aber anhand der Unschärferelation sieht es doch eben genauso aus, dass Gott würfeln würde, sofern es ihn gibt.
Daher auch immer meine Frage: Wenn es Gott gibt, wieso hat er die Physik so kompliziert gemacht?
Wieso ist das Atom nicht ein Gebilde, das in sich geschlossen ist, in das wir nicht reinsehen und nicht teilen können, mit einem Stempel "made by god" drauf?
Die Antwort ist einfach, weil es eben keinen Gott braucht um die Vorgänge innerhalb des Atoms zu erklären.
Nur weil wir das noch nicht komplett erklären können, bedeutet ja nicht, dass wir es nicht mal werden können, ist halt eine Frage der Zeit, des Aufwandes und des Ehrgeizes.
 
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Dumm nur, dass die Verfechter von Gott immer versuchen die Wissenschaftler zu diskreditieren
Zum Glück stimmt das so pauschal nicht, insbesondere in Deutschland. Es ist nicht so, dass hier die Gläubigen in einer ernstzunehmenden Zahl nach dem Gebet mit Fakeln zum nächsten Labor laufen um es anzünden, wissenschaftliche Publikationen auf einem Scheiterhaufen verbrennen oder eben versuchen, die Wissenschaft zu diskreditieren. ;)
 
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Also was Einstein fasziniert hatte wahr die Ordnung die es im Universum gibt und das mal alles berechnen kann wenn man weiß wie. Das widerspricht halt dem Zufall, den Zufälle sind unordentlich, durcheinander und das Universum ist genau das Gegenteil!
 
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Denk mal ein paar Jahrhunderte zurück und z.B. an Giordano Bruno, der für seine Ideen sterben musst, weil er "Gott" in der Natur sah, als alles durchdringendes Etwas und nicht als allmächtiges Lebewesen.
Er hat also schon damals gesagt, dass Evolution keinen Gott braucht und dafür wurde er auf den Scheiterhaufen geworfen.

Also was Einstein fasziniert hatte wahr die Ordnung die es im Universum gibt und das mal alles berechnen kann wenn man weiß wie. Das widerspricht halt dem Zufall, den Zufälle sind unordentlich, durcheinander und das Universum ist genau das Gegenteil!

Das Universum ist doch nur im großen Maßstab berechenbar. Du kannst ausrechnen, wo die Erde in 1 Million Jahre ist, aber du kannst nicht berechnen, wo das Elektron in 1/1000 Sekunde ist.
 
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Theoretisch schon denke ich wenn man weiß wie ober kommst du mir jetzt wieder mit der Quantentheorie da ist halt auch noch nicht alles gelöst um nicht zu sagen man ist noch weit weg davon es zu verstehen.
 
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Ich würde Aberglaube und Wissenschaft nicht mischen.
Klar kann man sagen Gott wars, ist halt das einfachste. Das hat man früher zu vielen dingen gesagt die wir heute besser wissen. Und jetzt müssen wir die Rätsel halt weiter Lösen mit Quantentheorie, Stringtheorie etc.
 
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Theoretisch schon denke ich wenn man weiß wie ober kommst du mir jetzt wieder mit der Quantentheorie da ist halt auch noch nicht alles gelöst um nicht zu sagen man ist noch weit weg davon es zu verstehen.

Aha, du bist also in der Lage, die Position und Geschwindigkeit eines Elementarteilchens exakt zu bestimmen und daraufhin die Position und Geschwindigkeit zu berechnen, die es haben wird, wenn 1/10 Sekunde vergangen ist?

Respekt. :D
Der Nobelpreis wird in Stockholm verliehen, charter mal den Flieger. :daumen:
 
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