Kreationisten Thread(Wissenschaftliche Diskussion ob der Mensch ohne Gott seine Existen erklären kann). Keine Glaubens Diskussion bitte!

  • Ersteller Ersteller hulkhardy1
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Das habe ich nie behauptet aber ich habe gesagt wenn man wüsste wie dann könnte man es. Ist doch genauso wie mit Stefan Hawking der behauptet hat das ein Schwarzes Loch auch alle Informationen löscht bis man im das Gegenteil bewiesen hat und dann hat er immer noch ne Zeit gebraucht bis er eingesehen hatte das er sich geirrt hat.
 
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Aha, du bist also in der Lage, die Position und Geschwindigkeit eines Elementarteilchens exakt zu bestimmen und daraufhin die Position und Geschwindigkeit zu berechnen, die es haben wird, wenn 1/10 Sekunde vergangen ist?

Respekt. :D
Der Nobelpreis wird in Stockholm verliehen, charter mal den Flieger. :daumen:

Mit genauesten Messgeräten ginge das!
Das nennt man deterministisches Chaos!
 
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Das ist der wohl lächerlichste Schund den ich je gelesen habe, gleichzeitig an die Evolutiontheorie und an Adam und Eva zu glauben. :ugly:
Meiner Meinung nach ein erbärmlicher Versuch der Kirche, ihre Existenz in der modernen Welt zu begründen.
Normalerweise bin ich eine eher tolerante Person wenn es um Religion geht, jedoch hört das auf wenn man versucht jene mit wissenschaft zu vermischen.

Normalerweise bemühe ich mich auch um besser ausformolierte Sätze, aber das ist mir dies einfach nicht wert.
 
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Das habe ich nie behauptet aber ich habe gesagt wenn man wüsste wie dann könnte man es. Ist doch genauso wie mit Stefan Hawking der behauptet hat das ein Schwarzes Loch auch alle Informationen löscht bis man im das Gegenteil bewiesen hat und dann hat er immer noch ne Zeit gebraucht bis er eingesehen hatte das er sich geirrt hat.

Huiii, Schwarze Löcher, jetzt wirds aber interessant. :D
Du meinst das "Keine Haare Theorem", das besagt, dass ein schwarzes Loch nur durch den Drehimpuls, die Masse und die elektrische Ladung charakterisiert wird.
Hawking sagt aber durch die Theorie, die seinen Namen trägt, dass ein schwarzes Loch Energie abgeben muss. Trifft das zu, muss ein schwarzes Loch "Haare" haben, denn anders könnte man es nicht erklären. Daher geht Hawking auch heute davon aus, dass es Haare haben muss, aber bewiesen ist da noch lange nichts, die Hawking Strahlung existiert nur als Formel. Die Präzession eines schwarzes Loches könnte man als Ausgangspunkt heranziehen, ob die "keine Haare Theorie" zutrifft oder eben die "Haare Theorie", aber das ist jetzt sehr wissenschaftlich, da würde Gott nur stören. ;)

Mit genauesten Messgeräten ginge das!
Das nennt man deterministisches Chaos!

Der Beobachter stört aber das Experiment, denk an Schrödingers Katze.
 
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Es ging darum das er behauptet hatte das wenn ein schwarzes Loch ein Atom frisst es weg ist auch die Information darüber. Dem wahr aber nicht so den die Information über das Atom bleibt erhalten. Und zwar im Ereignishorizont, sodas man Theoretisch immer zurück rechnen könnte.
 
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Es ging darum das er behauptet hatte das wenn ein schwarzes Loch ein Atom frisst es weg ist auch die Information darüber. Dem wahr aber nicht so den die Information über das Atom bleibt erhalten. Und zwar im Ereignishorizont, sodas man Theoretisch immer zurück rechnen könnte.

Tja, das ist eben das Problem, wir wissen zu wenig darüber, was wirklich passiert, weil wir keins vor der Haustür haben und auch keins im Labor erzeugen können (und nee, beim LHC gibts auch keins :D).
Die Theorie sieht so aus:
Hinter dem Ereignishorizont versagt die Quantentheorie, da sie eine Zeit braucht (die Planck Zeit) um zu funktionieren. Aber in einem schwarzen Loch bleibt die Zeit stehen, daher kann auch ein Photon keine Lichtgeschwindigkeit erreichen, weil es dafür eben keine Zeit hat. Deshalb versagt auch Einsteins Theorie.
Einzig was für können, ist den Ereignishorizont beschreiben, aber eben nur in der Theorie und da wirkt dann die Quantenphysik und die Wahrscheinlichkeit.
Die Wahrscheinlichkeit sagt aus, dass ein Teilchen nicht nur innerhalb des Ereignishorizontes existieren kann, sondern auch vor dem Ereignishorizonts (Laut der Quantentheorie gibts eben die Wahrscheinlichkeit, dass das Wasser auch außerhalb des Glases ist :D).
Nur gibts noch keine Möglichkeit, dass wir das in irgendeiner Form feststellen können, ob das zutrift und ein Experiment können wir auch nicht machen.
 
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@hulkhardy1: Dein ganzes Leben ist ein Zufall. Denk mal drüber nach.

Alles Leben ist zufall, enstanden durch zufällige Umstände und zufällige Mutationen. Und dann kam die Selektion, manche Arten konnten überleben, andere nicht.
Den Versuch mit Bakterien haben wir in der 5. Klasse am Gymnasium gemacht!
 
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Also was Einstein fasziniert hatte wahr die Ordnung die es im Universum gibt und das mal alles berechnen kann wenn man weiß wie. Das widerspricht halt dem Zufall, den Zufälle sind unordentlich, durcheinander und das Universum ist genau das Gegenteil!

Das Universum ist nicht ordentlich und wäre auch nicht bekannt, dass Einstein das behauptet hätte (ganz abgesehen davon, dass man Einstein nur dann mehr glaubt, als dem Papst, i.d.R. daran liegt, wenn seine Aussagen mathematisch-physikalisch fundiert sind und experimentell gestützt werden). Es ist nur in Teilen berechenbar, weil es festen Regeln folgt. Nun könnte man natürlich wieder ankommen und fragen "Wieso gibt es Naturgesetze?" und damit eine Lücke im naturwissenschaftlichen Weltbild aufdecken.
Aber wie oben schon dargelegt und von dir (wie von allen Kreationisten, die mir bislang begegnet sind) übergangen:
Einen Gottesbeweiß stellt das nicht dar.
 
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Ich glaube jeder Wissenschaftler hätte da aber einiges drauf zu sagen auf deinem Satz "Das Universum ist nicht ordentlich". Wenn du aber meinst das, das Universum einen gewissen Spielraum lässt dem kann ich so weit zustimmen, da das Leben ja nach meiner Meinung nicht vorherbestimmt ist und damit jedem Menschen die Willensfreiheit gegeben ist. Ich denke es ist klar worauf ich hinaus will, wenn jedes Atom, Elektron und auch alles andere zu 100% nachvollziehbar wäre dann wäre der Mensch eine Marionette da er ja in vorherbestimmten Bahnen laufen muss und niemals über sich selber entscheiden könnte.
 
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Das Universum ist doch auch nicht ordentlich. Du musst es dir mal als Gesamtkonstrukt angucken. Da gibts Materieansammlungen, die wir als Galaxien kennen. Dazwischen ist nichts, nicht mal irgendwas, da ist gar nichts. Wenn der Raum zwischen den Sternen schon sehr leer ist, dann ist er zwischen den Galaxien noch viel leerer. Trotzdem gibt es die Hintergrundstrahlung, ein Überbleibsel des Urknalls (bisher hat sie die Urknalltheorie als recht trefflich erwiesen, denn sie hat das vorhergesagt, was man durch Überprüfung bestätigen konnte) und auch die ist nicht gleichmäßig verteilt, sonder schwankt völlig unregelmäßig, nicht berechenbar.

Um mal wieder das Thema zu wechseln. Schau dir mal die Mitochondrien an (die Energiezellen der Zellen). Die haben ein eigenes Erbgut, was darauf zurück zu führen ist, dass sie nicht immer Teil der Zelle waren und irgendwann von ihr "verschluckt" wurde, denn eine Zelle mit Zellkern ist evolutionstechnisch betrachtet jünger als eine Zelle ohne Zellkern.
Und das Erbgut der Mitochondrien wird nur in der Mutterlinie übertragen, also die Mutter überträgt es an ihre Kinder, und deren Tochter dann auch wieder auf ihre Kinder, der Sohn nicht. Und eben dieses Erbgut lässt sich von allen Menschen auf der Erde zu einem Ursprung zurück verfolgen, der in Ostafrika liegt und als Wiege der Menschheit gesehen wird. Auch in den Zellen anderen Primatenarten findest du die Mitochondrien und deren Erbgut ist zu 99,9% mit denen der Menschen identisch. Daraus würde ein Evolutionstheoretiker schließen, dass diese Primatenarten gemeinsame Vorfahren gehabt haben müssen.
Was schließt der gottesfürchtige daraus?
 
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@hulkhardy1: Du kannst in diesem Universum nicht alles genau vorhersagen, da die Quantenphysik (oder Theorie?) besagt, dass der bloße Akt der Beobachtung zu einer Änderung des Zustandes des betreffenden Objektes führt.
Wenn du eine Eisenkugel mit Laserstrahlen beschießt, um ihre Geschwindigkeit zu messen, erwärmst du sie und sie wird nicht dieselbe Bahn weiterverfolgen, die du gerade an ihr gemessen hast!
 
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Denk mal ein paar Jahrhunderte zurück und z.B. an Giordano Bruno, der für seine Ideen sterben musst, weil er "Gott" in der Natur sah, als alles durchdringendes Etwas und nicht als allmächtiges Lebewesen.
Er hat also schon damals gesagt, dass Evolution keinen Gott braucht und dafür wurde er auf den Scheiterhaufen geworfen.
Ja, damals. Zum Glück ist das im Hier und Jetzt nicht relevant. Wir leben hier und jetzt, wo die allermeisten Gläubigen die Wissenschaft nicht diskreditieren und von Scheiterhaufen gegen die Wissenschaft im Namen des Glaubens sind wir auch weit entfernt.
 
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Ja, damals. Zum Glück ist das im Hier und Jetzt nicht relevant. Wir leben hier und jetzt, wo die allermeisten Gläubigen die Wissenschaft nicht diskreditieren und von Scheiterhaufen gegen die Wissenschaft im Namen des Glaubens sind wir auch weit entfernt.

Die meisten Gläubigen nicht, aber die meisten Kreationisten schon! Und bei den fundamentalistischen Amerikanern weiß man nie, was sie mit ihren Waffen noch anstellen. (Bombenanschläge auf Abtreibungsklinken gab es ja schon)
 
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Ich glaube jeder Wissenschaftler hätte da aber einiges drauf zu sagen auf deinem Satz "Das Universum ist nicht ordentlich".

Möglich. Ich hoffe auf Zustimmung und im Wort Case eine lange, komplexe, langweilige Rede zum Unterschied zwischen Chaos, Ordnung und Zufall.
Aber hast du vielleicht auch was dazu zu sagen? Immerhin ist das hier dein Thread, aber irgendwie scheinst du dich um jede wissenschaftlichee Diskussion drücken zu wollen und reagierst auf klare Aussagen maximal mit einem allgemein gefassten Verweis auf Wissenschaftler.
 
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In dem Post von mir habe ich doch weiter ausgeführt warum das Universum einen gewissen Spielraum lässt, was ihr als unordentlich bezeichnet, so das der Mensch her über seine Entscheidungen ist. Wäre alles starr gehalten würde auf eine Reaktion immer die selbe Reaktion folgen. Gut es gibt Menschen die behaupten das alles schon festgelegt ist seit deiner Geburt aber dem ist nicht so. Wäre dem so dann wäre der Mensch für seine Handlungen nicht verantwortlich und niemand dürfte vor Gericht kommen ob vor ein Menschliches oder Göttliches spielt keine Rolle.
 
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In dem Post von mir habe ich doch weiter ausgeführt warum das Universum einen gewissen Spielraum lässt, was ihr als unordentlich bezeichnet, so das der Mensch her über seine Entscheidungen ist. Wäre alles starr gehalten würde auf eine Reaktion immer die selbe Reaktion folgen. Gut es gibt Menschen die behaupten das alles schon festgelegt ist seit deiner Geburt aber dem ist nicht so. Wäre dem so dann wäre der Mensch für seine Handlungen nicht verantwortlich und niemand dürfte vor Gericht kommen ob vor ein Menschliches oder Göttliches spielt keine Rolle.

Und was hat physikalische Determination bzw. Freiheit mit Gott zu tun? Einen Gott nach dem Bild der Bibel gibt es nicht. Ob du mögliche Zufälle, die zur Entstehung des Lebens geführt haben, mit dem Begriff Gott titulierst spielt doch keine Rolle.
 
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In dem Post von mir habe ich doch weiter ausgeführt warum das Universum einen gewissen Spielraum lässt, was ihr als unordentlich bezeichnet, so das der Mensch her über seine Entscheidungen ist.

Es geht um die Unschärferelation. Du kannst nicht bestimmen, wo ein Elementarteilchen mit welcher Geschwindigkeit ist und das ist schon mal ein sehr großer Spielraum.
Und Chaos gibts ja auch nicht, selbst das Wetter lässt sich berechnen, auch wenn sehr viele Faktor berücksichtigt werden müssen. Beim Klima sieht es schon anders aus, da gibts einfach zu viele Variablen, die über einen längeren Zeitraum einwirken.

Wäre alles starr gehalten würde auf eine Reaktion immer die selbe Reaktion folgen.

Das einzige Problem, das die Urknalltheorie hat, ist dass es Wirkung gab (Urknall), aber keine Aktion, die dazu führte.

Gut es gibt Menschen die behaupten das alles schon festgelegt ist seit deiner Geburt aber dem ist nicht so. Wäre dem so dann wäre der Mensch für seine Handlungen nicht verantwortlich und niemand dürfte vor Gericht kommen ob vor ein Menschliches oder Göttliches spielt keine Rolle.

Ich kenne keinen, der das behauptet. Du bist doch selbst entscheidend. Du kannst dir einen Strick nehmen und good bye sagen. Oder du gehst heute ins Kino, obwohl das nicht geplant war, wo ist das denn festgelegt?
Oder meinst du den Tod?
Wenn du wüsstest, wann du wo sterben wirst, würdest du anders leben?
(OK, sehr philosophisch, aber was solls)
 
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In dem Post von mir habe ich doch weiter ausgeführt warum das Universum einen gewissen Spielraum lässt, was ihr als unordentlich bezeichnet,

Du hast deine Meinung dazu geschrieben, wissenschaftliche Argumente hast du weggelassen.
Desweiteren bestand dein vorrangehendes Argument darin, dass die perfekte Ordnung des Universums beweisen soll, dass es einen Schöpfer gäbe. Ganz abgesehen davon, dass auch dieser Schluss unzulässig wäre: Jetzt ist es auf einmal doch nicht mehr so stark geordnet und berechenbar, sondern voller (menschlicher) Willkür?
 
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Natürlich ist es geordnet. Also Beispiel, du kennst doch bestimmt auch diese Spiele wo immer an der selben Stelle der Gegner kommt wenn du vorher immer dieselbe Aktion ausführst. Das wäre ein starres Universum! Nehmen wir an du könntest in der Zeit zurück springen und würdest immer die selben Handlungen machen, dann würden deine Mitmenschen zum Beispiel immer auf die selbe weiße auf dich reagieren. Dem ist aber nicht so, du kannst die Zukunft nicht vorher sagen. Ich glaube die Willensfreiheit in die Schöpfung zu integrieren war einer der schwersten Aufgaben die Gott zu bewältigen hatte. Wenn du mich jetzt fragst wie hat er das gemacht, das kann ich dir nicht sagen dazu reicht mein Grips leider nicht aus.
 
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