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Klimabilanz Batterie- vs. Verbrennerauto

Kuhprah

Software-Overclocker(in)
Die stärkeren Modelle mit den grossen Motoren sind aber nicht unbedingt schneller in der Höchstgeschwindigkeit Ich habe ein Model S 100D mit 386kW Spitzenleistung. Das Sportmodell, P100D bietet 515kW Spitzenleistung, in der Höchstgeschwindigkeit macht das aber nicht viel aus. Meiner hört bei 235 auf, das P-Modell bei 250. Das sind 15 km/h für 129kW mehr Leistung, also rund 175PS mehr. Dafür brauch ich 4.3 auf 100, der P machts in 2,7 :hmm: Ich hab hin und wieder nen P-Modell als Leihwagen und was die abbrennen is krank :ugly:, aber braucht niemand. Ich selber fahre meinen fast nur noch in der Beschleunigungsart "Lässig" das mir nur rund 150kW auf die Schnelle gibt. Und schon das reicht im Alltag lockerst. Mehr Power brauchst eigentlich nie... Und es sind nicht nur die Motoren, auch die Batterie muss liefern und die Sicherungen darauf ausgelegt sein.

Und zum Thema Höchstgeschwindigkeit.. das gibt es eigentlich nur ein einziges Land wo man teilweise schneller als 150 fahren darf wenn es die Umstände zulassen, was sehr selten ist wo Strassen hat auf denen das geht. Nordkorea kenn ich jetzt nicht persönlich, Libanon auch nicht... also warum sollte man Motoren, Antriebe, Bremsen etc. für was dimensionieren das nur einer extrem kleinen Minderheit im globalen Markt wichtig ist? Also wozu Ressourcen für sowas aufwenden? Bringt in einer Welt wo man immer bessere Effizienz erreichen will und Ressourcen sparen nichts mehr. Für die paar gibt's in 20 Jahren nichts mehr..
Schaltgetriebe hingegen wären wieder mehr Gewicht, Wartung, mehr Reibung... will auch niemand mehr.
 
TE
ruyven_macaran

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
25 müsste der Unterschied betragen (es gibt keine 235er?), aber genau darum gehts ja. Massig Leistung, aus der eine in der Praxis gar nicht genutzte/unter den meisten Straßenbedingungen auch gar nicht nutzbare Beschleunigung im niedrigen Geschwindigkeitsbereich resultiert und eine Höchstgeschwindigkeit respektive Beschleunigung bei höheren Geschwindigikeiten (Elastizität bei 150), die -in Deutschland- das Minimum für diese Preisklasse darstellt. Da hätte man ebensogut den halb so starken Motor des alten 40ers und eine leicht längere Übersetzung nehmen können und du würdest in der Praxis keinen Unterschied merken, obwohl nur halb soviel Leistung vorhanden ist. Und selbst das ist noch viel, wenn man es mit dem kleinsten (Diesel-)A6 vergleicht, der ähnlichen Topspeed und Elastizität wie alten 225 km/h Teslas und immer noch seine 9,2 s verspricht, aber nur 1/3 der Motormaximalleistung dafür braucht.


1. Es gibt kein Land außer Deutschland, in denen schnell gefahren werden kann. Für wen sollte man also so eine Abstufung wählen?
2. Das teure ist nicht der Motor, sondern die Leistungselektronik, die die Leistung bereitstellen soll
3. Bestimmte Elektromotoren haben über der Drehzahl eine Leistungskonstanz
4. Getriebe für die hohen Motordrehmomente wären teuer
5. Die Leistungsbegrenzung der Elektronik und des Akkus begrenzen die Höchstgeschwindigkeit
6. Viel wichtiger ist ordentlich Drehmoment am Rad, um mir Anhänger am Berg anfahren zu können

Meine Meinung

Meinung ja, aber Antwort?
1. beschäftigt sich mit dem ob, nicht dem gefragten wie für höhere Geschwindigkeiten, 2, 3 und 5 bettreffen ebenfalls nicht den Sinn extra starker Motoren, 4. ist irrelevant, da eine Übersetzung so oder so vorhanden ist und 6. passt irgendwie auch nicht, denn Drehmoment ist ja eben sehr viel mehr als genug vorhanden. Und iirc gibt es z.B. für den sowieso keine Anhängerzugvorrichtung, sondern nur einen Kugelkopf für Gepäckträger. (0 kg Zuglast)
 

seahawk

Volt-Modder(in)
Das ist ein sehr schwerer Vergleich, denn betreibt man einen Verbrenner mit synthetischem Kraftstoff den man aus Ökostrom gewinnt ändert sich die Bilanz, genauso wie beim E-Auto, das nur mit Kohlestrom fährt.
 
R

Rotkaeppchen

Guest
Das ist ein sehr schwerer Vergleich, denn betreibt man einen Verbrenner mit synthetischem Kraftstoff den man aus Ökostrom gewinnt ändert sich die Bilanz, genauso wie beim E-Auto, das nur mit Kohlestrom fährt.
Das ist überhaupt nicht schwer. Wenn man Strom hat, kommt der mit ca, 70% an den Rädern an, nach Leitungsverlusten. Ladeverlusten und Motorwirkungsgrad. Aus Strom Kohlenwasserstoffe aufzubauen, mag noch mit sinnvollen Wirkungsgrad größer 50% funktionieren, ihn dann aber in Verbrennern mit minimalem durchschnittlichem Wirkungsgrad zu verbrennen, ist reine Blasphemie.
 
TE
ruyven_macaran

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
/sign.
Spannender wird der Effizienzvergleich bei Wassertoff-Brennstoffzellen. Da ist man praktisch bei 80% und experimentell nahe 100% auf Seiten der Elektrolyse und 50-70% auf Seiten der Brennstoffzellen, die verglichen mit Akks recht klare Fortschritte machen. Mittelfristig ist eine chemische Effizienz von 80% denkbar, was in Szenarien mit Schnellladeforderung locker auf dem Niveau von Batteriesystemen mit mehreren hintereinander geschalteten Puffern wäre. Nur die Mechanik/Lagerung versaut bis auf weiteres die Bilanz der Chemie...

Aber gesamtenergetisch darf man ohnehin nicht den Wirkungsgrad zweier Ketten vergleichen, sondern den durchschnittlichen aller Nutzungsformen. Selbst wenn ich 75% der in Synthesegas gespeicherten Energie in Wärme umwandle, sind die verbleibenen 25% Vortriebskraft ein echter Gewinn, wenn die zur Synthese genutzte Energie sonst verloren gewesen wäre. Und es gibt kein einziges Konzept für die Ausbügelung des Energieproduktions-Jahreszyklus, dass aussichtsreicher wäre, als PtG. Wenn wir ohnehin große Mengen Gas erzeugen, ist es viel effizienter diese im Auto wieder zu verbrauchen, als sie stationär zu verstromen und dann mit viel Aufwand und Zwischenspeichern den Strom via Batterie zum fahren zu nutzen. Genau das gleiche gilt schon heute für Erdgas - ein guter Erdgasverbrenner im Auto ist ähnlich effizient, wie die Kette aus Gaskraftwerk, Hochspannungsnetz, Speicherkraftwerk, Mittelspannungsnetz, Batteriepuffer an der Tankstelle, Schnellladesäule, Batterie im Auto und Elektromotor. Und im Gegensatz zu besagter Kette ist er existent und nicht nur eine theoretische Möglichkeit, die mit viel, an anderer Stelle benötigten Geld aufgebaut werden könnte.

(Heißt nicht, dass Gasverbrenner allgemein besser als Batterieautos sind. In Einsatzgebieten, wo letztere an beiden Enden der Fahrt lange Zeit über Anschlüsse geringer Leistung am Stromnetz hängen, sind Batterieautos die bessere Wahl. Bezogen auf Gesamtbedarf und -Möglichkeiten würde ich beide Techniken als gleichrangig betrachten. Aber die nächsten 50 Jahre sind wir eh nicht soweit, dass Strom aus fossilem Gas der schmutzigste im Netz ist.)
 

Olstyle

Moderator
Teammitglied
Gas aus Synthese könnte man auch zum Heizen verbrennen. Da ist der Wirkungsgrad auch wieder in Ordnung und es bleibt eben die Option des einfacheren Einlagerns.
 
R

Rotkaeppchen

Guest
Gas aus Synthese könnte man auch zum Heizen verbrennen. Da ist der Wirkungsgrad auch wieder in Ordnung und es bleibt eben die Option des einfacheren Einlagerns.
Naja, aus einer kWh Strom macht man mit einer Wärmepumpe 4 kWh Wärme. Macht man erst Gas und heizt dann damit, wird es viel weniger. Windstrom gibt es auch im Winter genug, der ist im Gegensatz zu Solarstrom aber arg stochastisch. Zusammen mit Millionen Akkus, die das Netz passiv durch laden oder nicht stabilisieren, ist eine sehr hohe Windstromquote möglich. Auch Heizungen können mit größerem Wärmespeicher durchaus auch mal einen Tag ausbleiben.Natürlich muss man sich nicht komplett aus Elektrofahrzeuge fixieren, sie werden aber den größten Markt bedienen, während Gas Fahrzeuge und Wasserstoff-Brennzellenkonzepte vermutlich die Ausnahme für Langstreckenreisende und Flugzeuge werden.
 

seahawk

Volt-Modder(in)
Das ist überhaupt nicht schwer. Wenn man Strom hat, kommt der mit ca, 70% an den Rädern an, nach Leitungsverlusten. Ladeverlusten und Motorwirkungsgrad. Aus Strom Kohlenwasserstoffe aufzubauen, mag noch mit sinnvollen Wirkungsgrad größer 50% funktionieren, ihn dann aber in Verbrennern mit minimalem durchschnittlichem Wirkungsgrad zu verbrennen, ist reine Blasphemie.

Dabei darf man aber auch nicht den Energieverbrauch der Herstellung und beim Recycling der Antriebe vergessen . Abgesehen davon stellt sich das Problem der Lagerbarkeit von Energie und der Verfügbarkeit. Abgesehen davon ist die Effizienz egal, wenn ich einen erheblichen Überschuss an Ökostrom habe. Ich persönlich glaube das synthetischer Treibstoff sich durchsetzen wird, wenn es um mobile Anwendungen geht. Ob Brennstoffzelle oder Verbrenner wird man sehen.

PS. Eine Wärmepumpe macht nicht aus 1kWh Strom 4kWh Wärme, sie macht aus 1kWH und 3kWH Umweltthermie 4kWh Wärme.
 
R

Rotkaeppchen

Guest
Abgesehen davon ist die Effizienz egal, wenn ich einen erheblichen Überschuss an Ökostrom habe.
Wenn es den mal irgendwann geben sollte, kann man über Lösungen reden. Aktuell sind wir davon weit entfernt und der Bedarf von Elektrofahrzeugen wird den Neubau von Solar- und Windkraftanlagen übersteigen,
 

compisucher

BIOS-Overclocker(in)
Wir haben ca. 65 Mio. zugelassene Fahrzeuge alleine in D.
Selbst bei Annahme nur 100 PS/74Kw pro Stück sind dass 4,81 Mrd. Kw =4.810.000 MW , die irgendwie erzeugt werden müssen, damit die jetzige Flotte fahren würde...

Die installierte Gesamtleistung aller Kraftwerke in D. beträgt ca. 214.000 MW:
Kraftwerksleistung in Deutschland | Umweltbundesamt

Wir hätten also einen gewissen "Nachholbedarf" an E-Kraftwerken...
 
R

Rotkaeppchen

Guest
Wir haben ca. 65 Mio. zugelassene Fahrzeuge alleine in D.
Selbst bei Annahme nur 100 PS/74Kw pro Stück sind dass 4,81 Mrd. Kw =4.810.000 MW , die irgendwie erzeugt werden müssen, damit die jetzige Flotte fahren würde...

Die installierte Gesamtleistung aller Kraftwerke in D. beträgt ca. 214.000 MW:
Kraftwerksleistung in Deutschland | Umweltbundesamt

Wir hätten also einen gewissen "Nachholbedarf" an E-Kraftwerken...
Milchmädchenrechnungen führen selten zu sinnvollen Ergebnissen ... :schief:

Was hat die Spitzenleistung eines Motors mit dem Ladestrom zu tun, der irgendwann in einer Woche aus dem Netz gezogen wird? Wie tanken eigentlich Autos? Wir haben 65 Millionen zugelassene Autos und jedesmal tanken dauert 10min. Wie sollen die alle gleichzeitig tanken, soviele Tankstellen kann man gar nichts bauen.

Wir hatten die Zahlen längst verlinkt, es geht im Grundrauschen unter.
E-Mobility: Wir haben mehr als genug Strom fuer die Elektroautos in Deutschland - WELT
 

compisucher

BIOS-Overclocker(in)
Der Artikel ist auch nicht erhellend...

1. Es geht um die durchschnittliche Leistung, nicht um die Spitzenleistung der Fahrzeugflotte, die weitaus höher liegen wird, wenn man die aktuellen PKWs und LKWs so anschaut.

2. Der Faktor "h" habe ich bewußt weggelassen, sprich eben nicht KW/h, sondern nur KW. Natürlich kann man den Ladevorgang nun noch berechnen und aufteilen, aber auch 365 Tage sind endlich...

3. Die Leistung wird aktuell durch die PKWs abgerufen und die im Artikel genannte 3 Mio. PKWs sind eben nicht 65 Mio....

Die Energie als solche muss zwangsläufig erzeugt werden, egal wie man es über die Zeit aufteilt und die Gesamtleistung der D. Kraftwerke ist die absolute Jahresleistung

= es reicht derzeit bei weitem eben nicht, um hypothetisch alle KFZ sofort umzustellen.

Meine Reply bezog sich auf das Statement weiter oben, dass wir überschüssigen Ökostrom hätten.

Den kenne ich nicht, geht mir aber auch sonst wie irgendwo vorbei, weil wir jetzt schon Selbstversorger sind und den Strom für unsere E-Auto mit Solarzellen generieren.
 
R

Rotkaeppchen

Guest
Der Artikel ist auch nicht erhellend....
An welcher Stelle hast Du was nicht verstanden? Noch einmal. Es geht nicht um Spitzenleistung, sondern um Energieverbrauch. Und es geht darum, dass es statistische Betrachtungen zur Abnahmezeit des Strom gibt.

Wir haben in Deutschland je 50 Millionen Waschmaschinen, Geschirrspüler und Staubsauger mit je ca. 2 KW Anschlussleistung Ach, und die 50 Millionen Föne dürfen wir auch nicht vergessen und die ganze Elektroherde, ohh, mit 8kkW Leistung. Wenn die alle gleichzeitig angeschmissen werden, bricht das Stromnetz grandios zusammen.

Werden alle gleichzeitig angeschmissen? Nein, natürlich nicht. Laden alle Elektrofahrzeuge gleichzeitig? Warum sollten sie?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

EyRaptor

BIOS-Overclocker(in)
Wie sieht es eigentlich mit flexiblen Solarfolien aus?
Bei einem kleinem leichten E-Auto kommt man bestimmt auch auf bis zu 2 m² oder so, die bei Sonne bestrahlt werden können.
Das reicht dann zwar nicht zum richtigen Aufladen, aber es könnte doch schon helfen, wenn es Tagsüber während der Arbeit
permanent in der Sonne steht.
 
R

Rotkaeppchen

Guest

compisucher

BIOS-Overclocker(in)
@EyRaptor
Du, wir brauchen von den 24m² Solarmodulen = ca. 14m² Module, um die Batterie aufzuladen, mit der wir den Zoe dann über Nacht voll laden können.
Tags über fährt er ja fast nonstop :)
Die restlichen 10 m² reichen dicke, um den Dauerverbrauch vom Haus abzudecken.

2m² bringen nicht sehr viel - schätze ich.
 

EyRaptor

BIOS-Overclocker(in)
Wenn ich das so einfach weiterrechne dann wären das ca. 14% der Batterie.
Echt nicht viel, aber auch nicht nichts.
 

compisucher

BIOS-Overclocker(in)
So Solarfahrzeuge als Experimentalfahrzeuge gibt und gab es ja schon, es muss einen mir unbekannten Grund geben, warum man nicht z. B. das Dach unter glas mit Solarzellen belegt.

Platz wäre ja schon da, schätze aber, dass jedesmal die Rekuperation mehr Ladestrom erzeugt als 1 h im Freien und Sonne zu parken... :)
 

seahawk

Volt-Modder(in)
Wenn es den mal irgendwann geben sollte, kann man über Lösungen reden. Aktuell sind wir davon weit entfernt und der Bedarf von Elektrofahrzeugen wird den Neubau von Solar- und Windkraftanlagen übersteigen,

Und bis dahin ist halt die Frage ob man Ökstrom primär für mobile Nutzungen verwenden sollte, oder ob es nicht sinnvoll ist E-Autos da einzusetzen wo sie sinnvoll sind. Das sind für mich vor allem Flottenfahrzeuge (Post, usw) die regelmäßig zu einem Punkt zurückkehren und eine relative konstante und kalkulierbare Tagesfahrleistung haben.

Familie Müller, wo er mit dem E-Bike und sie mit dem ÖPNV zu Arbeit gelangen und das Auto sonst nur für große Einkäufe und längere Fahrten nutzt, braucht kein E-Auto. Das Primärziel muss sein das Auto aus dem urbanen Raum zu verdrängen, egal welchen Antrieb es hat.
 

Adi1

Lötkolbengott/-göttin
Wir haben in Deutschland je 50 Millionen Waschmaschinen, Geschirrspüler und Staubsauger mit je ca. 2 KW Anschlussleistung Ach, und die 50 Millionen Föne dürfen wir auch nicht vergessen und die ganze Elektroherde, ohh, mit 8kkW Leistung. Wenn die alle gleichzeitig angeschmissen werden, bricht das Stromnetz grandios zusammen.

Werden alle gleichzeitig angeschmissen? Nein, natürlich nicht. Laden alle Elektrofahrzeuge gleichzeitig? Warum sollten sie?

Vlt. sollte man erst mal nachschauen,
wie unsere Stromnetze momentan aufgebaut sind. ;)

Permanent muss geregelt werden, damit überhaupt alles im "Flow" ist.

Bei einer Abweichung von "nur" 5%,
würde hier alles kollabieren. :D
 
R

Rotkaeppchen

Guest
306.jpg
 
TE
ruyven_macaran

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
PS. Eine Wärmepumpe macht nicht aus 1kWh Strom 4kWh Wärme, sie macht aus 1kWH und 3kWH Umweltthermie 4kWh Wärme.

Umgebungswärme haben wir dank Klimawandel genug :P
Der zweite von InteressierterUser angesprochene Punkt ist aber mindestens genauso wichtig: Wärme lässt sich gut und lächerlich billig für ein paar Tage speichern. Kein anderer Energieverbraucher ist so flexibel. Für Altanlagen würde Synthesegas sinnvollerscheinen, aber weil die Erneuerbaren Energien in Deutschland alle paar Jahre vor die Wand gefahren werden, haben wir eher neue Häuse denn neue Energiequellen. Und wenn man neubaut, kann man (sobald es sich irgendwann ökologisch lohnt...) sehr leicht und günstig eine strombasierte Heizung mit Wärmespeicher einbauen. Geheizt wird dann aktiv nur noch in Phasen mit Stromüberangebot und genutzt wird die Wärme irgendwann anders.


Wenn es den mal irgendwann geben sollte, kann man über Lösungen reden. Aktuell sind wir davon weit entfernt und der Bedarf von Elektrofahrzeugen wird den Neubau von Solar- und Windkraftanlagen übersteigen,

Tut das nicht quasi jeder Bedarf? Vermutlich selbst der von Smartphones...


Der Artikel ist auch nicht erhellend...

1. Es geht um die durchschnittliche Leistung, nicht um die Spitzenleistung der Fahrzeugflotte, die weitaus höher liegen wird, wenn man die aktuellen PKWs und LKWs so anschaut.

2. Der Faktor "h" habe ich bewußt weggelassen,

...

Die Energie als solche muss zwangsläufig erzeugt werden, egal wie man es über die Zeit aufteilt und die Gesamtleistung der D. Kraftwerke ist die absolute Jahresleistung

Wiederhol noch mal Klasse 7 Physik. Die zu erzeugende, benötigte ENERGIE erhälst du nicht, in dem du dir die LEISTUNG anguckst.


So Solarfahrzeuge als Experimentalfahrzeuge gibt und gab es ja schon, es muss einen mir unbekannten Grund geben, warum man nicht z. B. das Dach unter glas mit Solarzellen belegt.

Es lohnt sich einfach nicht. Diese Exemperimentalfahrzeuge mögen die Abmessungen von Autos haben, sind aber im wesentlichen verkleidete Fahrräder. Unter 300 kg Gewicht, cW-Werte von unter 0,15, Stirnfläche unter 1 m². Da reichen 100 W zum fahren und mit den Mittags in der Wüste erzielten 1-2 kW der besten Solardesigns sogar für recht hohe Geschwindigkeiten. Aber wenn man nicht mittags in der Wüste unterwegs ist, nicht das ganze Auto nur als Solarzelle auslegt und vor allem wenn man die in Europa übliche Kombination aus Platzangebot, Komfort und Fahrleistungen haben will, dann kommt man übers Jahr verteilt vielleicht auf 60 kWh (wenn man nie, aber auch wirklich nie im Schatten parkt/fährt. Also keine Tunnel, keine Wälder, keine Städte, keine überdachten Parkmöglichkeiten). Genug für 300 km. Im Jahr.

Der Effizienzverlust durch die meist ungünstige Platzierung eines Autos ist so groß, dass man für das gleiche Geld mit einer stationären Solarzelle, einem Akku und einem Ladesystem immer noch mehr Energie zum Fahren zu Verfügung hätte.

(Audi hatte aber mal Schiebedächer mit Solarzelle, die bei starker Einstrahlung die Lüftung während des parkens unabhängig von der Batterie am Laufen hielten.)
 

Olstyle

Moderator
Teammitglied
(Audi hatte aber mal Schiebedächer mit Solarzelle, die bei starker Einstrahlung die Lüftung während des parkens unabhängig von der Batterie am Laufen hielten.)
Die in der Regel wegen Kontaktproblemen garnichts taten oder nur für ein seehr laues Lüftchen gereicht haben. So zumindest die persönliche Erfahrung.
Mit dem vielleicht möglichen 5-fachen davon fährt bestimmt kein Auto.
 

seahawk

Volt-Modder(in)
Umgebungswärme haben wir dank Klimawandel genug

Da bin ich im Bereich zumindest bei den heutigen Grundstücksgrößen in Ballungsräumen nicht ganz Deiner Meinung. Luftwärmepumpen leiden unter schlechter Effizienz wenn man sie am meisten braucht und Geothermie braucht Platz damit sich der Boden zwischen den Heizperioden regenerieren kann.
 

Adi1

Lötkolbengott/-göttin
Umgebungswärme haben wir dank Klimawandel genug :P
Der zweite von InteressierterUser angesprochene Punkt ist aber mindestens genauso wichtig: Wärme lässt sich gut und lächerlich billig für ein paar Tage speichern. Kein anderer Energieverbraucher ist so flexibel. Für Altanlagen würde Synthesegas sinnvollerscheinen, aber weil die Erneuerbaren Energien in Deutschland alle paar Jahre vor die Wand gefahren werden, haben wir eher neue Häuse denn neue Energiequellen. Und wenn man neubaut, kann man (sobald es sich irgendwann ökologisch lohnt...) sehr leicht und günstig eine strombasierte Heizung mit Wärmespeicher einbauen. Geheizt wird dann aktiv nur noch in Phasen mit Stromüberangebot und genutzt wird die Wärme irgendwann anders.




Tut das nicht quasi jeder Bedarf? Vermutlich selbst der von Smartphones...




Wiederhol noch mal Klasse 7 Physik. Die zu erzeugende, benötigte ENERGIE erhälst du nicht, in dem du dir die LEISTUNG anguckst.




Es lohnt sich einfach nicht. Diese Exemperimentalfahrzeuge mögen die Abmessungen von Autos haben, sind aber im wesentlichen verkleidete Fahrräder. Unter 300 kg Gewicht, cW-Werte von unter 0,15, Stirnfläche unter 1 m². Da reichen 100 W zum fahren und mit den Mittags in der Wüste erzielten 1-2 kW der besten Solardesigns sogar für recht hohe Geschwindigkeiten. Aber wenn man nicht mittags in der Wüste unterwegs ist, nicht das ganze Auto nur als Solarzelle auslegt und vor allem wenn man die in Europa übliche Kombination aus Platzangebot, Komfort und Fahrleistungen haben will, dann kommt man übers Jahr verteilt vielleicht auf 60 kWh (wenn man nie, aber auch wirklich nie im Schatten parkt/fährt. Also keine Tunnel, keine Wälder, keine Städte, keine überdachten Parkmöglichkeiten). Genug für 300 km. Im Jahr.

Der Effizienzverlust durch die meist ungünstige Platzierung eines Autos ist so groß, dass man für das gleiche Geld mit einer stationären Solarzelle, einem Akku und einem Ladesystem immer noch mehr Energie zum Fahren zu Verfügung hätte.

(Audi hatte aber mal Schiebedächer mit Solarzelle, die bei starker Einstrahlung die Lüftung während des parkens unabhängig von der Batterie am Laufen hielten.)

Ich kann jetzt gar nicht auf jeden Post eingehen. ;)

Wer wird denn eigentlich die ganzen Kosten stemmen müssen?

Nach Strompreis Deutschland: Zusammensetzung & Entwicklung bis 2019 zahlen wir doch jetzt schon sehr viel,
Wenn Atom- und Kohleengergie wegfallen,
was glaubst Du denn,
in welche Richtung sich die Preise entwickeln werden?

Freilich wird Klimaschutz massive Einschränkungen auch in den privaten
Haushalten zur Folge haben,

nur vermittelt das kein amtierender Politiker.

Warum, ist jetzt die Frage? :D
 
TE
ruyven_macaran

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
Da bin ich im Bereich zumindest bei den heutigen Grundstücksgrößen in Ballungsräumen nicht ganz Deiner Meinung. Luftwärmepumpen leiden unter schlechter Effizienz wenn man sie am meisten braucht und Geothermie braucht Platz damit sich der Boden zwischen den Heizperioden regenerieren kann.

Die hohe Verdichtung in den Ballungsräumen lässt auch den Heizungsbedarf drastisch sinken. In den meisten vernünftig isolierten Wohnblöcken, die ich kenne, muss man 10-11 Monate im Jahr gar nicht heizen. Sonneneinstrahlung und Abwärme von ohnehin vorhandenen Energieverbrauchern in der Wohnung reichen aus, wenn ohnehin nur eine Schmalseite jedes Raumes eine Außenwand darstellt.


Ich kann jetzt gar nicht auf jeden Post eingehen. ;)

Wer wird denn eigentlich die ganzen Kosten stemmen müssen?

Nach Strompreis Deutschland: Zusammensetzung & Entwicklung bis 2019 zahlen wir doch jetzt schon sehr viel,
Wenn Atom- und Kohleengergie wegfallen,
was glaubst Du denn,
in welche Richtung sich die Preise entwickeln werden?

Freilich wird Klimaschutz massive Einschränkungen auch in den privaten
Haushalten zur Folge haben,

nur vermittelt das kein amtierender Politiker.

Warum, ist jetzt die Frage? :D

Ich seh da nichts von "viel". Verglichen mit vielen anderen Ausgaben sind die Stromkosten selbst für Privatleute lächerlich niedrig, verglichen mit den Folgekosten für alle erst recht. Und der Wegfall von Atom- und Kohlekraftwerken wird sie auch nicht steigen lassen, möglicherweise sogar das Gegenteil: Bislang geben die Stromkonzerne sinkende Marktpreise quasi gar nicht an die Kunden weiter. Ob die kWh 8 Cent kostet oder wegen Kohle-Überschuss im Netz 4 Cent, der Grundtarif für Endkunden bleibt gleich. Aber die EEG-Umlage, mit der den erneuerbaren Erzeugern die Differenz zwischen Börsenpreis und Erzeugerkosten bezuschust wird, die steigt, wenn der kWh im Einkauf billiger wird. Und das Überproportional, denn auch jede kWh die von der Industrie verbraucht wird, wird auf diese Art subventioniert - bezahlen tun das aber nur die Privatverbraucher, so dass bei denen die doppelte und dreifache Umlage fällig wird.
 

Adi1

Lötkolbengott/-göttin
Ich seh da nichts von "viel". Verglichen mit vielen anderen Ausgaben sind die Stromkosten selbst für Privatleute lächerlich niedrig, verglichen mit den Folgekosten für alle erst recht. Und der Wegfall von Atom- und Kohlekraftwerken wird sie auch nicht steigen lassen, möglicherweise sogar das Gegenteil: Bislang geben die Stromkonzerne sinkende Marktpreise quasi gar nicht an die Kunden weiter. Ob die kWh 8 Cent kostet oder wegen Kohle-Überschuss im Netz 4 Cent, der Grundtarif für Endkunden bleibt gleich. Aber die EEG-Umlage, mit der den erneuerbaren Erzeugern die Differenz zwischen Börsenpreis und Erzeugerkosten bezuschust wird, die steigt, wenn der kWh im Einkauf billiger wird. Und das Überproportional, denn auch jede kWh die von der Industrie verbraucht wird, wird auf diese Art subventioniert - bezahlen tun das aber nur die Privatverbraucher, so dass bei denen die doppelte und dreifache Umlage fällig wird.

Du vergisst aber die Kosten für die Ertüchtigung der Stromnetze.

Alleine Südlink Suedlink – Wikipedia, wird nach heutigen Schätzungen ca. 9-10 Mrd. Euro kosten,
und das ist nur eine von fünf geplanten HGÜ´s.

Und dann kommt ja noch die Elektromobilität dazu,
in Ballungszentren wird man fast jeden Ortsnetztransformator ertüchtigen müssen.

Die prognostizierende Kostensteigerungen von 0,5 bis 1,0 Cent pro kWh sind völlige Illusion,
bei ca. 400-500 Mrd. Gesamtinvestitionen.
 
TE
ruyven_macaran

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
Lokaler Anschluss sind Erschließungs-, nicht Netzkosten. Die müss(t)en die Säulenbetreier und damit die Batterieautofahrer direkt zahlen, keine Umlage auf den allgemeinen Strompreis. Die Nord-Südtrassen müssen so oder so gebaut werden (außer vielleicht dem wir-wollen-doch-eh-keine-Deutschen-sein-Volk wird der Strom abgeschaltet) und das nicht nur für den Ausgleich innerhalb Deutschlands. Wenn wir jemals wegkommen wollen von fossilen Energien ohne große Teile unseres Lebenswandels auszugleichen, dann müssen wir jeweils das skandinavische Potenzial an leicht regelbarer Wasserkraft und die enormen Peakleistungen mediteraner Photovoltaik in ganz Europa verfügbar machen. Und ein Großteil der dafür benötigten Leitungswege führt quer durch Deutschland.

Die 10% mehr oder weniger für deutsche Batterieautos sind da kaum relevant, wenn die Kosten fair auf alle Nutzer umgelegt werden. Sieht man ja auch an deinen Zahlen: 10 Milliarden Investition, abzuschreiben über die nächsten 20 Jahre (eigentlich ja eher 50, aber so rechnet die Wirtschaft nicht) und umgelegt auf rund 500 TWh/a sind lächerlich 0,1 Cent pro kWh. Selbst bei den von dir aus vermutlich sehr grob aus der Luft gegriffenen 500 Milliarden sind es nur 5 Cent pro kWh. Da wäre schon allein aus Lenkungsgründen ein deutlich höherer Preisanstieg wünschenswert. (Wenn man das ganze mit entsprechenden Lastreduzierungen bei den Lohnnebenkosten und HartzIV-Korrekturen begleitet, versteht sich, damit unterm Strich wirklich nur die, die nicht sparsam leben, draufzahlen)

Problem beim Strompreis allgemein sind halt die "wenn"s:
WENN man es fair auf alle Verbraucher umlegen würde. Sollen dagegen schon wieder die Privathaushalte alles zahlen, während Industrie und Gewerbe die Kohle (und den Kohlestrom) in den Arsch geblasen bekommen, reden wird von jeweils viermal so hohen Zahlen. Gegen den resultierenden Endpreis hätte ich zwar weiterhin nichts, kommt ja schließlich auch nicht von heute auf Morgen, aber jegliche Akzeptanz für CO2-Sparmaßnahmen sind dann natürlich hinüber, zumal das ganze Geld ja in die Taschen privater Unternehmen fließt und eben nicht dem Staat für Ausgleichsmaßnahmen im Sozialsystem zur Verfügung steht, womit auch das zweite wenn flöten geht. Aber das ist halt das grundlegende Wenn-Problem in Deutschland:
Wenn man ständig nur Parteien wählt, die auf der Gehaltsliste von Großkonzernen stehen und/oder mental vor 100 Jahren leben, dann kriegt man halt Politik von gestern für Großkonzerne. Und keine für Menschen von morgen.
 

Kuhprah

Software-Overclocker(in)
Und jetzt is es halt an uns dafür zu sorgen dass solche Fehler wie damals nicht wieder gemacht werden und die nächsten Generationen zumindest den Lebensstandart halten können... Damals gabs nicht viele Optionen, jetzt gibt es sie. Und die aktuelle Wegwerfgesellschaft die im Internet alles zu Spottpreisen innert kürzester Zeit haben kann ist ein sehr grosser Faktor für all die negativen Entwicklungen.
 
TE
ruyven_macaran

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
Wann worden denn jemals Kosten fair umgelegt?
Eure Klimaretterfraktion vergisst einfach eines,

eurer Wohlstand wurde durch uns erst ermöglicht. ;)

Keine Ahnung, wer "ihr" seit und wie du eine "Klimaretterfraktion" abgrenzt, aber wenn ich mich in der Welt umgucke sehe ich vor allem Elend und arg wenig Wohlstand. Ich würde gerne ein Bißchen Luxus jetzt gegen eine Zukunft tauschen, von der man sicher sein kann, dass es einem nicht deutlich schlechter geht.
 

seahawk

Volt-Modder(in)
Wir müssen endlich CO2 Ausstoß gerecht besteuern. Sagen wir 200 Euro pro Tonne. Und dann wird der Verbrenner von alleine aussterben. Wobei es für die Stadtentwicklung nicht reicht den Antrieb zu wechseln, die Stadt muss sich endlich aus den Fesseln des Automobils befreien um lebenswert zu sein.
 

iGameKudan

Volt-Modder(in)
Würde man die ganze überflüssige Fliegerei erstmal sinnvoll besteuern, wäre ich ja zufrieden.
Aktuell zahlt man ja keine Kerosinsteuer und fördert damit die überflüssige Fliegerei unnötig - Kurz- und Mittelstreckenflüge entsprechen pro Person nahezu dem CO2-Ausstoß, den man durch ein Jahr Autofahren mit durchschnittlicher Kilometerleistung erzeugt.

Zumindest auf Kurzstrecken gibts da umweltfreundlichere Alternativen - das Auto, vorallem aber Fernbusse und die Bahn.
Außer, mangels sinnvoller Alternativen, Langstreckenflügen sollte der Flugverkehr hoch besteuert werden. Wenn man Flugtickets teilweise schon für 10€ bekommt und die günstigsten Bahntickets vielleicht bei 20€ liegen, läuft definitiv was falsch...

Ich finde es mehr wie unfair, wenn die in meinen Augen alternativlose Freiheit des Autos immer mehr kaputtgemacht wird und der Alltag vieler Leute deutlich schwieriger gemacht werden soll, aber gleichzeitig immer mehr (Kurz- und Mittelstrecke) geflogen wird und dafür niemand bluten soll.
Dabei sind vorallem der CO2-Ausstoß und die Lärmemissionen des Autoverkehrs ein Fliegenschiss im Vergleich zum Flugverkehr.
 
TE
ruyven_macaran

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
Durch die viel größere Masse im Vergleich zum Luftverkehr hat der Straßenverkehr schon seine Bedeutung. Aber das ist ja das schöne an einer CO2-Steuer: Sie bewertet endlich nicht mehr, wofür das CO2 ausgestoßen wird, sondern nur absolut wieviel. Und das nicht nur für die Bereiche, in denen Bislang Minerelöl-, Öko-, Heizöl- und/oder Agradieselsteuer fällig wurden, sondern auch da, wo es keine Kerosinsteuer gab. Umgekehrt würde die Bahn entlastet werden, wenn zusätzliche Einnahmen aus einer CO2-Steuer beispielsweise 1:1 durch Lohnnebenkostensenkungen ausgeglichen werden.
 

Sparanus

Volt-Modder(in)
@iGameKudan
Ja innerhalb Deutschlands braucht man eigentlich keine/kaum Flüge und selbst innerhalb Europas könnte man es recht gut ohne schaffen, aber ich versuche es ja im Moment mal ordentlich und geplant von Köln nach Barcelona zu kommen.
Ist leider nicht, entweder sau teuer und trotzdem relativ umständlich zu buchen oder per Interrail mit einem angemessenen Preis und dem Reservierungskack in den anderen Ländern.
Oder Nachtzüge, ob ich jetzt den halben Tag per Flieger brauche oder Abends einsteige und Morgens wieder aus wo ich dann mehr vom ersten Tag habe.
Aber keiner kümmert sich drum!

Dabei kann man diese beiden Kritikpunkte ohne viel Mühe lösen. Aber nein...
 

seahawk

Volt-Modder(in)
Wenn die Mineralölsteuer auch auf Kerosin gelten würde, wäre Fliegen schon lange eine viel kleinere Umweltbelastung. Wobei man imho hier jede Tonne CO2 im Quadrat besteuern sollte, da die Abgase in der oberen Atmosphäre besonders klimaschädlich sind.
 
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