Killerspiele reloaded: Laut US-Republikaner haben Videospiele Attentate in Texas und Ohio begünstigt

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Wenn man die echten Probleme nicht angehen will oder kann dann sucht man sich einen Sündenbock und treibt diesen mit Stöcken durch das Dorf bist es niemanden mehr interessiert.
 
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Trump...oO(Geld oder Wähler..Geld oder Wähler...Geld oder Wähler ..)

Als erstes macht er es den geldgebenden Lobbyisten recht, ist klar. Aber wenn seine Berater ihm dann mitteilen, dass mittlerweile der Großteil seiner Wähler viel lieber zockt als schießt, wird der Wendehals demnächt bestimmt noch ein gegenteiliges Statement raustwittern.
 
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Diese Dummheit und Scheinheiligkeit der Politik macht mich AGRESSIV... :ugly:

Blöden Amis, sollen mal klar kommen... eine Schande, dass unsere Vorfahren zu dem wurden, was sie heute sind... wir Menschen sind unbegreiflich... :-_-:
 
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Republikanische Politiker haben jetzt auch herausgefunden, dass die starke Verschmutzung der Seen und Flüsse gar nicht an der Industrie und der Landwirtschaft liegt, sondern an den vielen toten Fischen, die darin schwimmen.
 
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Jetzt wo die Amis wieder damit anfangen wird es nicht lange dauern, bis die so kluge CDU das Thema auch wieder aufgreift, nachdem es das letzte mal so gut angekommen ist..
 
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Es gibt zwei Lager.
Das eine Lager mit gesunden Menschenverstand, dass das "White Supremacy"-Verhalten und den öffentlich propagandieren Rassismus von z.B. Donald Trump sowie laxen und unkontrollieren Zugang zu Schusswaffen für solche terroristischen Attentate verantwortlich macht.
Und dann gibt eben dieses "White Supremacy"-Lager, dass ausnahmeslos behauptet verrohende und abstumpfende Videospiele seien wieder einmal Schuld. Die Schallplatte mit dem Kratzer hat wieder eine Umdrehung geschafft.
Würden Waffen in den USA durch scharfe Regulierungen oder gar Verbannung an Bedeutung verlieren, würde die Waffenindustrie, in die die meisten alten Kriegstreiber (z.B. IRAK-Krieg) ihre Geld gesteckt haben und satte Gewinne durch erlogene Kriegsgründe gemacht haben, in eine Krise stürzen.
Für Deutschland ist es die Autoindustrie (Dieselskandal) und für die USA die Waffenindustrie. Es wird alles unmoralische unternommen und gelogen bis Pinocchios Nase bis zum Mond reicht um die "Schäfchen" im Trockenen zu halten.

Ich kann dazu das Video "Video Games Are Responsible For El Paso & Dayton Mass Shootings...According To Idiots With Power." von z.B. Philip DeFranco (man muss ihn nicht mögen, informativ ist es trotzdem) auf Youtube empfehlen.
 
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Gamer reagieren aber auch oft extrem borniert wenn diese Diskussion mal wieder ansteht und meinen die Weisheit gepachtet zu haben, was auf keinen Fall und was auf jeden Fall Schuld und Ursächlich für den jeweiligen Einzelfall ist.

Wenn 110 Millionen Menschen GTA spielen, wo man einfach so Zivilisten, Diebe und Cops umbringen kann, dann kann es durchaus Ausreißer geben, die aufgrund persönlicher Probleme, Psychosen oder aus politischen Gründen (Extremismus) in Verbindung mit der Verfügbarkeit einer Waffe (kann bei strengen Waffengesetzen auch aus dem Darknet kommen) dann durchdrehen.
 
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Killerspiele *kopfschüttel* Wieviele NPCs haben seit Amtsantritt von Donald Trump ihr "Leben" verloren? Die Debatte zu PC Games gabs übrigens auch unter Obama.
Obama Task Force Target Violent Video Games Following School Shooting Also, Geld als Investment für eine wohlwollende Waffenrecht-Legislative nehmen die doch allesamt von der NRA. :P
 
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Gamer reagieren aber auch oft extrem borniert wenn diese Diskussion mal wieder ansteht und meinen die Weisheit gepachtet zu haben, was auf keinen Fall und was auf jeden Fall Schuld und Ursächlich für den jeweiligen Einzelfall ist.

Wenn 110 Millionen Menschen GTA spielen, wo man einfach so Zivilisten, Diebe und Cops umbringen kann, dann kann es durchaus Ausreißer geben, die aufgrund persönlicher Probleme, Psychosen oder aus politischen Gründen (Extremismus) in Verbindung mit der Verfügbarkeit einer Waffe (kann bei strengen Waffengesetzen auch aus dem Darknet kommen) dann durchdrehen.

Mal völlig unabhängig davon, ob ein Spiel Auslöser für reale Gewalt sein kann oder nicht.
Wie will man denn verhindern, dass gewisse Spiele nicht mehr gespielt werden können?
Schusswaffen, Drogen und sonstige Gegenstände die indiziert sind, bzw. unter Prohibition stehen kann man zu einem gewissen Teil noch an einer Landesgrenze abfangen.
Software ist physisch nicht greifbar, jeder mit einem Internet-Anschluss und etwas Grundwissen kann sich alles an "Killerspielen" auf die Platte ziehen wozu er Lust hat.

Und selbst wenn man es irgendwie hinbiegen kann, den Zugang zu einschlägigen Portalen und VPNs größtenteils abzuriegeln wird sich ein Weg finden die Games der Wahl in die Finger zu bekommen.
Dann werden halt am Schulhof USB-Sticks getauscht, wie früher mit den Disketten. Der Dealer deiner Wahl legt dir zum Tütchen dann halt noch ein RtCW oder Q3A oben drauf, oder so.
Verbote bringen nur was für die Statistik, im echten Leben haben sie fast keine Konsequenz.

Anstatt sich bei dieser Debatte nur an den Spielen festzubeißen wäre es doch mal interessant zu wissen, warum gerade in den USA dieses Problem der zivilen Schusswaffen-Gewalt so grassiert.
Im direkten Nachbarstaat Kanada gibt es ebenso unzählig viele Waffen und Killerspiele, dort scheint aber kaum jemand wegen Fortnite, GTA, CS und co. die Schrotflinte unterm Bett hervorzuholen.
 
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Eine völlig normale, politische Reaktion.
Wann immer irgendwo was schlimmes passiert, wird das Ereignis als Anlass genommen, irgendeine Sau durchs Dorf zu treiben, um vom eigenen Versagen abzulenken bzw. neue Verbote oder Steuern zu ermöglichen, die das Politikerdasein schöner machen.
 
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Trump und seine Volksverhezenden Reden sind die Ursache und es mag sein das die Shooter die Hemmschwelle senken aber die gesunkene Hemmschwelle ist nicht die Ursache
 
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ist doch bei den Republikanern schon lange so - die ahc so bösen Videospiele.
Bei den Demokraten ist es dann halt die ach so böse westliche Zivilisation.

Trump und seine Volksverhezenden Reden sind die Ursache und es mag sein das die Shooter die Hemmschwelle senken aber die gesunkene Hemmschwelle ist nicht die Ursache

Trumps reden sind hirntot, aber Volksverhetzend war Hitlery.
 
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Am Anfang stehen politische Ideologien oder persönliche Überzeugungen. Will man diese um setzen, sucht man sich entsprechende Spiele, reicht das nicht mehr, besorgt man sich Waffen.

Die Videospiele sind also nicht der Auslöser, so wenig wie die Waffen der Auslöser sind. Das sieht man schon an der unvergleichlich viel höheren Gewalt in Bürgerkriegsgebieten, wo die Soldaten, Milizen und religiösen Fanatiker ganz sicher nicht ihre Jugend mit Videospielen verbrachten. Und die Gewaltverbrechen der Nazis, da gab es noch nicht mal Computer.

Also die üblichen politischen Ausreden. Das nun die Demokraten versuchen, das Trump in die Schuhe zu schieben, ist Teil der erkennbaren Radikalisierung der Bevölkerung. Die Morde werden politisch ausgeschlachtet, um den Hass gegen den politischen Gegner zu maximieren. Leider gibt es immer genug Fanatiker, die solchen Manipulationen zum Opfer fallen und dann zu realer Gewalt greifen.

ist doch bei den Republikanern schon lange so - die ahc so bösen Videospiele.
Bei den Demokraten ist es dann halt die ach so böse westliche Zivilisation.

Trumps reden sind hirntot, aber Volksverhetzend war Hitlery.
Trumps reden sind auch nicht hirntot. Alle tragen zu der sich aufschaukelnden Gewalt bei, die durch herabwürdigende Beurteilungen ihnen nicht genehme politische Positionen stigmatisieren. Wenn das so weiter geht, erodiert der demokratische Diskurs, der basiert auf der der Fähigkeit, unterschiedliche Positionen mit Respekt zu behandeln, höflich zu bleiben und rational zu entscheiden, dabei immer zu bedenken, dass die eigene Position nicht richtig sein muss, sondern man sie nur für plausibler hält. Anschließend nach den demokratischen Voten die Mehrheitsentscheidung zu respektieren, während die Mehrheit darauf verzichtet, politisch abweichende Minderheiten zu diskriminieren.

Die Aufgabe der Regierung ist es dabei, einen Ausgleich der Interessen zwischen politischen Minder- und Mehrheiten, sowie allen anderen gesellschaftlichen Akteuren zu erreichen. Schaut man sich die Äußerungen in vielen Medien und Foren an, erkennt man leicht die Erosion der Diskurs Fähigkeit. Am Ende solcher Entwicklungen bilden sich populistische Autokratien. Andere Meinungen sind "Hirntot", die Mehrheit entscheidet, böse sind immer die anderen.
 
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noch nie soviele "gefällt mir" verteilt... :daumen:

die gesellschaft hat sich grundsätzlich in den letzten 20-30 jahren sehr stark verändert.

früher gabs eben sehr vieles nicht.

worauf ich hinausmöchte: früher hat man sich eben noch um seine nachbarn gekümmert. heute hingegen ist einem (und da schliesse ich mich nicht aus) der nächste eigendlich
ziemlich egal. "soll er hald" oder "der macht das schon" denkt man sich.
was bei raus kommt? kann man alle paar monate irgendwo lesen, wenn leute einfach durchdrehen.

im mittelalter wäre eine person eben als hexe verbrannt worden. war einfach und schnell, da man sehr schnell einen total praktischen sündenbock hatte.

nun sind die videospiele schuld... ist auch schnell und auch sehr praktisch.

solche leute wird man aber nie grundsätzlich aufhalten können. vielleicht mal in einigen jahren oder jahrzehnten, wenn unsere gedanken überwacht werden können.
nein ich trage keinen aluhut und habe auch nicht vor einen zu tragen ;)

in den usa wäre es vermutlich mal ein anfang das waffengesetz zu ändern, aber dann fahren die eben mit dem auto irgendwo rein...
das macht die tragödie dann lediglich etwas kleiner, aber verhindern lässt sich sowas wohl nie.

ohne jetzt psychologie studiert zu haben... aber ich denke, dass einige dieser attentäter vermutlich davor auffällig geworden sind,
aber wie schon erwähnt... es juckt niemand und irgendwann ist es dann zu spät.
 
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Schlussfolgerung der Rpublikaner: Virtuelle, nicht existierende Waffen sind böse - Echte Waffen sind schon okay.

Erinnert mich an einen alten Dave Berg comic im MAD:

Kaputnik geht zum Walmart, sieht sich die Gewehre an, fragt nach Sturmgewehren und wird sofort bedient. Danach fragt er nach der Sektion mit den Spielzeugpistolen für seinen jungen Sohn, woraufhin der Verkäufer ihm sagte, dass diese abgeschafft wurde, weil Spielzeugpistolen zu gefährlich seinen.

Ist älter als Videospiele, wie man sieht. Nintendo musste den NES Zapper ja auch Orange anstreichen weil die ursprüngliche, graue Farbe es den Amis zu realistisch aussehen ließ...
 
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Was soll man sich noch darüber aufregen?
Durchgeknallt bleibt durchgeknallt.
Also ich meine die Politiker jetzt. ^^
 
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Was will man auch mehr von Amerikanischen Republikanern erwarten. Als solch eine dämliche behauptung.
Ihre abartigen Waffengesetze können es natürlich nicht sein, niemals.
 
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