Killerspiele reloaded: Laut US-Republikaner haben Videospiele Attentate in Texas und Ohio begünstigt

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Und kannst Du diesen Anteil auch genauer nennen? Natürlich hat alles im Leben einen Anteil. Die bösen Nachbarskinder, der schlagende Vater, die eigenen Unfähigkeit, das gemobbt werden, Armut, Reichtum, Krankheit, Gesundheit und natürlich auch Killerspiele wie Schach, Mensch Ärger Dich nicht oder Shooter. Die Frage ist doch jetzt, wie groß der Anteil ist.

Und genau das ist das Problem. Es ist die GESAMTHEIT aller Umstände die eine Person dazu bringen solch abartige Sachen zu tun. Niemand wird zum Killer weil er Shooter spielt. Shooter können aber das eine Prozent ausmachen die das Fass zum überlaufen bringen.
Blöderweise reden wir hier über verschiedenste Themengebiete (Erziehung, Ernährung, Umfeld, Genetik, Soziologie, Finanzen, was weiß ich alles) die für sich alleine gesehen schon sehr kompliziert sind und die Wechselwirkungen untereinander erst Recht ein irre komplexes System bilden. Niemand versteht das vollständig und nur die wenigsten sind sich überhaupt dieser Problematik bewusst. Das ist ein gefundenes Fressen für Populisten die mit billigen einfachen Antworten kommen und die Massen an Leuten überzeugen können die eben keinen Überblick haben über die erwähnten Dinge.
 
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Hohle Frasen von hohlen Politikern die irgendwem die Schuld zuschieben wollen.

Fakt ist in den USA kann sich jeder Vollhonk mit Waffen eindecken und, wie schon viel zu oft passiert, wild um sich ballern.

Aber in den USA ist es mit den Waffen wie in Deutschland mit den Autos, es ist die heilige Kuh.
 
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Hohle Frasen von hohlen Politikern die irgendwem die Schuld zuschieben wollen.

Fakt ist in den USA kann sich jeder Vollhonk mit Waffen eindecken und, wie schon viel zu oft passiert, wild um sich ballern.

Aber in den USA ist es mit den Waffen wie in Deutschland mit den Autos, es ist die heilige Kuh.
Zustimmung. Das Second Amendment ist außerdem von 1791, da wurden Kugeln noch händisch in den Lauf gestopft. Mit einer UZI, AK-47 und Konsorten kann aber jeder noch so labile Charakter heute in Sekunden irre viel Schaden anrichten. Die Waffenindustrie ist halt ein Milliardengeschäft mit dem Tod.
 
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Absolut. Ich würde ja auch um mich schießen wenn ich ne Wumme hätte. Aber ich hab nur ein paar Schwerter... da halt ich mich zurück weil das is immer so ne Sauerei. :haha:

Ich kenn das, Schwerter sind da aber eben etwas unpraktischer als ne Pistole. Wenn man damit brüllend auf jemand zuläuft, hat der meist genug Zeit wegzurennen. So ein Schwert ist zwar nicht übermäßig schwer aber doch etwas sperrig und somit wird man in der Bewegungsfreiheit zu sehr eingeschränkt, als dass man einen Fliehenden einholen kann, wenn der nicht zufällig stolpert...

Btt: aber klar, dass so etwas von einem Parteimitglied von Mr. "die (in den Staaten geborenen) weiblichen Abgeordneten sollen gefälligst dahin verschwinden, wo sie herkommen!!!11 -> wir brauchen einen Schießbefehl für die mexikanische Grenze -> Oh, wieder ein Amoklauf -> Hatecrimes sind pöööhse!!!11" -.-
 
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Ja ja, der alte Mann hat vollkommen recht. Ich schlage eine Gesetzesänderung vor, für jeden Bösewicht mit Waffen sollte es im Spiel mindestens zwei gute mit Waffen geben. Am besten sollte jedes kampfähige Mitglied der Bevölkerung die Spiele zwecks Simulation in der Rolle des Guten Spielen, damit sich ihr Bewusstsein für hackelige Situationen steigert.
 
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Hätten dass schon unsere Vorfahren gewusst. Nie wäre es zu Hass und in Folge zu einem Genozid gekommen. Eine echt böse Saat die von den Killerspielen schon damals gesät wurde. Und wären auch noch Schusswaffen verboten worden. Wie wäre es überhaupt möglich gewesen sich gegenseitig umzubringen?
 
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In den USA, wo Gottesdienste mit Sturmgewehre abgehalten, und diese sogar heilig gesprochen werden. sollen Computerspiele schuld sein. Bei so einer Aussage kann man sich nur an den Kopf fassen.

Evtl. sollten sich die amerikanischen Politiker ihre Bürger und vor allem die Jugend zu Herzen nehmen, und mehr soziale Projekte fördern, zB Psychologen und Sozialdienste in die Schulen oder Gemeinde setzen. Mobbing soll dort an Schulen sehr verbreitet sein. Auch ein besseres Gesundheitssystem könnte helfen. Bei uns in DE kostet ein Psychotherapeut die Stunde bis zu 130€ und vielleicht drüber, wovon soll das der Amerikaner denn zahlen? Viele sind dort gar nicht anständig krankenversichert. Solche Dinge könnten helfen.
 
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Egal welche Argumente man gegen die amerikanische Waffenpolitik ins Feld führt, fest steht:

Es wurde noch nie ein unschuldiger Amerikaner absichtlich von einem gesetzestreuen Bürger erschossen. Mehr Waffen würden das Problem daher bestimmt lösen! :ugly:
 
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In den USA, wo Gottesdienste mit Sturmgewehre abgehalten, und diese sogar heilig gesprochen werden. sollen Computerspiele schuld sein. Bei so einer Aussage kann man sich nur an den Kopf fassen.
Wir haben relativ viel Wald und ich habe als Kind täglich mit der Kettensäge hantiert. Ebenso waren wir täglich mit dem Gewehr im Wald und haben als Kinder auf alles geballert, was sich bewegt. Für jeden Eichelhäher gab es 10,-DM Prämie vom Jagdpächter. Ich wäre aber nie im Leben auf die Idee gekommen, Kettensäge oder Waffen gegen Menschen einzusetzen, das war absolut tabu. Es gibt Studien darüber, dass in der überwiegenden Mehrzahl bei Menschen der Gebrauch von Waffen dazu führt, dass man damit auch vorsichtig umgeht.

Seit ich in den Neunzigern Doom spielte und einschlägige Horrorfilme sah, träume ich immer wieder vom Kettensägenmassaker, und heute bin ich im Traum stellenweise auf AfD Veranstaltungen und lasse die Säge rotieren. Gut, es sind nur Träume, real gibt es genug Mechanismen, die mich bei der absoluten Friedfertigkeit halten, trotzdem fand ich diese ganz persönliche und nicht übertragbare Erfahrung interessant. Ob das nun "Kettensägenmassaker 1-17", tausend Stunden Doom, die allgemeine Aggressivität meiner Umgebung oder das Resignieren des Älterwerdens ist, würde mich durchaus interessieren. Wäre ich bei gottesfürchtigen Hutteren ohne jeden Zugang zu diesen verdorbenen Medien aufgewachsen, würde ich vermutlich von Blaubeerkuchen träumen. Oder vom leckerem Gulasch! Wer weiß.

Die Diskussion um Killerspiele und Killerspielespieler und die Auswirkung auf die Psyche sind so alt wie ungenau. Alles, was wir suchtmäßig und exessiv betreiben, führt zu Veränderung von der Norm. Und was schließen wir daraus? Wir sollten keine Menschen vereinsamen lassen, niemand mobben oder ausgrenzen und Nächstenliebe vorleben. Das hilft.
 
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Wir sollten keine Menschen vereinsamen lassen, niemand mobben oder ausgrenzen und Nächstenliebe vorleben. Das hilft.

Das predigen alle großen Weltreligionen übereinstimmend seit Jahrtausenden. Seid nett zueinander. Mehr ists gar nicht.
Die Leute sind nur zu dämlich ums zu verstehen.
 
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Das predigen alle großen Weltreligionen übereinstimmend seit Jahrtausenden. Seid nett zueinander. Mehr ists gar nicht.
Die Leute sind nur zu dämlich ums zu verstehen.
Humanisten und Atheisten predigen das auch. Es ist einzig der Kapitalismus mit auf kurzfristigen persönlichen Erfolg ausgelegten Strategien, wie z.B., dass man sich von "Energiefressern" fernhalten soll, der dafür sorgt, dass immer mehr Menschen alleine gelassen werden.

Früher im Dorf war das anders, da haben wir jeden durchgezogen, mitgenommen und integriert. Lange her....
 
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Mal ehrlich. Liest du wirklich so ein Schund? Oder hast du nur gegoogelt und das erste genommen, was deinem Weltbild passt?

Er scheint wirklich politisch sehr links zu sein. Aber es gibt bisher keinen Anhaltspunkt, dass er deswegen diese Tat begannen hat. Er scheint eher ziemliche psychische Probleme zu haben und wurde schon in seiner Schulzeit wegen von ihm erstellten Todes - und Vergewaltigungslisten von der Polizei verhört.

Das jetzt Republikaner den Spielen die Schuld geben, haben die warscheinlich ausgewürfelt. Hauptsache der Verdacht fällt nicht auf die Waffen. Denn das würde der NRA nicht gefallen.
 
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Es gibt viele Gründe, die einen Amokläuf begünstigen. Nach neuesten Studien zum Thema haben alle,
ausnahmslos alle, Amokläufer in den USA der letzten 40 Jahre Burger bei McDonald gegessen. Damit
ist der Zusammenhang doch eindeutig geklärt.

Manchmal, aber nur manchmal machst Du mir mit deinen Statements hier richtig Angst.

Ich hatte vorgestern zwei (!) BigMac verschlungen und finde seitdem meine Wasserpistole nicht mehr...
 
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Trump schlägt neue Waffen vor, die Attentäter erkennen und sich selbstständig wehren!

TrumpWaffenBewaffnen3.jpg
Quelle: Trump will Waffen bewaffnen, damit sie sich dagegen wehren koennen, bei Amoklaeufen benutzt zu werden
 
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Jaja...die Spiele waren Schuld.
Keine Hetzer/ Polarisierer und einen Präsidenten, der seinen Job/ Amt nicht wert ist.

Bei uns im Norden sagt man an dieser Stelle: "Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, ist die Badehose schuld" ;-)
 
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Hat sicher nichts mit dem Waffengesetz zu tun....ne es sind virtuelle Waffen die es sein sollen. Hammer
 
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Wird Zeit das sich die Spielebranche mal wirklich wehrt...mächtig genug dafür wäre sie...
 
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Wir haben relativ viel Wald und ich habe als Kind täglich mit der Kettensäge hantiert. Ebenso waren wir täglich mit dem Gewehr im Wald und haben als Kinder auf alles geballert, was sich bewegt. Für jeden Eichelhäher gab es 10,-DM Prämie vom Jagdpächter. Ich wäre aber nie im Leben auf die Idee gekommen, Kettensäge oder Waffen gegen Menschen einzusetzen, das war absolut tabu. Es gibt Studien darüber, dass in der überwiegenden Mehrzahl bei Menschen der Gebrauch von Waffen dazu führt, dass man damit auch vorsichtig umgeht.

Seit ich in den Neunzigern Doom spielte und einschlägige Horrorfilme sah, träume ich immer wieder vom Kettensägenmassaker, und heute bin ich im Traum stellenweise auf AfD Veranstaltungen und lasse die Säge rotieren. Gut, es sind nur Träume, real gibt es genug Mechanismen, die mich bei der absoluten Friedfertigkeit halten, trotzdem fand ich diese ganz persönliche und nicht übertragbare Erfahrung interessant. Ob das nun "Kettensägenmassaker 1-17", tausend Stunden Doom, die allgemeine Aggressivität meiner Umgebung oder das Resignieren des Älterwerdens ist, würde mich durchaus interessieren. Wäre ich bei gottesfürchtigen Hutteren ohne jeden Zugang zu diesen verdorbenen Medien aufgewachsen, würde ich vermutlich von Blaubeerkuchen träumen. Oder vom leckerem Gulasch! Wer weiß.

Die Diskussion um Killerspiele und Killerspielespieler und die Auswirkung auf die Psyche sind so alt wie ungenau. Alles, was wir suchtmäßig und exessiv betreiben, führt zu Veränderung von der Norm. Und was schließen wir daraus? Wir sollten keine Menschen vereinsamen lassen, niemand mobben oder ausgrenzen und Nächstenliebe vorleben. Das hilft.

Scheint mir, das hinter deinen Kommentaren ein zumindest interessanter Geist dahinter steckt. Ob es mich jetzt va. menschlich interessiert oder fachlich (arbeite in einer Akutpsychiatrie), darüber bin ich mir noch etwas im unklaren...^^
 
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Jo diese bösen Killerspiele töten Menschen, die Waffen sind ja nur Beiwerk...

Wenn zu dumme Menschen eine zu machtvolle Position haben <3
Leider gibts sowas auf der ganzen Welt und beschränkt sich nicht nur auf die USA.
 
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