Just Cause 3 mit Denuvo-Kopierschutz: 3DM befürchtet das Ende der gecrackten Spiele

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Lies dir bitte noch mal meinen letzten Post durch. Das Problem beim "Testen" mittels einer Raubkopie ist, dass man etwas von dem Wert, der implizit im Spiel steckt, dadurch schon konsumiert, ohne dafür entsprechend zu entlohnen.

Übrigens ist es beileibe nicht so, dass wir alles, was wir konsumieren, auch vorher testen könnten. Bestes Beispiel ist Nahrung. Du kannst im Supermarkt keine Verpackungen aufmachen und ausprobieren, wie alles so schmeckt. Ebensowenig kannst du im Restaurant was bestellen, was du nur mal testest, um des dann zurückgehen zu lassen, falls es dir nicht schmeckt (das machen manche vielleicht, aber es ist keineswegs ok). Die Realität sieht so aus, dass wir oft Konsumentscheidungen treffen müssen, die mit einem gewissen Risiko verbunden sind. Das ist ganz normal.

Der Vergleich mit dem Auto ist übrigens weit hergeholt, weil es zum einen in einer völlig anderen Preisregion liegt, einen völlig anderen Produktcharakter hat und auch einen anderen Status für das alltägliche Leben (ala wenn das Auto nicht geht, dann komme ich nicht zur Arbeit). Dass man so ein Produkt wirklich testen möchte und das in der Regel auch in einem gewissen Umfang kann, ist sicherlich diesen Umständen geschuldet. Darüber hinaus ist ein Auto viel langlebiger als ein Videospiel. Ein Auto fahre ich jeden Tag und nutze es mehrere Jahre. Wenn ich eine Testfahrt damit mache, dann habe ich nur einen winzigen Bruchteil des Wertes des Produkts erfahren. Bei einem Videospiel hingegen kann zwei Stunden testen schon bedeuten, dass man praktisch einen Großteil des Gesamtwerkes konsumiert und erfahren hat, ohne dafür bezahlen zu wollen. Dadurch dass man Videospiel nicht verkaufen kann, erhöht sich diese Problematik noch, eben weil dadurch (digitale) Spiele keine klassischen Produkte mit bleibendem (bzw. stetig fallendem Wert), sondern im Prinzip Wegwerfprodukte sind, die sich durch den Konsum verbrauchen (ganz ähnlich wie ein Kinofilm oder eben Nahrungsaufnahme, nur mit dem Vorteil, dass wir sie tatsächlich mehr als einmal konsumieren können, wenn wir denn wollen).

Wer Spiele illegal testet, genießt bereits einen Teil dessen, was den Wert des Spiels ausmacht, ohne den Entwickler dafür zu entlohnen. Wenn man das Spiel danach kauft, ist es ok, aber wenn man das bei allen Spielen machen würde, dann bräuchte man nicht testen. Das Problem tritt bei den Spielen auf, die man dann nicht kauft. Denn hier begeht man eindeutig ein moralisches und auch gesetzliches Verbrechen, weil man eben etwas konsumiert hat, ohne dafür zu bezahlen. Dafür ist es auch unerheblich, ob das Produkt gut oder schlecht ist, unser persönlichen Auffassung nach. Auch ein schlechtes Produkt hat einen Wert, den der Hersteller festlegt und an den wir uns zu halten haben (einzige Ausnahme sind imo Produkte, die tatsächlich gar nicht funktionieren oder stark von dem abweichen, wie sie vermarktet bzw. beschrieben wurden vor dem Kauf).

Man kann es so sehen, man kann es aber auch andersrum sehen.
Viele Entwickler haben sich bei den Kunden richtig unbeliebt gemacht, der Hype und das Herdenverhalten (Freund XY hat es, also muss ich auch wenn ich mitzocken will) überwiegt leider.
Steam hat nicht umsonst die Rückgabemöglichkeit eingeführt.

Das hat nichts mit dem Konsum zu tun (und glaub mir gute Spiele nutze ich so oft und so lange wie ein Auto, da is nix mit 10h durchgerannt und weggeworfen) - das hat mit guten Produkten zu tun.
Im Gegensatz zu Nahrung kann eine Spielekopie weder verfallen noch verzehrt werden. Ein Auto bei der Testfahrt wird beansprucht, das geht nicht spurlos vorbei. Die Kirsche, die man auf dem Markt probiert, kann der Verkäufer auch schlecht aus einem rausholen und weiterverkaufen. Gerade deswegen sollte das "Probefahren" bei Spielen absolut kein Thema sein.

Es gab einfach viel zu viel Rotz auf dem Markt, die Leute sehen es nicht mehr ein, für schlechte Produkte noch Geld rauszuwerfen.
Wie will man sonst die Entwickler bestrafen, die unfertigen Mist auf den Markt loslassen und sich dann über schöne Zahlen und schlechte Bewertungen bei Steam etc. freuen? Wenn ein reales Produkt schlecht ist, bleibt der Hersteller nicht nur auf den Entwicklungs- und Herstellungskosten sitzen, sondern auch auf der Ware. Ist bei den digitalen Gütern nicht so, deswegen kann man nur diesen Weg nehmen. Und wie man sieht, ist die Option mit der Rückgabe richtig positiv aufgenommen worden - also wollen die Leute so eine Möglichkeit.
Nicht um 5-10% vom Spiel zu sehen, sondern um keinen Scheiß zu kaufen den man danach nicht loswird.
 
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Man kann es so sehen, man kann es aber auch andersrum sehen.
Viele Entwickler haben sich bei den Kunden richtig unbeliebt gemacht, der Hype und das Herdenverhalten (Freund XY hat es, also muss ich auch wenn ich mitzocken will) überwiegt leider.
Steam hat nicht umsonst die Rückgabemöglichkeit eingeführt.
Wie ist das jetzt genau "andersrum"? Dass Steam diese Möglichkeit eingeführt hat, ist toll für den Konsumenten. Aber dieses Feature wird von den Herstellern unterstützt und ist damit ok. Dadurch wird in keinster Weise das Testen von Raubkopien plötzlich weniger verwerflich.

Das hat nichts mit dem Konsum zu tun (und glaub mir gute Spiele nutze ich so oft und so lange wie ein Auto, da is nix mit 10h durchgerannt und weggeworfen) - das hat mit guten Produkten zu tun.
Falsch, das hat alles mit Konsum zu tun. Noch mal, wenn du ein Spiel illegal testest per Raubkopie, dann konsumierst du es. Und für diesen Konsum, denn du dir illegal aneignest, entlohnst du den Hersteller nicht, wenn du dir das Spiel später nicht kaufst. Dadurch ist diese Tat IMMER verwerflich und es gibt dafür auch keine andere Ansicht, zumindest nicht basierend auf unserem Wertesystem hier in Deutschland und unseren Gesetzen.

Im Gegensatz zu Nahrung kann eine Spielekopie weder verfallen noch verzehrt werden. Ein Auto bei der Testfahrt wird beansprucht, das geht nicht spurlos vorbei. Die Kirsche, die man auf dem Markt probiert, kann der Verkäufer auch schlecht aus einem rausholen und weiterverkaufen. Gerade deswegen sollte das "Probefahren" bei Spielen absolut kein Thema sein.
Richtig, eine digitale Spielekopie kann nicht verfallen. Aber was ändert das im Vergleich zur Nahrung, die du konsumierst? Beides lässt sich nicht mehr verkaufen, nur von dir konsumieren. Ein Auto wird bei der Testfahrt beansprucht, ABER dadurch konsumiert man nur einen winzigen Bruchteil des Wertes des Autos, während man beim illegalen Testen eines Videospiels teilweise einen großen Teil des Wertes konsumiert. Außerdem stimmt beim Auto der Hersteller diesem Ausprobieren zu. Und nein, deshalb ist das Probefahren von Spielen nicht plötzlich kein Problem, zumal es nicht plötzlich ok wird, nur weil du es theoretisch gerechtfertigt findest. Wie gesagt, bei Spielen schwingen implizit Werte mit, die du nur einmal konsumieren kannst. Zum anderen ist das Probefahren von Videospielen fast immer auch ein direkter Konsum des Produktes, gerade wenn wir beispielsweise an SP-Spiele mit linearer Story denken. Wenn du das zwei Stunden zockst, dann hast du schon einen guten Teil des tatsächlichen Produktes gesehen und konsumiert. Beim Auto hingegen ist das keineswegs der Fall. Du bist damit weder 100 Mal zur Arbeit noch zwei Mal in den Urlaub gefahren, bevor du dich endgültig entscheidest, es zu kaufen.

Aber gut, wenn der Hersteller wie bei Steam dir die Möglichkeit gibt, ein Spiel kurz anzuspielen, dann freue dich. Aber das gibt dir kein Anrecht, das jetzt einfach bei allen Spielen und allen Versionen so zu machen und schon gar nicht nach deinem eigenen Gusto (bei Steam und Co. ist die Spielzeit etwa stark begrenzt, bei Raubkopien kann man natürlich so viel "testen" wie man lustig ist...).

Es gab einfach viel zu viel Rotz auf dem Markt, die Leute sehen es nicht mehr ein, für schlechte Produkte noch Geld rauszuwerfen.
Rotz erkennt man recht leicht, wenn man nur einziges Let's Play ankuckt. Dafür braucht es keine Raubkopie und auch kein Testen, dafür muss man einfach ein bisschen Zeit für eine intensive Recherche aufwenden. Beim Testen geht es doch wenn schon um Spiele, die zumindest sehr interessant aussehen und bei denen man auch nach intensiver Recherche nicht sicher ist, ob man sie wirklich kaufen soll. Bei solchen Spielen dann aber von Rotz bzw. "schlechten Produkten" zu reden, ist unaufrichtig, weil man dann entweder gar nicht recherchiert hat oder zumindest nicht so, wie man es könnte...

Wie will man sonst die Entwickler bestrafen, die unfertigen Mist auf den Markt loslassen und sich dann über schöne Zahlen und schlechte Bewertungen bei Steam etc. freuen?
Wie man jeden Hersteller schlechter Produkte im Kapitalismus bestraft: indem man das Produkt nicht kauft, allerdings auch ohne es in irgendeiner Art zu konsumieren, schon gar nicht ohne Erlaubnis! Hart formuliert: wenn du dir derart unsicher bist, welche Spiele du kaufen sollst, dann solltest du dir vielleicht einfach ein anderes Hobby suchen...

Wenn ein reales Produkt schlecht ist, bleibt der Hersteller nicht nur auf den Entwicklungs- und Herstellungskosten sitzen, sondern auch auf der Ware. Ist bei den digitalen Gütern nicht so, deswegen kann man nur diesen Weg nehmen.
So ein Unsinn. Wie willst du damit bitte schön illegalen Konsum rechtfertigen?

Und wie man sieht, ist die Option mit der Rückgabe richtig positiv aufgenommen worden - also wollen die Leute so eine Möglichkeit.
Nicht um 5-10% vom Spiel zu sehen, sondern um keinen Scheiß zu kaufen den man danach nicht loswird.
Ich möchte eigentlich auch erst im Restaurant alle Speisen vorkosten, bevor ich mich entscheide. Im Kino möchte ich auch erst den ganzen Film sehen, bevor ich mich entscheide, ob und wie viel ich dafür bezahle (was bei Spielen ja auch noch mal eine andere Dimension hat ala "heute illegal Testen - morgen im Sale kaufen"...). Die Realität sieht aber so aus, dass nicht alles passiert, nur weil der Konsument bzw. ich das so will...
 
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Ich streame halt auch die Spiele - ich kaufe die auch. Ich habe aber die Schnauze voll wenn man im Stream anstatt das Spiel zu zeigen, mich zeigt wie ich das Spiel versuche zum laufen zu bekommen.
Ist mehr als oft passiert, gerade am ersten Tag, bevor der day1-patch angerollt kommt. Da kannste NIX machen von wegen sich vorher informieren. Gerade die Singleplayer-Spiele, die oft gecrackt werden, liefern absolut keine Informationen vor dem Release. Keine Videos aus der Alpha/Beta, es gibt ja keine open beta etc. Keine Reviews & Let`s Plays vorher. Nichts.

Und das hat nichts mit dem Konsum zu tun wenn man etwas testet. Wenn ich bei LoL oder CS:GO jemanden hinsetze und den 2-5h das Spiel mal testen lasse, hat der zwar alles gesehen, aber kann nix damit anfangen.
Der hat auch nichts von den paar Stunden ausser die Gewissheit ob er weiterspielen will und selbst was holt oder nicht.

Vergiss nicht das viele reale Sachen auf Kulanz zurückgenommen werden, dazu hat man die Garantie/Gewährleistung das die Kiste zu funktionieren hat für einen begrenzten Zeitraum - und zwar so wie vorgesehen.

Wenn man nicht kauft, erfährt der Entwickler nicht wieviele Leute nicht gekauft haben. Wenn man das Spiel aber zurückgibt bei Steam z.B. - da wissen sie ganz genau wieviele Leute das Spiel zurückgehen lassen. Und da Steam noch Geld dafür nimmt, entstehen dem Entwickler/Publisher noch weitere Kosten, damit bestraft man sie noch härter als einfach ignorieren.
Das ist für mich der einzige Weg, die Entwickler dazu zu bewegen, keinen Mist auf den Markt loszulassen. Mein Ziel ist es, Spiele beim Preorder bzw am ersten Tag gekauft auch zu 100% bugfrei, funktionsfähig und ordentlich zu bekommen.
Es gibt einige Entwickler denen ich noch traue, aber so viele von denen haben es bei mir verschissen, das ich denen keinen Cent gönne bis es zu 100% klappt.
 
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Wer Spiele illegal testet, genießt bereits einen Teil dessen, was den Wert des Spiels ausmacht, ohne den Entwickler dafür zu entlohnen. Wenn man das Spiel danach kauft, ist es ok, aber wenn man das bei allen Spielen machen würde, dann bräuchte man nicht testen. Das Problem tritt bei den Spielen auf, die man dann nicht kauft. Denn hier begeht man eindeutig ein moralisches und auch gesetzliches Verbrechen, weil man eben etwas konsumiert hat, ohne dafür zu bezahlen.

Ich hab ja schon gesagt das ich deine Sicht verstehe, aber nur mal aus Interesse gefragt. Wenn ich das Spiel legal teste(bei einem Freunde), begehe ich dann auch ein moralisches Verbrechen? Und was ist mit Spiele ausleihen(Konsolenspiele oder bei Steam geht das ja auch)?
 
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Ich hab ja schon gesagt das ich deine Sicht verstehe, aber nur mal aus Interesse gefragt. Wenn ich das Spiel legal teste(bei einem Freunde), begehe ich dann auch ein moralisches Verbrechen? Und was ist mit Spiele ausleihen(Konsolenspiele oder bei Steam geht das ja auch)?

Was erlaubt ist vom Hersteller, das ist natürlich kein moralisches Vergehen. Daher sollte die Antwort klar sein, nämlich nein. Selbstverständlich ist es völlig ok, ein Spiel bei einem Freund zu zocken oder sich ein Konsolenspiel auszuleihen. ;)
 
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Ich streame halt auch die Spiele - ich kaufe die auch. Ich habe aber die Schnauze voll wenn man im Stream anstatt das Spiel zu zeigen, mich zeigt wie ich das Spiel versuche zum laufen zu bekommen.
Ist mehr als oft passiert, gerade am ersten Tag, bevor der day1-patch angerollt kommt. Da kannste NIX machen von wegen sich vorher informieren. Gerade die Singleplayer-Spiele, die oft gecrackt werden, liefern absolut keine Informationen vor dem Release. Keine Videos aus der Alpha/Beta, es gibt ja keine open beta etc. Keine Reviews & Let`s Plays vorher. Nichts.
Und weiter? Dann warte halt ab. Keiner zwingt dich dazu, Spiele am Erscheinungstag zu kaufen. Das ist eben immer ein Riskio, sollte klar sein, gerade wenn es keine Vorabtests usw. gibt. Dass du die Spiele streamen willst, ändert GAR nichts an der Sachlage. Du musst dir halt überlegen, ob dir das das Riskio wert ist. So einfach ist das.

Und das hat nichts mit dem Konsum zu tun wenn man etwas testet. Wenn ich bei LoL oder CS:GO jemanden hinsetze und den 2-5h das Spiel mal testen lasse, hat der zwar alles gesehen, aber kann nix damit anfangen.
Der hat auch nichts von den paar Stunden ausser die Gewissheit ob er weiterspielen will und selbst was holt oder nicht.
Natürlich ist das Konsum. Wenn du Tester werden willst, dann schreib gefällst Artikel zum Spiel oder mach ein Video zu und frag die Entwickler offiziell nach Testversionen an. Alles andere ist illegaler und ungerechtfertigter Konsum, da kannst du dich noch so sehr verbiegen, daran ändert sich nichts. Aber wir können ja auch mal ein anderes Beispiel nehmen. Wie sieht es z.B mit einem Uncharted aus? Ist da deiner Meinung nach "testen" und Konsum nicht auch dasselbe in dem Fall? Dass du etwas testet, heißt ja nicht, dass du nicht gleichzeitig auch konsumierst, explizit und implizit. Und genau darin liegt ja das Problem.

Vergiss nicht das viele reale Sachen auf Kulanz zurückgenommen werden, dazu hat man die Garantie/Gewährleistung das die Kiste zu funktionieren hat für einen begrenzten Zeitraum - und zwar so wie vorgesehen.
Und weiter? Weil Hersteller X von Produkt Y in Markt Z ein Produkt auf Kulanz zurück nimmt, sind alle anderen Hersteller von allen Produkten in allen Märkten gezwungen, das ebenso zu handhaben? Das heißt nicht umsonst Kulanz. Es ist freiwillig und ein Entgegenkommen des Herstellers. Ein Anrecht darauf gibt es nämlich nicht.

Wenn man nicht kauft, erfährt der Entwickler nicht wieviele Leute nicht gekauft haben. Wenn man das Spiel aber zurückgibt bei Steam z.B. - da wissen sie ganz genau wieviele Leute das Spiel zurückgehen lassen. Und da Steam noch Geld dafür nimmt, entstehen dem Entwickler/Publisher noch weitere Kosten, damit bestraft man sie noch härter als einfach ignorieren.
Du weißt schon, dass Steam auch kein Geld von einem Spiel bekommt, das zurück gegeben wird? Außerdem kannst du das ja gerne so handhaben und Spiele über Steam testen. DAS ist erlaubt. Wie das allerdings mit Raubkopien zusammenhängt, ist mir schleierhaft. Schreibst du den Entwicklern dann eine Mail, in denen du ihnen mitteilst, dass du das Spiel jetzt 5h illegal getestet hast und es jetzt aber NICHT kaufen willst, weil dir die Qualität des Spiels zu schlecht ist? Oder wie stellst du dir das vor?

Mein Ziel ist es, Spiele beim Preorder bzw am ersten Tag gekauft auch zu 100% bugfrei, funktionsfähig und ordentlich zu bekommen.
Der Zweck heiligt nicht die Mittel. Ist ein moralischer Grundsatz, der nicht zuletzt hier auch voll zutrifft. Wie auch zuvor schon unzählige Male gesagt: es gibt keine(!) gesetzliche oder moralische Rechtfertigung für Raubkopien. Keine. Und da gibt es auch nichts zu diskutieren, sorry.

Es gibt einige Entwickler denen ich noch traue, aber so viele von denen haben es bei mir verschissen, das ich denen keinen Cent gönne bis es zu 100% klappt.
Wenn du gewissen Entwicklern kein Geld gönnst, dann verzichte doch einfach auf ihre Spiele. Und zwar generell, ohne illegales Testen oder so. Entweder Deal oder no Deal.
 
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Nene, die Entwickler gehen ja nicht nur mir auf den Sender, sondern auch meinen Freunden und Kollegen.
Einfach ignorieren - so nicht. Vor allem nicht dann wenn man Streamer & Youtuber ist.
Man berichtet darüber, warnt andere Leute und versucht gleichzeitig dem Entwickler zu sagen das sie Mist gebaut haben und dafür gefälligst gerade stehen sollen. Und über Rückgaben erhalten sie genau die Daten - die Anzahl unzufriedener Kunden, die keine XY € in ein schlechtes Produkt pumpen wollen.

Natürlich entschuldigt dies keine Kopien.
Dafür haben wir Steam mit der Rückgabe und auch andere Shops werden denk ich mal folgen.
Wir versuchen die gesamte Marktsituation zu gunsten des Kunden zu drehen, damit nicht der Kunde auf schlechten Produkten sitzen bleibt sondern der Entwickler/Publisher.

Und noch mal, es geht mir nicht darum, gewissen Entwicklern einfach fette Ignoranz entgegenzubringen, sondern die Entwickler dazu zu bewegen, gute und fertige Produkte rauszubringen. Ich hab nix gegen content patches & DLC, aber verdammt noch mal das Spiel sollte 100% bugfrei und stabil erscheinen oder eben nicht erscheinen bis es so weit ist.
Ich nehme auch an alpha&beta-tests teil und helfe die Spiele besser zu machen, aber wenn die Entwickler nicht hören - müssen sie fühlen. Das einzige was sie verstehen, sind handfeste Daten und Verluste wenn sie die Rückgaben (und dadurch verursachte Kosten) decken müssen.
Genau wie ein Autokonzern extreme Kosten hat, wenn er Mist baut. VW anyone? Oder die Rückrufaktionen?
 
AW: Just Cause 3 mit Denuvo-Kopierschutz: 3DM befürchtet das Ende der gecrackten Spiele

Nene, die Entwickler gehen ja nicht nur mir auf den Sender, sondern auch meinen Freunden und Kollegen.
Einfach ignorieren - so nicht. Vor allem nicht dann wenn man Streamer & Youtuber ist.
Man berichtet darüber, warnt andere Leute und versucht gleichzeitig dem Entwickler zu sagen das sie Mist gebaut haben und dafür gefälligst gerade stehen sollen. Und über Rückgaben erhalten sie genau die Daten - die Anzahl unzufriedener Kunden, die keine XY € in ein schlechtes Produkt pumpen wollen.

Natürlich entschuldigt dies keine Kopien.
Dafür haben wir Steam mit der Rückgabe und auch andere Shops werden denk ich mal folgen.
Wir versuchen die gesamte Marktsituation zu gunsten des Kunden zu drehen, damit nicht der Kunde auf schlechten Produkten sitzen bleibt sondern der Entwickler/Publisher.

Und noch mal, es geht mir nicht darum, gewissen Entwicklern einfach fette Ignoranz entgegenzubringen, sondern die Entwickler dazu zu bewegen, gute und fertige Produkte rauszubringen. Ich hab nix gegen content patches & DLC, aber verdammt noch mal das Spiel sollte 100% bugfrei und stabil erscheinen oder eben nicht erscheinen bis es so weit ist.
Ich nehme auch an alpha&beta-tests teil und helfe die Spiele besser zu machen, aber wenn die Entwickler nicht hören - müssen sie fühlen. Das einzige was sie verstehen, sind handfeste Daten und Verluste wenn sie die Rückgaben (und dadurch verursachte Kosten) decken müssen.
Genau wie ein Autokonzern extreme Kosten hat, wenn er Mist baut. VW anyone? Oder die Rückrufaktionen?
Reden wir jetzt eigentlich noch über Raubkopien??? Wie gesagt, wenn du das nur über Steam machst, dann habe ich da überhaupt nichts dagegen. Dann brauchen wir auch gar nicht diskutieren.

Aber um noch mal ganz kurz beim Raubkopieren zu bleiben (denn darum gings ja ursprünglich!): du als Streamer und Youtuber solltest das schon mal überhaupt GAR NICHT machen, da du auch eine Vorbildfunktion hast. Du solltest es auch nie und nimmer rechtfertigen, denn das schlechte Verhalten von anderen ist keine Entschuldigung für das eigene schlechte Verhalten. Und warum genau noch mal kannst du nicht einfach offiziell Testversionen von Spielen anfragen, wenn du schon Streamer und Youtuber bis?

Und wenn du eigentlich gar nicht raubkopierst, worüber reden wir dann hier? ;)
 
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Reden wir jetzt eigentlich noch über Raubkopien??? Wie gesagt, wenn du das nur über Steam machst, dann habe ich da überhaupt nichts dagegen. Dann brauchen wir auch gar nicht diskutieren.

Aber um noch mal ganz kurz beim Raubkopieren zu bleiben (denn darum gings ja ursprünglich!): du als Streamer und Youtuber solltest das schon mal überhaupt GAR NICHT machen, da du auch eine Vorbildfunktion hast. Du solltest es auch nie und nimmer rechtfertigen, denn das schlechte Verhalten von anderen ist keine Entschuldigung für das eigene schlechte Verhalten. Und warum genau noch mal kannst du nicht einfach offiziell Testversionen von Spielen anfragen, wenn du schon Streamer und Youtuber bis?

Und wenn du eigentlich gar nicht raubkopierst, worüber reden wir dann hier? ;)

Darüber das Kopien existieren und weiterhin existieren werden, solange die Entwickler sich trauen, solchen Unfug zu bringen wie er in den letzten Jahren immer öfter zu sehen war.

Und solange andere Shops keine ordentliche Rückgabe ermöglichen, wird das auch so bleiben.
Wie gesagt, 5, selbst 10 Stunden sind ein Witz für ein Spiel zum testen. Da hat man nicht mal 1% konsumiert. Ich habe 1000+ Stunden in meine Spiele versenkt die ich wirklich spiele. Und noch weit mehr.
Komischerweise denkt keiner ans kopieren dieser Spiele, die Leute zahlen da eher kräftig drauf. Wieso? Weil das gut ist.

Ich bin der Meinung das ein gutes Produkt keine Kopien "produziert", aber dafür sorgt, das Leute es kaufen die es sonst nicht angefasst hätten.
 
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Was erlaubt ist vom Hersteller, das ist natürlich kein moralisches Vergehen. Daher sollte die Antwort klar sein, nämlich nein. Selbstverständlich ist es völlig ok, ein Spiel bei einem Freund zu zocken oder sich ein Konsolenspiel auszuleihen. ;)

Man muss halt immer bedenken, es gibt Dinge die sind erlaubt und moralisch gesehen total verwerflich und Dinge die nicht erlaubt sind aber moralisch gesehen kaum der Rede wert(zb mMn auch das "testen" von Spielen)
Deswegen bei mir auch der innere Gedanke, "ob ich jetzt zu nem Freund fahr und das Spiel dort anspiele (durchspiele,ausleihe) oder mir den Weg spare und runterlade macht kaum Unterschied". Bei dem einen ist es legal bei den anderen illegal, aber moralisch seh ich da nicht den Unterschied den du siehst.
 
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Darüber das Kopien existieren und weiterhin existieren werden, solange die Entwickler sich trauen, solchen Unfug zu bringen wie er in den letzten Jahren immer öfter zu sehen war.

Und solange andere Shops keine ordentliche Rückgabe ermöglichen, wird das auch so bleiben.
Wie gesagt, 5, selbst 10 Stunden sind ein Witz für ein Spiel zum testen. Da hat man nicht mal 1% konsumiert. Ich habe 1000+ Stunden in meine Spiele versenkt die ich wirklich spiele. Und noch weit mehr.
Komischerweise denkt keiner ans kopieren dieser Spiele, die Leute zahlen da eher kräftig drauf. Wieso? Weil das gut ist.

Ich bin der Meinung das ein gutes Produkt keine Kopien "produziert", aber dafür sorgt, das Leute es kaufen die es sonst nicht angefasst hätten.

Ich muss ehrlich zugeben das auch ich es geschafft habe über 500 bis über 1000Std in mindestens drei Spielen zu verbringen (1%= 5-10 Stunden). Das wären mit Sicherheit Skyrim und schätzungsweise Dwarf Fortress, LoL und vielleicht noch die älteren TES Teile. Nur was machst du bei Titeln wie The Walkind Dead, Baphomets Fluch, Oknytt, und den ganzen anderen Titeln welche du in 5-10 Stunden zur Hälfte oder gar vollständig durchgespielt hast. Oder allgemein bei SP Titeln welche vielleicht 20-30 Stunden Spielzeit bieten ?
Wozu brauchst du überhaupt 5 oder 10 Stunden um zu sehen ob dir ein Spiel gefällt oder nicht ? Möchtest du es erst komplett durch spielen um zu schauen ob es auch wirklich komplett gut ist oder nicht, und wenn die das "the End" nicht zu 100% gefällt bezahlst du nicht ? Deine Ansicht ist einfach nur arrogant.

Wenn ein gutes Produkt keine "Kopien produziert", gab es in der kompletten Videospielgeschichte noch kein gutes Produkt und wir spielen alle nur Müll.

Novoline schrieb:
Man muss halt immer bedenken, es gibt Dinge die sind erlaubt und moralisch gesehen total verwerflich und Dinge die nicht erlaubt sind aber moralisch gesehen kaum der Rede wert(zb mMn auch das "testen" von Spielen)
Deswegen bei mir auch der innere Gedanke, "ob ich jetzt zu nem Freund fahr und das Spiel dort anspiele (durchspiele,ausleihe) oder mir den Weg spare und runterlade macht kaum Unterschied". Bei dem einen ist es legal bei den anderen illegal, aber moralisch seh ich da nicht den Unterschied den du siehst.

Siehst du den Unterschied wirklich nicht ?
Beispiel 1 : Hans Kauft sich das Spiel "X" neu. Du kommst vorbei spielst es ab und zu. Ausleihen möchte er es aber nicht da er es sonst nicht spielen könnte. Wenn er es dann durch hat/fertig ist, kannst du das Spiel ausleihen und selbst durchspielen. Und wenn du fertig bist kommt vielleicht auch noch Holger und Peter und Hannes die das Spiel auch spielen möchten. Doch wenn es so gut ist und die Leute nicht warten wollen bis jeder es durch gespielt hat, kaufen sie es sich wohl möglich selbst. Und auch wenn nicht, stört es den Hersteller nicht wirklich. Es bleibt bei einer Kopie.
Beispiel 2: Dieter Kauft sich Spiel "X" neu. Er erstellt einen Crack und stellt das als Paket ins Internet. Im Gegensatz zu Beispiel Eins enstehen "Kopien". Plötzlich hat nicht einer das Spiel gekauft und 5 Personen warten darauf es auch spielen zu können (potentielle Kunden), in diesem Beispiel wird aus einem verkauften Spiel tausende Kopien welche tausend Spieler gleichzeitig Spielen.

Natürlich ist bei Beispiel Zwei nicht gesagt das alle 1000 Spieler das Spiel auch gekauft hätten. Schau dir aber Cryon1c an. So wie ich ihn anhand seiner Aussagen einschätze, würde er das Spiel schon aus dem Grund nicht kaufen weil er irgendwo einmal in einer Wand hängen geblieben ist, obwohl das restliche Spiel aber Spaß gemacht hat. (Überspitzt formuliert)
 
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Darüber das Kopien existieren und weiterhin existieren werden, solange die Entwickler sich trauen, solchen Unfug zu bringen wie er in den letzten Jahren immer öfter zu sehen war.
Wird denn der Unfug weniger Unfug, wenn man ihn illegal nutzt? So ein Schwachfug... :schief:

Und solange andere Shops keine ordentliche Rückgabe ermöglichen, wird das auch so bleiben.
Wird es so bei Spielen nicht geben, macht auch keinen Sinn. Das Widerrufsrecht ermöglicht das Testen von zu Hause in einem Zeitraum von zwei Wochen. Spiele beispielsweise welche man in diesem Zeitraum testet hat man durchgespielt und da genau liegt der Hund begraben.

Wie gesagt, 5, selbst 10 Stunden sind ein Witz für ein Spiel zum testen. Da hat man nicht mal 1% konsumiert. Ich habe 1000+ Stunden in meine Spiele versenkt die ich wirklich spiele. Und noch weit mehr.
Komischerweise denkt keiner ans kopieren dieser Spiele, die Leute zahlen da eher kräftig drauf. Wieso? Weil das gut ist.
Komisch, die meisten Spiele haben eine SP Spielzeit von durchschnittlich 8 Std. Die testet man dann und schickt bei Nichtgefallen zurück? :what:

Ich bin der Meinung das ein gutes Produkt keine Kopien "produziert", aber dafür sorgt, das Leute es kaufen die es sonst nicht angefasst hätten.
Das die vergleichbaren Produkte auf anderen Plattformen reißenden Absatz finden zeigt doch das es nicht am Produkt liegen kann... Ich weiß nicht was es da immer so schön zu reden gibt. Wenn ein Produkt stark fehlerbehaftet und oder nicht gut ist, dann bräuchte man es ja auch nicht ill. downloaden aber das ist ja nicht der Fall. Im Umkehrschluss bedeutet es das es eben NICHT am Inhalt oder der Qualität liegt!

MfG
 
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@belerad
Ich hab nicht gesagt das es egal ist wenn jemand das Spiel anderen zur Verfügung stellt, also das uploaden von Spielen! Da ist ein grosser Unterschied zwischen deinem Beispiel 1 und 2.
Aber ob jemand das Spiel von einem Freund ausleiht und durchspielt oder es runterläd und durchspielt macht für den Entwickler keinen Unterschied, klar das eine ist legal und das andere illegal.
Oder ob ich das Spiel runterlade und teste oder bei einem Freund ausleihe und teste macht für den Entwickler auch keinen Unterschied.

Wer Spiele illegal testet, genießt bereits einen Teil dessen, was den Wert des Spiels ausmacht, ohne den Entwickler dafür zu entlohnen. Wenn man das Spiel danach kauft, ist es ok, aber wenn man das bei allen Spielen machen würde, dann bräuchte man nicht testen. Das Problem tritt bei den Spielen auf, die man dann nicht kauft.
Das was Scholdarr in Post 293 oder hier angemerkt hat trifft halt auch auf das legale testen zu.

Ich meine damit nicht das es in Ordnung ist Spiele zu kopieren sondern eher andersrum.
Wenn sich jemand ein Spiel ausleiht, 30-40 Stunden spielt und es zum Freund zurückbringt und sagt "Danke hat riesen Spass gemacht", dann finde ich er sollte sich das Spiel auch kaufen.
Ich bin jetzt aber auch nicht dafür den Gebrauchtspielemarkt oder das ausleihen zu verbieten.
 
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Aber ob jemand das Spiel von einem Freund ausleiht und durchspielt oder es runterläd und durchspielt macht für den Entwickler keinen Unterschied, klar das eine ist legal und das andere illegal.
Ich denke schon, denn Spiele verteilen sich ill. per Download wesentlich häufiger als durch Ausleihen. ;)

Wenn sich jemand ein Spiel ausleiht, 30-40 Stunden spielt und es zum Freund zurückbringt und sagt "Danke hat riesen Spass gemacht", dann finde ich er sollte sich das Spiel auch kaufen.
Irrwitzig, niemand kauft sich im Nachhinein ein Spiel was er vorher kostenlos durchgespielt hat.

MfG
 
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Bestimmt verteilen die sich häufiger aber macht in diesem Fall trotzdem keinen Unterschied.

Ich weiß dass das kaum jemand macht, fände ich aber besser. Ich hab das schon gemacht.
Auch Spiele die ich im Sale gekauft habe und mir mehr Wert waren als ich bezahlt habe habe ich dann nochmal gekauft.
 
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Irrwitzig, niemand kauft sich im Nachhinein ein Spiel was er vorher kostenlos durchgespielt hat.

MfG

Aha, sag das den Spielen mit Mods. Skyrim ist ein gutes Beispiel, das kannste 20x durchspielen und findest dank Mods immer noch was interessantes. Das gleiche gilt für die Stalker-Serie usw.
 
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Jaja, Ausnahmen bestätigen die Regel aber in der Realität verhält sich das nun einmal so. Zeigen doch die Verkaufszahlen sehr gut auf.

MfG
 
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Jaja, Ausnahmen bestätigen die Regel aber in der Realität verhält sich das nun einmal so. Zeigen doch die Verkaufszahlen sehr gut auf.

MfG

Ausnahmen sind die SP-Spiele die nix taugen und die man nach 1x nicht anfassen will.
Da wird der eine oder andere sich auch denken - eh, das kaufe ich mir bestimmt nicht, nicht mal im Sale für nen 5er. Die werden als Kopien runtergeladen.

Es gab schon längst Untersuchungen zu diesem Thema und die sagen auch - es entsteht kein wirklicher Schaden, da die Leute das Produkt nicht gekauft hätten, egal was passiert.

Hab selbst einige russische Freunde. Die versenken lieber weitere 50$ in CS:GO oder Dota2 als sich ein Singleplayer-Spiel zu kaufen. Wieso? Na weil sie das Spiel in 20-50h durchzimmern, was ein Wochenende bedeutet. Die Skins hingegen bleiben und sich auch noch verkäuflich sollten die einem nicht mehr gefallen...
 
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Dass viele Leute sich die Spiele ziehen und keine Bock haben zu bezahlen das weiß ich, das wissen alle.
 
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Dass viele Leute sich die Spiele ziehen und keine Bock haben zu bezahlen das weiß ich, das wissen alle.

Die Leute drüben sagen aber ganz klar - ich zahle nicht für 10h so viel Kohle, obwohl die Spiele drüben natürlich weniger kosten. Es geht darum, das Verhältniss von Spielzeit und Spaß gegen ausgegebenes Geld aufzuwiegen - und da schneiden Multiplayer-Titel deutlich besser ab.
 
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