Jugendschutzreform: USK prognostiziert teilweise höhere Alterskennzeichnung

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Nachdem der Bundestag eine Reform des Jugendschutzgesetzes beschlossen hatte, hat auch der Bundesrat die nicht unumstrittene Novelle gebilligt. Damit gehen viele Änderungen bei der Videospielprüfung einher. Die Novelle des Jugendschutzgesetzes soll planmäßig am 1. Mai in Kraft treten. Der Grundgedanke hinter der Reform ist, dass sowohl Filme als auch Videospiele in Zukunft die gleiche Alterseinstufung bekommen sollen - egal ob online gestreamt oder im Geschäft gekauft.

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das is mir jacke in die hose ob jetzt mehr spiele auf einmal ab 18 sind, solange die jetzt nicht wieder anfangen zu meinen gore etc. rauszensieren zu müssen, weil ein erwachsener damit nicht umzugehen weiß...
 
Zu meiner damaligen Jugendzeit haben wir auch brutale Spiele gespielt und hatten unseren Spaß gehabt. Egal was wir spielten, es hat uns nicht brutal gemacht.;-)
Man muss eben wissen ob man digitale Brutalität Spaß nennt, dabei spielt das Alter heute kaum noch eine Rolle.
Z. B. liebe ich Takedowns in FarCry New Dawn und freue mich immer wie dumm die Gegner sich umlegen lassen. Trotzdem halte ich es nur für ein Spiel und mache nicht wie einige auf dieser Seite der Welt daraus Amokläufe und CO.
Sollte man sich nicht geistiger und seelischer Kräfte mächtig sein, sollte sich diese Person bei Risiken und Nebenwirkungen einen Arzt aufsuchen.:gruebel:
 
Sollen sie mal machen solange für Erwachsene nichts zensiert, entfremdet und verstümmelt wird.
Wie sie das im Fernsehen immer wieder gerne machen. Obwohl die Sendezeiten laut Gesetz mehr erlauben. Und eine Alterswarnung davor steht.
 
CoD mit Zombiemode habe ich immer bei gamesonly.at oder in UK bestellt. Es ging mir gar nicht um die NS-Symbole sondern um die Splattereffekte. Ein Zombieshooter in denen sich Zombies aulösen (L4D 1/2) oder einfach umfallen? Dafür zocke ich keinen Zombieshooter...da muss es fetzen! :D
 
Frag mich mal was mir Passiert wenn ich Schlager höre....
NIchts bringt mich mehr an einen Amoklauf als die Hackfr@ssen die ab 20:15
zurücksingen....
 
Solange volljährigen Personen nicht rigoros vorgeschrieben/verboten wird, was sie spielen dürfen und was nicht und wenn darauf hin nicht eine Indizierungswelle folgt ist es mir ziemlich egal, ob Titel eine höhere Einstufung erhalten oder nicht.

Eine Verschärfung wäre im Grunde auch nicht nötig gewesen, wenn Eltern ihrer Aufsichtspflicht entsprechend nachkommen würden - aber es ist ja einfacher ein Kind in die Welt zu setzen, als dieses dann auch vernünftig zu erziehen. Wie mir scheint wäre die Überprüfung Fortpflanzungswilliger sinnvoller.^^
 
SoF und Konsorten inkl. Blutpatches hat sogar mein Vater besorgt...
Gab es leider zu meiner Zeit noch nicht.:-)
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Heute krähen sämtliche Politiker und schreien wie müssen doch den "Menschen " schützen.
Imo muss man heute den Bürger vor den Politiker schützen...
Spiele haben die nie gespielt.
 
"Kontaktmöglichkeiten" ...
Aufgrund der üblichen Flüche und Beschimpfungen bis hin zu rassistischen und sexistischen Kommentare, sowie evtl. noch schlimmerem, in (Voice)-Chats von MP-Titel, führt dann automatisch zu Keine Jugendfreigabe?:confused:
 
Was man gestehen muss ist, dass so Spiele wie u.A. GTA, CoD und zuletzt auch Fortnite massive Auswirkungen auf die Jugend haben/hatten. Da ist einiges an falschen Idealen und Werten vermittelt worden und dank Fortnite sind viele Kinder regelrecht abhängig von Online-Games geworden. Eigentlich sollte das Spiel ja ab 16 sein, aber dank dem "Save The World-Modus" ist es ab 12 eingestuft worden, was bei einem Spiel mit Schusswaffen natürlich falsch ist.

Was auch nicht klappt ist, dass man die Spiele anders bewertet, dafür aber Youtube/Twitch ungefiltert weiter agieren lässt. Kinder können immer und überall ihre Vorbilder auf YT und Twitch sehen, die sich wie Gangster verhalten und Erwachsenenspiele spielen. Wäre man damals als Kind zu einem Fremden in die Wohnung gegangen, der erzählt wie leicht man kleine Mädels abschleppen kann und dabei Erwachsenenkram macht hätten verantwortungsbewusste Eltern schnell gegengesteuert und zur Not das Jugendamt und die Polizei informiert. Da aber alles digital ist und es den Eltern zu anstrengend ist lässt man die Kinder anscheinend einfach gewähren.
 
Was man gestehen muss ist, dass so Spiele wie u.A. GTA, CoD und zuletzt auch Fortnite massive Auswirkungen auf die Jugend haben/hatten. Da ist einiges an falschen Idealen und Werten vermittelt worden und dank Fortnite sind viele Kinder regelrecht abhängig von Online-Games geworden. Eigentlich sollte das Spiel ja ab 16 sein, aber dank dem "Save The World-Modus" ist es ab 12 eingestuft worden, was bei einem Spiel mit Schusswaffen natürlich falsch ist.
Als unser Sohn so 14-15 war hat er das Spiel auch fast nur gezockt. Wir hatten teilweise richtig Ärger deswegen. Jetzt ist er 17, hat eine Freundin und geht lieber raus. Gelegentlich spielt er mal "Fifa". Aber aktuell guckt er mehr Filme auf der PS4 als das er zockt. Wegen Corona kann noch kein richtiges Fußballtraining stattfinden. Sonst würde er auch wieder mehr Fußball spielen. Aber sie sind letztens in kleinen Gruppen gejoggt. Schule mäßig macht er die mitlere Reife und will danach auf die höhere Handelsschule gehen. Wir haben ihn schon angemeldet.
Ich finde auch das solche Spiele gefährlich sind was die Sucht angeht. Merke das auch bei mir wenn ich Online-Games spiele. Ich spiele aktuell "Path of Exile". Gerade wenn es richtig Spaß macht muß man aufpassen. Wenn man sich nur noch darauf fixiert und andere Dinge anfängt zu vernachlässigen wird´s gefährlich. Deswegen habe ich mir die Grenze gesetzt: nicht mehr als 3 Stunden am Tag und auch mal nen Tag Pause.
 
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Wow.. die haben Sorgen.

Wären sie nur bei der Impfstoffbeschaffung und Entwicklung
nur genauso konsequent.
Was könnte deines Erachtens die USK (Unterhaltungssoftware SelbstKontrolle), ein Gremium der deutschen Entwickler von Unterhaltungssoftware, zur Impfstoffbeschaffung und -entwicklung beitragen, wenn sie nicht gerade höhere Alterseinstufungen ankündigen?
 
Zu meiner damaligen Jugendzeit haben wir auch brutale Spiele gespielt und hatten unseren Spaß gehabt. Egal was wir spielten, es hat uns nicht brutal gemacht.;-)
Aber inwiefern es dich beeinflusst hat, kannst du nunmal nicht wissen.

Im Grundschulalter wurden auf dem Pausenhof Spiele wie Thrill Kill oder Tenchu für PS1 getauscht und im Verlauf meiner Kindheit und Jugend habe ich glaube sämtliche gewalthaltige und indizierte Spiele gespielt, die es gab.
Natürlich denke ich selber von mir das ich normal bin und es keinerlei Einfluss auf mich hatte - aber weiß ich's denn?
Ich bin doch gar nicht in der Lage darüber zu urteilen, weil ich gar nicht wissen kann inwiefern ich mich anders entwickelt hätte.

Meiner Meinung nach sind die Experten, die auf in diesem Gebiet ausgebildet sind und forschen, besser dazu in der Lage das einzuschätzen als ich. Wenn die zu dem Entschluss kommen, dass Kinder und Jugendliche entsprechend davor geschützt werden müssen und die Politik darauf reagiert, nehme ich es erstmal hin ohne etwas Böses oder Sinnloses dahinter zu vermuten.
 
Im Grundschulalter wurden auf dem Pausenhof Spiele wie Thrill Kill oder Tenchu für PS1 getauscht und im Verlauf meiner Kindheit und Jugend habe ich glaube sämtliche gewalthaltige und indizierte Spiele gespielt, die es gab.
Heutzutage sind doch selbst Netflixserien ab 12 brutaler, als die krassesten Spiele, die es früher gab.
Da denk ich zb. an Manhunt oder GTA früher, was quasi als geistesgestört galt. Für heutige Verhältnisse totale Kinderkacke.
Genauso bei Musik. Früher war es krass, wenn da laut über "***" gesungen wurde, schau was es heutzutage gibt.
 
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