AW: Influencer: Einfluss auf Zielpublikum sinkt laut Analyse
Also drückst du dich um die Antwort, wob du die negativen Konsequenzen deines Lebensstils tragen würdest.
Sag das mal den Leuten, deren Dörfer für die Braunkohle weggebaggert wird, im Zweifel müssen die Leute dann weichen.
Wobei man dazu sagen muß, dass die Mehrheit damit einverstanden ist, da sie ordentlich entschädigt wird. Hier liegt auch der Schlüssel, wie man mit den Folgen umgeht.
Die Argumentationsweise "möchtest du die möglichen Folgen von XY tragen ist einfach populistisch, weil man sie auf alles anwenden kann. So gut wie Keiner möchte negative Konsequenzen tragen, nur wollen wir bestimmte Dinge nicht mehr missen oder anderes machen.
Keiner möchte z.B. von einem Wiederholungstäter ermordet oder vergewaltigt werden, nur haben wir uns allerdings (glücklicherweise) dagegen entschieden, die Leute bei größeren Straftaten zu erschießen oder zu köpfen. stattdessen entlassen wir sie wieder in die Gesellschaft. Dies hat jedoch Konsequenzen, zum einen müssen die Straftäter untergebracht werden, die wenigsten Leute wollen neben einem Gefängnis leben, und danach irgendwo wohnen, die wenigsten wollen einen Mörder oder Kinderschänder in der Nachbarschaft haben. Das sind eben Dinge, mit sich eine Gesellschaft auseinandersetzen muß.
Genauso wollen wir Gas haben, in Zukunft sogar noch mehr. Die ethische Wahl ist es dieses möglichst vor Ort herzustellen und sich selbst die Hände schmutzig zu machen. Die Alternative ist es das Gas von anderen zu kaufen und deren Heimat zu ruinieren, wer das macht sollte allerdings auch das Wort "Verursacherprinzip" nicht in den Mund nehmen.
Ich wohne in Norddeutschland. Hier gibt es gar nichts. Nicht mal mehr Schnee im Winter.
Also drückst du dich um die Antwort, wob du die negativen Konsequenzen deines Lebensstils tragen würdest.
Minen sind selten in Wohngebieten.
Sag das mal den Leuten, deren Dörfer für die Braunkohle weggebaggert wird, im Zweifel müssen die Leute dann weichen.
Wobei man dazu sagen muß, dass die Mehrheit damit einverstanden ist, da sie ordentlich entschädigt wird. Hier liegt auch der Schlüssel, wie man mit den Folgen umgeht.
Du betreibst Populismus.
Die Argumentationsweise "möchtest du die möglichen Folgen von XY tragen ist einfach populistisch, weil man sie auf alles anwenden kann. So gut wie Keiner möchte negative Konsequenzen tragen, nur wollen wir bestimmte Dinge nicht mehr missen oder anderes machen.
Keiner möchte z.B. von einem Wiederholungstäter ermordet oder vergewaltigt werden, nur haben wir uns allerdings (glücklicherweise) dagegen entschieden, die Leute bei größeren Straftaten zu erschießen oder zu köpfen. stattdessen entlassen wir sie wieder in die Gesellschaft. Dies hat jedoch Konsequenzen, zum einen müssen die Straftäter untergebracht werden, die wenigsten Leute wollen neben einem Gefängnis leben, und danach irgendwo wohnen, die wenigsten wollen einen Mörder oder Kinderschänder in der Nachbarschaft haben. Das sind eben Dinge, mit sich eine Gesellschaft auseinandersetzen muß.
Genauso wollen wir Gas haben, in Zukunft sogar noch mehr. Die ethische Wahl ist es dieses möglichst vor Ort herzustellen und sich selbst die Hände schmutzig zu machen. Die Alternative ist es das Gas von anderen zu kaufen und deren Heimat zu ruinieren, wer das macht sollte allerdings auch das Wort "Verursacherprinzip" nicht in den Mund nehmen.



