Ist die Ära der Quadcores wirklich vorbei? Eine Analyse von gaussmath [Leser-Special]

AW: Ist die Ära der Quadcores wirklich vorbei? Eine Analyse von gaussmath [Leser-Special]

Nun weißt du, wie unser Alltag manchmal aussieht :cool:

Quadcores mit SMT haben noch ihre Daseinsberechtigung. Nicht umsonst rüstet Intel seine 10000-Serie noch damit aus. Und ich finde es gut, wenn man noch etwas Auswahl hat. Alle meine Bekannten und Freunde nutzen auch noch Quadcores um damit zu zocken. Bis Hexa- oder Octacores im Mainstream angekommen sind, nutzen wir schon Dodekacores im Büro :ugly:

ja, im büro ^^ aber um mal beim gaming zu bleiben:

da die konsolen die gaming-messlatte beim generationswechsel wieder pushen (und leider nun mal den AAA-massenmarkt bestimmen), siehts da dann wohl anders aus. ein spiel, das für next gen optimiert sein wird, wird vermutlich mehr schlecht als recht auf einen quadcore mit HT laufen - ob der jetzt auf minimum 5 ghz läuft und mit 32 GB RAM, schärfsten CL 14 timings, jenseits der 3.600 mhz, wird dann das kraut auch nicht mehr fett machen, denke ich.
 
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Sehr Interessanter vergleich. Ich würde nicht sagen das die Ära des Quadcores zuende ist... aber die des "Quadthreaders" definitiv... für mich war n i7 nie ein "quad core" eher ein Hybrit dank des HTs. Nimmt man jetzt einen "Echten" Quadcore a la i5 6600k z.b merkt man das er in modernen mid/high klass Gaming Maschinen nichts mehr zu suchen hat. Das mag nicht bei allen games so sein. aber bei vilen die ausdrücklich mehr als 4 Threads unterstützen.. in ac oddysey z.b drückt ein i5 6600 nonck eine vega 56 in UHD hohe Einstellungen ohne AA auf weit unter 60 FPS nimmt man einen i7 6700 non k ist die vega 56 weit vor dem i7 am Limit.

4c/4t... Ära zuende ganz klar
mit HT schauts wieder anders aus... würde sagen alles ab i7 6700 hat noch n bisschen Zukunft auch wenns "nur" Quadcores sind
 
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Eine graphische Auswertung (Balken oder so) wäre noch schön gewesen für mein müdes Gehirn.

Aber sonst ein guter Test, der die Beobachtungen der jüngsten Vergangenheit bestätigt. Der größte Sprung ist von 4c/4t zu 4c/8t

Wie ist eigentlich die Auslastung von Metro Exodus bei euch? Hier mitm 9900K hängt das hauptsächlich an 1 Mainthread mit 90+ %
 
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Also in meinen Augen ist die Ära schon etwas länger vorbei, wobei der Begriff Ära ja auch sehr hochgestochen ist, gerade für den genannten 10 Jahreszeitraum. Tendenziell gibt es wahrscheinlich erst seit wenigen Jahren, Quadcores im normalen Officebetrieb und da auch sicherlich erst seit ganz kurzer Zeit mit HT. Daher sehe ich nicht, dass eine Ära zu Ende geht.

Im Gamingbetrieb ist es sicherlich so, dass Intel uns jahrelang mit Quadcores gefüttert hat und mangels besserer Leistung gab es wenig bis kaum Durchsetzung der schon damals mit mehr Kernen ausgestatteten AMDs. Leistungsmäßig glaube ich auch, dass Gamer aktuell mind. 6 Kerne am besten sogar mit HT/SMT haben sollten. Dies wird aber rein aufs Gaming bezogen 99% der Gamer reichen dürfen. Zukunftsorientiert ist dieser Gedanke aber auch schon nicht mehr und ab Ende des Jahres wird der 8C/16T recht schnell zum flächendeckend empfohlenen Standard werden, da man dann auf das Leistungsniveau der Konsolen abzielen wird. Ebenso wird aber im GrakaMarkt ein Wandel durchzogen werden und es wird sehr schnell passieren, dass heutige HighEnds zum langsamen LowEnd werden, 10-14 TF werden ab 2021 zur Standardempfehlung werden. Kombiniert mit einem 8K/16T Prozessor werden wir wahrscheinlich innerhalb eines Jahres eine Verdoppelung der Rohleistung in der allgemeinen Empfehlung bekommen. High End Gamer sind sowieso schon mit einer ähnlichen Leistung unterwegs und der Mainstream wird hier recht schnell nachziehen, bedingt durch die Konsolen wahrscheinlich viel schneller als dies sonst der Fall wäre.

An dieser Stelle nochmal Danke an Gaussmath, ein wirklich gelungener Test. Ein bischen wird der Test zwar verzerrt, dadurch, dass der Intel übertaktet ist und vieleicht auch in dem einen oder anderen Bereich durch den doppelten Speicher des AMD, aber insgesamt sind für mich viele Kennzahlen dabei, die mir wichtiger sind als die oft nur rudimentären Angaben in diversen Tests. Erstaunlich finde ich die Angaben jedoch zu BF V, im SP zeigt sich ein riesiger Vorteil des 16 Kerner, im MP ist der Vorteil nahezu dahin. im P0,1 Percentile. Hat einer eine Erklärung?
 
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Edit : sehe gerade vor 18 Tagen.... Testballon?

Ja, ich hatte das mal testweise auf Englisch übersetzt und reingestellt. Ich war auf die Kritik gespannt.

Erstaunlich finde ich die Angaben jedoch zu BF V, im SP zeigt sich ein riesiger Vorteil des 16 Kerner, im MP ist der Vorteil nahezu dahin. im P0,1 Percentile. Hat einer eine Erklärung?

Fand ich auch interessant. Waren wahrscheinlich Berechnungen dafür verantwortlich, die singlethread-lastig waren. Mit der kommenden Version von CX kann man das näher untersuchen. Dann gibt's nämlich Sensorparameter zum Abgleich mit den Frametimes. Hier wären CPU Total und CPU Max Thread (beides Load) interessant gewesen. Die v1.5.0 kommt bald!

Verstehe ich leider nicht ganz, aber vielleicht ist es einfach schon zu spät
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Du bildest doch die Differenzen zwischen den tatsächlichen frametimes und dem jeweils aktuellen moving average. Letzterer liegt bei einer abrupten Änderung des frametimes-Niveaus irgendwo mittendrin. Also sind die errechneten Differenzen doch zumindest eine zeitlang recht groß, auch wenn das "Gezappel" die ganze Zeit sehr klein ist, mit Ausnahme des einen großen Sprungs bei der Niveauänderung. Das müsste doch die so ermittelte Standardabweichung in die Höhe treiben?

Taxxor hat hier mal zum Testen unterschiedliche Niveaus erzeugt. Es ging dabei um was anderes. Selbst solche krassen Sprünge haben kaum Auswirkungen auf den Parameter. Und das Szenario ist ja auch künstlich erzeugt worden. Das gilt auch für starke Ausreißer, was man gegenprüfen kann, wenn man diese rausfiltert. Erst wenn ein hochfrequentes Rauschen gleichmäßig über den gesamten Zeitraum verteilt ist, beeinflusst das die Adapt. STDEV signifikant.
 
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Der Parameter ist dermaßen robust gegen ein solches Verhalten das glaubst du gar nicht. ^^ Es werden wirklich nur hohe Frequenzen (starkes lokales "Gezappel") damit erfasst. Das ist kein Wunder, denn der Moving Average ist ein Tiefpassfilter.


Das Konzept habe ich von Nvidia Entwicklern übernommen. Ist ein Ausreißer größer als das 2.5fache (eigentlich ist 3 Standard) des Mittelwertes, gilt dieser als Stuttering. Und das funktioniert erstaunlich gut.



Bei The Division 2 würde ich sogar fast von Unspielbarkeit sprechen. Es ist faszinierend, was HT hier rausreißt.


Das kann man durchaus als viel Arbeit bezeichnen. ^^ 300MB an Daten wollen erstmal aufgezeichnet werden. Und das auch noch ordentlich.



Ne, es ist tatsächlich erstaunlich, was der Kernzwerg bei der Glattheit der Frametimes noch leisten kann. Ich bin mit der leichten Erwartung an die Tests rangegangen, dass ich mitunter Peaks und Ausreißer des Todes sehe in den Graphen, aber es kam dann auch für mich überraschend.

Man beachte die Methodik des Testes:
* viele längere Aufnahmen
* andere Metriken als das, was man sonst kennt

Die Methodik ist extra auf solche Analysen zugeschnitten, dennoch zeigt sich der 7700K hier immer noch sehr stark. Wichtiger als Takt ist aber das RAM Tuning. Wenn's geht, investiere in besseren RAM. Es lohnt sich.

Ach, das weiß ich doch, aber ein 7700k der mit Glück etwas über 5GHz mit macht, wäre aber auch witzig zu 4000er Ram..

Spiele zum Glück kein The Devision 2. Sitze aber sonst leider in der letzten Zeit häufiger vor meinem 2. Rechner, meinem aus gutem Grund nicht mehr Haupt-Gaming-PC, der noch einen i5-4670k hat (siehe Signatur). Selbst wenn ich den auf 4,4 GHz hochtakte, reicht das bei manchen Titeln nicht mehr wirklich aus. Und ich vermute HT würde da ca. 20 % mehr Leistung und oft wahrscheinlich den Sprung zu "wieder flüssig" schaffen, was dem i5 aber leider fehlt...

Wobei ich letztes WE Assassins Creed Odyssey probegespielt habe, und ich davon überrascht war wie flüssig das die meiste Zeit auf dieser alten CPU lief :)

HT bringt bei schnellen 4 Kernern aktuell mehr, als die 20%, manchmal sogar sehr deutlich mehr.

Hier mal die Gesamtübersicht mit Farben hinterlegt, was man im Artikel technisch so nicht abbilden konnte.
Anhang anzeigen 1083565

Wenn das so für 4 Kerner mit HT aussieht, wie es in deinem Test für die 4 Kerner ohne HT, dann rüste ich auf der Stelle auf ;)

Schon erstaunlich, dass sich der 4 Kerner hier noch so gut schlägt. Zumal die Testbedingungen mit 720p ja doch sehr konstruiert sind, wenn auch für so einen Test adequat. Aber in der 1080p+ Realität dürften die CPUs damit sogar noch enger zusammenrücken...

In der Realität werden die sogar deutlich zusammen rücken.

Immer mehr spielen in 1440p und da wird der Unterschied wenn ich schätzen müsste, quasi nicht mehr wahrnehmbar sein.

also reine 4Kerner ohne HT/SMT kann man vergessen wie man sieht.

4Kerne/8Threads scheint noch ganz ok zu sein wenn man keine hohen Ansprüche hat.

Also wenn richtig flüssig kein hoher Anspruch ist. Wenn es nicht stottert und die Perzentile das Spielgefühl bestimmen, dann gibt es ja in 720p schon keinen all zu großen Unterschied, in 1440p, oder gar 2160p wird der Unterscheid gar nicht mehr existieren, bzw. vom GPU Limit überdeckt.

Einzig 144Hz könnte es einen Unterschied geben, aber da würde dann hoch gerechnet, wo der 16 Kerner des Tests 144Fps schafft, der 4 Kerner 121 Fps schaffen. Das finde ich Tatsache verschmerzbar, dafür das man nur ein viertel der Kerne hat.

Also mir war das schon fast klar, dass es so kommen wird. Die Quadcores haben uns mehr als zehn Jahre begleitet bzw. begleiten uns ja immer noch und Spiele wurden eben hauptsächlich darauf programmiert.

Mich würde dieser Test in 4-5 Jahren nochmals interessieren um zu sehen, was sich eben zwischen heute und der Zukunft getan hat. Vielleicht kannst du dir dafür einen Termin einstellen @Gaussmath? :)

Können Spiel nicht immer nur gewisse Teil nacheinander Berechnen lassen und nicht alles parrallelisieren.

Natürlicvh wird die Lücke in 5 Jahren größer sein (da ich einfach mal davon ausgehe, das die zusätzlcihen Kerne dennoch für weitere Berechnungen wie KI, oder Wetter, usw genutzt werden in der Zukunft), aber bis dahin haben alle nicht mehr 4 Kerner, sondern 8 Kerner die sich dann noch gut gegen 32, oder 64 Kerner schlagen...

Was besagen die Maximalwerte über die Durchschnittswerte und Minimalwerte? Nichts. 100 FPS im seltenen Falle erzielt sind nutzlos, wenn man es mit einer Performance zu tun kriegt, die zu Frame-Drops führen, welche die 60 Hz unterschreiten. Optimal ist es, wenn am Minimum die 60 FPS gehalten bleiben.

Was wollen sagen ;)

Du willst mir also erzählen was ich meinte ;) ?

Ein gut gehender 4 Kerner wäre in diesem Zusammenhang ein 7700K mit etwa 5GHz und noch mehr Uncore takt, sowie noch schnellerem Ram und du würdest noch mehr sehen, als es jetzt schon der Fall in Gauss Test ist, das der 4 Kerner viel zu dicht an dem 16 Kerner ist, als das man jetzt behaupten könnte dieser 4 Kerner ist sprübar schlechter!

Perzentil und Stuttering, sowie die Frametime Varianzen hast du dir auch angeschaut? weil was du schreibst, passt eher zur Performance des 16 Kernes. AVg Hui, der Rest zwar nicht Pfui, aber auch nicht nennenswert besser, als beim 4Kerner.

WEnn man jetzt mal ein GPU LImit früber legen würde, das bei 60 Fps liegt, dann sage ich dir, das der Unterschied zwischen diesen beiden CPUs kein Aufrüsten Rechtfertigt und keiner von uns beiden den Unterschied ausmachen könnte im Blindtest.

Man kann mit dem Ryzen der ersten Generation ein Video encodieren und nebenher noch Battlefield V spielen. Kannst Du das auch?
Mein alter R7 1700@3,8Ghz hat immer hohe Fps geliefert und meine RTX 2080 hat selbst in 1080p fast immer limitiert. Zum Zocken ist der 7700k bis auf wenige Ausnahmen immer noch gut, aber für alles andere ist er nicht mehr besser als ein alter i5.


@gaussmath
Kannst Du den Test noch erweitern und vielleicht Spielebenchmarks bei Hintergrundlast (Discord, Youtube, Teamspeak etc.) hinzufügen?
Muss ja nicht jetzt gleich sein, aber für die Zukunft wäre das vielleicht als Projekt geeignet.

Also ich nicht, will ich aber auch gar nicht ;)

Bitte den Test nicht falsch verstehen. Das ist kein Test 3950X vs. 7700K. Das ist eher ein Test 3950X vs. kritische Metriken/Bedingungen und ebenso beim 7700K.



Das ist tatsächlich geplant.

Kannst du auch mal einen 9900K mit aufnehmen ? Das fänd ich sehr interessant!

ja, im büro ^^ aber um mal beim gaming zu bleiben:

da die konsolen die gaming-messlatte beim generationswechsel wieder pushen (und leider nun mal den AAA-massenmarkt bestimmen), siehts da dann wohl anders aus. ein spiel, das für next gen optimiert sein wird, wird vermutlich mehr schlecht als recht auf einen quadcore mit HT laufen - ob der jetzt auf minimum 5 ghz läuft und mit 32 GB RAM, schärfsten CL 14 timings, jenseits der 3.600 mhz, wird dann das kraut auch nicht mehr fett machen, denke ich.

Abwarten, obe ein Zen 2 mti 35W wirklich soviel mehr leisten kann, als ein Skylake, Kabylake Quadcore mit HT mit OC. Klar haben die Konsolen mehr Kerne und diese werden die allgemeine Messlatte wohl etwas höher schrauben.

Aber wie sich das tatsächlich auswirkt auf die Spielbarkeit... Abwarten

Da für mich in Spielen der Flaschenhals doch auch immer die Leistung pro Kern ist und sich ein Zen 2 mit 35W in den Konsolen wohl dabei nicht weit absetzen können wird, kann ich mir sogar vorstellen, das ein 7700k mit HT immer noch eine gute Figur macht in den Next Gen Spielen.



Ja, ich hatte das mal testweise auf Englisch übersetzt und reingestellt. Ich war auf die Kritik gespannt.



Fand ich auch interessant. Waren wahrscheinlich Berechnungen dafür verantwortlich, die singlethread-lastig waren. Mit der kommenden Version von CX kann man das näher untersuchen. Dann gibt's nämlich Sensorparameter zum Abgleich mit den Frametimes. Hier wären CPU Total und CPU Max Thread (beides Load) interessant gewesen. Die v1.5.0 kommt bald!



Taxxor hat hier mal zum Testen unterschiedliche Niveaus erzeugt. Es ging dabei um was anderes. Selbst solche krassen Sprünge haben kaum Auswirkungen auf den Parameter. Und das Szenario ist ja auch künstlich erzeugt worden. Das gilt auch für starke Ausreißer, was man gegenprüfen kann, wenn man diese rausfiltert. Erst wenn ein hochfrequentes Rauschen gleichmäßig über den gesamten Zeitraum verteilt ist, beeinflusst das die Adapt. STDEV signifikant.

Kann es bei BF V nicht auch sein, das durch den MP einfach die Anforderung an den einen Kern, der die nicht parallelisierbaren Aufgaben vor sich hat, einfach steigen und damit mehr das Potential des 16 Kerners auf die nicht höhere Leistung eines Kernes reduziert wird.
Ich würde mich freuen, wenn es mit den Konsolen so wäre, das man zwingend 8 Kerne oder mehr für neue Games braucht, einfach weil das gleichzeitig bedeuten würde, das die Immersion der Spiele besser werden sollte. Aber wir werden sehen.
 
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Mathematisch gesehen gesehen könnte man auch sagen damit ein 4/8 cpu die gleiche leistung wie ein 8/16 cpu hat, müsste der 4kerner einen doppelt so hohen takt haben, also irgendwoe bei,7-8 ghz. Da es jedoch schwieriger ist den takt zu erhören, aber leichter die anzahl der Kerne, sind 6 und 8 kerner logischer weise das resultat. Die "Gesamtleistung" also cpu tak × anzahl kerne ist schlicht bei 4 kerner zu gering.
Und AMD hat uns usern mit ZEN zum Glück tolle bezezahlbare Leistungsmpnster besorgt. Vielleicht werde ich bei zen3 auch endlich zuschlagen und meinen Dinosaurier intel i7 870 zur Grabe bzw ebay tragen.
 
AW: Ist die Ära der Quadcores wirklich vorbei? Eine Analyse von gaussmath [Leser-Special]

Sehr schöner Artikel, danke Gaussmath!

Er deckt sich mit meinen Erfahrungen mit einem ollen i7-4770K, 4,4GHz und 32 GB 2400er RAM. Man kann weiterhin damit leben. Ich will seit Jahren aufrüsten, aber irgendwie geht es mit der Gurke weiterhin. Hier und da stellt man die Spieleregler etwas zurück. Selbst unter Anno 1800 liege ich mit riesigen Bevölkerungszahlen immer über 60 FPS und habe dafür den Wuselfaktor reduziert. Das macht es für mich fast schöner, weil ruhig.
Eine der besten Investitionen meines/unseres Lebens:nicken:

Gruß
 
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AW: Ist die Ära der Quadcores wirklich vorbei? Eine Analyse von gaussmath [Leser-Special]

Mathematisch gesehen gesehen könnte man auch sagen damit ein 4/8 cpu die gleiche leistung wie ein 8/16 cpu hat, müsste der 4kerner einen doppelt so hohen takt haben, also irgendwoe bei,7-8 ghz. Da es jedoch schwieriger ist den takt zu erhören, aber leichter die anzahl der Kerne, sind 6 und 8 kerner logischer weise das resultat. Die "Gesamtleistung" also cpu tak × anzahl kerne ist schlicht bei 4 kerner zu gering.
Und AMD hat uns usern mit ZEN zum Glück tolle bezezahlbare Leistungsmpnster besorgt. Vielleicht werde ich bei zen3 auch endlich zuschlagen und meinen Dinosaurier intel i7 870 zur Grabe bzw ebay tragen.
Der Vergleich hinkt, da zusätzlicher Verwaltungsaufwand entsteht und die Prozesse auch aufgespalten werden müssen, was nicht immer geht.
EDIT: Zusätzlich kommt noch hinzu, dass der Takt nicht alleine die Leistung bestimmt, es kommt auf die Architektur und vor allem die Effizienz des Compilers an, sowie ob der bestimmte Befehlssätze nutzt, die die CPU bietet, z.B. SSE.
 
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Der Vergleich hinkt, da zusätzlicher Verwaltungsaufwand entsteht und die Prozesse auch aufgespalten werden müssen, was nicht immer geht.
EDIT: Zusätzlich kommt noch hinzu, dass der Takt nicht alleine die Leistung bestimmt, es kommt auf die Architektur und vor allem die Effizienz des Compilers an, sowie ob der bestimmte Befehlssätze nutzt, die die CPU bietet, z.B. SSE.

Das stimmt natürlich, das kommt alles hinzu. Aber dennoch finde ich sieht man den mathematischen vergleich gut bei ryzen 2700x und 3600 die beide selbst in Anwendungen ähnlich sind. Ab 4c/8t haben die cpu's genug threads zum aufteilen. Da zählt dann Leistung (inkl. Architektur, effizienz, befehlsdätze...).
 
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Das stimmt natürlich, das kommt alles hinzu. Aber dennoch finde ich sieht man den mathematischen vergleich gut bei ryzen 2700x und 3600 die beide selbst in Anwendungen ähnlich sind. Ab 4c/8t haben die cpu's genug threads zum aufteilen. Da zählt dann Leistung (inkl. Architektur, effizienz, befehlsdätze...).

Das funktioniert bei CPUs mit gleicehr7Ähnlicher Architektur aber vergleiche mal nen Core 2 Duo mit dem Pentium D, da sind Welten dazwischen.
 
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Und ich vermute HT würde da ca. 20 % mehr Leistung und oft wahrscheinlich den Sprung zu "wieder flüssig" schaffen, was dem i5 aber leider fehlt...
Es ist in dem Fall nicht mal wirklich die Leistung sondern rein die Thread-Anzahl die Hilft. Da sieht man des öfteren das auch ein stark OCter i5 dann schlechter dasteht als der langsamere i7 - hab das zB gesehen das ein i7 6600T !! bessere 0.1% gibt als ein i5 6600K der auf 4GHz allcore lief.


Es gab doch 2010 schon einen Phenom II Sechskerner, wenn ich mich nicht irre damals sogar noch billiger
Die waren dann auch teils noch schneller als die höher taktenden FX :D


Ich verstehe nicht was dein Problem ist? 4-Kerner sind spätestens mit Erscheinen der neuen Konsolengeneration obsolet, wenn nicht jetzt nur noch begrenzt einsetzbar.
Das haben sie schon bei der letzten generation gesagt - was ist daraus geworden? Nicht viel.
Ok - jetzt haben die Consolen zum ersten mal seit langem Potente Hardware.

Für "normales" Office-Gedödel reicht heute ein Dualcore mit HT auch noch. ;)
Kommt wirklich drauf an was man gerade macht. Hab heute leider ein paar Spezifikationen aufmachen müssen die etwas größer wahren - sagen wir mal so - beim rumscrollen war die (Laptop) CPU dann 3.9GHz allcore recht bedient.
Beim Word bearbeiten gehts dann auf ein paar hunder MHz runter und silent - da würden die 2c4t locker reichen.

Mal als Fun Fact. Ich habe den Artikel bereits auf Reddit veröffentlicht gehabt. Da gab's richtig auf die Zwölf. Hätte nicht gedacht, dass hier so wenig kritisiert wird. ^^
Der Test hat zwar viele Mängel aber keine großen Fehler - was solls. So lange da nicht so wie von manchen nutzern hier "vergessen" wird das man im Hintergrund noch nen CPU-Stresstest nebenbei am laufen hat. Der vergleich zielt auf relativ typische Szenarien ab und dafür reicht dann die genauigkeit aus.
 
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Der Parameter ist dermaßen robust gegen ein solches Verhalten das glaubst du gar nicht. ^^ Es werden wirklich nur hohe Frequenzen (starkes lokales "Gezappel") damit erfasst. Das ist kein Wunder, denn der Moving Average ist ein Tiefpassfilter.


Das Konzept habe ich von Nvidia Entwicklern übernommen. Ist ein Ausreißer größer als das 2.5fache (eigentlich ist 3 Standard) des Mittelwertes, gilt dieser als Stuttering. Und das funktioniert erstaunlich gut.

Hast du eigentlich mal versucht, das zeitbasierte Konzept auch auf Perzentile anzuwenden? Ob Schwankungen die subjektive Flüssigkeit beeinträchtigen, hängt stark von der allgemeinen Framerate ab (Stottern zwischen 5 und 1 ms Frametimes wird man nicht merken, zwischen 50 un 10 ms wird man kotzen) und die genaue Grenzziehung bleibt diskutabel. Aber auch aus normalen Percentilen ist noch etwas herauszuholen, denn bei der aktuellen einfachen Zählung kann eine sehr flüssige Phase auch störende Ruckler auf unter P99/P99,9... drücken. Drei Rechenbeispiele mit jeweils 100 Sekunden Laufzeit:

300 Frames 60 ms
350 Frames 50 ms
450 Frames 30 ms
400 Frames 20 ms
1500 Frames 10 ms
0 Frames 5 ms
1000 Frames 4 ms
12000 Frames 2 ms
Ergibt 160 Fps avg. und P99 von 15 ms. "gut spielbar"

300 Frames 600 ms
350 Frames 50 ms
450 Frames 30 ms
400 Frames 20 ms
1500 Frames 10 ms
4000 Frames 5 ms
1000 Frames 4 ms
200 Frames 2 ms
Ergibt 100 Fps avg. und P99 von 25 ms. "spielbar"

300 Frames 60 ms
350 Frames 50 ms
450 Frames 30 ms
400 Frames 20 ms
1500 Frames 10 ms
4000 Frames 5 ms
2000 Frames 4 ms
0 Frames 2 ms
Ergibt 90 Fps avg. und P99 von 40 ms. "ruckelt"

Die genaue Verteilung der Frames kann durchaus in allen drei Beispielen gleich regelmäßig ausfallen, sodass es bei der Stuttering Time keine Auffälligkeiten gibt und die Sequenzen wären in der Praxis auch subjektiv gleich flüssig, da sie sich in den Abschnitten mit weniger als 100 Fps gar nicht unterscheiden. Oder besser gesagt: Genau gleich unflüssig, denn für aufaddiert 49 der 100 Sekunden liegen maximal 33 Fps an; knapp 36 Sekunden sogar 20 Fps oder weniger. Das ist eigentlich unspielbar, was aber bestenfalls vom letzten Perzentil angedeutet wird. Im ersten Fall ist die Gesamtzahl der Frames dagegen durch eine schnelle Passage im Spiel so hoch, dass schon sehr viele Frames schnarch lahm sein müssten, um P99 signifikant nach unten zu ziehen.

Dass auch beziehungsweise gerade eine längerer Zeitraum mit sehr wenigen Frames den Spielfluss stört, geht bei Perzentilen also leicht unter. Für Hardware-Vergleichstests mit einer immer gleichen, sorgsam ausgewählten Sequenz ist das zwar egal – solange man nicht CPUs im GPU-Limit bencht oder umgekehrt, werden die langsamen Passagen nicht genau gleich bleiben, während die schnellen extrem schwanken. Aber wenn man für ein Produkt in verschiedenen Spielen ermitteln möchte, ob flüssiges Spielen möglich ist und das möglicherweise ohne einmal komplett durchzuspielen und nach benchfreundlichen Stellen zu suchen, dann macht P99 keine eindeutigen aussagen.


(Gilt natürlich auch für P99.9. Das liegt zwar für alle drei Beispielen bei angemessen katastrophalen 60 ms. Das würde es umgekehrt aber auch eine deutlich flüssigere Verteilung von

150 Frames 60 ms
0 Frames 50 ms
0 Frames 30 ms
350 Frames 20 ms
4500 Frames 10 ms
0 Frames 5 ms
4000 Frames 4 ms
2000 Frames 2 ms

Die ergibt 150 Fps avg., P99 10 ms und eben P99.9 60 ms. Aber ruckelt nur erträgliche 9 Prozent der Spielzeit, statt wie in obigen Beispiel 33 Prozent der Zeit.)


sehr interessanter artikel. ich vermute mal, dass mit der nächsten gen AAA-games/der kommenden konsolen-gen aber die leistung von quadcores nicht mehr reichen wird.

Wurden denn schon belastbare Basistaktraten genannt? Ich kenne nur die Boost-Versprechen, bei symmetrischer Belastung aller Kerne und vor allem bei Ausreizung der GPU-Leistung dürfte die CPU deutlich runtertakten. Und selbst bei maximalen Boost benötigt die PS5 (unter der Annahme typischer Zen2-IPC) schon sechs ihrer acht Kerne, umd die erwartete 4-Kern-Maximalleistung von Comet Lake zu erreichen. Wenn eine Engine mal wieder nicht sauber bis auf acht Kerne skaliert, ist es also gut denkbar, dass die PS5 weniger CPU-Leistung als die besten Quadcores zur Verfügung stellt. Deren Ära ist zwar trotzdem vorbei, weil sich ein Neukauf definitiv nicht lohnt und die Gruppe der "besten Quadcores" auch nur einen kleinen Teil der bereits verkauften umfasst, aber von einem allgemeinen "nicht reichen" würde ich erstmal nicht sprechen. Wer einen optimierten 6700K oder 7700K hat, sollte damit vermutlich auch 2021 viele Titel ohne spürbare Abstriche spielen können, auch wenn die Luft zunehmend dünner wird.

Was ich aber nicht als große Schande werte. Zum Erscheinen der neuen Konsolen wird der 6700K ein halbes Jahrzehnt als sein. So alt war der ersten Athlon XP, als Kentsfield die Quadcore-Ära einleitete.


Guter Test :daumen:

Wer damals zu nem Intel 7700K gegriffen hat wurde gut bedient :D

Sogar so gut das ein brandneuer Amd 7nm Ryzen 9 3950X mit 12 Kernen!!! mehr , als der alte Intel 7700K , gemessen am Aufwand , ziemlich schlecht da steht :schief:

Der 7700K ist zwar mittlerweile auch schon drei Jahre alt und hat somit seinen Preis teilweise gerechtfertigt. Aber wer damals drei Monate auf einen 1800X oder acht Monate auf einen 8700K gewartet hat, der dürfte noch für 2-3 weitere Jahre Ruhe haben und hat somit das deutlich bessere Geschäft gemacht.


Gut aufgepasst. :daumen: War das ein Mainstream Prozessor?

Definitiv. AMD hatte ihn zwar als High End geplant, hatte von der Gesamtleistung her aber schon mit den kurze Zeit später erschienen Sandy-Bridge-Quadcores Probleme. Dementsprechend mussten die X6 zu Mainstream- statt High-End-/Enthusiast-Preisen angeboten werden, Intels Gulftown-Sechskerner lagen in weiter Ferne.
 
AW: Ist die Ära der Quadcores wirklich vorbei? Eine Analyse von gaussmath [Leser-Special]

Hey, Phenom II X6 war geil, mein ist direkt erstmal runter gefallen und ich musste die Pins richten ;) Aber der machte trotzdem 4GHz und as als 1055t mit fixem Multi, nur über den FSB, statt 200 MHz mit maximal 286MHz, was auch der North Bridge enorm auf die Sprünge geholfen hat.

Dennoch musste er später einem viel schnellerem I7 3820 weichen, der unter Wasser bis über 5GHz ging!

Aber mein bester Kauf war bisher der I7 6700k, direkt nach Marktstart und seinem OC immer noch schnell genug. Aktuell hätte ich lieber 8x 5,5GHz, als 16x 4GHz, zum Beispiel auf Basis der ZEN 2 Architektur, oder Coffelake, was irgendwo immer noch Skylake ist.

Ich glaube auch bisher war der Kauf eines 7700k kein Fehler und ob der 1800X der bessere Kauf war wird sich die nächsten Jahre zeigen. Hatte gar nicht mehr auf dem Schirm das der 7700k nur zwei Monate vor dem 1800X kam.
 
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Ob du 3200 oder 3600MHz hast, spielt nicht so die Rolle.
Ebenso spielt es nicht so die Rolle, ob du 16GB oder 32GB RAM hast. Zumindest dann nicht, wenn der RAM nicht zu voll wird.

Im Cpu-Limit ist schneller Ram schon ne feine Sache markus
 
AW: Ist die Ära der Quadcores wirklich vorbei? Eine Analyse von gaussmath [Leser-Special]

spiele auch immernoch mit dem 2600k@4.7ghz und mit 2133er ram. habe "nur" eine 1070 da die erste rtx gen noch nicht wirklich potent genug war/ist und ich inzwischen einfach auf ddr5 warten werde

manchmal gibt es ein wenig stotternde frametimes, aber mit freesync sind in den "großen" games auch 50-70fps durchaus spielbar (kam auch bisher kein game das mich dazu gebracht hat upgraden zu wollen)
dann wirds halt ddr5
 
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Hast du eigentlich mal versucht, das zeitbasierte Konzept auch auf Perzentile anzuwenden? Ob Schwankungen die subjektive Flüssigkeit beeinträchtigen, hängt stark von der allgemeinen Framerate ab (Stottern zwischen 5 und 1 ms Frametimes wird man nicht merken, zwischen 50 un 10 ms wird man kotzen) und die genaue Grenzziehung bleibt diskutabel. Aber auch aus normalen Percentilen ist noch etwas herauszuholen, denn bei der aktuellen einfachen Zählung kann eine sehr flüssige Phase auch störende Ruckler auf unter P99/P99,9... drücken. Drei Rechenbeispiele mit jeweils 100 Sekunden Laufzeit:

300 Frames 60 ms
350 Frames 50 ms
450 Frames 30 ms
400 Frames 20 ms
1500 Frames 10 ms
0 Frames 5 ms
1000 Frames 4 ms
12000 Frames 2 ms
Ergibt 160 Fps avg. und P99 von 15 ms. "gut spielbar"

300 Frames 600 ms
350 Frames 50 ms
450 Frames 30 ms
400 Frames 20 ms
1500 Frames 10 ms
4000 Frames 5 ms
1000 Frames 4 ms
200 Frames 2 ms
Ergibt 100 Fps avg. und P99 von 25 ms. "spielbar"

300 Frames 60 ms
350 Frames 50 ms
450 Frames 30 ms
400 Frames 20 ms
1500 Frames 10 ms
4000 Frames 5 ms
2000 Frames 4 ms
0 Frames 2 ms
Ergibt 90 Fps avg. und P99 von 40 ms. "ruckelt"

Perzentile sind aber ja standardisiert, da kann man ja nicht einfach sagen wir definieren sie als % der Zeit mit weniger als X fps statt % der Samples mit weniger als X fps.

Ob es ruckelt bzw gar unspielbar ist, kann man dann spätestens beim individuellen Betrachten des Frametime Verlaufs selbst beurteilen, die sind ja gegendie Zeit aufgetragen.


Was man eventuell überlegen könnte: Wir haben ja in CX das Threshold Tab eingebaut, in dem man den absoluten und prozentualen Anteil der Frames sehen kann, die jeweils unter oder über einem Grenzwert liegen.

Das könnte man noch so erweitern, dass man alternativ auch anzeigen kann, wie viel % der Gesamtzeit man unter oder über diesen Grenzen lag. Dafür müsste man nur statt der Zahl der Samples deren Zeit addieren und gegen die Gesamtzeit stellen.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Ist die Ära der Quadcores wirklich vorbei? Eine Analyse von gaussmath [Leser-Special]

Was man eventuell überlegen könnte: Wir haben ja in CX das Threshold Tab eingebaut, in dem man den absoluten und prozentualen Anteil der Frames sehen kann, die jeweils unter oder über einem Grenzwert liegen.

Zeig doch mal ein Bildchen... ^^
 
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