Israel - Konflikt aktuell & allgemein

Da es bei dem einen oder anderen Beitrag eventuell falsch verstanden wird. Die Hamas geht mit den Geiseln nicht so um wie es ein Rechtsstaat mit Gefangenen im Gefängnis macht. AI äußert das schon vor längerer Zeit.

Zitat: "

Misshandlung und Folter in der Gefangenschaft​

Nach Angaben israelischer Mediziner*innen erfuhren sie von zurückgekehrten Geiseln, dass diese im Gazastreifen physisch und psychisch misshandelt wurden.
  • Sie berichteten auch, dass einige Geiseln geschlagen wurden, und dass einige Geiseln gezwungen wurden, Gewalttaten mitanzusehen
  • Sie waren außerdem sexualisierter Gewalt ausgesetzt, einschließlich erzwungener Nacktheit und sexualisierter Übergriffe.
  • Die Mediziner*innen berichtet, dass die Geiseln in Isolation oder völliger Dunkelheit gehalten wurden und dass ihnen die Grundbedürfnisse, einschließlich Nahrung und Schlaf, vorenthalten wurden, was zu ernsten und langfristigen psychischen und physischen Gesundheitsschäden führte.
  • Freigelassene Geiseln berichteten, dass in einigen Fällen Familien vorsätzlich voneinander getrennt wurden.
"

Das deckt sich auch mit anderen Berichten. Es ist halt nicht so, dass die Geiseln sehr viele Bewacher brauchen, insbesondere nicht wenn diese sich in Isolation befinden.
Zitat: "
Amit Soussana wurde aus dem Kibbuz Kfar Azza entführt und im November 2023 freigelassen. Sie beschrieb in einer Medienaufzeichnung, dass sie drei Wochen lang in Gaza in Ketten gehalten wurde. Sie sagte, der Mann, der sie bewachte, kam in ihr Zimmer, setzte sich auf ihr Bett und fragte sie nach Sex. Einmal zwang er sie mit vorgehaltener Waffe zu einer sexuellen Handlung.
"

Da braucht es eigentlich keine Bewacher sondern nur jemanden der ab und zu mal nach dem rechten sieht.

Btw AI hat auch eine differenzierte Sicht auf die Kriegerischen Handlungen und auf diejenigen welche die Zivilisten in Gaza gefährden.

Zitat: " Es gab mehrere Vorfälle, bei denen die Hamas und andere bewaffnete Gruppen Geiseln in Wohngebäuden in belebten zivilen Gebieten festgehalten haben. Dadurch wurde das Leben von Zivilpersonen im Gazastreifen gefährdet. Die Hamas und andere bewaffnete Gruppen haben gegen die völkerrechtliche Verpflichtung verstoßen, alle möglichen Vorkehrungen zu treffen, um die unter ihrer Kontrolle stehenden Zivilpersonen vor den Auswirkungen von Angriffen zu schützen. "


Der Artikel ist nicht mehr so ganz frisch aber das spielt eher eine unter geordnete Rolle.


Es wurde ja mehrfach in diesem Thread geschrieben was die Hamas alles tun muss damit diese von Israel nicht als Bedrohung angesehen werden.
Hierzu ein Text zur ursprünglichen Charte der Hamas.
Zitat:" Bilanzierend können die oben gestellten beiden Fragen wie folgt beantwortet werden: Die Grundlagenwerke des Islams und Erklärungen der "Muslimbruderschaft" sind für die Hamas die ideengeschichtlichen Bezugspunkte in der Vergangenheit. Darüber hinaus knüpft die "Hamas" in ihrer Charta an das Agitationsarsenal des europäischen Antisemitismus an, was sich aus der ausdrücklichen Berufung auf die "Protokolle der Weisen von Zion" ergibt. Was die konkreten Folgen des Antisemitismus und Antizionismus im Text angeht, so lässt sich aufgrund der klaren und offenen Wortwahl der "Hamas" konstatieren: Die Juden und der Staat Israel sollen bis zur Vernichtung und Zerschlagung gewalttätig bekämpft werden. Die früheren Wellen von Selbstmordattentaten auch und gerade gegen zivile Einrichtungen und Personen in Israel können als ein direkter Ausdruck dieser grundlegenden Position gelten. Der Text lässt demnach sowohl am Antisemitismus und Antizionismus wie am Gewaltbezug und Vernichtungswillen der "Hamas" keinen Zweifel."

Es gibt aber eine aktuellere Charta der Hamas welche nicht so radikal klingt.
Zitat: Bezüglich des genauen Agierens äußert sich auch die neue Charta nicht. Es heißt aber: „Widerstand und Jihad für die Befreiung von Palästina bleibt ein legitimes Recht …“ (Artikel 23), was auch entsprechende Gewalttaten als konkrete Praxis mit einschließt. Alle Handlungsweisen entsprächen legitimen Rechten, auch der „bewaffnete Widerstand“ (vgl. Artikel 25). Es ist hier jeweils von Befreiung die Rede, auch vom Widerstand. Beide Bezeichnungen sind positiv konnotierte Wörter. Sie stehen auch für Gewaltanwendung – ohne Grenzen. Die Charta nimmt keine Einschränkungen vor, alle Handlungen in diesem Sinne wären demnach möglich. Insofern bestehen hier zwischen der alten und neuen Charta keine grundlegenden Differenzen. Lediglich die Formulierungen weisen in ihrer Schärfe gewisse Unterschiede auf. Daher kann hinsichtlich der bedeutsamen Frage, wie die Hamas zum Existenzrecht des israelischen Staates steht, keine Mäßigung konstatiert werden. Allein die bekannte Forderung „vom Fluss bis zum Meer“ bedingt in der inhaltlichen Konsequenz eine entsprechende gewaltgeprägte Vernichtungsabsicht."

Zitat: Man merkt der Ausrichtung in der neuen Charta an, dass es um politische Anerkennung und öffentliche Wirkung gehen soll. Die formale Mäßigung im Text hatte somit ein klares Ziel: Es ging nicht um eine ideologische Änderung, sondern um strategische Täuschung. Spätestens die Hamas-Massaker im Oktober 2023 veranschaulichten dies der ganzen Welt."

Die Taten sind an denen gemessen wird nicht an den Worten die im diesem Falle ja abgemildert wurden ohne das dieses im handeln Auswirkungen hatte.
Beteuerungen sind das eine, handeln um in Frieden zu leben das andere.
Hier der Text zu den oben genannten Zitaten:
 
Niemand hier hat etwas dagegen wenn sich Israel gegen die Hamas wehrt.
Das wirkt mitunter deutlich anders. Wenn es so ist, finde ich das eine richtige Einstellung
Das Problem sind aktuell die viel zu großen Kollateral Schäden.
Absolut richtig. Und, wie soll Israel sich denn wehren, die Bedrohung und kriegerischen Handlungen der Hamas wirksam ausschalten? Ist schwierig, keine zivilen Opfer zu verursachen, wenn sich die Kämpfer, Waffendepots und sonstigen militärischen Einrichtungen der Hamas genau bei, in oder unter Zivilisten oder geschützten zivilen Einrichtungen befinden, und sie so zu legitimen militärischen Zielen aufgrund des völkerrechtswidrigen Verhalten der Hamas machen.

Das es auch mit wesentlich weniger Toten Zivilisten geht, sieht man im Libanon, dort hat sich die Hisbollah wesentlich weniger in, bei oder unter entscheidenden geschützten Einrichtungen versteckt und somit sind dort auch relativ wesentlich weniger zivile Tote zu beklagen.
 
Na so wird das nichts mit dauerhaftem Frieden wenn nicht einmal ein Waffenstillstand erreicht werden kann. Wenn nicht die Vernichtung Israels das Ziel wäre könnte es einfacher sein. Das scheint einer Seite jedoch inakzeptabel.

Zitat: "Bedingung für eine 45-tägige Waffenruhe sei die Freilassung der Hälfte der Geiseln im Gaza-Strefen, sagte ein hochrangiger Vertreter der militanten Islamisten der Nachrichtenagentur AFP. Das Angebot überschreite jedoch eine rote Linie, da Israel die Entwaffnung der Hamas im Gegenzug für ein dauerhaftes Ende des Kriegs im Gazastreifen fordere. Der in Katar ansässige TV-Sender Al-Dschasira zitierte einen nicht genannten Hamas-Funktionär, dieser Teil des Vorschlags sei „völlig inakzeptabel“."

 
30% von Gaza wird offensichtlich durch Israel dauerhaft als Pufferzone besetzt.
Bemerkenswerter finde ich allerdings die Berichte zu Protesten gegen die Hamas. In meinen Augen ein Zeichen der Hoffnung auf Frieden wenn es die Menschen in Gaza schaffen die Hamas abzuschütteln. Es gibt stimmen die aufhorchen lassen. Wünschenwert wäre ein arabischer Frühling in Gaza, am besten auch in Samaria und Judäa.

Zitat: "Immer mehr mutige Menschen trauen sich im Gazastreifen, gegen die Hamas auf die Straßen zu gehen. Im Norden gibt es so große Proteste, wie seit Langem nicht. Einwohner berichten, Terroristen in Zivilkleidung könnten nur zusehen.
...
Einige Teilnehmer des Protests forderten eine nationale Einheit der Palästinenser und eine neue palästinensische Führung. Andere forderten internationalen Schutz für Zivilisten in Gaza und ein Ende der Blockade, die den Gazastreifen von Hilfsgütern abgeschnitten hat. "Wir haben einen Fehler gemacht, indem wir geschwiegen haben", sagte Abu Mahmud, ein pensionierter Ingenieur. "Aber der Krieg hat alles verändert." Es sei nun an der Zeit, die Stimmen zu erheben."
 
Zuletzt bearbeitet:
Leider gibt es aktuell nur mit militärischen Druck Fortschritte
Wenn die Hamas wirklich die Macht abgibt, wäre das ein echter Fortschritt. Ich befürchte aber, sobald der militärische Druck weg ist, ändert sich auch wieder das Verhalten der Hamas. Hoffe aber, dass es anders läuft, vor allem für die Zivilbevölkerung in Gaza und Israel.

Auf der Seite von Netanyahu bewegt sich auch was.
Auch da wäre eine Veränderung wünschenswert. Aktuell sieht es nur nach innenpolitischem Geplänkel aus.
 
Was für ""neue"" ""Fortschrite"" hat der militärische Druck denn bewirkt?

Vor einem Jahr:
Hamas ist bereit, die Macht nach dem Krieg an eine noch zu bildende, "nationale", "palästinensische" Regierung abzugeben
https://www.n-tv.de/politik/Hamas-u...hkriegsregierung-in-Gaza-article25107797.html
Ist nichts draus geworden, weil Israel ein Kriegsende ohne Vernichtung der Hamas und all ihrer Mitglieder ablehnt.

Heute:
Hamas ist bereit, die macht an eine noch zu bildende, "nationale", "palästinensische Reigerung abzugeben, wenn der Krieg endet.
https://www.bbc.com/news/articles/c62xnqlj11lo
Israel ist weiterhin nicht bereit über irgendwas zu reden, dass nicht die komplette Vernichtung der Hamas beinhaltet.

Den einzigen Unterschied, den ich bei der BBC sehe, sind die Zusätze "truce lasting between five and seven years" (was komplett sinnlos erscheint, wenn bereits "a formal end to the war, and a complete Israeli withdrawal" gefordert ist) und "exchange for Palestinian prisoners held in Israeli jails", also eine ZUSÄTZLICHE Forderung auf Seiten der Hamas über vergangene Angebote hinaus. (Wenn auch vermutlich keine sonderlich relevante/früher ggf. schlicht von den Medien rausgekürzte; schließlich gab es vergleichbares auch schon bei jedem Geiselaustausch.)
 
Was für ""neue"" ""Fortschrite"" hat der militärische Druck denn bewirkt?
Demonstrationen der Bevölkerung gegen die Hamas zum Beispiel. Verlust des Rückhalt dieser Terrororganisation, da sie sich einen Scheiß um die in Gaza lebende Bevölkerung schert und hinter, unter dieser und deren geschützten Einrichtungen versteckt wodurch diese ihren Schutzstatus verlieren.
Zum Beispiel das, offene Opposition gegen die Hamas.
Und nur ohne Hamas wird es dort Frieden geben können.
 
Damit hätten sie dann etwas mit Israel gemein. ^^
Stimmt. Andersrum schert sich Israel um die eigene Bevölkerung, die Hamas (glorreiche Freiheitsterroristen zum Wohle der Palästinenser) nicht. Darum ist, wie gesagt, gut, dass sich die Bevölkerung dort gegen die Terroristen erhebt.
Da zu den Konflikt zwei Parteien gehören gilt das folgerichtig auch für Israel? Ic
Natürlich gehören zu einem Konflikt zwei (oder mehr) Parteien. Trotzdem wird es aus meiner Sicht mit Israel durchaus einen Frieden geben (ggf. nicht mit Netanyahu und den rechtsextremen Teilen der Regierung, die müssen da auch weg, hab nix dagegen). Jedoch mit Präsenz der Hamas in Gaza nicht. Diesen Krieg gibt es wegen der Hamas, die einen Überfall auf die Zivilbevölkerung durchgeführt hat. War nicht der intelligenteste Move, wie sich nun herausgestellt hat. Ich bin froh, wenn die Hamas nicht mehr existiert. Dann kann es dort endlich Frieden geben und die Palästinenser eine Idee entwickeln, wie sie sich in Gaza wirtschaftlich betätigen um sich selbst versorgen zu können. Immer von Hilfslieferungen abhängig zu sein, kann ja nicht das Ziel sein, sowas ist viel zu unsicher.
 
Demonstrationen der Bevölkerung gegen die Hamas zum Beispiel.

Sind nichts neues. Hier mal von vor sechs Jahren:

Waren damals aber halt genauso gefährlich für Teilnehmer, wie heute. Das einzige, was Israels Krieg gegen die Gazianer geändert haben könnten, ist eine rapide steigende Zahl von Leuten, die nichts mehr zu verlieren haben. Wer sowieso damit rechnet, morgen von einer israelischen Bombe zerfetzt zu werden, hat vermutlich vergleichsweise weniger Hemmungen, sich heute von der Hamas erschießen zu lassen. Da die Leute, die schon gestern zerfetzt wurden oder die wegen Nahrungs-/Wasser-/Medikamentenmangel kaum noch bewegungsfähig sind, nicht mehr auf die Straße gehen können, steigt die Zahl der Protestierenden unterm Strich aber trotzdem nicht signifikant an. Was dagegen in der Vergangenheit regelmäßig durch die Decke ging, wenn Israel Hoffnungen auf ein bessere Zukunft zerstört hat: Die Zahl derjenigen, welche sich von der Hamas als Selbstmordattentäter haben rekrutieren lassen.

Sein Leben in einem Kampf gegen Israel zu opfern ist nun einmal der viel naheliegender Schritt, als das gleiche in einem Kampf gegen die Hamas zu tun, wenn Israel der unmittelbare Grund für die Lebensmüdigkeit ist. Das weniger mittelbar die Hamas wiederum für Israels Aktionen verantwortlich sein könnte, sieht vor Ort schließlich niemand. Das ist selbst aus unserer externen Perspektive heraus schon umstritten, aus Sicht eines Gazianers nahezu ausgeschlossen. (Sowohl wegen abweichender Gewichtung von Fakten als auch wegen abweichendem Zugang zu Fakten.)
 
Sind nichts neues. Hier mal von vor sechs Jahren:
Doch, in der Intensität und Art und Weise schon. Und in der (ausbleibenden) hohen Intensität der Reaktion der Hamas.
Dort wird auch exakt auf den von dir angeführten Protest eingegangen.
Bereits 2019 hatte es unter dem Motto "Wir wollen leben" ähnliche Proteste gegeben - damals richteten sie sich gegen Korruption und Misswirtschaft. Doch nun ist die Wut existenzieller. Viele Demonstranten sagen offen: Die Hamas sei für den Krieg mit Israel verantwortlich, für die zehntausenden Toten - und für das Leid der Bevölkerung.
Die Proteste konzentrieren sich auf Orte wie Gaza-Stadt, Beit Lahia und Chan Junis. Augenzeugen berichten von Parolen wie "Hamas, raus, raus" oder "Im Namen Allahs: Hamas muss gehen".

"Wir verdienen ein besseres Leben"​

Auch prominente Stimmen haben sich dem Widerstand angeschlossen. Der Clanführer Hisham al-Barawi aus Beit Lahia forderte am vergangenen Dienstag - dem ersten Protesttag - ein Ende der Hamas-Herrschaft: "Wir wollen Frieden und Sicherheit in unserer Stadt, keine Herrschaft aus Eisen und Feuer. Wir entscheiden, wer uns regiert."
Er warf der Terrororganisation vor, in all den Jahren ihrer Herrschaft den Palästinensern nur Leid gebracht zu haben
Vor dem Hintergrund des harten Durchgreifens gegen Kritiker zeigt sich Hamza H. skeptisch. Er bezweifelt, dass die Proteste in ihrer jetzigen Form anhalten werden. Zu groß sei die Angst vor Verhaftungen, Folter - oder dem Tod.
ZDF-Korrespondent Thomas Reichart merkt dennoch an: "Bislang traute sich in Gaza kaum jemand, öffentlich gegen die Hamas aufzutreten. Dass das jetzt passiert, ist wirklich bemerkenswert." Das zeige zwei Dinge: "Erstens wie groß der Unmut gegen die Terrormiliz ist. Und zweitens, wie geschwächt die Hamas offenbar ist."
"Dies ist nicht nur ein Protest, dies ist ein Hilferuf Tausender Menschen. Wir sind es leid, dass die Hamas in unserem Namen spricht, während wir unsere Kinder begraben. Wir wollen Frieden. Wir wollen ein Leben", sagte ein Teilnehmer. Laut der Nachrichtenagentur AFP gab es Sprechchöre gegen die Hamas.
Die Demonstranten sollen laut Augenzeugen auch die Freilassung der israelischen Geiseln gefordert haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
ausbleibenden) hohen Intensität der Reaktion der Hamas.

:rollen:
 
Israelische Minister wollen jedenfalls nicht Menschen von der Hamas, sondern den Gazastreifen von Menschen befreien. Und sie betrachten Gefangene als Geiseln, die man Zwecks Druckaufbau exekutieren kann.
 
Klar. Indem sie in einem Jahr über 30k Zivilisten tötet.
Tja, wenn irgendwann mal keine Zivilisten mehr da sind, dann wohl auch keine Hamas mehr. Ist vielleicht Kalkül oder zumindestens ein kalkulierter Nebeneffekt. ^^

Dem Ansehen Israels trägt das international jedenfalls nicht bei und dürfte perspektivisch wohl mehr Probleme verursachen als lösen.

MfG
 
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