IS(IS)

Millionen von Menschen sind doch nichts, wenn sie für die richtige Sachen (sprich die Interssen der USA) sterben ;)

So läuft die Welt. Und jeder der damit ein Problem hat, wenn Menchen für scheinheilige Gründe sterben, ist dann halt ein Verschwörungstheoretiker.

Das die IS erst durch den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der USA gegen den Irak, die Finanzierung durch Saudi-Arabien und Katar, sowie die Unterstüzung der Rebellen gegen Assad, an die Macht kam, interessiert halt niemanden.
 
Das die IS erst durch den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der USA gegen den Irak, die Finanzierung durch Saudi-Arabien und Katar, sowie die Unterstüzung der Rebellen gegen Assad, an die Macht kam, interessiert halt niemanden.
Ja, das ist wohl ein selbst geschaffenes Problem, frei nach dem Motto: "Die Geister, die ich rief, ...". Von allein wird sich das Problem allerdings auch nicht lösen.
 
warum hat bei uns Religion lange nicht so einen Stellenwert wie in Islamischen Ländern ?
Hierzulande hat die christliche Religion im Laufe der Geschichte - zu Recht - soviel auf den Wanst bekommen, dass sie heute wie die frommen Lämmchen rumschlawänzeln und nichts und niemanden etwas antun möchten.
Wenn daher heute die Vertreter der katholischen oder evangelischen Kirche angeschlichen kommen und so tun, als ob sie der Ursprung der Religions- und Glaubensfreiheit sind, dann ist das nichts weiter als rotzfrecher und purer Geschichtsrevisionismus. Denn im Laufe der Geschichte wurde (nicht nur) diese Freiheit immer gegen den massiven Widerstand der Kirche(n) erkämpft. Das sie hierzulande heute die Füße relativ ruhig halten, liegt, neben dem weiter oben genannten, auch an den Argwohn der Ihnen von großen Teilen der Bevölkerung entgegenschlägt. Wenn sie könnten wie sie wollten, ginge es hierzulande noch so zu wie "früher" bzw. wie in den Ländern, in denen die Kirche kaum oder gar nichts von ihrer Macht eingebüßt hat. Bestes Beispiel dafür ist Afrika. Dort bläst der Priester schonmal munter zur Jagd auf Homosexuelle.
Achja: Die letzten großen "Highlights" des Christentums, nicht nur in Europa, war der Schulterschluss mit faschistischen und nationalsozialistischen Regimen in Europa oder mit Militärdiktaturen rund um dem Globus. Nicht zu vergessen so Graupen wie Evangelikale und die Pius-Bruderschaft oder, Beispiel Russland, der Schulterschluss mit Nationalbolschewisten.

Und ja: Religionen nichts weiter als überkommene Märchen, welche den Menschen auf das Niveau eines Höllenmenschen zurückwerfen (wollen) und die Hauptursache für Gewalt und Krieg in der Welt. Diese niedergeschriebenen Hirngespinste und Wahnvorstellungen alter, längst verstorbener Männer haben es nicht verdient das man ihnen irgendeine Form des Respekts entgegenbringt, sondern das man Ihnen den Mittelfinger und die Rücklichter des Fortschritts zeigt - letzteres bei Bedarf auch gerne mittels des geöffneten Bombenschachts einer B52.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du hast da im großen und ganzen Recht, aber warum praktzieren wir denn mit den rückständigsten Ländern dieser Welt, wie Saudi-Arabien und Katar z.b.?

Dort sitzt die Wurzel des Übels. Diese Länder müssten in den geöffnten Bombenschacht einer B52 gucken. Sonst bekämpfen wir bei der IS wieder mal nur Symptome, aber nicht die Ursache.
 
Saudi Arabien usw. jetzt militärisch zu attackieren wäre genauso Schwachsinn, natürlich sind diese Staaten teilweise noch schlimmer als die Staaten die wir bisher attackiert haben. Aber das würde auch nur für neue Machtvakuuen sorgen die dann von neuen extremisten gefüllt werden. Die Lösung müssen die Bürger dieser Länder selber finden, hocken auf der größten Geldquelle, damit ließe sich ne Menge positives anstellen - aber wie gesagt müssen die Bürger dort selber drauf kommen und ihren Teil vom Kuchen fordern.
 
die Hauptursache für Gewalt und Krieg in der Welt.
Oh ja immer die Religionen...
Hitler, Stalin und Mao zusammen etwa 200 Mio. Opfer waren alle 3 totale Religiöse Fanatiker.
Die Weltkriege auch total religiös, Napoléon auch ja das war alles die Religion...

Frage: Wie abgrundtief dämlich muss man sein um alle Schuld bei allen Religionen zu suchen?
 
Du hast da im großen und ganzen Recht, aber warum praktzieren wir denn mit den rückständigsten Ländern dieser Welt, wie Saudi-Arabien und Katar z.b.?

Weil der Westen diese Länder braucht.
Und so ist das eben im Kapitalismus. Solange du einen wirtschaftlichen Vorteil hast lässt du alles wie es ist.
Hast du keinen wirtschaftlichen Vorteil kümmert dich das nicht was in den Ländern passiert.
Hast du wirtschaftliche Nachteile schickst du deine Luftwaffe hin. So läuft das seit Jahrzehnten.

Oh ja immer die Religionen...
Hitler, Stalin und Mao zusammen etwa 200 Mio. Opfer waren alle 3 totale Religiöse Fanatiker.
Die Weltkriege auch total religiös, Napoléon auch ja das war alles die Religion...

Frage: Wie abgrundtief dämlich muss man sein um alle Schuld bei allen Religionen zu suchen?

Wie viele Völker auf der Welt haben die Europäer noch mal ausgelöscht als sie im Namen der Kirche missionierten?
 
Oh ja immer die Religionen...
Hitler, Stalin und Mao zusammen etwa 200 Mio. Opfer waren alle 3 totale Religiöse Fanatiker.
Die Weltkriege auch total religiös, Napoléon auch ja das war alles die Religion...

Frage: Wie abgrundtief dämlich muss man sein um alle Schuld bei allen Religionen zu suchen?

Der Islam kommt bisher auf 270 Millionen Tote.

Und jetzt ?
 
Ich bin wahrhaft kein Freund des Islam, aber das kann nicht stimmen.
Außerdem meine Zahl kam in einem Zeitraum von nur etwa 50 Jahren zusammen. Dieses Religion Bashing ist einfach ekelhaft.

Das einzige Problem sind Menschen die denken das Ziel rechtfertigt jedes Mittel.
 
Religion gibt es seit 2000 Jahren.
Ich habe keine Ahnung wie viele Menschen aufgrund der Religion ums Leben gekommen sind.
Ich glaube auch nicht dass es da gesicherte Zahlen gibt oder je geben wird.
Mich stören halt die Leute die im Namen irgendeiner Religion töten. Das sind nichts anderes als feige Mörder denen man in die Schranken weisen muss.
Und dabei ist es mir egal wo auf der Welt sie töten.
 
Dem Thread ist das "wo auf der Welt" übrigens nicht egal.
Könnte man sich wieder mit den heutigen Akteueren und Aktionen in Syrien und Irak beschäftigen?


Ich spiele kein Battlefield. Worauf ich hinaus wollte, war Folgendes: 10 km außerhalb der Stadt ist die Wahrscheinlichkeit die Falschen zu treffen deutlich geringer als in der Stadt. Auf offenem Gelände kann stärkere Muntion als in bewohntem Gebiet eingesetzt werden. Und JDAMs wurden bereits in Afghanistan und im Irak gegen Stellungen von Terroristen eingesetzt. Das sind halt gelenkte Bomben, sollen die mit Papierkugeln werfen oder was?

Was soll man denn deiner Meinung nach tun? Abwarten, bis sie vor unserer Haustür stehen?

Ja, wenn man "andere Leute unterstützen" oder "schützen" will, dann muss man wohl abwarten, bis der Angreifer vor deren Haustür steht und angreift. Nur zu vermuten, dass der andere Angreifen wird, reicht da nicht.
Auf freiem (und fremden) Felde kann man nur einen Angriffskrieg starten.


Dabei hat sich immer erst im Nachhinein herausgestellt, dass an dem Kriegsgründen nichts dran war. Vorher galt das als offensichtlich. Ich sage wieder nur Massenvernichtungswaffen und Brutkastenlüge. Wenn du die vorher angezweifelt hast, wurdest du umgehend als Verschwörungstheoretiker diffamiert, so wie du es auch jetzt gerne mit Leuten machst, aber das habe ich ja schon mehrfach erwähnt.

? Wenn jemand eine Aussage von einer Quelle anzweifelt, hat das mit Verschwörung nichts zu tun. Dafür brauchts mehrere, die sich verschworen haben sollen.
 
Religion kannst du auch durch Geld, Eigentum, Ideologie ersetzen.
Wir können die Religionen abschaffen, es bringt nichts.

Da gewisse Religionen zur Einführung und Festigung von Diktaturen mit "göttlichen" Gesetzen neigen, wäre ich mir da nicht so sicher. Es hat bisher beispielsweise noch nie einen Krieg zwischen Demokratien gegeben. Egal wie viel Geld oder Eigentum auf dem Spiel stehen. Sollte auf Religion Zivilisation und Demokratie folgen, wäre das mit Sicherheit friedensstiftend. Irgendwas in Richtung Nationalsozialismus oder Stalinismus als Religionsersatz hingegen nicht. Eintreten würde sicher beides. Manche Staaten würden in Richtung Demokratie schwenken, andere betreiben das Spiel erst mal mit weltlichen Führern nach Art des böhmischen Gefreiten weiter.

Im Wesentlichen genügte es schon, wenn man auf hohem technischen und wirtschaftlichen Niveau aufeinander angewiesen wäre. Selbst wenn China keine Atommacht wäre, würde da heute ja auch niemand mehr wegen irgendwelcher Rohstoffe einfallen. Umgekehrt käme kein Chinese auf die Idee, sich einen größeren Teil vom Wohlstandskuchen mit Waffengewalt zu erkämpfen, indem man bsp Russland oder Japan überrennt. Dafür sind die westliche, russische, japanische und chinesische Wirtschaft viel zu eng miteinander verflochten.

Theoretisch wäre so etwas auch mit der islamischen Welt jenseits von endlichen Rohstoffen möglich. Dafür müsste sich aber auch wirtschaftlich mal was tun. Geld wäre genug da, doch dafür werden Leopard-2-Panzer und US-Kampfjets gekauft. Die islamische Welt hat seit fast 1.000 Jahren keine Erfindung mehr hervorgebracht, die der Menschheit irgendwie nützlich wäre - und offenbar besteht daran auch gar kein Interesse, solange es nicht im Koran steht. Es ist zwar lobenswert, dass man seit einiger Zeit Frauen in naturwissenschaftlichen Studiengängen ausbildet. Das bringt aber wenig, wenn man ihnen anschließend das Wirken wegen religiöser Dogmen verbietet oder in die Forschung eingreift, weil sie "unislamisch" ist. Ohne Religion gäbe es da viel Pozenzial. Hochkulturen gab es da früher jedenfalls genug. http://www.spiegel.de/politik/ausla...en-atomphysiker-pervez-hoodbhoy-a-879319.html
 
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OK wir schaffen den Islam ab ,ich glaube an Porsche weil ich besser bin?...
Kriege werden wie die DSM5 immer 1000 Ursachen haben,lassen sich aber zur Diagnose Sch..e im Hirn zusammenfassen.
Religion ist eine Form der Überzeugung zum (Besseren),diese ist menschlich und nicht Abschaffbar tief in unseren Seelen verankert.
Man kann nur helfen die Fehler zu vermeiden,Zensur hatten wir ja schon mal.
Gewissen hat man oder nicht,kennen manche halt nicht weil kann man nicht Kaufen.
Grüsse aus Kerkrade :daumen:
 
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Religion ist eine Form der Überzeugung zum (Besseren),diese ist menschlich und nicht Abschaffbar tief in unseren Seelen verankert.
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Das menschliche Bedürfnis nach Spiritualität oder generell danach, sich etwas Höherem zuzuwenden, zu unterwerfen oder danach zu streben, kann man sicherlicht nicht abschaffen. Selbst durch staatliche Umerziehung, die man im Prinzip eh ablehnen sollte, erscheint mir das schwierig. Änderlich sind aber Inhalte. Es glaubt doch niemand an Allah, Jehowa, Thor, den Klimagott oder Gandalf, weil er in einer himmlischen Vision dazu angehalten wurde. Das ist alles nur anerzogen und das wiederum hängt davon ab, wo jemand geboren wurde. Die Inhalte sind veränderlich und müssen noch lange nicht religiöser Natur sein.

Und ob dies immer eine Überzeugung zum Besseren ist? Wäre ich mir nicht so sicher. Für einen selbst vielleicht. Und auch da kommt es wohl noch darauf an, wie gut jemand die Lage überhaupt einschätzen kann ;)
 
Leistungswerte für Alleh!!! :D
Ich geb dir ja Recht, man sollte über den Tellerrand hinaus schauen.
Da kommt wieder das Problem das jedes Kind der Überzeugung aber auch einen Namen braucht.
So entstanden alle Götter/Religionen und selbst unsere Kinder.
Die Zukunft sollte Lernen das Besser weniger Tote fördert.
In Europa ist die Stirb langsam Bewegung ja schon mal schmerzhafter als Kopf ab und motiviert das nächste mal weniger zu Leiden und Leben zu lassen :D in Bestrafung sind die immer noch King :ugly:
Wer braucht schon Krieg... Ich bin Verheiratet :devil:in das Krisengebiet gehören keine Waffen,ausser in der küche (sie die Messer am Arbeitstisch,ich die Flasche im Kühlschrank)
So etwas vermeidet wirklich krieg,weil der Führer ist Elisa :lol:(die Tochter)
 
Ja, wenn man "andere Leute unterstützen" oder "schützen" will, dann muss man wohl abwarten, bis der Angreifer vor deren Haustür steht und angreift. Nur zu vermuten, dass der andere Angreifen wird, reicht da nicht.
Auf freiem (und fremden) Felde kann man nur einen Angriffskrieg starten.
Wenn der Feind bereits 10 km vor der Stadt steht, würde ich nicht von einem Angriffskrieg sprechen. Zumal ja bekannt ist, wie die IS-Kämpfer Städte einnehmen und Kobane ein erklärtes Ziel war/ist. Da verstehe ich es wirklich nicht, warum man mit einem Eingreifen bis zur allerletzten Sekunde wartet - mit dem Ergebnis, dass es dann schon zu spät ist. Besonders unter Berücksichtigung der Tatsache, dass vorher von diversen westlichen Regierungen eine Unterstützung zugesagt wurde und die kurdischen Kräfte mehrfach (vergebens) um Hilfe gebeten haben. Und jetzt argumentiert die amerikanische Regierung, dass Kobane ja eh nicht so wichtig sei und man das "große Ganze" betrachten muss. Das ist nicht gerade förderlich für das Vertrauen in den Westen, oder?
 
Und das hast du gezählt oder was? :schief: Ich will ja niemandem was unterstellen aber so wie du in diversen Threads gegen den Islam hetzt ist stellenweise echt nicht mehr feierlich, reiß dich mal ein wenig zusammen.

Political Islam // Articles // Tears of Jihad

Warum ist es eigentlich immer gleich Hetze, wenn man Fakten benennt? Ich finde es nicht "feierlich" wenn man ständig per Totschlagargument versucht die Diskussion zu unterbinden.
 
Jap, da muss ich zustimmen.

Die IS führt ja praktisch einen Angriffs-Krieg.
Halt mit dem kleinen aber feinen Unterschied dass sie anfänglich kein richtiges Territorium hatten.
 
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