warum hat bei uns Religion lange nicht so einen Stellenwert wie in Islamischen Ländern ?
Hierzulande hat die christliche Religion im Laufe der Geschichte - zu Recht - soviel auf den Wanst bekommen, dass sie heute wie die frommen Lämmchen rumschlawänzeln und nichts und niemanden etwas antun möchten.
Wenn daher heute die Vertreter der katholischen oder evangelischen Kirche angeschlichen kommen und so tun, als ob sie der Ursprung der Religions- und Glaubensfreiheit sind, dann ist das nichts weiter als rotzfrecher und purer Geschichtsrevisionismus. Denn im Laufe der Geschichte wurde (nicht nur) diese Freiheit immer gegen den massiven Widerstand der Kirche(n) erkämpft. Das sie hierzulande heute die Füße relativ ruhig halten, liegt, neben dem weiter oben genannten, auch an den Argwohn der Ihnen von großen Teilen der Bevölkerung entgegenschlägt. Wenn sie könnten wie sie wollten, ginge es hierzulande noch so zu wie "früher" bzw. wie in den Ländern, in denen die Kirche kaum oder gar nichts von ihrer Macht eingebüßt hat. Bestes Beispiel dafür ist Afrika. Dort bläst der Priester schonmal munter zur Jagd auf Homosexuelle.
Achja: Die letzten großen "Highlights" des Christentums, nicht nur in Europa, war der Schulterschluss mit faschistischen und nationalsozialistischen Regimen in Europa oder mit Militärdiktaturen rund um dem Globus. Nicht zu vergessen so Graupen wie Evangelikale und die Pius-Bruderschaft oder, Beispiel Russland, der Schulterschluss mit Nationalbolschewisten.
Und ja: Religionen nichts weiter als überkommene Märchen, welche den Menschen auf das Niveau eines Höllenmenschen zurückwerfen (wollen) und
die Hauptursache für Gewalt und Krieg in der Welt. Diese niedergeschriebenen Hirngespinste und Wahnvorstellungen alter, längst verstorbener Männer haben es nicht verdient das man ihnen irgendeine Form des Respekts entgegenbringt, sondern das man Ihnen den Mittelfinger und die Rücklichter des Fortschritts zeigt - letzteres bei Bedarf auch gerne mittels des geöffneten Bombenschachts einer B52.