Die Spiele Industrie (abgesehen von FromSoftware) hat uns verweichtlicht.
Ich bin gerne verweichlicht.
Das real life fordert mich genug, da habe ich es in meiner kostbaren Freizeit lieber entspannt.
Gute Spiele brauchen auch keinen hohen Schwierigkeitsgrad, sie tragen sich durch die anderen Elemente.
Zur Wahrheit gehört auch, das hohe Schwierigkeitsgrade damals vor allem sehr kurze Spielzeiten kaschieren sollte, z. B. in Prince of Persia oder Last Ninja.
Außerdem ist der Punkt auch sehr von der Person und auch dem Spiel abhängig:
Ein Freund von mir ist bei Dark Souls & Co. gelangweilt, weil er Angriffsmuster sofort verinnerlicht und sehr gute Reflexe hat, verzweifelt aber bei einem Point & Click, weil Rätseln so gar nicht seins ist.
Ich habe 3x, für mich und zwei Freunde, das legendäre Autorennen in Mafia auch ungepatch locker bewältigt, habe aber bei anderen Sachen schon auf leicht echt zu kämpfen.
Wobei ein Crysis dann wieder locker auf dem höchsten Grad gespielt wird (damit die Gegner koreanisch sprechen).