Internetanschlüsse: Meistens langsamer als angegeben - Jetzt ist es amtlich

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Ich finde, bei den derart niedrigen Preisen braucht sich keiner zu beschweren, dass er "abgezockt" wird... :schief:


Gut zu wissen, dass wenn etwas günstig ist man sich nicht beschweren darf wenn es nicht richtig läuft oder man nicht das bekommt für das man bezahlt.

Es verlangt ja niemand, dass die Telekom oder andere Anbieter für jeden Kunden einen anderen Tarif anbieten, aber in anderen Ländern ist es doch auch möglich, dass man beim Vertragsabschluss eine Mindestbandbreite garantiert bekommt. Bei meinen Eltern sind dies z.B. mindestens 50 mbit/s und raus kommen knapp 60mbit/s.
 
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War zumindestens mit schon klar ;) Ich habe 6k "bestellt" und bekomme 3k!
 
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Also grundsätzlich bin ich auch dafür das man nur für das bezahlen muss, was man auch bekommt. Ganz ehrlich verstehe ich dann die Telekom auch nicht, wenn sie sagt das sie nicht für jede Geschwindigkeit einen neuen Vertrag anbieten können. Müssen sie doch auch nicht. Man kann doch den DSL 16000-Vertrag mit individuellen Rabatten anbieten. Buchhalterisch ist das nicht das Problem. Kann es auch nicht sein. Andernfalls sollte man sich mal sein Rechnungssystem überdenken.
Aber wo kein Wille (seitens der Anbieter, Politik) ist ... naja was soll man davon dann halten? So lang sich der Verbraucher das gefallen lässt, wird es auch so durchgezogen.

Ich bin für eine garantierte Mindestleistung, die auch nicht zu sehr von der beworbenen Bandbreite abweichen darf (sagen wir ca. 66-75%) und Rabatte je nach dem was von der beworbenen Leistung auch an liegt.
Man sollte aber darauf achten das dann wohl möglich damit Mindereinnahmen der Anbieter ein her gehen und daher die Tarife verständlicherweise wohl etwas angehoben werden müssten. Wäre aber zu verkraften. Im Mittel würde ja alles beim alten bleiben. Der eine bezahlt halt mehr und bekommt auch mehr, der andere weniger und bekommt dafür weniger. So einfach.
 
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Es gibt einfach keine, oder nur noch selten, weniger als 6/16MBit Verträge und Angebote mehr.
Also beginnt einfach immer mit dem 19,99€ Tarif mit "bis zu" 16Mbit. Dass dann ein Teilnehmer mit 3km HVT-Abstand nur noch 1-2Mbit hat ist ja klar.
Darüber so ein Trara machen ist wenig hilfreich.
Was allerdings angeboten werden sollte, ist ein Rabatt für weniger Bandbreite. Dadurch entsteht weniger Last auf den Servern -> weniger Kosten.

Naja, habe 50Mbit geordert, synchronisiere mit 53Mbit und hab 50Mbit Netto, spontan entsteht sogar bis zu 80Mbit :ugly:
 
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Verstehe irgendwie das Gejammere nicht. :huh:

Habe DSL mit "bis zu 16 MBit". In der Praxis erreiche ich zuverlässig 10 Mbit, was mir völlig ausreicht.
Wichtig ist, dass ich einen zuverlässigen Anschluss (maximal eine Störung im Jahr!) und einen guten Ping habe.

Ich finde nun wirklich nicht, dass die Preise für DSL in Deutschland derart teuer sind, als dass man sich wegen der (theoretischen) 6 MBit Differenz in die Haare kriegen müsste...

Wie wäre es wenn die Tankstelle deines Vertrauens die demnächst auch 10 Liter Sprit statt 16 Liter an dich abgibt aber natürlich musst du die 16 voll bezahlen!
 
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Also wenn es zu sehr abweichen würde, würd ich auch downgraden. Aber ich hab ne sehr gute Leitung, bin 903 m weg vom DSLAM, von daher hab ich meine 16 voll. VDSL könnte ich hier auch ordern, aber bisher reicht mir die 16.000er Leitung aus. Kurios ist ja, das die Leitungen mit weniger Bandbreite nicht unbedingt billiger sind. Teilweise bezahlt man für ne 16k genauso viel wie für ne 25 oder 50. 1und1 bietet VDSL momentan für 29,90 Euro an. Ist 5 Euro weniger als ich mit meinem 4 Jahre alten Tarif bezahle. Blöd is eben nur, das man sich dann wieder 2 Jahre erst mal fest an einen Anbieter kettet.
 
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Also im Moment zahlen wir 35€ bei der Telekom für 3 MBit/s. Diese liegen zwar in der Regel auch an (~einmal pro Monat gibt's aber auch Verbindungsprobleme, wo einfach gar nichts mehr geht!), aber für den Preis ist das trotzdem eine Frechheit. Andere zahlen das gleiche und erhalten 16 MBit/s - die Telekom will aber nicht mehr als 3 MBit/s. Komisch nur, dass andere Anbieter (z.B. o2) die gleichen Leitungen benutzen und trotzdem deutlich mehr liefern können (10-15 MBit/s beim Nachbarn, der bei der Telekom auch nur 3 MBit/s bekommt).
Ende des Jahres wird auf Kabel (Unitymedia) gewechselt. Selbst wenn die nur ein Zehntel ihrer versprochenen 100 MBit/s einhalten, ist das immer noch 3x so viel wie bei der Telekom. Und das zum gleichen Preis. ;)
 
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Also wenn es zu sehr abweichen würde, würd ich auch downgraden. Aber ich hab ne sehr gute Leitung, bin 903 m weg vom DSLAM, von daher hab ich meine 16 voll. VDSL könnte ich hier auch ordern, aber bisher reicht mir die 16.000er Leitung aus. Kurios ist ja, das die Leitungen mit weniger Bandbreite nicht unbedingt billiger sind. Teilweise bezahlt man für ne 16k genauso viel wie für ne 25 oder 50. 1und1 bietet VDSL momentan für 29,90 Euro an. Ist 5 Euro weniger als ich mit meinem 4 Jahre alten Tarif bezahle. Blöd is eben nur, das man sich dann wieder 2 Jahre erst mal fest an einen Anbieter kettet.
wenn es gehen würde ich hab eine 16M leitung und bekomme nur 12,5 der nächst kleinere Vertrag wenn er noch zu bekommen ist wäre 6M was dann wiederum eine Verschlechterung zu meinen 12,5 sind außerdem selbst wenn ich mir 6M holen würde und auch nur bezahle bekomme ich dann wiederum weniger als 6M (obwohl ja derzeit bei mir mind. 12,5 möglich sind) die Anbieter zocken hier die Kunden schön ab.

Laut Telekom-Sprecher Philipp Blank werden die Kunden aber vor Vertragsabschluss über die tatsächlich erreichbare Geschwindigkeit informiert. Das ist seit Mai 2012 auch zwingend erforderlich.
Das ist gelogen man bekommt auch von der Telekom selbst wenn man explizit danach fragt immer nur eine "bis zu" Antwort das habe ich schon mehrmals erlebt.
 
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@ Rizoma, naja das ist es meistens. Und wenn du 12,5 Mbit hast, nee, dann lass des mit der 6er Leitung. Das ist klar. Denke mal das der Preis eh nur wenige Euro Unterschied sind. Solang es bei mir mit Downloaden und Ping im Rahmen bleibt, lasse ich auch alles so wie es jetzt ist. Einzig, der Upload könnte mal hoch geschraubt werden. Also die theoretischen 1024kbit sind nicht mehr wirklich zeitgemäß.:daumen2: 2 oder 3 indessen würden erst einmal helfen, auch wenn es nicht der Weisheit letzter Schluß ist.
Schade nur das kaum ein Provider SDSL zu vernünftigen Preisen anbietet. 99% aller Tarife sind ADSL.
 
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Kurze Frage: Wie hast du nachgewiesen, dass deine Bandbreite unter 50% lag?
1&1 arbeitet mit Index of /

Und erkennt diesen auch an. Zumindest bei mir. Nachdem ich 3 unterschiedliche Testseiten denen geschickt hatte, und die alles abgewiegelt haben, habe ich halt nachgefragt, was Sie denn akzeptieren, weil irgendeinen müssen Sie ja akzeptieren, und da haben Sie den genannt. Tja, und darauf habe ich Sie dann eben festgenagelt, bis zum geht nicht mehr.

Da der Vertrag über meine Verlobte läuft, wollten die mir auch mal zwischendrin weißmachen, welche gesetzlichen Bestimmungen zur Erteilung einer Vollmacht gelten...

Es ist halt egal, wohin man schaut, man kommt halt in irgendein CallCenter, wo die Leute ihre Vorgaben haben, und selbst 0 Plan haben. Da wird halt der Gesprächsleitfaden abgearbeitet und das wars... Daher alles nur schriftlich, und nicht lang mit denen rumdiskutieren, eine, maximal zwei Fristen, und wenn Sie dann noch nicht machen was Sie sollen/müssen mit dem Anwalt drohen, dann geht das meist ziemlich schnell, bzw. man revidiert sehr schnell sehr viele Aussagen...

Mir wars am Ende Jacke wie Hose. Ich hatte mehr als 3 Tage im Monat die Probleme, meist so 4-8, und da auch nicht immer durchgehend, und hab daher keine Grundgebühr bezahlt. Das war dann für mich hinnehmbar für die gebotene Leistung, auch wenn ich mich dennoch teils aufregen konnte, weil ich dadurch teils nicht richtig arbeiten konnte von zu Hause....
 
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Das ist gelogen man bekommt auch von der Telekom selbst wenn man explizit danach fragt immer nur eine "bis zu" Antwort das habe ich schon mehrmals erlebt.

Da habe ich es ja gut hier in Luxemburg. Da misst der Techniker vor Ort nochmal die Geschwindigkeit beim einrichten der Leitung. Sollte der dort gemessene Wert zu sehr von dem Vertraglichen abweichen, darf man jenen fristlos kündigen, weil der Anbieter ja nicht seine Vertragliche Leistung erbringt
 
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Dann stehe ich wohl mal wieder im Gegensatz zum Trend. 2.000er Leitung wird von mir bezahlt für 12,99 € im Monat. 2.300 kommt an. Danke 1und1. Hätte das auch ohne verkorkste Tarifumstellung (zuvor 448er-Leitung) und Androhung von rechtlichen Mitteln funktioniert, wäre ich richtig happy. :schief:
 
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Dass dann ein Teilnehmer mit 3km HVT-Abstand nur noch 1-2Mbit hat ist ja klar.

Das musst du mir mal erklären, wie du darauf kommst.
Mein HVT steht rund 20km weg, geht dann bei uns in die VST (wird also über Outdoor geschaltet). Von der VST sinds dann noch 1100 Meter. Rauskommen tut dann eine 16.000er die ich stabil habe.
 
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Dann stehe ich wohl mal wieder im Gegensatz zum Trend. 2.000er Leitung wird von mir bezahlt für 12,99 € im Monat. 2.300 kommt an. Danke 1und1. Hätte das auch ohne verkorkste Tarifumstellung (zuvor 448er-Leitung) und Androhung von rechtlichen Mitteln funktioniert, wäre ich richtig happy. :schief:
Naja, es ist halt billiger, mit einigen wenigen Kunden Stress zu haben, als ein riesen Apparat auf zu bauen, der alles mögliche abfängt.

Deswegen ja auch mein Tip:Gleich richtig dick auf die Kacke hauen, so dass Sie befürchten müssen, dass die Kosten höher sind, wenn Sie nichts tun, als wenn Sie etwas tun.
 
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Ich hab auch nicht ganz vollen Speed, liegt evt. am Wlan, aber es ist mehr als Genug.
Daher stört mich das nicht.
 
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Joa hier mal meine Leitung bin zufrieden damit :)

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Spaß beiseite das ist meine Homeleitung , bezahle für 32 Mbit down und 2 up.

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