News Beschwerde gegen Telekom: Soll am langsamen Internet verdienen

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Bei der Bundesnetzagentur wurde eine Beschwerde durch die Verbraucherzentrale Bundesverband und Verbündete eingelegt. Man verdiene am langsamen Internet, so der Vorwurf.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Beschwerde gegen Telekom: Soll am langsamen Internet verdienen

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Ich kann die genannten Probleme selbst gut nachvollziehen. Gerade einige Seiten aus USA (wie meine eigene, auf AWS gehostete) laden zu bestimmten Zeiten extrem langsam. Teilweise kann man das mit Caching auf Cloudflare verbessern, aber auch das ist nicht zuverlässig.

Wenn es stimmt, was hier behauptet wird, ist das eine ganz ganz große Unverschämtheit. Wenn ich die Möglichkeit hätte, wäre das für mich erstmalig ein Grund der Telekom den Rücken zu kehren.
 
Das ganze Thema Drosselkom hatten wir doch schon vor 11 Jahren mal...

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Wen wundert es wenn Vodafone und Telekom faktisch den Markt aufteilen. Sowas nennt man übrigens Duopol, kennt das Bundeskartellamt anscheinend nicht. Die hätten damals vor der Unitymedia Übernahme mal 1 Stunde in ein VWL Buch schauen sollen.

Aber das Problem fing ja schon viel früher an wo man aus der Telekom ein Monopol (ähnlich wie Deutsche Post) machen wollte. Heute hat man den Salat.
 
Ist doch nur alles irgendwie rummeckern und gehasche nach staatlichen Subventionen und immer nur auf die Telekom. Vodafone ist noch viel schlimmer und von bestimmten Glasfaser Anbietern will ich erst gar nichts sagen. Die IT Kommunikation mit allen Teilbereichen gehört in Staatliche Unternehmen, die gezielt finanziert und auch kontrolliert werden können.
Wen wundert es wenn Vodafone und Telekom faktisch den Markt aufteilen. Sowas nennt man übrigens Duopol, kennt das Bundeskartellamt anscheinend nicht. Die hätten damals vor der Unitymedia Übernahme mal 1 Stunde in ein VWL Buch schauen sollen.

Aber das Problem fing ja schon viel früher an wo man aus der Telekom ein Monopol (ähnlich wie Deutsche Post) machen wollte. Heute hat man den Salat.
Die Deutsche Post mit allen Teilbereichen wie Post und Telekommunikation hätten besser in zwei 100% Staatsbetriebe geteilt werden müssen. Ebenso die Bahn, Energie und Wasserwirtschaft. Das sind alles national überlebensnotwendige Wirtschaftbereiche die gehören nicht in Privatwirtschaftliche Hände und schon gar nicht in Ausländische Unternehmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
tya war mit meiner Mutter auch mal bei der Telekom gewesen. Wollte die bessere Service behalten. Sie zwängen uns heraus in dem sie den Vertrag uns gekündigt hatten. Wenn man also raus Eckeln das neue Vorgehen ist, das ist kein guter Kundenservice und zudem ein arogantes verhalten, das geht garnicht. Leider gibt es da keine konquezentzen für die Telekom. Strafe wird es wohl keine geben. Es wird am Ende also nix passieren. Wie man den Fortschritt bei Deutschland mit Füßen treten will. Kein Wunder also das wir den Anschluss verloren haben. Und es wird auch nicht besser. Irgendwann wird die Wirtschaft wohl den kurzen gehen und komplett zusammen brechen. Dann haben es solche Firmen Geschafft. Man will ja die Wirtschaft zusammen brechen sehen. Ausbaden müssen wir das alles. Nun ja hoffen wir mal das sie alle irgendwann mal aufwachen, bevor garnix mehr gehen wird.
 
ich kann keine der vorwürfe nachvollziehen wir sind seit 15 Jahren bei der TK immer 1A Service und das auch zu Zeiten wo beim Mitbewerber das Personal gar nicht erst arbeitet.
 
Ich hatte mal Hybrid-DSL auf dem tiefsten Land mit einer Maximalbandbreite von 16 Mbit, die tagsüber aber kaum über 1,5Mbit gingen, was die Bandbreite auf Kupfer war. Damalige Aussagen von einen Mitarbeiter war, das Telekom reine Mobilfunkverbindungen bevorzugt und Hybrid Anschlüsse quasi auch schon mal ausgesperrt werden.
 
War schon lang nicht mehr bei der Telekom, aber was die bei Pyur treiben ist übel genug. Ständig Probleme mit DNS, diverse Dienste laden extrem langsam - z.B. die Post & DHL App, welche aus dem mobilen Internet und auch dem WLAN auf Arbeit schnell lädt, aber seit ein paar Wochen daheim im WLAN ewig braucht - usw.
Seit paar Tagen habe ich auch immer wieder Abbrüche bei Downloads und Router-Neustart bringt nichts. Muss da aber mal testen, ob es am Mini-PC liegt.
 
Als Telekom-Kunde kann ich tw. bestätigen, was im Artikel steht. Aber ich habe die Wahl zw. Pest oder Cholera: bleibe ich bei den Telekomikern oder wechsle ich zu Vodafone, die oft (zumindest bei uns) Störungen haben und unzuverlässig sind?

1&1 weiß ich nicht... im Bekanntenkreis sind die Leute damit zufrieden. Aber ich habe für den Laden gearbeitet. Das Optimum ist 1&1 auch nicht, muss man ehrlich sagen, ohne jetzt weiter ins Detail zu gehen.
 
Bei mir funktioniert Telekom tadellos im Gegensatz zu Alternativen wie Pyur oder Kabel Deutschland.
Boah Pyur die Hölle nie wieder. Paar Jahre war ich an denen gebunden und ja die Preise sind billig. Aber spieglte sich auch in der Leitung ab.

Bin danach zu Telekom gegangen und seit dem ohne große Probleme. Ja kosten etwas mehr und ein Verbrecherbande bleibt es vermutlich trotzdem. Am Ende will & brauche ich eine "schnelle" & stabile Verbindung und die bietet mir aktuell nur Tcom an.
 
Wenn ich die Möglichkeit hätte, wäre das für mich erstmalig ein Grund der Telekom den Rücken zu kehren.
Und das ist ja eins der großen Probleme. Oft hat man ja gar keine Wahl. Da wird was von Privatisierung und wie der Konkurrenzkampf für ein besseres Angebot sorgen wird geblubbert und jetzt hängen die meisten in einem lokalen Monopol, das höchstens noch durch die erzwungene Öffnung für Reseller aufgeweicht wird. Mit allen Folgen, die so ein Zustand mit sich bringt. Und die einzige Alternative ist, wenn mehrere Anbieter ausbauen, was komplette Ressourcenverschwendung ist. Keine Ahnung, wie man irgendjemandem verkaufen will, dass das nicht völlig absehbar war.
 
Ich kann das nachvollziehen. Es betrifft vor allem Webseiten und Services, die man über den großen Teich erreichen möchte z.B. den USA. Ich umgehe das Problem seither mit VPN. Dann läuft es wieder.

Die Telekom streitet das Peering-Problem natürlich ab. Ich habe dann einfach gekündigt. Ich war vorher bei Kabel und hatte solche Probleme nie. Dann gehe ich halt dahin wieder zurück.
 
Mitten in Bonn bekommt man nur eine unzuverlässige 1000er Leitung von Vodafone Upload immer unter 5Mbit obwohl 50er im Tarif. Lag online gerne mit 500er Ping.
Oder nur 100er DSL von Telekom und das in Telekom City:lol:
Glasfaser soll ausgebaut werden.
Alles unfähige Pappnasen:motz:
 
Ist doch nur alles irgendwie rummeckern und gehasche nach staatlichen Subventionen und immer nur auf die Telekom. Vodafone ist noch viel schlimmer und von bestimmten Glasfaser Anbietern will ich erst gar nichts sagen. Die IT Kommunikation mit allen Teilbereichen gehört in Staatliche Unternehmen, die gezielt finanziert und auch kontrolliert werden können.

Die Deutsche Post mit allen Teilbereichen wie Post und Telekommunikation hätten besser in zwei 100% Staatsbetriebe geteilt werden müssen. Ebenso die Bahn, Energie und Wasserwirtschaft. Das sind alles national überlebensnotwendige Wirtschaftbereiche die gehören nicht in Privatwirtschaftliche Hände und schon gar nicht in Ausländische Unternehmen.
Richtig, aber das müsste man bezahlen (über Steuermittel), und dass will dann wieder niemand.
Mitten in Bonn bekommt man nur eine unzuverlässige 1000er Leitung von Vodafone Upload immer unter 5Mbit obwohl 50er im Tarif. Lag online gerne mit 500er Ping.
Oder nur 100er DSL von Telekom und das in Telekom City:lol:
Glasfaser soll ausgebaut werden.
Alles unfähige Pappnasen:motz:
Ist in Düsseldorf 1 zu 1 genauso. Alle paar Sekunden 100% packet loss. Vodafone so: "Ja die Leitungen sind überlastet", ne sag bloß... Glasfaser kommt dann 2030 (oder so).
 
ich kann keine der vorwürfe nachvollziehen wir sind seit 15 Jahren bei der TK immer 1A Service und das auch zu Zeiten wo beim Mitbewerber das Personal gar nicht erst arbeitet.
war bisher 11 Jahre zufriedener TK Kunde ... auch mit dem Kundenservice bis ... ich umgezogen bin.

Umzug über Website war nicht möglich, da wurde mir nur angezeigt ich solle die Umzugshotline anrufen .. gesagt getan.

Ich gespräch fragte ich ob es möglich wäre die Anschlüsse alte Wohnung, neue für 1 oder 2 Monate "überlappend" zu bekommen, da der Zeutpunkt des Umzugs noch nicht final geklärt war.
Darauf hin sagte mir die Dame das es zwar etwas schwierig wäre aber aber möglich und hat mir auf der neuen Anschift einen neuen Vertrag empfohlen und wenn ich umgezogen bin würde der alte umgezogen. (zu diesem Zeitpunkt hatte ich den Magente L oder so mit 250MBit und bereits seit einem halben Jahr einen glasfaseranschluss auf meiner alten Anschift vorbestellt.) Die Glasfaservorbestellung für die neue Anschrift wurde von Ihr auch entgegen genommen.

Dann sagte Sie mir ich würde an der neuen Anschift den Magente Megastream XL oder so bekommen, wo netflix etc inkludiert wären .. auf meinen Einwand das ich die Streamingdienste nicht benötige, da ich diese eh nicht nutze wurde mir nur Wortwörlich entgegnet: "Den gibt es jetzt nur noch so!" dachte ich mir ok, da kann ich die extra Dienste ja dann später stornieren. Nach 2 Monaten Stand der Umzug dann an. Nachdem alles erledigt war, war die Dame natürlich nicht zu erreichen ... ein anderer Kollege der Umzugshotline sagte mir dann: "Was hat die Kollegin ihnen gesagt? Das ist ja totaler Unsinn ... naja das soll Sie mal schön selbst ausbaden ich hinterlasse ihr eine Rückrufbitte". Natürlich hat sich dann niemand gemeldet.

Nach x Telefonaten mit der Umzugshotline wurde dann endlich mein alter Vertrag gekündigt und meine Bitte mir den wechsel in einen anderen Tarif zu gewähren wurde prinzipiell abgelehnt. auch gegen Angebot der Zahlung einer Wechselgebühr von 200€ nicht.

Damit wurde ich von TK 1a über den Tisch gezogen. Der Kundenservice war 0 Kollant obwohl seit 11 Jahren kunde und immer den Größten Internet+TV Tarif der Verfügbar war.


Als ich dann noch meine Glasfaservorbestellung kündigen wollte wurde es richtig interessant. Da hies es auf einmal: Dies ist eine Bulkbestellung und diese kann nur vom Hauseigentümer storniert werden? Wie bitte? Ich hab als Einzelperson die Vorbestellung ausgelöst und jetzt soll diese nur vom Hauseigentümer storniert werden können?

Darauf hin habe ich meinen Vermieter angerufen und Ihm das Problem erklärt. Dieser sagte mir dann das TK und Pyur seit Monaten streiten und sich wegen einer Durchleitungsvereinbarung nicht einig werden. PYur hat wohl schon Glasfaser bis in die Wohnungen gelegt und TK bekommt vom Vermieter keine Genehmigung bis in die Wohnungen zu verlegen. Er hat mir dann ein Schreiben gemailt was ich wiederum der TK gemailt habe. Erst dann wurde meinem Kündigungswunsch entsprochen.

Keine Ahnung was bei TK abgeht, aber mich haben Sie Kunden definitiv verlohren. Nach dem Zirkus kann die TK mich gern haben.

Hab jetzt 1000Mbit mit 500Mbit upload von Pyur und läuft 1a mit Telefonflat für 35€ / Monat, Fernsehen hab ich jetzt über Waipu.tv
 
ich kann keine der vorwürfe nachvollziehen wir sind seit 15 Jahren bei der TK immer 1A Service und das auch zu Zeiten wo beim Mitbewerber das Personal gar nicht erst arbeitet.

Kann ich nur bestätigen: seit ´99 Telekom-Kunde, nie nennenswerte Probleme gehabt, keinen Downtimes, immer 20er Ping, immer 110MBit Bandbreite, obwohl der Vertag nur auf 100MBit abgeschlossen ist.
 
Ich bin via Glasfaser bei der Telekom und das Netz ist schön stabil und der Service stimmt in der Regel. Das sind erstmal Faktoren, welche man sofort sieht und spürt und wo die Telekom sicherlich die Nase vorne hat (und sich das auch so bezahlen lässt).

ABER (und darum geht es hier): bestimmte Seiten und Services werden gedrosselt, z.B. enorm viele/alle Sachen die über z.B. Cloudflare laufen. Das fällt unterschiedlich stark auf, manche Tage/Uhrzeiten ist vermutlich generell weniger Traffic und man merkt es kaum, aber dann gibt es auch die anderen Zeiten - da tröpfelt es auf einmal aus der Glasfaser als hätte ich noch ein 32k-Modem dran. Das wird nicht jedem sofort auffallen oder stören, mich nervt es aber gewaltig und verstößt in meinen Augen auch gegen geltendes Recht (sehen die Kläger auch so). Das ist dann der Moment, wo ich mich frage warum ich so viel bezahle, nur um dann doch eine Drossel in freier Wildbahn zu sehen. Schön wenn das Netz stabil und die Glasfaser aufgebohrt ist, wenn am Übergabepunkt der Netze künstlich reduziert wird, bringt mir das am Ende des Tages nichts.

Ich hoffe die Klage kommt durch und das künstliche Problem wird endlich abgestellt.
 
Eigentlich gehts darum dass Meta, Google etc. inzwischen auch riesige T1 Provider sind. Meta hat bis vor kurzem für den Transitausgleich noch Geld an die Telekom gezahlt und dies nun eingestellt. Dann wurde geklagt und Meta hat verloren. Nun wurde aber die Verbraucherzentrale vor den Karren gespannt die bereitwillig ihre paar 100 Telekom Hater verteidigt. Kann alles im Original auf Golem nachgelesen werden. Heiße Luft sonst nichts.
 
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