Intel Kaby Lake: Intel Core i3 womöglich auch als K-Modell

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Ich sage (zum wiederholten Male) das, was auch PCGH sagt. Jetzt, Ende 2016, sind Core i3 Dualcore CPUs keine sinnvolle Anschaffung mehr für einen Gaming PC. Soll ich das jetzt immer wieder in all meinen Posts wiederholen müssen, oder ist meine Aussage jetzt deutlich?

Die Meinung von Leuten, die durch ihre eigenen Spiele Benchmarks nicht gestützt wird.

Dass ein i5 für die Mehrheit der PCGH-Nutzer sinnvoller als ein i3 ist, haben die Forennutzer schon verstanden.

Für die PCGH Community ist alles unter 6 Threads oder was nicht min. 100fps schafft sowieso Abfall :P Von daher vielleicht nicht die beste Vergleichsgruppe.
 
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PCGH sagt viel, wenn der Tag lang ist.
Wer sich nur darauf stützt, hat was verpasst.
 
Intel Kaby Lake: Intel Core i3 womöglich auch als K-Modell

Das könnt ihr beide gerne mit den Redakteuren besprechen. Ich habe Quellen und Links von PCGH und CB geliefert. Wenn euch die dortigen Aussagen nicht passen, dann klärt das mit den Leuten, die die Artikel geschrieben haben.
 
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Die müssen sich doch nur die eigenen Benchmarks anschauen und sehen, wie eng der i3 am i5 dran ist.
Das wird immer so eng bleiben. Egal welches Game du hast.
Beim i3 ist SMT deutlich effektiver als beim i7.
Den i3 würde ich daher nicht abschreiben und bei Leuten, die knapp bei Kasse sind, können eher zum i3 greifen als zum AMD FX.
Dass das i3 K Modell mal wieder viel zu teuer ist, ist ja immer so bei Intel und dass das nur eine Spielerei ist, ist auch logisch.
Bevor ich mir einen i3 K kaufe, würde ich eher einen i5 non K kaufen.
Aber mir geht es nur ums Budget. Einen i3 nehmen, weils Geld knapp ist mit der Möglichkeit, später mal einen i7 nachzuschieben, ist völlig legitim.
 
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Das ein stark übertakteter i3 einen guten Kühler brauchen wird, stellt doch niemand in Abrede, aber es ist mit CPU+Kühler+Board immer noch in etwa gleichteuer, wie ein i5 den man nicht übertakten kann.
Ein i5 den man übertakten kann, kostet ungefähr 240 €. Der i3 ist mit 180 $ gelistet. Bei dem eher geringen Aufpreis ist der i5 bei einer Neuanschaffung ohne Zweifel die bessere Wahl.
Das ist keine Antwort auf das was ich schrieb. Es ist zusammenhangslos, dass ein i5k 60€ mehr kostet. Bei meiner Aussage geht es darum, dass ein i3k+Kühler+Z-Board in etwa gleich viel kostet wie ein kleiner i5+normalem Kühler+H-Board (den was anderes braucht man ja nicht für eine nicht übertaktbare CPU).

Bei i3 Variante hat man die (Board und Kühler), dass wenn man upgraden will auf den größten Prozesser also einen i7k, schon hat, bei einem i5 müsste man sich erstmal einen neuen Kühler und ein neues Board, das zum Übertakten geeignet ist kaufen. Und in Sachen Leistung über alle Threads wie bei Cinebench liegt der übertaktet i3 ja auf/über dem Niveau eines "Einsteiger" i5.
Ähm, was? Verstehe ich nicht. Auf eine 1151 Board passen alle CPUs, angefangen vom Celeron bis hin zum i7. Die Kühler sind dann auch weiter nutzbar. Ich habe also ehrlich gesagt keine Ahnung, worauf du hinauswillst?
Außerdem geht es mir um eine Neuanschaffung. Was kauft man jetzt, Ende 2016 am besten, wenn man einen neuen günstigen Gaming PC zusammenstellt? Ohne Zweifel einen i5, denn die Zeiten von Dualcore CPUs in Gaming Rechnern sind langsam vorbei, denn sie kosten Performance.
Es ist nicht die Frage nach Core - es ist die Frage gestellt nach worker/thread/Modulen. Die Zeiten von Duo thread sind vorbei, aber noch nicht die von quad thread.



Stock i3 geht die Puste aus. So what. Wir wollen ja übertakten um zum einen die sehr hohe Einzelkern Leistung zu haben, für Spiele die eine große Last auf nur einen Kern setzen und wenn die "Multithreadleistung" nicht reichen würde von einem übertakten i3, würde die eines kleinen i5 auch nicht mehr reichen, weil sich hier durch die Parallelisierung ja der Rechenaufwand auf die eine vergleichbare Rechenleistung erstreckt.
Das ist Blödsinn. Einem i5 mit echten vier Kernen geht beim Multithreading noch lange nicht die Puste aus, wenn der i3 schon am Ende ist. Das liegt in der Natur der Sache. Auch Übertaktung kann das nicht ausgleichen. Und einen i5, der nur unwesentlich teurer wäre, kann ebenfalls deutlich übertaktet werden, was ihn, trotz des Aufpreises zur sinnvolleren Anschaffung macht.
Was du als Blödsinn bezeichnest ist evidente Realität. Ein übertakteter i3, hat auf 2 Kernen beispielsweise durch mehr Mehr takt anstat 3,3GHz eben 4,62Ghz. Leistet also 40% mehr und das ist der ausgleich zu dem was die zwei anderen Threads aus HT weniger leisten, so dass unterm Strich im vergleich zu einem Stock i5 bei multi threading die gleiche Gesamtrechenleistung rauskommt.

Okay, dann mache ich mal weiter.

...

Hier mal die CPU Skalierung bei Battlefield 1:

Anhang anzeigen 926189

Battlefield 1 PC: Benchmarks im Singleplayer- und Multiplayer, Direct X 12 [Update 4]


Was sieht man dort?
Hier sieht man, dass einem i5 mit 4 nativen Kernen im Vergleich zu einem i7 mit noch mehr nativen Kernen und threads genauso die Puste ausgeht. Das ist der Skalierung geschuldet, besagt aber nichts über Spielbarkeit aus. In allen Fällen ist es spielbar. Die Min FPS sind vollkommen ausreichend und werden es auch noch in Zukunft sein. Noch dazu ist der Vergleich hier mit einem i3 auf 3,8GHz durchgeführt. Und wir reden hier über einen i3, der etwa 4,5Ghz macht also 900MHz+ mehr Takt fährt im Vergleich zu einem Stock i5 (wie etwa dem i5 6500 mit boost takt auf 3,6Ghz und Basistakt von 3,2GHz) Und da oben drauf, ist das immer noch ein CPU-STRESS Szenario, mit 1280x720p, was in 1080p schon anders aussieht!

Nach dem bisherigen Diskussionsverlauf habe ich da so meine Zweifel. ;)
Der Diskussionsverlauf ist dadurch belastet, dass du etwa nicht den Artikel in Gänze siehst, sondern da selektiv ran gehst.

Bei Probemessungen und zur Auslotung der aus unserer Sicht vernünftigen minimalen Systemkomponenten erzielten wir in Full HD mit mittleren Details einer GTX 770/2G sowie einem simulierten Intel Core i3-6300 (3,8 GHz, 2C/4T) gut spielbare Bildraten deutlich über 60 Fps und dies ohne gröbere Stocker. Ein aktueller Intel-Vierkerner mit rund 4,0 GHz ist dagegen schon sehr nahe dem Optimum und erzielt selbst in den heftigsten Mehrspielergefechten gut 100 Fps, eine Leistung für die in Full HD samt Ultra-Details bereits eine Oberklasse-Grafikkarte wie etwa eine Geforce GTX 1070, Radeon R9 Fury oder GTX 980 Ti nötig ist.
Der GTX 770 entspricht eine GTX 1050 oder etwas besser noch eine RX 470. Kombiniert mit einem i3, der anders als in den Ausführungen von PCGH:
Der Mangel an Tuningmöglichkeiten bei gleichzeitig sparsamem Betrieb und umfassend ausgestatteter integrierter Grafik machen den Core i3-6100 hingegen viel eher als Basis für einen Media-Center oder HTPC interessant.
wo nunmehr die Tuningmöglichkeiten gegeben sind, ist das zwar nicht Spitzenklasse, aber wohl ausreichend genug für die meisten. Besser geht immer. Aber ob man dafür Geld über hat, ist immer die Sache.
 
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Wie bereits oben geschrieben, habe ich von meiner Seite aus alles gesagt und bin raus aus der Diskussion.
Und wie gesagt: Wenn euch die Empfehlungen von PCGH oder CB nicht passen, dann klärt das mit denen.

Ich weiß gar nicht, warum du dich so reinsteigerst.
Und als Quelle verweist du auf den PCGH-Test, wo man eine GTX1080 mit einer Monitorauflösung für einen 17-Zöller betreibt, um überhaupt einen Unterschied zu finden.
Also nochmal, im PCGH-Test hat man eine 600€-Grafikkarte mit einer Auflösung für einen 60€-Monitor betrieben, um die Unterschiede der CPUs herauszuarbeiten. Und da liegt der i5 ca. 20%-25% vorm i3, beide mit Standardtakt.
Das ist aber praxisfremd.
Wer eine 600€-GPU kauft, denkt ganz sicher nicht über einen i3 nach, mit oder ohne K.
Im mittleren Preisegment sieht das aber ganz anders aus. Da limitiert in Spielen in der Regel die Grafikkarte und es reicht, wenn 4 Threads anliegen, damit das Game startet.
Außerdem gibt es ja noch die Allrounder und Gelegenheitsspieler, die Fans alter Spiele und sicher noch einige weitere Nutzergruppen, die einen flotten Kern mit 5Ghz durchaus zu schätzen wissen und mit einem solchen übertaktbaren i3 ganz gut aufgestellt wären.
Aber warten wir die ersten Tests und Preise im Januar ab, dann sehen wir weiter. Kategorisch ablehnen sollte man den i3 jedenfalls nicht. Der hat schon was. Nur der angekündigte Preis ist natürlich jenseits von Gut und Böse.

P.S.: Mit einem betagten i3-2120 und einer GTX 960 4GB kann man heute jedes Game ganz ansprechend in FullHD zocken für kleines Geld. Dafür gibt's zwar keine bunten Balken, aber ich weiß es aus erster Hand. :D:D:D
 
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Mich würde da glatt mal der Preis vom Pentium mit HT interessieren... Wenn der preislich deutlich unter den Core i3-CPUs liegt, würde ich sogar eher den als P/L-Tipp sehen.
Die i3-CPUs sind zwar dafür dass es nur Dual Cores sind extrem stark, allerdings lässt sich das Intel auch fürstlich bezahlen.

Einen sehr schnell taktenden i3 4170 bekam man schon für um die 105-110€... Das war einer der schnellsten Hasenwelle-i3-CPUs (die i3-CPUs mit 4MB L3-Cache haben ihren Aufpreis nicht gerechtfertigt...). Heute will Intel da fast i5-Preise für. :heul: Wird Zeit für Zen...

Ich würde im Zweifelsfall übrigens auch den i5 vorziehen. Dank vier echter Kerne definitiv zukunftsfähiger und meist auch schneller...
 
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Ich weiß gar nicht, warum du dich so reinsteigerst. Und als Quelle verweist du auf den PCGH-Test, wo man eine GTX1080 mit einer Monitorauflösung für einen 17-Zöller betreibt, um überhaupt einen Unterschied zu finden. Also nochmal, im PCGH-Test hat man eine 600€-Grafikkarte mit einer Auflösung für einen 60€-Monitor betrieben, um die Unterschiede der CPUs herauszuarbeiten. Und da liegt der i5 ca. 20%-25% vorm i3, beide mit Standardtakt.

Scheinbar weißt du nicht, wie man CPUs testet, was ja nicht schlimm ist.
Natürlich nimmt dafür man eine potente Grafikkarte bei niedriger Auflösung, um ein GPU Limit auszuschließen. Nur so macht ein CPU Test Sinn.
Und nein, ich steigere mich nicht rein. Nur ist es so, dass ich mich eigentlich aus der Diskussion verabschiedet habe, ich aber trotzdem weiterhin angequatscht werde, nicht wahr, Fafafin... :ugly:
 
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Ich würde im Zweifelsfall übrigens auch den i5 vorziehen. Dank vier echter Kerne definitiv zukunftsfähiger und meist auch schneller...
Wenn Geld passt ist das natürlich. der offene Multi erweitert halt die Rechenleistung extrem im Vergleich zu allen Klassenkameraden zuvor. Es war schon immer so as die "k-CPUs" im nächst größeren Becken der unübertaktbaren gewildert haben. Eigentlich mag man heutzutage schon nicht weniger als 8 threads haben. Immerhin ist im Enthusiastenbereich das 5 fache an threads gegenüber einem i5 mittlerweile verfügbar. Mehr ist also besser. Wieviel genug ist, darüber gibt es Streit seit dem die Konsolen mit 8 Rechenwerken daher kommen. Der Einzelfall ist da wohl immer noch tonangebend.
 
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Was du als Blödsinn bezeichnest ist evidente Realität. Ein übertakteter i3, hat auf 2 Kernen beispielsweise durch mehr Mehr takt anstat 3,3GHz eben 4,62Ghz. Leistet also 40% mehr und das ist der ausgleich zu dem was die zwei anderen Threads aus HT weniger leisten, so dass unterm Strich im vergleich zu einem Stock i5 bei multi threading die gleiche Gesamtrechenleistung rauskommt.
Also ich hatte konkret das Vergnügen einen i3-6100 einen knappen Monat lang als Interims-CPU auf einem Z170 Motherboard zu betreiben und natürlich aus Neugier BCLK-OC betrieben. Bis 4.6Ghz bin ich gegangen. Dazu war 2133er Speicher drin, den ich später noch höher getaktet habe, da er auf Stock bei dieser CPU doch ordentlich gebremst hat.

Alte Spiele laufen tatsächlich schneller (=höhere max fps) auf Stock (3.7) als mein alter 1366-Hexacore (E5649@4.2Ghz) noch gerissen hat. Speziell solche Dinger, die CPU-limitiert sind, wie Fallout 4 oder Starcraft 2.
Die Skylake i3s sind streckenweise schon beeindruckend gut, vor allem wenn man günstig rankommt (unter 100€ im Gebrauchtmarkt). Jetzt kommt das Aber:

Egal wie hoch ich das Ding getaktet habe, und wie gut der Speicher war der mitlief (letztendlich 3000Mhz), in allen brandneuen Titeln die in den 3 letzten Monaten released wurden und die ich mir geholt habe (Deus Ex:MKD, Mafia 3 und BF1) gab es immer wieder derbe FPS-Einbrüche mit der CPU (mit einer GTX 970/DX11).

Kaum war mal mehr los auf dem Bildschirm oder man bewegt sich schnell durch das Szenario (Deus Ex), klappte die CPU ein. Ja, auch weit unter die 60fps Marke, halt nur kurz, aber spürbar. Mafia 3 ist gutes Beispiel für ein Game das auf 4 Hardwarekerne ausgelegt ist. Dort war es mir beim Fahren in der Innenstadt nicht möglich auf mehr als 40fps zu kommen (4.6Ghz), der später nachgerüstete i5 6400 schaffte schon auf Stock (um 3Ghz) mehr (50fps). Wtf. Auch waren die Ruckler und Drops in Deus Ex weg, wenn man sich durch Prag bewegt.

BF1 ist ebenfalls ein Spiel bei dem unter 4 Kernen wohl nichts wirklich mehr gut läuft. In 64er Conquest Maps geht dieser CPU die Puste aus. Auch hier immer wieder derbe Drops - interessanterweise ging Battlefront, was eigtl. die gleiche Engine hat, um einiges besser mit dem i3. Endor mit 64 Spielern - NP. Nur gelegentliche Ruckler (seltsam).

Unterm Strich bin ich zu dem Schluss gekommen, daß man selbst durch massives OC auch mit Top-Speicher *nicht* die Hardwarekerne eines i5 kompensieren kann, wenn das Spiel diese erwartet bzw darauf ausgelegt ist.
Scheinbar hängt es stark davon ab ob die Entwickler davon ausgehen, das man die 4 Hardwarekerne auch hat. Ist dies der Fall, zieht man hier den Kürzeren und kann soviel übertakten wie man will, es lässt sich nicht ausgleichen.
Ein Gegenbeispiel wäre Witcher 3, bei dem auch permanent gestreamt wird und das auf der CPU tadellos lief ohne Ruckler oder permanente 100% Auslastung.

tl;dr: Übertaktbarkeit bei i3s wird wenig bis nix bringen, wenn die Engines von kommenden und aktuellen Titeln von 4 Hardwarekernen ausgehen. In Benchmarks sieht die Sache wesentlich besser aus, als sie in Wirklichkeit ist.
 
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Danke für den ausführlichen Bericht aus der Praxis, welcher sehr gut veranschaulicht, wo die Probleme mit einem i3 im Rechner bei aktuellen Games liegen können :daumen:
Takt kann eben keine physischen Kerne ausgleichen.
 
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tl;dr: Übertaktbarkeit bei i3s wird wenig bis nix bringen, wenn die Engines von kommenden und aktuellen Titeln von 4 Hardwarekernen ausgehen. In Benchmarks sieht die Sache wesentlich besser aus, als sie in Wirklichkeit ist.
Das ist sehr gut vorstellbar - alle Eventualitäten in einem Spiel, bildet ein Benchmark kaum ab. Richtig dürftig ist es natürlich dann, wenn nur avg. FPS angegeben. Ideal wären natürlich Frameverläufe.

Unterm Strich bin ich zu dem Schluss gekommen, daß man selbst durch massives OC auch mit Top-Speicher *nicht* die Hardwarekerne eines i5 kompensieren kann, wenn das Spiel diese erwartet bzw darauf ausgelegt ist.
Der i3 wird die Hardwareempfehlung von 4 Kernen nicht abändern. Eher noch wird auch der 4 Kerner ggf ins Schlingern kommen wenn mit ZEN es sich durchsetzt noch besser multithreading zu optimieren.
 
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Eher noch wird auch der 4 Kerner ggf ins Schlingern kommen wenn mit ZEN es sich durchsetzt noch besser multithreading zu optimieren.

Das findet auch ohne Zen schon jetzt statt. BF1 profitiert schon von mehr als vier Kernen. Und das ist nicht das einzige Game. PCGH hat da mittlerweile ein paar Games getestet, die von dem schönen, neuen i7 6900 profitieren.
 
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Jupp, für den Preis eines 6900er-Systems bau ich dir aber ein kleines Netzwerkcafe mit i3s :fresse:

P.S.: Es stimmt, wenn man die FPS nicht limitiert holen sich aktuelle Titel alles an CPU Ressourcen was geht, habe nun einen i5 6400 auf 4.7GHz übertaktet und die Auslastung ist immer noch bei 90-100%...
 
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... ich aber trotzdem weiterhin angequatscht werde, nicht wahr, Fafafin... :ugly:
Ich denke nicht, dass ich dich angequatscht habe.
Ich habe, wie jeder andere auch, meine Meinung zum Thema geschrieben, in ordentlicher Form und ohne Kraftausdrücke.
Naja, Schwamm drüber.
 
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Jungs ...Friede , Freude ...Eierkuchen

Ich für meinen Teil freue mich auf das neue Spielzeug :)

Weil ....ich damit alles mögliche anstelle aber nur nicht zocken
Mir reicht schon wenn er besser ist wie mein "alter" ;)

CPU-Z VALIDATOR
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Mich würde ja interessieren, wie hoch der maximale Multi ist.
88 würde ja 8.8GHz bedeuten. :D
 
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