Intel 5820k oder 6700k? Was ist die zukunftssicherere Spiele-CPU?

Und wenn du in Zukunft die Graka upgradest und das CPU Limit immer wie näher kommt? :)

Ich behalte meinen 5820k noch mindestens 7 Jahre :D
 
@TE: Ich kann mir nicht vorstellen, dass du in Spielen einen Unterschied zwischen diesen beiden CPUs bemerken wirst. Wenn man sich ansieht, dass hier im Forum noch genug Leute mit Sandy Bridge Prozessoren unterwegs sind und auch noch problemlos spielen können...

Was mich etwas stört ist, dass immer wieder gesagt wird "nur für Gaming reicht ein 6700K". Ich frage mich aber dann, wofür denn der i5 6600K da ist, wenn der nur für Gaming gar nicht mehr ausreicht? Vor allem wenn man nochmal beachtet, dass noch 3-4 Jahre alte CPUs heutzutage gut mithalten können. Leider kann ich nicht aus Erfahrung sprechen, sondern nur davon, was ich mir in den letzten Wochen und Monaten an Wissen angeeignet habe, aber selbst wenn du hin und wieder Videos rendern möchtest oder sonstige Anwendungen benutzt, dürfte der i7-6700K einen guten Job machen, denn sonst wäre SMT ja eh für´n Arsch (Der Aufpreis dafür ist meiner Meinung nach trotzdem zu hoch).

Ich stehe auch vor der gleichen Entscheidung und die 2/4 Kerne/Threads mehr + die aktuell schlechte Verfügbarkeit des 6700K sind IMHO die letzten zwei Dinge, die den 5820K noch ein kleines Stückchen attraktiv machen. Dafür kostet der Haswell-E im Komplettpaket aber auch schnell mal 100€ mehr, ist aber im Vergleich zu Skylake die ältere Plattform. Der Unterschied zwischen Quadchannel und Dualchannel spielt sich laut verschiedenen Benchmark im messbaren, aber nicht spürbaren Bereich ab.

Und was Zukunftssicherheit betrifft: Was bedeutet das für dich? Einerseits gibt es bei PC-Hardware niemals Zukunftssicherheit, andererseits ist sie gerade bei CPUs am meisten gegeben weil die Leistungssteigerung zwischen den Generationen miserabel ist. Das sind zwei Sachen, die sich nicht miteinander vereinbaren lassen. Bei Grafikkarten wird immer gemeckert, dass man nach 2-3 Jahren schon wechseln muss weil sonst die Leistung aufgrund der großen Unterschiede zwischen den Generationen nicht ausreicht. Bei Prozessoren wird gemeckert, dass die Leistungssprünge zu gering sind. Man kann es, wie du siehst, eh nie allen recht machen.

Wenn jemand aus eigener Erfahrung sprechen oder meine Sichtweise mit Fakten widerlegen kann, dann möge er das bitte tun. Ich freue mich drauf :D. Das schöne ist, dass man nie auslernt und das gilt im Bereich Hardware so stark wie selten wo anders.
 
Ich bin auch am tendieren, 6700 oder 5960X/5820K

Was ihr aber auch nicht beachtet habt, ihr schaut alle auf die CPU. Was ist aber mit dem Chipsatz?

Die E Reihen bietet min. 28 bzw/ 40 Lanes.

Und die Top Spiele nutzen schon mehr als 4 kerne.

Dazu will ich später auch streamen, ich denke da wirds beim 6700K schon eng.

Ich war beim Z170, geh aber dann doch lieber zum X99 Chipsatz. Für mich kosten beide systeme fast gleich viel
 
Weil er übertaktet ca. 30 bis 35 % schneller ist als ein 6700k ;)

5820k (4,3 bis 4,4 ghz) und 6700k (4,5 bis 4,6ghz) durch die neuere Architektur und nur dual channel kann man sagen das er im Schnitt 10 bis 12 % mehr ipc hat
Dadurch das der 5820k 50 % mehr Kerne hat kann man daraus sagen das es 30 bis 35 % Mehrleistung sind!

Eine andere Sache ist dann noch "wie" er auf die 4,6 ghz beim Skylake kommt... ohne köpfen steht er gleich mal an und wenn der TE das Risiko nicht ein gehen will sind wir wegen dem Temp limit bei 4,4 bis 4,5ghz? dann ist der 5820k 35 bis 40 % schneller

Und schonmal von den 30 % ausgegangen sind das in der CPU Sparte schon viel ... dadurch bin ich mir sicher das der 1 bis 2 Jahre länger hält!

Interessant wäre auch noch wie unter DX12 die IGPU vom 6700k genutzt wird (leider keine iris mit l4 chache)

edit:
Nach 4k kommt 8k.
So oder so, du wirst immer zu wenig Grafikleistung haben, da kannst du machen, was du willst.

Natürlich wird es IMMER an Grafikleistung fehlen aber es braucht auch eine gewisse CPU Leistung um z.b. 60 fps halten zu können ...
 
Stimmt, spätestens nach 5 Jahren wird neue Hardware fällig. Von daher tendiere ich langsam aber sicher auch eher zum 6700K. Denn mir geht es primär nur um die Performance in Spielen, nicht beim Rendern etc.

Dann nimm den 6700k, der hat auch in ein paar Jahren noch mehr als genug Leistung.

Natürlich wird es IMMER an Grafikleistung fehlen aber es braucht auch eine gewisse CPU Leistung um z.b. 60 fps halten zu können ...

Das hängt viel mehr von der Game Engine ab als du denkst.
Bei Anno 2070 hab ich nur 25fps, wenn ich bei 100k Einwohner angekommen bin. Da ändern auch noch 500MHz mehr Takt nichts daran.
 
Oder man schaue sich den Prolog von Rome2 an.
Hier mal ein Beispiel mit einem 3930K@4.4Ghz

http://abload.de/img/rome2_2013_09_05_01_1myzh0.jpg

Echte 20 FPS im CPU-Limit.

Oder COH2 in UHD
http://abload.de/img/reliccoh2_2015_08_16_f0x7d.jpg
Echte 36 FPS mit einem 4.4Ghz 5960X Haswell-E.


Bei Arma3 in UHD mit 4.4Ghz 5960X im CPU-Limit. Allerdings ist dort die Sichtweite noch schwer heruntergedreht, wenn ich daran schraube fallen die FPS unter 30.

http://abload.de/img/arma3_2015_09_05_22_5nxjr0.jpg

Hängt halt tatsächlich IMMER von der Software/Settings ab.
 
Zuletzt bearbeitet:
Weil er übertaktet ca. 30 bis 35 % schneller ist als ein 6700k ;)

5820k (4,3 bis 4,4 ghz) und 6700k (4,5 bis 4,6ghz) durch die neuere Architektur und nur dual channel kann man sagen das er im Schnitt 10 bis 12 % mehr ipc hat
Dadurch das der 5820k 50 % mehr Kerne hat kann man daraus sagen das es 30 bis 35 % Mehrleistung sind!

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Und schonmal von den 30 % ausgegangen sind das in der CPU Sparte schon viel ... dadurch bin ich mir sicher das der 1 bis 2 Jahre länger hält!

Das ist aber ne ganz schöne Milchmädchenrechnung. Die 30% sieht man vielleicht beim Rendering in Premiere/Handbrake(...). Bei Spielen geht das solang man nicht am CPU-Limit ist ziemlich schnell gegen die 0%. Dafür gibt es aber noch genug Titel, die stark von Leistung auf einem einzigen Thread profitieren wie z.B. Arma 3.

Bis bei nem 6700K das CPU-Limit erreicht ist, hat er sowieso schon 2x die Grafikkarte getauscht weil er am GPU-Limit ist. Und dann wird es so oder so Zeit für ein komplett neues System, weil man zusätzliche Funktionen der neuen Plattform braucht (ohne in die Glaskugel zu schauen z.B. 10 Gigabit Lan, USB-C, USB 4?, PCIe 4.0?). Deswegen wird der 5820K wohl kaum länger halten.
 
Und wenn du in Zukunft die Graka upgradest und das CPU Limit immer wie näher kommt? :)

Ich behalte meinen 5820k noch mindestens 7 Jahre :D

Boah mindestens 7 Jahre?
Mir kribbelst ja meistens schon nach einem Jahr unter den Fingern was neues zu verbauen, ob Sinnvoll oder Hobby konnte ich für mich zwar nicht beantworten, aber 7 Jahre würde ich definitiv nicht durchstehen. Das würde ja im Umkehrschluss bedeuten, ich wäre jetzt noch mit einem Q6600 oder E8400 von vor 7 Jahren unterwegs. Boah...
 
Denk mal an einen 2600k der mit >4,5ghz läuft :D der Limitiert noch bei keinen Spiel

... außer die bescheuerten Spiele wie Arma 3 welches hier immer in den Raumgeworfen wird ... Wenn irgendwer in Zukunft so ein Spiel programmiert welches nur auf einen Kern läuft und dort mit keiner CPU der Welt gemütlich über 100 fps (144hz Spieler) schafft wird eh zu tote geflammed ...

Erst recht Spiele wie Anno etc. die aggressiv auf die CPU geht wegen ein paar 100k Einwohner etc. sollten mal gescheides Multicore unterstützen ...
 
Rein bezogen auf Gaming ist es doch aktuell so:
Der Vorteil der 2 zusätzlichen Kerne des 5820K ist in etwa so groß wie der IPC Vorsprung des 6700K (bei Taktgleichheit). Sprich beides vernachlässigbar. Eine Mehrkernoptimierung muss auch erstmal in mehr Leistung umgewandelt werden, und da hat die Software noch nen weiten Weg. Der Test zu Witcher 3 ist doch ein schönes Beispiel. 4 Kerner werden so schnell nicht aussterben. Und nur weil jetzt DX12 kommt, wird nicht automatisch alles besser.

Also mit beiden Plattformen macht man aktuell nix falsch. Ist auch Geschmackssache.
 
Klingt so, als müsste das Netzteil beim anschaffen neuer Hardware auch immer erneuert werden. Ich war immer der Meinung ich könnte mir das sparen.. Damals hab ich schlappe 277€ für das Netzteil bezahlt. War damals eins der besten auf dem Markt und der Kauf war an unzählige positive Bewertungen angelehnt. Da hab ich wohl schlecht investiert :( Nene, ich vertrau dann lieber auf deine fachliche Meinung. Keine Lust dass mir nachher meine neu gekaufte Hardware um die Ohren fliegt ^^

Puh, 277€ ist schon eine ganze Menge. Bewertungen kannst du in die Tonne kicken, vor allem auf Amazon, Mindfactory oder Geizhals. Von denen testet keiner das Netzteil (das Equipment dafür ist auch nicht gerade billig). Die bauen es ein, stecken alles an, schalten den PC ein, der Gerät läuft wie gewünscht --> 5 Sterne. So in etwa funktionieren diese "Bewertungen".

Ob man sich immer ein neues Netzteil anschaffen muss, wenn man neue Hardware kauft? Nicht direkt. Es kommt einerseits auf die Anforderungen der Hardware an, bsp die Nvidia GTX 9XX (Maxwell), da gibt Lastspitzen die weit höher als der durchschnittliche Verbrauch ausfallen, aber von einem technisch passenden Netzteil ohne Probleme abgefangen werden können. Ein Netzteil mit älterer Technik kann da schon Schwierigkeiten bekommen. Und dann gibts noch einen Grund warum man das Netzteil tauschen kann: Man steigt auf stärkere Hardware um, die mehr verbraucht. Allerdings betrifft das aktuell fast nur mehr Mulit-GPU-Setups, für ein normales Single-GPU-System mit OC und i7-k reicht auch ein gutes 500W Netzteil.

Am öftesten wird geraten das Netzteil gleich mit zu tauschen weil die Technik einfach schon veraltet ist oder weil das Netzteil schon zu alt ist. Mehr als 5 Jahre sollte man ein Netzteil nicht betreiben, es fliegt dir zwar nicht um die Ohren, aber wirklich ratsam ist es nicht, da man ja nicht weiß, wie die Elektronik innen die Jahre überstanden hat. Deshalb wird hier oft geraten, das Netzteil gleich mit zu tauschen. Einerseits weil die Technik schlecht ist (oder aus heutiger Sicht nicht mehr für die Hardware geeignet) oder weil es einfach schon zu alt ist und es das Risiko nicht wert ist, das weiter zu nutzen und neue Hardware ranzuhängen.

Fachliche Meinung, ok, dankeschön, aber das bisschen "fachliche Meinung" kannst du dir hier auch ganz leicht selbst aneignen. Einfach hier in dem Unterforum etwas durchstöbern, gibt Nutzer die wirklich Fachwissen besitzen.

Naja, 277€ ausgegeben, aber immerhin 7-8 Jahre damit gefahren. Also unterm Strich keine so große Fehlinvestition vom Geld her gesehen, da gibts schlimmere Beispiele. Besser man lernt spät aus einem Fehler als nie.
 
... außer die bescheuerten Spiele wie Arma 3 welches hier immer in den Raumgeworfen wird ... Wenn irgendwer in Zukunft so ein Spiel programmiert welches nur auf einen Kern läuft und dort mit keiner CPU der Welt gemütlich über 100 fps (144hz Spieler) schafft wird eh zu tote geflammed ...

Erst recht Spiele wie Anno etc. die aggressiv auf die CPU geht wegen ein paar 100k Einwohner etc. sollten mal gescheides Multicore unterstützen ...

Naja, man kann sich natürlich hinstellen und sagen "die Programmierer sind alle Idioten, wenn sie keine Mehrkern-Unterstützung hinbekommen".
Aber dann kann das ja auch meine Oma, mit ihrem Antiqitäten-Rechner machen und sagen "alles was nicht auf meiner Kiste läuft ist ******** Programmiert".
So wird kein Schuh draus. Du ziehst das Pferd von der falschen Seite auf. Seit wann nimmt irgend ein Programmierer auf DICH und DEINE Wünsche rücksicht? Die haben ein knappes Budget und müssen einen Zeitplan einhalten. Mehr isses nicht.
Entweder Du hast Hardware, die Deine Software so stemmt, dass Du glücklich bist, oder Du hast sie nicht. Dabei ist es doch völlig wumpe ob und wie die optimiert ist wenn sie Spaß macht.
Sich hinzustellen und zu sagen: Software XYZ ist aber grütze Programmiert hilft den zigtausend Leuten nicht, die diese Software zocken. Denen hilft nur Hardware-Power.
 
Bis bei nem 6700K das CPU-Limit erreicht ist, hat er sowieso schon 2x die Grafikkarte getauscht weil er am GPU-Limit ist. Und dann wird es so oder so Zeit für ein komplett neues System, weil man zusätzliche Funktionen der neuen Plattform braucht (ohne in die Glaskugel zu schauen z.B. 10 Gigabit Lan, USB-C, USB 4?, PCIe 4.0?). Deswegen wird der 5820K wohl kaum länger halten.

Oder es gibt vielleicht mal ne neue Schnittstelle für Festplatten, SATA hat ja auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel.
Aber so ist es doch meistens: Wenn man nach 4, 5, 6 ... Jahren mal was umbauen und aufrüsten will, stellt man oft fest, dass anschlussmäßig hinten und vorne nichts mehr passt. Die CPU-Leistung an sich wäre in x Jahren ja oft noch ausreichend, aber die Technik drumrum ist bis dahin oft schon überholt.

Tendenziell würde ich aber aktuell auch eher auf den 5820K gehen oder warten, bis entsprechende Skylake 6-Kerner kommen. Tut sich da eigentlich noch was für den Sockel 2011-3 oder ist hier für die Nachfolge-Prozessoren schon wieder ein neuer Sockel notwendig?
 
Solange der 6700K so viel kostet sollte man gleich auf den 5820K gehen.

Ja, das Mainoard kostet auch deutlich mehr, allerdings hat man dafür 2 Kerne/4 Threads mehr... Bei Taktgleichheit ist der Haswell-E bei der Nutzung von 4 Threads oder weniger keine 10% langsamer als der 6700K. Dafür hat man, sofern die warscheinliche Multithreadoptimierung eintritt, bedeutend mehr Leistung als ein 6700K. Jenachdem was man alles im Hintergrund laufen hat können einem die zusätzlichen Kerne/Threads selbst dann helfen, wenn nur 4 Threads oder weniger genutt werden.

Zumal der 6700K auch eine ziemliche OC-Krücke ist, viel höher als ein 5820K kommt man mit zumutbaren Spannungen auch nicht.
 
Hahaa dat stimmt! Bei The Witcher 2 damals mit Übersampling auf FullHD sind auch die dicksten Grafikkarten vor Angst im Boden versunken :D Irgendwie schafft man es immer ans Limit ^^ aber ich möchte eigentlich nur die nächsten 3-5 Jahre vernünftig zocken können. Dass zuerst die Grafikkarte getauscht werden muss ist mir klar. Aber schön wäre, wenn der Prozessor 2-3 Grafikkarten überstehen würde. So der Plan :) Anhand diesem Thread dürfte das möglich sein. Vielleicht in 4 Jahren auch nicht mehr mit maximalen Details, aber zumindest so, dass man noch kein Augenkrebs beim spielen bekommt, weil man die Grafik in den Keller schrauben muss..

In Zukunft kaufste Dir dann endlich den UHD-Monitor, und dann geht das Spiel von vorne los^^
http://abload.de/img/witcher3_2015_07_18_2rhucx.jpg
Das ist noch ein längerer Weg bis zum CPU-Limit.

Hahaa dat stimmt! Bei The Witcher 2 damals mit Übersampling auf FullHD sind auch die dicksten Grafikkarten vor Angst im Boden versunken Irgendwie schafft man es immer ans Limit ^^ aber ich möchte eigentlich nur die nächsten 3-5 Jahre vernünftig zocken können. Dass zuerst die Grafikkarte getauscht werden muss ist mir klar. Aber schön wäre, wenn der Prozessor 2-3 Grafikkarten überstehen würde. So der Plan Anhand diesem Thread dürfte das möglich sein. Vielleicht in 4 Jahren auch nicht mehr mit maximalen Details, aber zumindest so, dass man noch kein Augenkrebs beim spielen bekommt, weil man die Grafik in den Keller schrauben muss..

Denk mal an einen 2600k der mit >4,5ghz läuft :D der Limitiert noch bei keinen Spiel

... außer die bescheuerten Spiele wie Arma 3 welches hier immer in den Raumgeworfen wird ... Wenn irgendwer in Zukunft so ein Spiel programmiert welches nur auf einen Kern läuft und dort mit keiner CPU der Welt gemütlich über 100 fps (144hz Spieler) schafft wird eh zu tote geflammed ...

Erst recht Spiele wie Anno etc. die aggressiv auf die CPU geht wegen ein paar 100k Einwohner etc. sollten mal gescheides Multicore unterstützen ...

da ist was dran! Besonders bei Strategiespielen oder Simulationen liegen die Performanceprobleme meistens an der Programmierung :(
 
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